Archive for the ‘Kopf und Herz’ Category

Wichtiges bei Licht und Wärme – so viel zum 28.03.

28. 3. 2017

Begegnungen, Gespräche, Telefonate. Die wichtigen Aufgaben nehmen zu: Hinhören und sprechen, fragen und antworten. Schweigen auch,  davon war aber heute weniger nötig. 

Und das Wetter: der südoststeirische, südburgenländische und nordwestslowenische Himmel verwöhnte einen mit Licht und Wärme. 

Südoststeirisch und an der Gnade basteln – so viel zu 26. und 27.

27. 3. 2017

Kleine Begebenheit vom sonntäglichen Kaffeetrinken nach dem Gottesdienst.

„Möchten sie etwas von der Mehlspeise für Ihre Frau mitnehmen?“, wurde ich gefragt. „Ja, gerne“, sagte ich. Und bekam dann eine Keksdose gefüllt mit den gekauften Lebkuchen und der besonders guten selbstgemachten Dinkelrolle. „Das ist für meine Frau, ich esse vielleicht auch etwas davon, aber das ist ja für eine ganze Kompanie.“ „Das ist eben südoststeirisch“, meinte einer der Umstehenden und die anderen stimmten lachend zu.

Und jetzt werde ich weiter an der Gnade basteln. Also an einem Artikel darüber.

 

 

 

freundlich, gerne, stärker, freundlich – so viel zum 24. und 25.

25. 3. 2017

Schön, dass der Arzt freundliche Ideen hatte, wie es mir noch besser gehen kann. Mal sehen, ob sie zutreffen.

Und dann Mails und Telefon. Predigt vorbereiten. Ich lese ja gerne auf dem Sofa . In der Horizontale gab es dann eine stärkere Macht als das Interesse an den Buchstaben. Wenn du die Augen dann kaum noch aufbekommst, ist kein Notizschreiben mehr drin.

Heute Aufräumen und Predigtschreiben, dazwischen freundlicher Besuch.

Langer Tag – so viel zum 23.03.

23. 3. 2017

Gespräch, Telefonate, Mitgliederdatenbank, Sachen ausdrucken, Mittag,  Telefon, Andachten vorbereiten, in die Stadt gehen für einen Kaffee, 1 kurze Sitzung, 1 lange Sitzung. 

Was nicht ans wirkliche Leben herankommt – so viel zum 22.03.

22. 3. 2017

Planen, telefonieren, schreiben,  planen, sprechen, telefonieren, planen. 

Eine Zusammenfassung klingt nicht so abwechslungsreich, wie es das wirkliche Leben ist. 

Ausland, Inland – so viel zum 20.03.

21. 3. 2017

Im Ausland ist wie im Inland, nur anders. 

Eine Stunde nach Slowenien hinein, einen Umzug unterstützt, indem Küchengeräte im Kofferraum landeten. Und zum letzten Mal ein Einkauf im ungarischen Laden. 

Und später dasselbe Stück zurück. 

Wo ist eigentlich mein Inland? 

Wenig und nicht viel mehr – so wenig vom 18. und 19.

19. 3. 2017

Vom Samstag gibt es wenig zu berichten.

Der Sonntag hat müde gemacht. Daher gibt es über ihn auch nicht mehr. 

dies, das, telefon, schreibtisch, haus – so viel zum 17.03.

17. 3. 2017

Dies und das geregelt, bis die Liebste mit ihren Konfirmanden auf die Freizeit gefahren ist. Danach weiter geregelt, am Telefon, am Schreibtisch, im Haus.

 

Geplant, ungeplant – so viel zum 16.03.

16. 3. 2017

Gespräche, geplant, ungeplante. Aufräumen, geplant, ungeplant. 

Arbeit, Freizeit. Alles: Leben.

Mit herzlichem Dank 

Gemischtes – so viel zum 14.03.

14. 3. 2017

Heute war ein halbes Dutzend Telefongespräche an der Reihe. Über den Tag verteilt. 

Gasthaus (gut), Eiscafé (zu süß) und Café hinter der Grenze (wieder sehr gut). 

Schreibkram: auch. 

Fragen, die der Tag gestellt hat – so viel zum 11.03.

11. 3. 2017

Werde ich den Blogbeitragsschreibfaden wieder aufgreifen?
Berichte ich etwas von der Fortbildung?
Was schreibe ich von der Predigt morgen?

Ja – nein – erst einmal nichts.

 

Zuspruch, Köstliches – so viel zum 05.03.

6. 3. 2017

Eine kleine Gemeinde beim Gottesdienst, die Zuspruch braucht, möchte, bekommt. 

Und auch an einem anderen Ort gibt es Köstliches zu essen. Der Wirt erinnert sich an unseren ersten Besuch, und wie damals tauschen wir Witze aus. 

Früher fertig – so viel zum 04.03.

4. 3. 2017

Samstagabend-Gottesdienste zwingen einen, schon am Samstag mit der Predigt fertig zu sein. Geht. 

Nur beten geht, beten und essen ging auch – so viel zum 03.03.

4. 3. 2017

Weltgebetstag in der einen Gemeinde. Gottesdienst mit schwungvoller Musik. 

Das war’s. Der erste ohne anschließendes Essen. Hat anscheinend niemandem gefehlt. Irgendwie aber auch schade. 

Aushäusig und Tribut – so viel zum 02.03.

3. 3. 2017

Elf Stunden außer Haus. Danach der Müdigkeit Tribut gezollt. 

Nicht ungeschoren, unauffällig fasten – so viel zum 01.03.

2. 3. 2017

Nicht ungeschoren davongekommen. Und die Liebste war auch beim Friseur. 

Ach ja, Aschermittwoch. Hier ist Karneval, pardon, Fasching nicht so massiv wie im Rheinland. Da fällt mir dann auch der Beginn der Fastenzeit nicht so auf. 

Eins, Zwei, Drei – so viel zum 27.02.

26. 2. 2017

„Eins aber ist not“ – die Konzentration auf eine Sache, innerlich zentriert sein. 

Zwei Menschen unterwegs in… 

Drei Ländern

alter streit, komische antwort – so viel zum 25.02.

25. 2. 2017

Zur Predigt morgen:

Der Text steht im Lukas-Evangelium, Kapitel 10, 38-42.

Jesus soll in einem alten Geschwisterstreit vermitteln. Die Fleißige beschwert sich über ihre faule Schwester. Und Jesus gibt der Faulen recht. Oder?

Ich bin froh, dass ich 30 Jahre um diesen Text herumgekommen bin. Mir war diese Geschichte immer zu kantig und zu provozierend. Mit einem offenen Abschluss – unbefriedigend.

Kennzeichen, angekommen, aber nicht so richtig – so viel zum 24.02.

24. 2. 2017

Der freundliche Versicherungsmakler hat unsere Autos umgemeldet. Nun haben sie österreichische Kennzeichen. „Angekommen“, denke ich, „jetzt sind wir angekommen.“ 

So richtig noch nicht. Ich spreche mein Deutsch so deutsch, bekam ich gestern gesagt. Es wird also noch etwas dauern. 

Bisschen, nicht – so viel zum 21.02.

21. 2. 2017

Ein bisschen Feiern, ein bisschen Arbeit. Und am Abend den Beitrag nicht eingestellt. 


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