Posts Tagged ‘Geburtstag’

Fast wie Hoffnung im Rückspiegel

12. 9. 2016

Der Mensch entwickelt sich und das ist gut so. Manchmal merkst du, es ist gut, wie es ist, so kann es weitergehen.

Norah Jones, Carry On

So ist es, wenn die Hoffnung in den Rückspiegel schaut. Das sollte sie tun, unbedingt.

Wagt diesen Blick der Hoffnung; ich wünsche euch dafür alles Gute in dieser Woche!

Ein Junge!

25. 12. 2014

Die Reformierten bilden schon ein tolles Netzwerk. Darüber habe ich von diesem Film der Ungarischen Reformierten Kirche erfahren. Man muss kein Ungarisch können, das Ganze ist englisch untertitelt.

Mehr dazu auf theboy.eu.

Ein frohes Weihnachtsfest!

Sechs Jahre

18. 9. 2014

Sechs Jahre schon blogge ich. Theomix ist mittlerweile so etwas wie ein Blog-Senior geworden. Viele haben begonnen und nach zwei, drei Jahre die Puste verloren. Es gibt so ganz alte, zu denen ich Kontakt halte. Im zurückliegenden Jahr konnte ich Onebbo, Susanne Haun, Claudia Sperlich, Frau Tonari, Herrn und Frau Momo und die Freidenkerin wiedersehen – und habe Sandra Schröder und Wortman kennengelernt.

Was im neuen Blogjahr auf mich und euch Leserinnen und Leser zukommt, vermag ich nicht zu sagen. Ich habe keine Pläne, außer am Ball zu bleiben und Gott und die Welt zu verbinden und weiterhin auf der Blogbühne meine Sicht zu beiden vorzutragen..

Mit Freude schaue ich auf die Statistik, zur Zeit haben 155 Menschen meinen Blog abonniert, 8 per Mail und etliche über andere Kanäle (facebook, networked blogs, bloglovin, tumblr…)  Es ist mir eine Freude für euch zu schreiben. (Besser wäre: Ich schreibe gern, es bringt mir etwas und ich freue mich, wenn ich euch etwas geben kann.) Und die vielen stillen Mitleser und Kommentatoren… Ich danke euch für Ermutigungen,  Fragen , Ergänzungen, Mitmachen… ach, und überhaupt!

Gott zum Gruß: Woche 50/ 51 im Rückspiegel

20. 12. 2013

Diese Woche war voll.

  • Schüler, Vorkonfirmanden, Konfirmanden, es bewegt sich dienstags zwischen wild und lieb und lieb und wild, abends Presbyterium mit kurzer Sitzung.
  • Mittwoch Abend eine Ausschusssitzung. Neben der guten Arbeit gab es gute Seitengespräche, blogwürdig.
  • Zu Anfang der Adventszeit bekam  ich von einer freundlichen Bloggerin eine analoge Karte. Herzlichen Dank! Sie erinnerte an das „Hetzen von Besinnung zu Besinnung“ und wünschte mir, dass es fernbliebe. In gewisser Weise tat es das. In anderer Weise fühle ich mich gehetzt und getrieben, die neuen Aufgaben sind  es.
  • Ein barmherziger Umgang mit sich selbst: Wenn von außen die Anforderungen wachsen, wie sieht es dann aus? Und wie barmherzig sind wir in den eigenen Erwartungen an andere? Ich nehme wahr, wie vieles heutzutage schnell den Weg des Skandaliesierens nimmt. Der Weg über Geduld und Nachsicht ist oft zu lang. Er würde vielen, mir und anderen, oft besser bekommen.
  • Mitten in trübseligen Gedanken kommt ein Besucher ganz kurz vorbei. Denkt er. Ich nehme mir Zeit und wir trinken Tee (er; ich bleibe bei Espresso) und plauschen ein wenig. Gut tut das.
  • Fünf

    18. 9. 2013

    Heute vor 5 Jahren ist der erste Beitrag auf dem Theomix-Blog erschienen. Das erste Eintauchen in die wunderbare Welt des Web-Zwo-Null.

    „Danke“ an alle, die mitlesen. Schön, dass ihr dabei seid!

    Ein zweites Dankeschön an meine Abonnenten: Ihr seid ein Ansporn für mich, den Blog weiterhin vielseitig zu halten.

    Und ein besonders herzliches Dankeschön allen, die hier kommentieren! Ihr seid das Salz in der Suppe für meinen Blog.

    Ich hatte in den letzten Wochen überlegt, ob ich irgendeine Änderung ankündigen könnte. Aber nein, da ist nichts. Manchmal bin ich müde. Nach wie vor will ich für jeden Tag einen Beitrag schreiben. Obwohl ich manchmal des Schreibens müde bin: Eine gute Herausforderung und eine geistliche und geistige Aufgabe.

    Kolumbustag und anderes

    12. 10. 2012
    "Heute"

    „Heute“ (Photo credit: tuppus)

    Am 12. Oktober 1492 entdeckte Columbus Amerika. Deswegen wird auf diesem Kontinent heute der Kolumbus-Tag gefeiert. Ob wohl die feuchte Luft auf den Schiffen Anlass war, den heutigen Tag zum Welt-Rheumatag zu erklären?

    Beim Blättern durch Wikipedia finde ich weiteres zu diesem Tag: Dalia Lavi wird heute 70 – kennt die noch jemand? Und der Knüller: Nikolaus Katzer, Norbert Loh, Joseph Poniah und Danielle Proulx werden heute 60. Die kennt zwar niemand so richtig, aber sie können heute feiern. Sie werden das sicher nicht gemeinsam tun. Obwohl das interessant wäre: ein Historiker, ein Journalist, ein sri-lankischer Bischof und eine kanadische Schauspielerin kämen zusammen und tauschten sich aus.

    Die Gegend, in  der ich lebe, könnte man als geographische Mitte deklarieren, Gastronomie ist da. Dann  könnte heute hier eine gemeinsame Feier der vier Leute sein, ich würde kurz vorbeischauen und „Herzlichen Glückwunsch!“ rufen. Aber so etwas läuft nicht. Mein Vorbeischauen und Zurufen bleibt wem anders vorbehalten, der will bestimmt nicht genannt werden, liest das hier aber womöglich mit. Weswegen die Gratulation dieser Person gilt. 🙂

    Vier Jahre!

    18. 9. 2012

    Vor vier Jahren erschien auf diesem Blog der erste Beitrag.

    Ich kann es kaum fassen: 1.088 Beiträge in 1.461 Tagen.

    Das letzte Jahr war ein Krisenjahr; wegen des Brands des Kindergartens* im Dezember.

    Deshalb ist weniger Kraft ins Bloggen geflossen. Und doch habe ich mich entscheiden, wieder täglich zu schreiben. die Beiträge sind kürzer als in den ersten beiden Jahren. Prioritäten und Aufgaben verändern sich, weiterhin.

    In der Richtung des ersten Beitrags soll es weitergehen.Den dort zitierten Psalm  ergänze ich mit seinem 16. Vers: „Meine Zeit steht in deinen Händen.“
    Mir ist Zeit gegeben. Und ich will sie auch im neuen Blogjahr recht nutzen.
    Analoges Leben und virtuelles Tun fordern ihr Maß.
    Alles in Gottes Händen. Der Weg geht weiter.

     Danke allen, die diesen Weg verfolgen und/ oder mit Kommentaren begleiten!

    * Das Gebäude ist äußerlich wiederhergestellt, die Innenarbeiten gehen zügig voran.

    Hauptsache…

    7. 1. 2011

    Das Geburtstagskind saß auch in diesem Jahr am Tisch. Wie letztes Jahr schaute sie mich schräg von der Seite an: „Wer sind Sie? Kenne ich Sie?“ Ich stelle mich vor, gratuliere, wir kommen ins Gespräch. Ich erwähne noch einmal ihr Alter. „Ja,  so alt wird kein Schwein“, sagt sie.Wir lachen.

    Und dann meint sie – und dabei tippt sie sich an die Stirn: „Hauptsache, da oben ist noch alles in Ordnung.“ Ich stimme ihr zu.
    Denselben Satz wiederholt sie in den nächsten drei Minuten noch zwei Mal.

    Hurra, Geburtstag!

    18. 9. 2010

    Heute vor zwei Jahren erschien hier der erste Beitrag. Als Geburtstagsständchen wünsche ich mir Schuberts Ständchen (Schwanengesang Deutsch-Verzeichnis 957/4) in heiterer Variation.

    Vielen Dank, Herr Numminen, diese Inszenierung ist diesem Blog angemessen…

    Erster Geburtstag

    16. 9. 2009

    Das erste Blog-Jahr ist herum.

    Danke allen, die bis heute kommentiert haben!

    Und ich hoffe, wer hier liest, tut es gerne.

    Aus diesem Anlass  spendiere ich ein Bild von mir. Ich stehe dort in der freien Natur, flattere mit den weiten Ärmeln und hebe gleich ab. Das passt zu diesem Festtag.

    segen4

    Zur Rettung der Seriosität: Ich breite die Hände zum Segen aus, bei einer Veranstaltung im Freien.  Dabei hat mich jemand fotografiert.

    Ich habe das Bild nach ein paar Stunden lieber noch einmal bearbeitet. Der Schritt aus der „halben Anonymität“ braucht noch etwas.

    „Die Sonne bringt es an den Tag“

    23. 2. 2009

    Für Erika Ahnungsvoll, die Detektivin auf dem Irrweg, und Werner den Wissenden, den „Sherlock Holmes des Monats Februar

    „Die Sonne bringt es an den Tag“ – so heißt diese Geschichte, in der ein ungesühnter Mord durch die Langzeitwirkung dieses Satzes aufgeklärt wird.

    „et kütt alles erüsss“ würde der Satz auf Kölsch heißen.

    So will ich verraten, wann mein Geburtstag war: Am 21. Februar!

    Es war sehr schön. Und ich werde noch ein Jahr davon zehren, auf diesem Blog. Dennnächst mehr…

    „Die Sonne bringt es an den Tag“: eine Geschichte über Leben und Sterben. Motto des Geburtstags war für mich „50 Jahre – endlich“ . Nicht nur, dass ich mich auf das Feiern gefreut habe – im anderen Sinne bin ich mir bewusst: ich lebe endlich, nicht unendlich. Zwei Anlässe machten mir das deutlich: Die Bestattung eines Mannes Mitte 50, der überraschend gestorben war, vor zwei Wochen, und ein paar Tage darauf ein Ruf der Notfallseelsorge: Selbstmord eines gleichalten Mannes.

    Meine Lebenszeit ist begrenzt.
    Jeder Tag ein Geschenk – das will ich lernen, in den nächsten Tagen, Wochen, in der Zeit vor mir…


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