Eins, Zwei, Drei – so viel zum 27.02.

26. 2. 2017

„Eins aber ist not“ – die Konzentration auf eine Sache, innerlich zentriert sein. 

Zwei Menschen unterwegs in… 

Drei Ländern

alter streit, komische antwort – so viel zum 25.02.

25. 2. 2017

Zur Predigt morgen:

Der Text steht im Lukas-Evangelium, Kapitel 10, 38-42.

Jesus soll in einem alten Geschwisterstreit vermitteln. Die Fleißige beschwert sich über ihre faule Schwester. Und Jesus gibt der Faulen recht. Oder?

Ich bin froh, dass ich 30 Jahre um diesen Text herumgekommen bin. Mir war diese Geschichte immer zu kantig und zu provozierend. Mit einem offenen Abschluss – unbefriedigend.

Kennzeichen, angekommen, aber nicht so richtig – so viel zum 24.02.

24. 2. 2017

Der freundliche Versicherungsmakler hat unsere Autos umgemeldet. Nun haben sie österreichische Kennzeichen. „Angekommen“, denke ich, „jetzt sind wir angekommen.“ 

So richtig noch nicht. Ich spreche mein Deutsch so deutsch, bekam ich gestern gesagt. Es wird also noch etwas dauern. 

zehn, zwölf – so viel zum 23.02.

23. 2. 2017

Um zehn aus dem Haus, zwölfeinhalb Stunden später zurück. 

Hausbesuch, Büro, zur anderen Gemeinde, dort Sitzung der Gemeindevertretung. 

hier, dort – so viel zum 22.02.

22. 2. 2017

Gespräche hier, Gespräche dort. Von dort nach hier… 

Bisschen, nicht – so viel zum 21.02.

21. 2. 2017

Ein bisschen Feiern, ein bisschen Arbeit. Und am Abend den Beitrag nicht eingestellt. 

Nah dran – so viel zum 20.02.

21. 2. 2017

Überm Beitragschreiben eingeschlafen. So könnte es gewesen sein. 

Schön, gut, zu spät – so viel zum 19.02.

19. 2. 2017

Schöne Gottesdienste, gute Gespräche und wieder zu spät für Längeres. 

viel für samstag – so viel zum 18.02.

18. 2. 2017

Für einen Smastag viel. Und jetzt ist es zu spät für langes schreiben.

Kein alter Film, wirklich – so viel zum 17.02.

17. 2. 2017

Vertretung bei der Bestattung im Dorf. 

Die Blaskapelle spielt auf dem kurzen Weg von der Aufbahrungshalle zur Kirche und auf dem langen Weg zum Friedhof. Der Kirchenchor singt in der Kirche und auf dem Friedhof. Keine Karikatur, kein alter Film. Wirklich, im Jahr 2017. 

Es beeindruckt mich. 

Und das Totenmahl im Gasthaus ist wieder etwas eigenes.

unterwegs hierhin, unterwegs dorthin – so viel zum 16.02.

16. 2. 2017

Ein auswärtiger Termin eine Stunde weit zu fahren, dann in die eine Gemeinde, eine halbe Stunde zu fahren. Dazwischen eine viel zu kurze Pause.

Nach dem Büro (Pfarrkanzlei, klingt doch vornehmer als Gemeindebüro oder Pfarramt). Ein Einkauf noch, nach Hause, etwas essen und dann werkeln am Schreibtisch.

Und die Kommentare bleiben erst einmal liegen. I

Umgeplant, verschwatzt – so viel zum 15.02.

15. 2. 2017

Es begann mit dem Ändern des Tagesplans und endete mit einem Schwatz zu zweit. 

Und jetzt ist Viertel vor müde.  

Hin und her – so viel zum 13.02.

14. 2. 2017

In die Bezirkshauptstadt und wieder zurück. Ins Gasthaus, hinab und gegenüber. In die südliche Gemeinde, mit besonderen Begegnungen (pst, Seelsorge) . 

Und auf dem Rückweg Brot, Buchteln und ein Kaffee im Café hinter (heute, wegen Rückweg, vor) der Grenze. 

reden, tanken, genießen  – so viel zum 13.02.

13. 2. 2017

Es gibt nur wenige Evangelische in der südlichen Steiermark, daher verbreiten sich mündliche Nachrichten schneller, als ich es bisher gewohnt bin. Nun gut, es geht nicht um mich, da habe ich den richtigen Abstand, das zu beobachten. 

Benzin ist deutlich billiger als in Deutschland. Schnell nach Slowenien ‚rüber zum Tanken lohnt nicht, es ist dort 3 bis 4 Cent teurer. 

Das Café hinter der Grenze hat niedrigere Preise als auf dieser Seite. Und lange auf. Und herrlich ungesunde süße Sachen.

hart, schön, gut, rund – so viel zum 12.02.

12. 2. 2017

Hartes Ringen mit dem Predigttext. Schöner Gottesdienst.

Der Kirchenkaffee mit so vielen guten Gesprächen. Rund.

knechte ohne dank – so viel zum 11.02.

11. 2. 2017

Zur Predigt morgen:

Der Text steht im Lukas-Evangelium, Kapitel 17, Verse 7 bis 10.

Stichworte und Gedanken:

  • Was soll einen da motivieren, Aufgaben zu übernehmen?
  • Knechte = Sklaven: Rechtlose Subjekte.
  • Rechtfertigung. Demut.

 

mehrfach kaffee – so viel zum 10.02.

10. 2. 2017

Morgens den selbstgemachten, mittags einen Verlängerten, nachmittags einen kleinen Schwarzen. Dazwischen hin und her.

Vielleicht bin ich ja wirklich wegen der guten Kaffeekultur hierhergekommen.

„Menschen haben Beine, keine Wurzeln“

10. 2. 2017

Dies Zitat mit fernem sprichwörtlichen Migrationshintergrund fiel mir ein bei diesem Song. Außergewöhnlich, wie ich finde.

geklautes rad, unerwartetes und namen – so viel zum 09.02.

9. 2. 2017

Dem einen Sohn wurde das Rad geklaut, es war mein altes Rad, und es war älter als er.  Das neue, auch gebraucht, aber jünger, hat ihn weniger als 50 Euro gekostet.

Mit dem Zugang zu den Gemeindedaten entdecke ich Unerwartetes: zum Beispiel ein Ort, in den junge Familien ziehen, hat keine zehn Evangelischen, alle über 30.

Und im Gasthaus lernen wir, dass die Alten sehr oft „Vulgo-Namen“ haben. Und dass die Jüngeren diese Namen gar nicht mehr wissen. Und tragen erst recht nicht.

Daten und Fakten – so viel zum 08.02 

8. 2. 2017

Dank der Schulung in Wien kann ich nun die Mitgliederdatenbank „meiner“ Gemeinden bedienen. Und habe das heute  angefangen; ist viel nachzutragen. 

Es ist kaum noch Schnee da. Gut so. 


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