Posts Tagged ‘Leben’

Aus der gehässigen Abteilung, in heiterer Verpackung

31. 1. 2015

Die erste alte Tante sprach:
»Wir müssen nun auch dran denken,
was wir zu ihrem Namenstag
dem guten Sophiechen schenken.«

Drauf sprach die zweite Tante kühn:
»Ich schlage vor, wir entscheiden
uns für ein Kleid in Erbsengrün,
das mag Sophiechen nicht leiden.«

Der dritten Tante war das recht:
»Ja«, sprach sie, »mit gelben Ranken!
Ich weiß, sie ärgert sich nicht schlecht
Und muss sich auch noch bedanken.«

Wilhelm Busch, Aus: Kritik des Herzens

Neujahrsimpression

3. 1. 2015

Da stehen sie, die vier jungen Männer, schwatzen und lachen, während die Alten sich schon ins Haus zurückgezogen haben: der Archäologiestudent, der Medizinstudent, der angehende Koch und der Abiturient. Sie kennen sich schon lange. Zehn Jahre her, da waren es Grundschulfreunde.

Später am ersten Tag des neuen Jahrs ist mir nicht weniger Grau in Bart und Haar. Doch das Leben, das Leben, es ist da und weicht nicht. Mag seine Frische auch wandern.

Fast noch mehr

29. 12. 2014

Mal wieder kündet Theomix eine Blogpause an – und es folgt Beitrag um Beitrag. Mehr noch als jemals zuvor.

Ich kann nur sagen: So ist es mit der Kreativität. Wenn sie kommt, muss man sie hereinbitten, Stift und Papier (und sei es virtuell) bereithalten und diktieren lassen. Und dann macht das auch noch Spaß!

Den Schalk im Nacken fassen und ans Licht ziehen, Gefühle in Worte einwickeln, weite Gedanken in kleine Münze umtauschen, kleine Begebenheiten aufpolieren- es ist eine Wonne. Und manchmal ist es – wie nach Hause kommen.

Ich danke allen Lesern, Abonnenten und allen, die hier kommentieren!

Am Rande des Einkaufszentrums

5. 12. 2014

“Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? denn sie wussten, dass es der HERR war.”
Johannes 21, 12

Da warst du,
im Jogginganzug aus Ballonseide,
stets eine Kippe im Mund.
Zischzosch, flog der Kronkorken von der Bierflasch.

Doch, du warst da.
Doch, das warst du.
Deine Sprache war nicht leicht für mich.
Sie schmeckte nach Erde und Abschaum –
dem Ort deiner ersten Wahl.

Novemberregen, nasses Gedenken und frohe Musik

17. 11. 2014

Da stand  ich mit kalten Händen und nassem Kopf. Für den Rest hielt der neue Talar dicht. Nur die Hände musste ich im Anschluss überall schütteln, bis sie eine Tasse heißen Kaffee in den Händen hielten: Volkstrauertag. Erst in Kircheib, Friedhofshalle, und dann am Denkmal, Asbach die ganze Zeit draußen, am Denkmal, mit Verlesung von Verstorbenen aus dem 2. Weltkrieg.

Beide Feiern waren mir wichtig. Auf der ersten, um an den ersten Weltkrieg zu erinnern und an das geistliche  Verbrechen der Kirche, Öl ins Feuer zu gießen. Auf der zweiten werden immer die Namen auf zwei der sechs Tafeln verlesen. Die Mitglieder der Familie Bieler haben sämtlich den Tod in ihrem Haus gefunden. Deswegen ist fast die Erinnerung an ein weiteres Familienmitglied erloschen: Heinrich Bieler., gestorben 1942 im KZ Buchenwald. Er ist vermutlich der einzige Asbacher, der in einem Konzentrationslager gestorben ist.

Es regnete junge Hunde und Katzen. das ist der Bogen zu meinem Lied: Regina Spektor, On The Radio. “November Rain” spielt hier eine wichtige Rolle.

Wie im Kontrast: das verrückte (und im Video) versüßte Leben. Gut, dass wir heutzutage singen, tanzen und uns verrückt fühlen dürfen. Ich wünsche allen eine  frohe Woche!

Danke an den DRK-Ortsverband für Händeschütteln, Erbsensuppe und Kaffee!

familie – 2

24. 7. 2014

was du bist
hast du nicht
allein entschieden

wenn es gut geht
edle mischung
wenn nicht
scherbenhaufen

es ist gut gegangen
herzlichen glückwunsch!

Spuren im Sand, Espresso-Remix

10. 6. 2014

Manchmal
hättest du ruhig sagen können
dass du an meiner Seite warst.
Das waren Tage
wie Espresso ohne Zucker
bitter und schwarz.

Wo Scheitern zum Ende führt,
da fängst du an.
Das predigt sich leicht
und lebt sich schwer.

(Original: zum Beispiel hier.)

Lesestoff zum Beitrag gestern

22. 5. 2014

Ich bedanke mich für euer Interesse und die anregenden Kommentare.

Wesentliche Hilfe für Kopf und Herz erhielt ich durch zwei Bücher von Sabine Bode:

Die vergessene Generation: Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen
und
Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation.

Das erste Buch habe ich verschlungen; es half mir die Generation der Nachgeborenen zu verstehen. (Es geht um die Menschen der Jahrgänge 1930 bis 1945.)

Das zweite Buch konnte ich nur häppchenweise verkraften, denn  ich merkte bald: Da bin ich! Auch wenn ich nicht in das Schema passe (20-er-jahrgänge, wohl gemerkt), die Lektüre ließ mich über die eigene  Familiengeschichte nachdenken. Und ich verstand auch, warum manche Gleichaltrige schwere Geschichten am eigenen Leibe und an der Seele ausgetragen haben.

Gott zum Gruß, KW 18/19

11. 5. 2014
  • Vorstellungsgottesdienst. Die fitten Kids kommen gut durch alles. Ich bin weiterhin von ihnen begeistert. Ja, das hätte ich nie gedacht: Konfirmanden, die mich begeistern. Sind ein Geschenk <3
  • Und dann einfach eine nette, alltägliche Woche. Und es bleiben alle gesund. Möge es weiterhin so bleiben. :)
  • Drei Tage unterwegs, eine Studienfahrt. Nach Berlin.

 

Gott zum Gruß, Osterferien

26. 4. 2014
  • Kleiner Urlaub, vier Tage. Ziel Berlin. Ein besonders herzliches <3 Dankeschön den großzügigen Gastgebern!
  • Danke an Herrn und Frau Tonari, Claudia Sperlich und Susanne Haun. Dank auch an… aber die sind keine Blogger und auch sonst nicht im Netz zu finden.
  • Alte Nationalgalerie (Begegnungen mit Friedrich, Spitzweg, Menzel und Konsorten); Nikolaiviertel, wieder einmal; Lankwitz; Jüdisches Museum; Tiergarten; Gendarmenmarkt; Galerie Lafayette; Wedding; Hellersdorf.; Zentrum, immer wieder.
  • Rückkehr: Alles friedlich.
  • Gründonnerstag: Abends Abendmahl an Tischen in der Vakanzgemeinde; Herausforderung an die Spontaneität, weil ich Dinge nicht wusste. Alles ging gut und hat Spaß gemacht.
  • Karfreitag: Zwei Gottesdienste in der eigenen Gemeinde.
  • Ostersonntag: Abendmahlsgottesdienst in der Vakanzgemeinde.
  • Ostermontag: Eigentlich für Vakanz geplant, aber dort wurde gewählt.
  • Ja, es wurde gewählt! Wirklich. Für die Pfarrstelle der Vakanzgemeinde. Jetzt dürfte klar sein: Es beginnt für mich wirklich die zweite Halbzeit dort!
  • Ein lohnender Fußweg am Karsamstag, zur Nachahmung empfohlen, mehr berichte ich demnächst.
  • In der Woche nach Ostern Termine, privat und beruflich gemischt.

 

 

Berlin, Galerie Lafayette, innen

Berlin, Galerie Lafayette, innen

Eine Prise Schadenfreude

10. 4. 2014

Wilhelm Busch:
Tröstlich

Nachbar Nickel ist verdrießlich,
und er darf sich wohl beklagen,
weil ihm seine Pläne schließlich
alle gänzlich fehlgeschlagen.

Unsre Ziege starb heut morgen.
Geh und sag’s ihm, lieber Knabe!
Dass er nach so vielen Sorgen
auch mal eine Freude habe.

Gott zum Gruß, KW 8/9

28. 2. 2014

Freitag Schulgottesdienst und eine Besprechung. Am frühen Nachmittag hin zum Friedwald und wieder zurück. Danach konnte die bescheidene Feier beginnen. Na gut, am frühen Morgen gratulierte die hausansässige Familie. Und es gab Anrufe, Chats, viele viele Glückwünsche auf Facebook und sogar einen auf Google Plus.

Samstags ein Besuch von IG. Sehr schön.

Die EDEKA-Werbung macht Furore. ich finde es schräg – und mutig von EDEKA.

Dienstag Abend: Die Asbacher Tafel hat am Abend eine konstituierende Mitgliederversammlung und danach eine eigenständige Organisation, mit Geschäftsordnung und Vorstand. Die Initiative kam vor zwei Jahren von katholischer Seite, und jetzt geht es richtig los. Und die Ortsgemeinde hat sich ins Zeug gelegt, viele Leute kräftig arbeiten lassen, alles ist toll geworden…

Die Woche biegt in die Kurve der Karnevalstage. Ein bisschen ruhiger. Schön! :)

Und damit ich nicht mehr Happy-Versionen verschiedener Orte einzeln aufführen muss, gibt es jetzt diese Seite.

Und plötzlich liest du von dir…

15. 2. 2014

Da hab ich mal vor Zeiten eine Blogparade mitgemacht, meinen Blog beschrieben – und schwupp, wird das von der Blogautorin genommen und eigenhändig ergänzt.

Blogsammlung I: Theomix. Jörgs Theologischer Weblog für Kopf und Herz” heißt der Beitrag. Ich finde, ihr sollt auch davon wissen. :) -In einem Kommentar habe ich der Autorin Franziska Kümmerling schon gedankt. Sie hat theomix freundlich und augenzwinkernd beschrieben.

Das einzig Schlimme (wenn es das wirklich ist): Ich habe über zwei Wochen gebraucht, das zu bemerken. Ein Symptom für die Überfülle des analogen Lebens. Nun gut…

Über die Schwächen

13. 2. 2014

Ich habe gegen Schwächen angekämpft und einige besiegt.

Von den verbliebenen Schwächen habe ich einige in Stärken verwandeln können.

Immer noch sind genügend übrig.

Wenn nun eine mich ankratzt und  mich mir selbst madig machen will,
schaue ich sie von der Seite an, nicke ihr zu und sage:
“Da habe ich dich, du Schwachstelle, du mein Lebensrisiko.”

To-do-Liste

6. 2. 2014

:twisted:

Herzlichen Dank an den Blog “guthoerenistwichtig”!

Gott zum Gruß, KW 4/5

31. 1. 2014
  • Über das Ganze mit dem Auto schrieb ich bereits Anfang der Woche. Das beschäftigt uns auch weiterhin. Die Versicherung der anderen Seite ist sehr entgegenkommend, da die Lage eindeutig ist.
  • Unser beschädigtes Fahrzeug steht beim Abschleppunternehmen. Ein trauriger Anblick. Ich habe es leergeräumt. Entweder es ist ein wirtschaftlicher Totalschaden, dann muss das kommen. Oder es wird repariert, dann kann der Krempel ja mal durchgesehen werden. Ich kann verstehen, wenn jemand sein Autochen als beseeltes Wesen ansieht. Ich vergleiche es eher mit einer Haushaltsauflösung.
  • Termine. Viele. Zu viele. Solche Wochen müssen nicht allzu oft sein.

Der heutige geistliche und spirituelle Espresso ist wie ein abschließender Kommentar zur Kommentardiskussion:

Wer unvorsichtig herausfährt mit Worten, sticht wie ein Schwert; aber die Zunge der Weisen bringt Heilung.
Sprüche 12,18

Felsen zu Kiesel

27. 1. 2014

Das ist ja ein Ding, was Ju tu (U 2) da gebastelt hat. Es gefällt mir allein vom Hören. Hingeschaut habe ich zuerst wegen des Bezugs zu Nelson Mandela, das ließ mich auch hellhörig werden:

Das Lied habe ich Freitag Abend entdeckt, poetisch, bewegend. “The sea throws rock together but time leaves us polished stones”. Ja, manches kann sich schnell wandeln.

Schärfer, spitzer findet sich der Gedanke bei Bertolt Brecht, im “Lied von der Moldau”.

Und Samstag kurz vor Mittag hatte ich das dann auch im materiellen Bereich erfahren, als sich ein parkendes altes Auto in einen Haufen Schrott verwandelte.

Seit gestern im Netz:

http://www.nr-kurier.de/artikel/26633-autofahrer-rutschte-von-der-bremse-ab-und-gab-gas

Bei Facebook und Google Plus schrieb ich bereits am Samstag:

“Nichtsahnend stellt man sein Auto beim Lebensmitteldiscounter ab, da verwechselt das Auto gegenüber, in Hanglage oberhalb beim Drogeriediscounter, Bremse und Gas, schwupp, war es das mit dem eigenen Autochen.

Theomica war einkaufen, als es passierte. Ich kam später hinzu – und kam dann dem/ der FahrerIn des anderen Fahrzeugs bekannt vor. Ja, vor geraumer Zeit hatte ich das Enkelkind getauft. So kann es kommen.
Polizei, Abschleppwagen, alles da. Und dann trifft man das halbe Dorf. Fehlte der Pavillon mit Glühwein und Kaffee…
Und wie gut, dass Versicherungen so etwas regeln.”

Passt gut auf euch auf, achtet die gewöhnliche Liebe nicht gering und das Materielle nicht zu hoch! Eine liebe-volle Arbeitswoche!

Gott zum Gruß, KW 3/4

24. 1. 2014
  • Die Landessynode tagte. Mittlerweile kann man über die Homepage der Landeskirche und soziale Netzwerke ziemlich aktuell informiert werden. Darüber war ich nun hin und wieder Zaungast und habe mit Interesse, berührtem Herzen, Begeisterung, Dankbarkeit (in dieser Reihenfolge) die Andacht von Reiner Knieling gelesen. Hier geht es zu ihr. Unten auf der Seite der Link zum PDF des Redemanuskripts.
  • Das Video von Julia Engelmann berührt viele hin zu Begeisterungsjauchzern. Gute Gedanken, ja. Irgendwie für mich nicht revolutionär. Vielleicht habe ich mich lange genug mit diesen Fragen auseinandergesetzt und deshalb berührt es mich nicht so wie andere? Wer nach ihr forscht, entdeckt, sie hat eine Fernsehkarriere hinter sich und ist deshalb sicherlich geübt, aufzutreten. Kriegt sie hin. (Hat sich auch gesteigert, wie man entdecken kann.)
  • Meine Julia Engelmann heißt Reiner Knieling, schrieb ich auf Facebook. Siehe oben.
  • Susanne Niemeyer hat einen neuen Blog bei WordPress: 10 Sachen. Was das soll, steht hier. Ich merke jetzt erst, dass ich euch den Link zu ihrer wichtigsten Seite, Freudenwort, bisher vorenthalten habe. Jetzt auch in der Blogroll.

Neue Bereiche der Theologie

23. 1. 2014

“Theologie zu treiben”, das habe ich gelernt. In gewisser Weise kann ich das und tue es gerne. Um nicht zu sagen “mit Leidenschaft”.

Aber manches habe ich nicht gelernt und möchte es gerne:

Wie die Theologie aussieht, wenn ich müde bin. Vielleicht wirklich wie eine Tasse Milchkaffee, ein Espresso  oder der “Aus”-Knopf am PC?

Wie weit da noch Theologie ist, wenn ich in Zeitdruck bin. Geht das, komprimierte Theologie?

Was Theologie unter den Bedingungen eines vielfältigen Arbeitstags bedeutet, mit völlig unterschiedlichen Themen?

Hier gäbe es noch einiges nachzudenken.

Gar kein Problem mit den neuen Medien. Das Evangelium ist auf Kommunikation angelegt. Nur sollten manche sie besser nutzen. Die Stimme der moderaten, vernunftgeleiteten Universitätstheogie fehlt mir.

Und auch das “böse” Gesichterbuch. Ich arbeite für eine Bewegung, die in ihren Ursprüngen einen Gefangenentransport als Werbeveranstaltung für lebensrettende Maßnahmen an der Seele genutzt hat.  (Apostelgeschichte 27/28). Da darf man auch bei Facebook herumreiten.

Womit wir doch auf einmal mitten in theologischen Fragen sind. Na bitte!

Ferienüberraschung

7. 1. 2014

Ferienerlebnis, fast wie Weihnachten

Der Kumpel des Jüngsten übernachtet bei uns. Sie tun es netterweise zurückhaltend – Theomica und ich schlafen irgendwann ein. Spät genug, denn es folgt ein Urlaubstag, wie herrlich!

Gegen halb sieben poltert jemand mit der Haustür. Kurze Zeit später wird der Mixer angedreht. Kurz nach halb acht schlägt jemand gegen die Schlafzimmertür: “Aufstehen!”, donnert der Älteste in den Raum. Meine Güte, und das Schlafdefizit?

Ich komme blinzelnd an den Esstisch: Ja huch, Smoothie, aufgesprudeltes Wasser, Kaffee – alles da. Und ein großer Korb mit Brötchen.

Goldjungs…


mein WORThaus

Das Schlimmste, was passieren kann, ist dass wir aufhören zu malen und zu schreiben, weil jemand radiert.

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