Rehparieren, schon, ausgetrieben, bewirtet, möglich – so viel zum Monatsende 

28. 4. 2017
  1. Das Auto ist noch nicht repariert. 

  2. Wird schon. Also, das Andere. 

  3. „Diese Art wird durch nichts ausgetrieben als durch Beten und Fasten.“ Stimmt.

  4. Danach beim Wirt. 

  5. Möglicherweise Sendepause bis zum nächsten Monat. 

Manchmal und auf Kurbin ungesagt – so viel zum 26.04.

26. 4. 2017

Manchmal sind die Probleme überall die gleichen wie überall, nur anders. Und dad ist dann schon fast die Lösung. 

Manchmal ist Arbeit am Schreibtisch notwendig. Und Telefonieren. 

Auch wenn der Anruf wegen der Geburtsurkunde der Mutter mit den Anmerkungen auf Korbin oder Kubin meine Kompetenzen überschätzt, weil ich das nun gar nicht so… Äh, wie sag ichs auf Korbin?   

Sonnige Eindrücke – so viel zum 25.04.

25. 4. 2017

Durch die südliche Grenzstadt gehen und im Sonnenschein mediterranen Sommer ahnen. 

Das Mediterrane liegt an dem norditalienischen Architekten der Festungsmauer. Nach Abschluss der Arbeiten dort hat er den Wohlhabenden auch noch Häuser in der Innenstadt gebaut oder renoviert. Aber hier ist kein norditalienisches Renessaincestädtchen. Die Sonne lässt es nur vergessen… 

Vom Schluss her – so viel zum 24.04.

25. 4. 2017

Wenn der Tag so lange dauert, ist es schwierig, alles zu beschreiben: die Gespräche und Gedanken, so unterschiedlich. 

Nur dies, vom Schluss her: Zurückkommen, dankbar und satt, aus dem Wagen aussteigen ins Dunkle und über uns der mit Sternen prall gefüllte Himmel. 

Nacht-Impression – so viel zum 22./23.04.

23. 4. 2017

Der Wind rauscht in den Bäumen. Sonst hört man nichts. 

Ein Auto fährt vorbei. Irgendwo knallt etwas, weiter weg. 

Dann hörst du wieder den Wind rauschen. rauschen.  Um das Haus. In den Bäumen. 

Ostern: Leben statt Resignation

21. 4. 2017

Predigt über  Johannes 21, 1-14 (Predigttext für den Sonntag Quasimodogeniti)

Danach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern am See Tiberias. Er offenbarte sich aber so:
Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger.
Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sprechen zu ihm: Wir kommen mit dir. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, und in dieser Nacht fingen sie nichts.
Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.
Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten’s nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische.
Da spricht der Jünger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte „Es ist der Herr“, da gürtete er sich das Obergewand um, denn er war nackt, und warf sich in den See
Die andern Jünger aber kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht fern vom Land, nur etwa zweihundert Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen.
Als sie nun ans Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer am Boden und Fische darauf und Brot.
Spricht Jesus zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt!
Simon Petrus stieg herauf und zog das Netz an Land, voll großer Fische, hundertdreiundfünfzig. Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht.
Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl!
Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten: Es ist der Herr.
Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt’s ihnen, desgleichen auch den Fisch.
Das ist nun das dritte Mal, dass sich Jesus den Jüngern offenbarte, nachdem er von den Toten auferstanden war.

Dies ist eine besondere Ostergeschichte. Am Anfang schildert sie unsere Lage: wie Mehltau legt sich Resignation über uns, wir nehmen wahr, dass wir NOCH lebendig sind, wie geht es weiter?

Nach dem Johannesevangelium ist Jesus den Jüngern bereits erschienen. Er kam zu ihnen, als sie Angst hatten, segnete sie und gab ihnen den Heiligen  Geist. Weil der Jünger Thomas fehlte, erschien er noch einmal, ließ sich die Hand in die Seite(nwunde) legen, selig sind, die nicht sehen und doch glauben.

So auch bei uns: Es gibt etwas, was uns angetrieben hat, in die Kirche zu kommen, am Gottesdienst teilzunehmen, in der Gemeinde mitzumachen. Aber das Besondere wird dann über Jahre hin zur Routine. Man macht es halt, weil man es so kennt..

Nun sind sieben der Jünger wieder in Galiläa, am See Genezareth. In anderen Evangelien – wir hörten es in der Lesung bei Markus – werden die Jünger dorthin geschickt, um den auferstandenen Christus noch einmal zu treffen und ausgesandt zu werden. Davon ist hier nichts zu spüren.

Es muss etwas passiert sein. Den Rest des Beitrags lesen »

Überbrückt – so viel zum 20.04.

21. 4. 2017

Da sagt die freundliche Stimme im Hörer, der gewünschte Gesprächspartner komme in ein paar Minuten zurück und rufe dann an. Und den weiteren Tag meldet sich niemand. 

Und vermisst wird auch der Mensch, der vorbeikommen möchte, um eine Bescheinigung abzuholen. Er hat es  völlig verschwitzt, sagt er dann am Telefon. 

Dafür dann ungeplant ein Mitarbeiter, der vorbeikommt. Da wird das  vergebliche Warten mit Gespräch und Kaffee überbrückt. 

Ein Gespräch  – so viel zum 19.04.

19. 4. 2017

Eigentlich könnten unsere Meinungen weit auseinanderliegen, aber wir verstehen einander. Dieselbe Sprache. Erstaunt und dankbar. 

So weit zum Ostermenü – vom 16. 04.

18. 4. 2017

Die freundliche Bedienung kniet sich vor die Sechsjährige, deren  Frage sich aus der Antwort ergibt:

„Natürlich darfst du hier herumlaufen. Du bist hier in einem Gasthaus und nicht in einem Altenheim.“

Ostern 2017

16. 4. 2017

Kein Grab hält IHN auf. auch nicht unser Nein, unsere Sturheit, all das…
Das Leben neu – Wunder

Nicht zu fassen, so herum wie so herum…

Frohe Ostern in Nah und Fern!

sehnen, suchen – zwischendrin aus der Karwoche

11. 4. 2017

Da ist mindestens untergrundig die Sehnsucht am Werk. Das ging ins Ohr, da kann man ins Stauen kommen: Yvonne Catterfeld? Ihre Musik war ja bisher nicht meins.

Yvonne Catterfeld, Irgendwas, feat. Bengio – Musik ab 1:36

Nur Musik auf Spotify: Wer registriert ist, kann den Link nutzen.

Die ersten anderthalb Minuten im Video kann man sich schenken, der Schluss ist auch eigenartig, der Text hat einige Jammertöne.

wdr1 bemerkt twitterfähig: „Yvonne Catterfeld sucht und sucht und sucht den Sinn und findet Soul, Sprechgesang und Bengio.“Der Soul streckt sich eben aus nach dem „Mehr“…

 

beinahe und graz – so viel zum 09.04.

9. 4. 2017

Beinahe wäre auch das andere Auto von einem Reh angefallen worden. Ich saß am Steuer und die weltbeste Beifahrerin hat es früher gesehen. Ich war gewarnt und konnte rechtzeitig bremsen. Es blieb bei diesem Einzelreh. 

Das geschah auf der Rückfahrt von Graz. Endlich konnten wir ein wenig von dieser  Stadt erkunden. Schön. 

vor den wagen sprang das reh – von zwischendrin am 06.04.

6. 4. 2017

Volle Tage künden sich an, palmsonntag, karwoche, ostern.
das zweite reh kriegte etwas ab, für das erste hat meine frau noch gebremst. zum glück gibt es auch in österreich gute versicherungen.

 

Grenze und Silben – so viel am 02.04. zu den letzten Tagen 

2. 4. 2017

So auf der Grenze war ich noch nie: der Wanderweg ist auf der einen Hälfte österreichisch, auf der anderen slowenisch.

Gestern die Superintendentialversammlung (zehn Silben), auf rheinisch Kreissynode (vier Silben) in der Ramsau. Drei Stunden eine Strecke. Evangelisch sein in Österreich… 

Hoheit und Besuch – so viel zum 30.03.

31. 3. 2017

Die Hoheit der weiten Gestirne hilft gegen Niedrigkeiten der engen Stirne. (Stimmt nicht ganz, klingt aber so schön aphoristisch.

Besuch aus Deutschland. Da werde ich mich in den nächsten Tagen etwas rar machen. 

das leben ist gut – so viel zum 29.03.

29. 3. 2017

Nun haben wir uns bei der Ausländerbehörde angemeldet. Und haben darüber eine Urkunde ausgestellt bekommen. Ein schönes Gefühl.

Nachmittags ein Espresso auf dem Balkon, mit Blick auf den Ort, von der Sonne beschienen. Das Leben ist gut.

Wichtiges bei Licht und Wärme – so viel zum 28.03.

28. 3. 2017

Begegnungen, Gespräche, Telefonate. Die wichtigen Aufgaben nehmen zu: Hinhören und sprechen, fragen und antworten. Schweigen auch,  davon war aber heute weniger nötig. 

Und das Wetter: der südoststeirische, südburgenländische und nordwestslowenische Himmel verwöhnte einen mit Licht und Wärme. 

Südoststeirisch und an der Gnade basteln – so viel zu 26. und 27.

27. 3. 2017

Kleine Begebenheit vom sonntäglichen Kaffeetrinken nach dem Gottesdienst.

„Möchten sie etwas von der Mehlspeise für Ihre Frau mitnehmen?“, wurde ich gefragt. „Ja, gerne“, sagte ich. Und bekam dann eine Keksdose gefüllt mit den gekauften Lebkuchen und der besonders guten selbstgemachten Dinkelrolle. „Das ist für meine Frau, ich esse vielleicht auch etwas davon, aber das ist ja für eine ganze Kompanie.“ „Das ist eben südoststeirisch“, meinte einer der Umstehenden und die anderen stimmten lachend zu.

Und jetzt werde ich weiter an der Gnade basteln. Also an einem Artikel darüber.

 

 

 

freundlich, gerne, stärker, freundlich – so viel zum 24. und 25.

25. 3. 2017

Schön, dass der Arzt freundliche Ideen hatte, wie es mir noch besser gehen kann. Mal sehen, ob sie zutreffen.

Und dann Mails und Telefon. Predigt vorbereiten. Ich lese ja gerne auf dem Sofa . In der Horizontale gab es dann eine stärkere Macht als das Interesse an den Buchstaben. Wenn du die Augen dann kaum noch aufbekommst, ist kein Notizschreiben mehr drin.

Heute Aufräumen und Predigtschreiben, dazwischen freundlicher Besuch.

Langer Tag – so viel zum 23.03.

23. 3. 2017

Gespräch, Telefonate, Mitgliederdatenbank, Sachen ausdrucken, Mittag,  Telefon, Andachten vorbereiten, in die Stadt gehen für einen Kaffee, 1 kurze Sitzung, 1 lange Sitzung. 


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