„we made a promise to never get old…“ – so viel zum viel zu frühen tod

21. 4. 2018

und auch wenn es nichts zu bereuen gibt – viel zu früh, viel zu früh.

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Freundliche Grüße – so viel zum 19.04.

19. 4. 2018

Da wird Stimmung gemacht. Ich könnte es als Bedrohung sehen. Ich nehme es mal spielerisch. Tatsächlich, ja.

Weil ein Anderer Acht auf uns gibt und Ja zu uns sagt.

Losung vom Donnerstag, 19.4.2018

Losungstext:

Der HERR Zebaoth wird Jerusalem beschirmen, wie Vögel es tun mit ihren Flügeln, er wird beschirmen und erretten, schonen und befreien.

Jesaja 31,5

Lehrtext:

Der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen.

2. Timotheus 2,19

Freundlich auch innerlich – so viel zum 18.04.

18. 4. 2018

Ein gutes Gespräch, mit Einladung zum Cappuccino – ein netter Kollege, Danke!
Das war das Schönste.
Nerverei bleibt außen vor. Auch innerlich. 🙂

Mit Abstand betrachtet – so viel zum 17.04. und vorher

17. 4. 2018

Lehrtext 17. April 2018

Lasst uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt.
1. Johannes 4,19

Mit Abstand betrachtet bleibt nichts anderes. Mittendrin scheint es auch andere Wege zu geben, sie führen aber zu keinem glücklichen Ende.

Balkanmelodien

13. 4. 2018

Vor einigen Jahren stieß ich auf das Lied „Sarajevo“ von Damir Imamović. Ich verstand (und verstehe weiterhin) kein Wort, aber mich erfasste die Traurigkeit, die dieses Lied ausstrahlt. Wenn man bei YouTube „Weiter“ klickt, liest man auf englisch, was da gesungen wird: Ein Lied auf Sarajevo, die Heimatstadt des Sängers. Er wird hin und wieder eingeblendet. Ein stechender Blick – verstörend: er passt nicht zu dem traurigen Lied. Ich schaue hier und dort, – der Sänger war etwa 14, als die Belagerung der Stadt im Bosnienkrieg begann.

Mich ergreift die Trauer des Liedes.

Und was mussten diese Augen mit ansehen?

ginster gelb wie hoffnung

12. 4. 2018

ginster gelb
blüht wie hoffnung

draußen ist es warm
ich warte und mache pause
schaue schreibe

Deine sorgen sind nicht alles
zwitschert Er vielstimmig
beruhigt mein herz mit schauen lauschen schreiben

Er hat für alles gesorgt
nicht nur im frühling

Mein fast islamisches Smartphone

9. 4. 2018

Da flog, zack!, mein Smartphone auf den Supermarktparkplatz. Leider mit der Displayseite nach unten.  Und sofort bildeten die Sprünge ein Muster wie ein Spinnennetz.

Das kann nicht lange gutgehen, dachte ich, und bestellte ein neues. Als ich es auspackte, verwunderte ich mich schon, über den Stecker: So ein dreieckiges Ding wie in anglophonen Ländern. Mit einem Kupplungsstecker, damit ich es hier benutzen kann. Dafür war es eben ein paar zig Euro  billiger als bei anderen Anbietern. Und es funktioniert ja wunderbar.

Nur, o Wunder, es enthält eine App mit „Gebetsmodus“, Prayer Mode. Eigentlich wie der Flugmodus. Na gut.

Aber größtes Erstaunen beim vorinstallierten Kalender. Er hat sofort alles von meinen Online-Kalendern synchronisiert. Soweit bestens. Aber sehen, dass im Monat Juni der Ramadan beginnt –  habe ich das bestellt? Es erscheint nur in der Monatsübersicht – und lässt sich nicht abbestellen. Nun denn. Nutze ich halt ein islamisches Smartphone und denke an Technikinterreligiösität. Es ist der Preis für eine kleine Ersparnis in einer globalisierten Welt…

 

Woche im Ereignisreich

8. 4. 2018

Viel Besuch, ein Platzregen, Sitzungen und Treffen, eine Karte von Istrien und zum Schluss, sonntags, eine sagenhafte Taufe von vier Erwachsenen, die aus dem Iran stammen. Ich bin sehr froh.

Heilen können – Randnotiz am 02.04.

2. 4. 2018

Ich habe schon gedacht, ich könnte es heilen. Ich kann es nicht.

Gott kann es.

Das ist die Chance der Chancenlosen.

Was hin und wieder auch mich meint.

Ostergruß

31. 3. 2018

Der HERR tötet und macht lebendig, schickt zu den Toten und holt wieder zurück.
1. Samuel 2, 6 (Neue Evangelistische Übersetzung)

Manchmal gibt es so Erfahrungen, die lassen einen jubeln. Und auch Gott danken. Das ist dann ein bisschen wie Ostern. Eine „kleine Auferstehung“.Es darf ruhig hoch bewertet werden: So etwas ist ein bisschen sehr wie Ostern.

Ein frohes Osterfest!

Stille Tage

29. 3. 2018

Ich wünsche euch eine gute, besinnliche Zeit, heute und Karfreitag, und den Samstag wohl auch.

Die Kommentare kommen bis Ostern in die Warteschlange.

Gedanken

29. 3. 2018

Die Gedanken zum Predigttext von Palmsonntag brauchen noch. Weil die Gedanken zu den Predigten dieser Tage Vorrang haben.

So mache ich mir Gedanken, und auf dem Blog kriegt das niemand mit.

Tagesresümee eines Bloggers mit Schreibblockade, oder so

26. 3. 2018

Es gäbe ja so viel zu schreiben.
Ich schaff es nicht
und lass es bleiben.

Halbtote Schule, kurze Wege und fast schon ein Fest – so viel zum 23.03.

24. 3. 2018

Ab Mittag hat das Schulzentrum angefangen auszusterben, denn es fangen die Osterferien an. Ich komme also in die halbtote Schule, nur um zu merken, dass meine beiden Gymnasialschüler nach dem Halbtagesausflug ins Theater der Landeshauptstadt nicht zur letzten Stunde, nämlich der Religionsstunde bei mir, bleiben wollen. Dann fängt meine schulische Osterpause auch früher an.

Ich nutze die Zeit und hole den Gemeindebrief von der Druckerei und bringe ihn zur Etikettenbeklebe-Ehrenamtlichen. Alles kurze Wege.

Nachmittags ab anderem Ort die Taufvorbereitung für vier Erwachsene. Iraner übrigens. Das gibt ein Fest.

Dazu – soviel zum 22.03.

23. 3. 2018

Ich lerne täglich dazu, aber anderntags weiß ich nicht mehr, was.

#vollerkalender

Crazy Things

21. 3. 2018

„Crazy Things“ ist Latein und bedeutet „Ich mache, was ich will, vor allem mittwochs, dann auch vernünftig“.

Der Frühling beginnt mit Schneeresten und Minustemperaturen. Da kann man dann auch dieses Lied nehmen, immerhin ein bisschen Aufbruchstimmung:

Fiva und das Phantomorchester: Die Stadt gehört wieder mir

lagebericht 12.03.

12. 3. 2018

fast aller schnee ist weg
warm ist es geworden
doch von wärme allein
schwindet die arbeit nicht

So sah es heute (6. März) früh aus

6. 3. 2018

Es hat noch einmal geschneit. Nur zart hebt sich die Hauptstraße von der weißen Umgebung ab.

Vom Pfarrhof herunterzukommen, war schwierig, aber möglich.

Heute ist hier…

2. 3. 2018

Heute ist hier das Wetter, das sich viele zu Weihnachten wünschen. Eis, Schnee, und es schneit erneut.

So sah zum Beispiel die Radkersburger evangelische Kirche nach dem Gottesdienst zum Weltgebetstag aus. (Der im übrigen abwechslungsreich war und die Herzen erwärmt hat.)

Kinderbibeln – riesige Auswahl & große Unterschiede

26. 2. 2018

Eine hervorragende Rezension von aktuellen Kinderbibeln -aus der Perspektive einer auswählenden Mutter.

schnuppismama

Vor der Adventszeit bot unsere Kirchengemeinde einen Kinderbibel-Workshop an, für alle, die irgendwie mit Kindern zu tun und/oder einfach Interesse haben. Als Referenten waren dazu in unserer Kirchengemeinde der theologische Studienleiter der Hannoverschen Bibelgesellschaft e.V., Pastor Marklein, sowie eine Dozentin für Grundschule am Religionspädagogischen Institut Loccum, Frau Peters, zu Gast.

Kinderbibeln

Mit zweieinhalb Stunden an einem Samstag Vormittag war der Workshop passenderweise parallel zur Kinderkirche angesetzt. Eingeladen waren alle Interessierten, die mit Kindern in Kinderkirche, Kindergarten, Grundschule oder Familie unterwegs sind. Ich muss zugeben, dass ich zunächst dachte, das kann doch nie und nimmer 2,5 Stunden dauern. Ich möchte doch einfach nur die besten Kinderbibeln gezeigt bekommen, da ich aktuell auf der Suche nach einer jeweils neuen, passenden für meine sieben- und für meine vierjährige Tochter war. Laut Einladung würden uns die beiden Gäste verschiedene Kinderbibeln vorstellen und erzählen, was eine gute Kinderbibel ausmacht. Was sollte da so lange…

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