Posts Tagged ‘Kreativität’

Ruhephase, Blog atmet

26. 3. 2015

In Rheinland-Pfalz beginnen am 26. März die Osterferien. Damit tritt mein Blog in eine partielle kreative Veröffentlichungsfinsternis und wird nach dem 12. April  ihren Halbschatten wieder verlassen.

Eine ruhige und gesegnete Zeit für euch!

Fast noch mehr

29. 12. 2014

Mal wieder kündet Theomix eine Blogpause an – und es folgt Beitrag um Beitrag. Mehr noch als jemals zuvor.

Ich kann nur sagen: So ist es mit der Kreativität. Wenn sie kommt, muss man sie hereinbitten, Stift und Papier (und sei es virtuell) bereithalten und diktieren lassen. Und dann macht das auch noch Spaß!

Den Schalk im Nacken fassen und ans Licht ziehen, Gefühle in Worte einwickeln, weite Gedanken in kleine Münze umtauschen, kleine Begebenheiten aufpolieren- es ist eine Wonne. Und manchmal ist es – wie nach Hause kommen.

Ich danke allen Lesern, Abonnenten und allen, die hier kommentieren!

Sommerferien 2014

27. 7. 2014

Es kommt schon noch Neues in nächster Zeit, aber…

eine alten Pausengewohnheit lebt auf:

Wenn das rheinland-pfälzische Kultusministerium die Sommerferien des Landes ausruft, hört dieser Blog genau hin und lässt sich treiben.

Mal dies, mal das:  Montags kann ich es nicht lassen und habe Links zu Musikvideos geplant. Ich habe zwei Dreiteiler vorbereitet, zunächst “Schlimmer Sommer” und dann “Aus den Zeiten vor dem Blog.”  Sonst wird Altes aus der Kiste gekramt, Neues tritt nur ganz bescheiden hinzu, oft kommt auch gar nichts und Großes ist nicht in Sicht.

Ferienzeit eben (in diesem Jahr vom 28. Juli bis zum 5. September).

Habt eine feine Zeit und lasst es euch gut gehen!

Schon wieder? Potzblitz!

28. 5. 2014

Kreativitätstage sind in diesem Mai häufig. Dieses Mal sind es gleich fünf:

Ab heute bis Sonntag bin ich fern vom Blog!

Ich wünsche euch eine gute Zeit!

Gott zum Gruß, KW 11/12

21. 3. 2014
  • Dass ich diesen Freitag überstanden habe. Ich habe mir im Vorfeld so einen Schiss vielleicht noch mehr Stress gemacht.
  • Sechs Termine wie sie unterschiedlicher nicht sein können, mit Menschen von 6 bis 93. Im Nachhinein: In jeder Situation war es und ging es mir gut. Nur, diese sechs Termine hätten auch auf zwei Tage verteilt sein können.
  • Samstags auf dem Missionale, auch aufbauend. (Für das Klima aufschlussreich: HAPPY in der Missionale-Edition.)
  • Am Sonntag ein ganz normaler Gottesdienst. Einfach schön, beschwingend, und, ja, doch, es geht, mit meiner Kreativität.
  • Der Dienstag, mal wieder rappelvoll. Die Vorkonfirmanden (Viertklässler ganz lieb). Mit den Konfirmanden: entspannt.
  • An anderen Tagen ist es in dieser Woche etwas ruhiger. Auch mal schön…
  • Und warum sind die Smileys jetzt so flatsch-batschi? WordPress, was soll das?
  • So nebenher: Das “Gefällt mir” bei Kommentaren habe ich abgeschaltet. Nur wenige haben sie ein paar Mal genutzt. Zu jedem Kommentar eine Zeile mehr – das bläht alles nur auf…

wie b itte

18. 2. 2014

von jabelbund nach kirdumir
sind’s hundertzwanzig kilometer.
da kann doch keiner was dafür,
die heidi nicht, auch nicht der peter

zum laufen ist das viel zu lang.
zum fliegen lohnt der aufwand nicht
da wird es auch dem tommi bang,
ist er doch hier ein leichtgewicht.

doch tom, die heidi und der peter
die mögen nicht auf gleisen rutschen,
da machen sie ein mordsgezeter.
wie solln sie nun zum ziel hinflutschen?

nimms auto, rufst du, klare sache.
doch dauert das hier viel zu lange.
wenn ich jetzt eine pause mache,
dann wird mir um die lösung bange.


von wegen pause, gleich ist schluss!
den lesern wird das niemals passen.
ich gebe euch noch gruß und kuss
und kann es selbst noch gar nicht fassen.


ein nachwort noch, ein klitzekleines:
in kirdumir und jabelbund,
da denkt man sich im grunde eines:
du bleibest nur zuhaus gesund.

Und plötzlich liest du von dir…

15. 2. 2014

Da hab ich mal vor Zeiten eine Blogparade mitgemacht, meinen Blog beschrieben – und schwupp, wird das von der Blogautorin genommen und eigenhändig ergänzt.

Blogsammlung I: Theomix. Jörgs Theologischer Weblog für Kopf und Herz” heißt der Beitrag. Ich finde, ihr sollt auch davon wissen. :) -In einem Kommentar habe ich der Autorin Franziska Kümmerling schon gedankt. Sie hat theomix freundlich und augenzwinkernd beschrieben.

Das einzig Schlimme (wenn es das wirklich ist): Ich habe über zwei Wochen gebraucht, das zu bemerken. Ein Symptom für die Überfülle des analogen Lebens. Nun gut…

Gott zum Gruß: Woche 50/ 51 im Rückspiegel

20. 12. 2013

Diese Woche war voll.

  • Schüler, Vorkonfirmanden, Konfirmanden, es bewegt sich dienstags zwischen wild und lieb und lieb und wild, abends Presbyterium mit kurzer Sitzung.
  • Mittwoch Abend eine Ausschusssitzung. Neben der guten Arbeit gab es gute Seitengespräche, blogwürdig.
  • Zu Anfang der Adventszeit bekam  ich von einer freundlichen Bloggerin eine analoge Karte. Herzlichen Dank! Sie erinnerte an das “Hetzen von Besinnung zu Besinnung” und wünschte mir, dass es fernbliebe. In gewisser Weise tat es das. In anderer Weise fühle ich mich gehetzt und getrieben, die neuen Aufgaben sind  es.
  • Ein barmherziger Umgang mit sich selbst: Wenn von außen die Anforderungen wachsen, wie sieht es dann aus? Und wie barmherzig sind wir in den eigenen Erwartungen an andere? Ich nehme wahr, wie vieles heutzutage schnell den Weg des Skandaliesierens nimmt. Der Weg über Geduld und Nachsicht ist oft zu lang. Er würde vielen, mir und anderen, oft besser bekommen.
  • Mitten in trübseligen Gedanken kommt ein Besucher ganz kurz vorbei. Denkt er. Ich nehme mir Zeit und wir trinken Tee (er; ich bleibe bei Espresso) und plauschen ein wenig. Gut tut das.
  • Kommentar zur Lage im Blog

    1. 4. 2013

    Einen Beitrag noch aus einer (eigentlich vergangenen Reihe) kommt morgen. Dann habe ich sie durch, die Reihen und Fortsetzungsgeschichten. Das war lange. Fortbildung, Urlaub, Fastenzeit – jetzt habe ich Lust, (wieder) wild drauflos zu bloggen.

    Vierzig mal Alltägliches. Das war interessant. Meist kurz und knackig. Auch mit Füllseln, mehr beim Gesprochenen. Ob das gut ist? Für meinen Stil? Die flotte Schreibe macht mir Laune, das sag ich euch! :)

    Ich freue mich darauf, mal wieder anderes einzustellen, Musik, Fotos und so weiter.

    Einerseits: 40xalltag war mir persönlich zu lang. – Gerade das macht den Verzicht aus. Das ist die andere Seite

    Genießt den zweiten Ostertag!

    Gott schreibt dir

    15. 1. 2013

    Turmrenovierung der katholischen Kirche in Buchholz (Westerwald). Viel weiße Folie. Moment, da steht doch etwas? schwarz auf weiß. (Aufs Bild klicken macht groß und hellt auf!)
    Eine Botschaft – wer hat sie verfasst? Die Bauarbeiter? Ein Wagemutiger in dunkler Nacht? Der Finger Gottes?

    Da hält der Cherubinische Landpfarrer inne, fotografiert und reimt sich’s zusammen:

    Gott selbst schreibt hier durch Menschenhand
    die Liebesbotschaft an die Wand.

    Turm von St. Pantaleon

    Darauf klicken macht groß!

    Erwartung (erlaubt, nicht geklaut)

    15. 12. 2012

    (Zum Vergrößern anklicken!)

    Susanne Niemeyer betreibt eine Homepage mit mutmachenden, aufbauenden Texten: freudenwort.de. Bestandteil der Seite ist der Blog “Engelimbiss”,

    Gestern sah ich die Text-Bild-Kombination “Erwartung”. Mutmachend und aufbauend finde ich auch, dass ich das Bild hier einstellen darf:

    Das sind Fragen, über die ich gut lange nachdenken kann. Ich lasse den Beitrag auch für Sonntag hier stehen.

    Und Herzlichen ♥ Dank an Susanne Niemeyer!

    Was offenbart sich in der Schokolade?

    23. 5. 2012

    Wir wandern in Mannheim am Himmelfahrtsdonnnerstag abseits der gut besuchten Meilen. In einer Konditorei oder Konfiserie sehen wir religiöse Kunst in Schokolade. Faszinierend, irritierend.

    Und im Türrahmen des kleinen Geschäfts sitzt eine Frau und sortiert Papiere. Na, was soll’s? Irgendwie kommen wir ins Gespräch, und es stellt sich heraus, es ist die Künstlerin.

    Jetzt erst einmal das Kunstwerk:

    Wie links am Rand zu sehen, lag dort auch noch eine Schokoladenmadonna. Aber aussagekräftiger und Gesprächsthema war das Abendmahlsbild. Die Konfiserie hatte eine Form mit dem Abendmahlsbild von Leonardo da Vinci. Zwischen den Vollmilchstücken waren die Zartbitteren angeordnet,  auf der Rückseite mit weißer Schokolade Worte zum Abendmahl. Jeweils unterzeichnet von der Künstlerin Ruth Knecht.

    Zentral das Wort “gab’s ihnen” – aus den Einsetzungsworten, wie auch das Kelch- und das Brotwort sowie Zitate auf zwei anderen Tafeln. Dazu zwei Aktualisierungen: “Selbst Judas war beim Abendmahl. Ich auch.” Und “Abendmahl für alle.”
    Ruth Knechts Familie ist konfessionell gemischt; da sind die Sätze eindeutige Positionen: Gastfreundschaft in beide Richtungen! Wenn am Sonntag des Katholikentages die Nichte von Frau Knecht Kommunion feiert, dürfen evangelische Familienangehörige nicht bei der Eucharistie mitfeiern.

    “Das ist mein Leib – Ruth Knecht”
    Absicht oder Zufall?

    Hierzu schrieb sie mir: “Der Leib ist Absicht und auch das Blut. Ich dachte dabei an “Herzblut” und mit “Leib und Seele”. Mit Blut habe ich schon viel gearbeitet und so sehe ich meine Kunst, von ganzem Herzen und mit Leib und Seele, will mich aber nicht mit Jesus auf eine Stufe stellen. Provokant darf die Kunst schon sein und, wie von Dir so schön geschrieben: irritieren.”

    Ruth Knecht hat eine eigene Homepage. Sie hat ihre künstlerische Wurzeln im Fluxus. Aha. Danke, Wikipedia und Immanuel-Kant-Gymnasium Münster!

    Und wie findet ihr das Kunstwerk?

    Kreativitätspentade

    26. 4. 2012

    Fünf Tage ist der Blog in wohltuendem Abstand von seinem Autor.
    Ich wünsche mir und allen Leserinnen und Lesern viel Regenbogen, wenig Baukran und nur helle Wolken!

    Stichwort “vernünftig”

    14. 3. 2012

    Es geht um Tod und Leben, beim nächsten Abend. Das haben wir uns im Vorhinein so überlegt.

    Eigentlich vernuenftig

    Wie wir jetzt wissen, ohne Hula.
    Gruß an S., aufgeschoben ist nicht aufgehoben – Danke!

    Hin- und hergerissen

    9. 3. 2012

    Eigentlich wollte ich auf das neue Video von BOY hinweisen,
    “Drive, Darling, drive”

    Und dann kam ich über die Seite “Album der Woche” zu Wallis Bird.

    Folkrock, mit feinen Bildern aus Berlin.

    Und nun kann ich mich nicht entscheiden, was ich zuerst in den Blog setzen soll. Gibt es heute beide. Viel Vergnügen!

    Kreativitätspentade

    16. 2. 2012

    Von heute bis Dienstag ist Ruhe auf dem Blog.
    Außerplanmäßig kann ich auftauchen, ich verspreche aber nichts.

    Und wie bisher auch: Auch wenn ich ein Narr sein sollte, das närrische Treiben lockt mich nicht.

    Aber aufgepasst: Sofern kein Avatar vorhanden, hat sich das Kommentarbildchen verkleidet!

    Hingucker

    30. 1. 2012

    “Finden Sie nicht auch, dass die Gottesdiensttermine im Schaukasten dies Mal ein echter Hingucker sind?” “Ja, stimmt, die ziehen die Aufmerksamkeit auf sich. Ich werde die Küsterin mal fragen, wie sie das angestellt hat.”

    Antwort der Küsterin: “Mein Drucker war kaputt, da musste ich das mit der Hand schreiben.”

    2TP

    4. 10. 2011

    Zwei Tage Pause

    Es hat sich recht kurzfristig ergeben – sollte ich es Kreativitätsdyade nennen? Ich weiß gar nicht, ob es der Kreativität dient.

    Aber der Bahn wird es nutzen. Deshalb zur Abwechslung moderne E-Musik, Pacific 231 von Arthur Honegger.

    Und, wie war es am Freitag?

    5. 9. 2011

    Gut war es. Sehr gut. Es gab viel zu lachen, Thomas Kagermann und ich waren aufeinander eingespielt, ich habe das Gefühl: So kann es gehen; so machen wir es…

    Zwei Stunden, mit Pause zum Erfrischen. Und alles, wie angekündigt. Mir ging die Zeit ja viel zu schnell vorbei. Aber die Erfahrung zeigte wieder einmal, besser grenzenlos gut mit begrenzter Zeit als umgekehrt.

    Fast 40 Menschen kamen, und sie waren ein gutes, aktives Publikum: Einer ergänzte mit einer Anekdote, eine spendierte uns Künstlern einen Apfel – just beim Lied über Adam und Eva.

    Ich habe den Eindruck, es hat allen sehr viel Spaß gemacht. Thomas und ich  wollen dann im Frühjahr EIGENTLICH weitermachen..

    Kreativitätstage im Quadrat

    24. 8. 2011
    religion01

    Image by katieash via Flickr

    Wieder einmal führt mich das analoge Leben weg vom virtuellen.

    Von heute bis Samstag bin ich wohl auf dem Blog zu erreichen, nur etwas seltener. Eure Kommentare sollten also bis 24 Stunden Lagerung überstehen, ohne Schaden zu nehmen. Dankeschön!


    marcuskluge

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    - Gesammelte Augenblicke -

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    Aus dem Leben eines arbeitslosen Teenagers (ab jetzt auch in HD)

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