Posts Tagged ‘Musik’

Wege führen nicht von selbst

23. 3. 2015

Ein Lied mit mythischen Anklängen. Manche Worte sind sehr groß, manche Bilder dunkel.

Agnes Obel, Aventine

Wir gehen manchmal Wege, die sind rätselhaft. Gehen wir sie oder werden wir geführt? Je länger, desto mehr glaube ich, wir gehen unter dem Schutz des GUTEN HIRTEN. Auch wenn wir nicht an ihn denken oder er fern ist – er ist da. Hält er uns, fängt er uns auf oder sieht er einfach nur wohlwollend zu?

Ich wünsche euch feste Schritte auf eurem Weg in dieser Woche!

Gutes Gefühl

2. 3. 2015

Ein gutes Gefühl kann man schlecht bestellen. Musik kann jedoch helfen. Niemand hat, finde ich, “Feeling good” besser gesungen als Nina Simone. wenn sie singt, merkst du einfach: ihr gutes Gefühl kam nicht zugeflattert, es hat Arbeit gebraucht und jetzt sitzt es tief.

Ich wünsche euch gute Gefühle, und wenn sie nicht da sind, wünsche ich euch, daran arbeiten zu können!

Verstörend wie das Leben selbst

23. 2. 2015

Schon wie die Musik einsetzt, ist wie Aufwachen mit Martinshorn.  Die Stimme der Sängerin setzt mit Kraft ein, kaum wird sie sanfter, dreschen Percussions aufs Ohr.  Der Text ist verwirrend… Die Lyricsversion wartet mit ruhigen und verstörenden Bildern auf. Die sind wenigstens noch erträglich. Wer ein wirklich schreckliches Video sehen will, möge selbst nach der offiziellen Version suchen.  Als ob Kafka das Drehbuch gechrieben hätte. Ich bilde mir ein, einiges vertragen zu können, aber das ist nach meinem Geschmack zu brutal. Sicher Kunst mit Niveau, aber einfach bedrückend. Da ist eine Kirchenruine in schwarz-weiß geradezu heiter…

Hilft es zu wissen, dass es Musik zu einem der “Tribute von Panem”-Filme ist? Ich habe den ersten gesehen, er strotzt nur so von Gewalt und Gewaltverherrlichung. Auch nichts für zarte Gemüter. Und die Musik passt dazu, die Heldin schwankt ja stets zwischen Liebe und Töten müssen (so wird es dargestellt..)

Seit ein paar Wochen höre ich dieses Lied, immer wieder. Es hat etwas, das lässt mich nicht los: Das Verstörende des Lebens, zu schwanken zwischen Extremen – hier wird es deutlich.

Im Gleichmaß bleiben ist etwas Gutes. Und das Leben wahrnehmen und sich von ihm einnehmen lassen, auch. Ich wünsche euch, dass ihr in dieser Woche findet, was ihr braucht!

 

 

Gründe um Stille zu atmen

9. 2. 2015

Gründe um Stille zu atmen. Gute Gründe: etwa Ruhe, Klarheit. Manchmal nicht so positive… Enjoy The Silence von Depeche Mode besingt das.

Und das Cover von Coralie Clément wird dem besser gerecht als das Original, finde ich.

Wie klang noch mal das Original? Ach, so.

Ich wünsche euch gute Momente der Stille in dieser Woche. In der die Stille euch atmet. Bleibt behütet!

 

Lügen leben nicht ewig…

2. 2. 2015

Neulich mal wieder was Schönes von Eilen Jewell gehört:

Wie ein Spiritual klingt das: Es wird nicht mehr lange dauern, dann gehen die Lügen zu Ende und die Wahrheit setzt sich durch. Ja, wir marschieren für die Wahrheit. Was für Töne!

Wo sie herkommen, habe ich mich gefragt, und bin auf eine Rede von Martin Luther King gestoßen:

Und diese Rede heißt auch allgemein “How long, not long“.

Sie fließen ineinander, die soziale Botschaft, die Predigt Kings und die Vertonung von Eilen Jewell. Wir hier heute trauen uns das nicht, so zu singen, zu predigen und zu beten. Der Predigttext gestern, das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg, ist und bleibt anstößig, weil Gott – einfach so – das Gute will und jedem gönnt, was er oder sie zum Leben braucht.

Mehr Mut beim Singen, Beten und Predigen – ein Gedanke, der mich in dieser Arbeitswoche begleiten soll. Die Lügen leben nicht ewig, die Wahrheit setzt sich durch.

Liebe Leserinnen und Leser, bei all eurem Tun wünsche ich euch Mut und herzerfrischende Ideen!

Hin und Wiedehopf

26. 1. 2015

Irgendwie alles lässig und das ein bisschen umständlich ausgedrückt…

Element Of Crime, Lieblingsfarben und Tiere

So was Abgedrehtes, liebes Publikum, ist gerade mal nötig. Dosenraviolivergnüglich bitte, sonst fressen einen die bierernsten Dinge auf.

Habt es gut in dieser Woche und lasst euch nicht allen Ernst überstülpen!

Liebe, weitermachen, vergib

19. 1. 2015

Recht neu, gut gemacht, Vollprofi halt: Madonna, Living For Love.

Trotz Enttäuschung weitermachen mit der Liebe: wäre es ein geistliches Lied, wäre da auch die Bitte um Vergebung? Und wenn sie nicht da wäre im geistlichen Lied, warum sollte sie nicht hinzukommen?

Die Grenzen sind fließend. Um welche Liebe es auch gehen mag; Nicht entmutigt sein, das brauchen wir, um weiterzumachen. Und dass Gott uns vergibt, weil wir bei aller Liebe Fehler machen können.  Gerade in diesen Zeiten.

Kommt gut durch die Arbeitswoche!

 

angenommen und unterwegs

4. 1. 2015

die ER uns angenommen hat, wie wir sind,
wir sind unterwegs im neuen jahr.

geht es geradeaus?
sind stolperwege vor uns?

Bleibt behütet auf euren Wegen!

das ist der beitrag für montag. versehentlich kam er schon am sonntag früh.
ich will mal nicht so sein, dann eben direkt nach sonnenuntergang.

…kommt.

15. 12. 2014

Wenn Gott kommt, dann krempelt seine Geistkraft uns um. So wie es die Liebe tut, die vielfach besungene. Letztlich ist es seine/ihre Liebe, die einen leise anspringt und deshalb gewaltig daherkommt.

Profan zu geistlich, geistlich zu profan, die Grenzen sind offen: Das Hohelied war ursprünglich eine Sammlung von Liebesliedern. Es durfte in der Heilgen Schrift bleiben, weil sich die Vereinigung der Seele mit Gott so schön damit beschreiben ließ.

Nehmt das alte Umkrempel-Lied aus den Neunzigern, wofür ihr es braucht,

und bereitet GOTT den Weg! (Oder besinnt euch, wenn ihr Gott nicht entdecken könnt.)

Ich wünsche euch eine gute Woche!

Schrei nach Veränderung

8. 12. 2014

Advent ist auch der Schrei nach Veränderung, biblisch dann zum Beispiel im Magnificat. Der Wochenspruch beschreibt es körperlich.  Auch ganz profan kann uns das treiben, in der Kommunikation, in den Beziehungen, am eigenen Körper, in der Seele.

Mit besonderes kräftiger Stimme ruft hier Paloma Faith:

Sigma ft. Paloma Faith – Changing

Wer sich die schrille Dame anschauen möchte, kann das hier  oben tun. Hat auch was, aber es Die andere Version ist nicht mehr verfügbar und diese ist so was von unadventlich. ;)

Ich wünsche euch wohltuende Veränderungen, wenn ihr’s braucht. Oder einfach eine gute Woche!

 

 

 

 

Mal wieder ist die Liebe der Motor

1. 12. 2014

Heute was fürs Herz, auf angenehmste Weise:

John Legend, All of Me

Mal wieder ist die Liebe der Motor. Bei uns auch?

Ich wünsche euch eine liebevolle Woche!

P.S.: Von Gott wird es auch nachgesagt. Der König, ein Gerechter und ein Helfer – auch hier Motivation Liebe? Gewiss doch. Bis zur Karikatur in dem verrückten Haufen, der Klamotten auf den Boden wirft, damit es den Einzug eines Königs spielt. Advent halt. Und Liebe, irgendwie.

Wohin geht die Reise?

24. 11. 2014

Lary, 1986 geboren, Sängerin und Model, darf sich selbst so bezeichnen, wie der Titel ihres Liedes lautet: Jung und schön.

Der Text liebt Satzfragmente, spielt mit Kontrasten, junges schönes Leben, das auch Sinnleere ahnen lässt, und die Fragen, was kommt… Der Clip setzt sowohl Lary in Szene wie auch eine Gruppe Alter, die sie auf Händen tragen und sich nach ihr ausstrecken. Zugleich setzen sich einige von ihnen in Szene. Der Kontrast vergrößert sich. Jung und Alt im Kontrast – Schönheit ist im Ansehen keine Frage des Alters mehr.

Lary beschreibt ein brüchiges Lebensgefühl. Wo bin ich? Beim monotonen Luxusleben? Klopfe ich beim Himmel an? Was wird im Alter?
Keine Ahnung, wie die Antwort lautet? Wir leben sie, keine Bange. ;)

Habt eine Woche mit besinnlichen Momenten, mit Innehalten, mit Suchen nach Antworten…

Novemberregen, nasses Gedenken und frohe Musik

17. 11. 2014

Da stand  ich mit kalten Händen und nassem Kopf. Für den Rest hielt der neue Talar dicht. Nur die Hände musste ich im Anschluss überall schütteln, bis sie eine Tasse heißen Kaffee in den Händen hielten: Volkstrauertag. Erst in Kircheib, Friedhofshalle, und dann am Denkmal, Asbach die ganze Zeit draußen, am Denkmal, mit Verlesung von Verstorbenen aus dem 2. Weltkrieg.

Beide Feiern waren mir wichtig. Auf der ersten, um an den ersten Weltkrieg zu erinnern und an das geistliche  Verbrechen der Kirche, Öl ins Feuer zu gießen. Auf der zweiten werden immer die Namen auf zwei der sechs Tafeln verlesen. Die Mitglieder der Familie Bieler haben sämtlich den Tod in ihrem Haus gefunden. Deswegen ist fast die Erinnerung an ein weiteres Familienmitglied erloschen: Heinrich Bieler., gestorben 1942 im KZ Buchenwald. Er ist vermutlich der einzige Asbacher, der in einem Konzentrationslager gestorben ist.

Es regnete junge Hunde und Katzen. das ist der Bogen zu meinem Lied: Regina Spektor, On The Radio. “November Rain” spielt hier eine wichtige Rolle.

Wie im Kontrast: das verrückte (und im Video) versüßte Leben. Gut, dass wir heutzutage singen, tanzen und uns verrückt fühlen dürfen. Ich wünsche allen eine  frohe Woche!

Danke an den DRK-Ortsverband für Händeschütteln, Erbsensuppe und Kaffee!

Netter Retter

10. 11. 2014

Eine Zeitlang hatte ich auf meinem Blog einen “Spirituals-Freitag”. Irgendwann fand ich nichts Passendes mehr. Geblieben ist jedoch der musikalische Montag. Heute mit einem Spiritual. :)

Golden Gate Jubilee Quartet, Found A Wonderful Savior:

Man kommt kaum  mit, so überschlagen sich die vier schwungvollen Stimmen. Der Text ist kaum zu verstehen, aus einer anderen Version lautet er so.

Ein netter Retter, der einen an die Hand nimmt, einen fast außer Atem bringt (Singtempo) und gut zu einem ist. Hätte ich diesen Song immer im Kopf, Glauben könnte so einfach sein.

Und ich ahne, wie befreiend dieser Retter für die Sklaven gewesen sein muss, die solche Lieder als erste gesungen haben. Weder schlägt oder zwingt er, sondern er baut auf und ist lieb. Meine Güte.
Und das ist so nah an den Ursprüngen, wo auch die rechtlosen Sklaven Leute fanden, die sie an den Tisch baten, gemeinsam mit Herren und anderen Freien, und sie als ihresgleichen behandelten.

Lasst euch von diesem Schwung ergreifen, seid freundlich zu allen, und wenn ihr wollt, lasst euch an die Hand nehmen. Heute mal, indem ihr mitsingt. ;)
Eine befreiende Arbeitswoche!

Heiter beschwingt in den November

3. 11. 2014

“Heiter beschwingt”, so soll die erste volle Arbeitswoche des Novembers beginnen:

Heiter beschwingt sind auch die Erinnerungen an die beiden Ferienwochen: erst eine Woche im Kloster bei reizarmer Umgebung. Mit anderthalb Dutzend Kolleginnen und Kollegen aus dem Kirchenkreis, zum Thema Burnout und Burnoutprophylaxe. Im Kloster Volkenroda, das von der Kommunität der Jesusbruderschaft getragen wird.

Dann ein paar Urlaubstage in Mannheim. Sonst nicht so die Touristenattraktion, diese bunte (über 110 Nationen) und graue (nicht überall gepflegt) Stadt. wir hatten das Glück, IG zu treffen, bei einer Führung durch das jüdische Mannheim, sowie über den jüdischen Friedhof.

Die zweite Wochenhälfte der zweiten Woche führte wieder in den Arbeitsalltag. Aber wenn er mit guten Gesprächen verbunden ist, dann will niemand meckern.

Haltet euch munter!

Herbstliche Musik

13. 10. 2014

Vielleicht gibt es Musik, die zum Herbst passt. Dies Stück gehört dazu:  Henri Salvador, Jazz Méditerranée.

Sich an die Wärme erinnern und wissen, wie vergänglich das ist, was wir gerade erleben.

Das kann ich auch im Winter, Frühjahr oder Sommer, aber im Herbst wird es doppeldeutlich.

Freut euch des Lebens, mit verhaltenem Schwung. .. ;)

Eine Arbeitswoche voller Melodie!

Du ahnst dein Glück…

6. 10. 2014

…und weißt erst hinterher,
dass es wirklich Glück war
und nicht wiederkommt.

So verstehe ich das Lied von Chima und deswegen wohl berührt es mich. Obwohl ich das besungene Bad nicht kenne.

Genießt die Woche, freut euch an diesem Tag!

Feiertäglichen Glanz…

3. 10. 2014

…bietet der 3. Oktober nur begrenzt für mich. Immerhin, wenn er nicht auf den Sonntag fällt, habe ich richtig frei.

Der Blick soll sich auf einen Moment in 14 Tagen richten. Am Abend des 17. Oktober soll sich feiertäglicher Glanz ausbreiten. Es ist wieder einmal so weit und ich (oder wir) lade(n) ein:

EIGENTLICH-14-10a

Voll erwischt

2. 10. 2014

Da hetze ich nach Schwerte, nach Villigst, ins Pastoralkolleg. Seit ein paar Jahren bin ich als Vertreter meines Kirchenkreises eingeladen. Ich komme gern, es wird das Programm des übernächsten Jahres geplant, viel diskutiert und angeregt,. Wie es sich gehört, beginnt der offizielle Teil mit einer Andacht. Oft schon war sie für mich eher eine Pflichtübung, – wenn noch die Gedanken halb auf der Autobahn sind. Diess Jahr war ich sehr zeitig und hatte mich vorher akklimatisiert..

Der Dozent hält eine interessante Andacht über Lukas 12, 22 – 31. Ein Gedanke: Das verworfene “Sorgen” wird klarer, wenn man in die lateinische Übersetzung schaut: Dort steht nicht “curare”, “sorgen in Verantwortung”, sondern “solicitare”, “in sorgender Unruhe umhergetrieben werden”. Das leitet seine Strophenauswahl:

Wir singen die 1.,´ 5. und 7. Strophe von “Wer nur den lieben Gott lässt walten”von Georg Neumark:

1)
Wer nur den lieben Gott lässt walten
und hoffet auf ihn allezeit,
den wird er wunderbar erhalten
in aller Not und Traurigkeit.
Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut,
der hat auf keinen Sand gebaut.

2)
Was helfen uns die schweren Sorgen,
was hilft uns unser Weh und Ach?
Was hilft es, dass wir alle Morgen
beseufzen unser Ungemach?
Wir machen unser Kreuz und Leid
nur größer durch die Traurigkeit.

3)
Man halte nur ein wenig stille
und sei doch in sich selbst vergnügt,
wie unser’s Gottes Gnadenwille,
wie sein Allwissenheit es fügt;
Gott, der uns sich hat auserwählt,
der weiß auch sehr wohl, was uns fehlt.

4)
Er kennt die rechten Freudenstunden,
er weiß wohl, wann es nützlich sei;
wenn er uns nur hat treu erfunden
und merket keine Heuchelei,
so kommt Gott, eh wir’s uns versehn,
und lässet uns viel Guts geschehn.

5)
Denk nicht in deiner Drangsalshitze,
dass du von Gott verlassen seist
und dass ihm der im Schoße sitze,
der sich mit stetem Glücke speist.
Die Folgezeit verändert viel
und setzet jeglichem sein Ziel.

6)
Es sind ja Gott sehr leichte Sachen
und ist dem Höchsten alles gleich:
Den Reichen klein und arm zu machen,
den Armen aber groß und reich.
Gott ist der rechte Wundermann,
der bald erhöhn, bald stürzen kann.

7)
Sing, bet und geh auf Gottes Wegen,
verricht das Deine nur getreu
und trau des Himmels reichem Segen,
so wird er bei dir werden neu;
denn welcher seine Zuversicht
auf Gott setzt, den verlässt er nicht.

Auch die Melodie trägt.

Das Lied erwischt mich voll, plötzlich entstehen Feuchteflecke in den Augenwinkeln: Genügend Sorgen waren da, die anderer, auch eigene und familiäre. Manches läuft einem hinterher. Der Text, die Worte: elementar. Und ich denke an einige, denen diese Worte gut tun können.

Einem Menschen habe ich sie zugeschickt, sie haben geholfen, obwohl zuvor wenig in diese Richtung geprägt hat. Das verdoppelt für mich die Wirkung dieser Worte. Ganz wie Georg Neumark das gedichtet hat. Irgendwie.

Manchmal auch Populäres

29. 9. 2014

Manchmal finde ich einen Nummer-Eins-Hit gut. Auch wenn ich ihn ein Dutzend Mal gehört habe.

Wenn das Leben so bittersüß daherkommt wie hier, dann will ich nicht nur ein Stück dunkle Schokolade zum Espresso legen, dann weiß ich/ glaub ich/ fühle ich, dass ich mit dem Leben verbunden bin und Gott es gut mit mir meint. Das ist untheologisch und trotzdem grüßt die Gnade.

Habt eine erfrischende, wohltuende Woche!


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