Archive for the ‘Kopf und Herz’ Category

Sonntag

20. 5. 2017

Sonntags macht Theomix Pause. Wie beim Sabbat.  Schöpferisches Tun ist göttlich. Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch. (Und diesen Beitrag habe ich schon samstags eingestellt.)

Ich wünsche allen, die das lesen, einen erholsamen, erfreulichen und wohltuenden Sonntag!

Kommentare sind am Sonntag an fast allen Ecken erlaubt. Und willkommen. (Nur in dieser Ecke geht es nicht. Denn sonst  verschwinden die Kommentare mit dem Beitrag ab Sonntag Abend oder Montag früh. Das wäre doch schade.)

soll ich? manchmal – so viel zum 20.05.

20. 5. 2017

eine angefüllte woche verabschiedet sich mit einem eher ruhigen tag.
was soll ich erzählen, wo ich müde bin?
vom nachbarshund, der ausgerissen war und auf dem hof um einen baum kreiste und ständig bellte?
was auf dem baum war? eine katze.
der besitzer kam, schalt den hund einen idioten,
der tänzelte ein mal zuviel
katze sprang vom baum
hund jagte katze
und besitzer schimpfend hinterdrein.

soll ich davon erzählen?

ach, manchmal ist es für manches zu spät.. 😉

im halbschlaf geträumt – so viel zum 17.05.

17. 5. 2017

dein lachen, was ist ein sattentat? und besteckklimpern.  

Kehrtwenden, Tröten – so viel zum 15.05.

15. 5. 2017

Deuten sich Kehrtwenden an? Noch ist nicht klar, was hinter der nächsten Wegbiegung kommt.

Heute zum ersten Mal wieder unter Aufsicht getrötet. Schön. (Da denkst du, alles ist weg. aber es baut sich schnell wieder auf.)

P. S.:
Losung für Montag, 15. Mai 2017
Du, HERR, wollest deine Barmherzigkeit nicht von mir wenden; lass deine Güte und Treue allewege mich behüten.
Psalm 40,12

Passt zu den Kehrtwenden. Und wenn’s so sein soll, auch zum Tröten….

erledigt, universal – so viel zum 12.05.

12. 5. 2017

Unterwegs, dann Handwerker im Haus – die ihre arbeit erledigt haben. Erledigt bin ich dann auch. Ein paar Gedanken zum nächsten Gottesdienst noch, das war es dann für heute.

P.S.
Lehrtext für heute:
Jesus Christus spricht: Gehet hin in alle Welt und predigt das Evangelium aller Kreatur.
Markus 16,15

Kreatur meint wirklich Schöpfung. Nicht nur den Menschen. Universale Perspektive.

 

nicht aufgepasst, etwas fröhliches

11. 5. 2017

Hab ich in Gegenwartsgeschichte nicht aufgepasst, Österreich ist ja gar nicht in der NATO, „Tu felix Austria…“ Die regionale AGES war zu Besuch.

Abschluss meines Arbeitstages mit zwei Besuchen im Krankenhaus. Die hatten bei allem Ernst etwas Fröhliches.

„Darum verzagen wir nicht: Wenn auch unser äußerer Mensch verbraucht wird, so wird doch unser innerer Mensch Tag für Tag erneuert.“ So der Lehrtext aus 2.Korinther 4,16. Die Hoffnung ist mehr als ein geheilter Knochenbruch.

Täuschungsversuch, Segen, Aufwärmen – so viel zum 06.05.

6. 5. 2017

Die Intriganz ist plötzlich aufgetaucht. Na, wenn sie auftaucht, ist sie eher ein Täuschungsversuch oder so.

Segen bekommen heißt irgendwann, etwas davon weitergeben.

Der Pfarrer kommt – und durch sein Erscheinen senkt er das Durchschnittsalter um drei Jahre. Aufwärmübung… 😉

P.S.:

Losung für heute:
Siehe, der Hüter Israels schläft noch schlummert nicht.
Psalm 121,4

Unsereiner schon. Gut, dass einer aufpasst. Gute Nacht!

tanz mit der ignoranz, augenfältchen, retten – so viel zum 04.05.

4. 5. 2017

Ein Tanz mit der Ignoranz – manchmal wünscht man sich Jazz in verrauchten Kneipen.

Die lachenden Augenfältchen sind stärker als der Rollstuhl, auf dem er sitzt. So macht er Mut, mir und den anderen.

Weiterhin kann Kaffee vieles retten. Das hat er mit Gebeten gemeinsam.

blau über blau über blau – so viel zum 30.04. und 01.05.

2. 5. 2017

Manchmal und auf Kurbin ungesagt – so viel zum 26.04.

26. 4. 2017

Manchmal sind die Probleme überall die gleichen wie überall, nur anders. Und dad ist dann schon fast die Lösung. 

Manchmal ist Arbeit am Schreibtisch notwendig. Und Telefonieren. 

Auch wenn der Anruf wegen der Geburtsurkunde der Mutter mit den Anmerkungen auf Korbin oder Kubin meine Kompetenzen überschätzt, weil ich das nun gar nicht so… Äh, wie sag ichs auf Korbin?   

Sonnige Eindrücke – so viel zum 25.04.

25. 4. 2017

Durch die südliche Grenzstadt gehen und im Sonnenschein mediterranen Sommer ahnen. 

Das Mediterrane liegt an dem norditalienischen Architekten der Festungsmauer. Nach Abschluss der Arbeiten dort hat er den Wohlhabenden auch noch Häuser in der Innenstadt gebaut oder renoviert. Aber hier ist kein norditalienisches Renessaincestädtchen. Die Sonne lässt es nur vergessen… 

Ein Gespräch  – so viel zum 19.04.

19. 4. 2017

Eigentlich könnten unsere Meinungen weit auseinanderliegen, aber wir verstehen einander. Dieselbe Sprache. Erstaunt und dankbar. 

beinahe und graz – so viel zum 09.04.

9. 4. 2017

Beinahe wäre auch das andere Auto von einem Reh angefallen worden. Ich saß am Steuer und die weltbeste Beifahrerin hat es früher gesehen. Ich war gewarnt und konnte rechtzeitig bremsen. Es blieb bei diesem Einzelreh. 

Das geschah auf der Rückfahrt von Graz. Endlich konnten wir ein wenig von dieser  Stadt erkunden. Schön. 

vor den wagen sprang das reh – von zwischendrin am 06.04.

6. 4. 2017

Volle Tage künden sich an, palmsonntag, karwoche, ostern.
das zweite reh kriegte etwas ab, für das erste hat meine frau noch gebremst. zum glück gibt es auch in österreich gute versicherungen.

 

das leben ist gut – so viel zum 29.03.

29. 3. 2017

Nun haben wir uns bei der Ausländerbehörde angemeldet. Und haben darüber eine Urkunde ausgestellt bekommen. Ein schönes Gefühl.

Nachmittags ein Espresso auf dem Balkon, mit Blick auf den Ort, von der Sonne beschienen. Das Leben ist gut.

Wichtiges bei Licht und Wärme – so viel zum 28.03.

28. 3. 2017

Begegnungen, Gespräche, Telefonate. Die wichtigen Aufgaben nehmen zu: Hinhören und sprechen, fragen und antworten. Schweigen auch,  davon war aber heute weniger nötig. 

Und das Wetter: der südoststeirische, südburgenländische und nordwestslowenische Himmel verwöhnte einen mit Licht und Wärme. 

Südoststeirisch und an der Gnade basteln – so viel zu 26. und 27.

27. 3. 2017

Kleine Begebenheit vom sonntäglichen Kaffeetrinken nach dem Gottesdienst.

„Möchten sie etwas von der Mehlspeise für Ihre Frau mitnehmen?“, wurde ich gefragt. „Ja, gerne“, sagte ich. Und bekam dann eine Keksdose gefüllt mit den gekauften Lebkuchen und der besonders guten selbstgemachten Dinkelrolle. „Das ist für meine Frau, ich esse vielleicht auch etwas davon, aber das ist ja für eine ganze Kompanie.“ „Das ist eben südoststeirisch“, meinte einer der Umstehenden und die anderen stimmten lachend zu.

Und jetzt werde ich weiter an der Gnade basteln. Also an einem Artikel darüber.

 

 

 

freundlich, gerne, stärker, freundlich – so viel zum 24. und 25.

25. 3. 2017

Schön, dass der Arzt freundliche Ideen hatte, wie es mir noch besser gehen kann. Mal sehen, ob sie zutreffen.

Und dann Mails und Telefon. Predigt vorbereiten. Ich lese ja gerne auf dem Sofa . In der Horizontale gab es dann eine stärkere Macht als das Interesse an den Buchstaben. Wenn du die Augen dann kaum noch aufbekommst, ist kein Notizschreiben mehr drin.

Heute Aufräumen und Predigtschreiben, dazwischen freundlicher Besuch.

Langer Tag – so viel zum 23.03.

23. 3. 2017

Gespräch, Telefonate, Mitgliederdatenbank, Sachen ausdrucken, Mittag,  Telefon, Andachten vorbereiten, in die Stadt gehen für einen Kaffee, 1 kurze Sitzung, 1 lange Sitzung. 

Was nicht ans wirkliche Leben herankommt – so viel zum 22.03.

22. 3. 2017

Planen, telefonieren, schreiben,  planen, sprechen, telefonieren, planen. 

Eine Zusammenfassung klingt nicht so abwechslungsreich, wie es das wirkliche Leben ist. 


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