Sprachliche Stolperfalle

18. 2. 2019

Das Adjektiv zu „Tracht“ ist nicht „trächtig“.

(Aber was dann?)

(Vielleicht ist das sprachgeschichtlich so. Nutzt nur nix. )

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Freundliche Ermahnungen eines Psalms

4. 2. 2019

Psalm 37, Verse 3-8:
„Hoffe auf den HERRN und tue Gutes; bleibe im Lande und nähre dich redlich.
Habe Deine Lust am HERRN; der wird dir geben, was dein Herz wünscht.
Befiehl dem HERRN deine Wege und hoffe auf ihn; er wird’s wohl machen
und wird deine Gerechtigkeit hervorbringen wie das Licht und dein Recht wie den Mittag.
Sei stille dem HERRN und warte auf ihn;
erzürne dich nicht über den, dem sein Mutwille glücklich fortgeht.
Steh ab vom Zorn und lass den Grimm;
erzürne dich nicht, dass du nicht auch übel tust.“

Könnte man ja versuchen.
Gutes Besinnen!

(Übersetzung: Luther 1912)

Beschreibung einer Tagestour 1

28. 1. 2019

Geheimtipp

Erst in den Ort A., weil vielleicht dort etwas wachsen kann. Von dort in die Kleinststadt B. Am Rande ein Restaurant mit ganz gutem Essen, im Ort ein freundliches Postamt.

Weiter zur alten sehr kleinen Kirche in C. Sehr schön von außen, da nur bis mittags geöffnet.

Dann auf Schleichwegen über die Grenze. Im Grenzort D. ein kleines Abendessen, im Gasthaus hinter der Grenze, zweisprachig, mit großem Hallo.

Schließlich in die Therme von E. Großartig. Sehr empfehlenswert.

– Leider Namenskürzel und nur Andeutungen, damit der Geheimtipp auch geheim bleibt. –

ein gutes cover und ..

21. 1. 2019

.. weil es stimmt, irgendwie

(auch, wenn man nicht weiß, ob es dann wirklich so…)
(doch, ja)

Die wirklich wichtigen Dinge

17. 1. 2019

Ich komme, meine ich, oft nicht zu den wirklich wichtigen Dingen. Anderes schiebt sich vor. So nehme ich das oft wahr.

Das, was vorderhand anliegt, ist eben oft das Wichtige des Augenblicks. Und solcherart Anliegendes gibt es reichlich. Und leere Zeiten, wie lange Autofahrten, die zugleich auch Konzentration benötigen.

Manches früher Liebgewonnene rückt nach hinten, obwohl es lange im Vordergrund stand – weil es mir wirklich wichtig war. Wie das Bloggen zum Beispiel. Trotzdem: Ich denke nicht daran, damit aufzuhören, nur weil ich selten dazu komme.

Gut und froh

31. 12. 2018

Ich wünsche allen ein gutes Jahresende und einen frohen Anfang des Neuen Jahres!
Und reichlich Segen obendrein!

Ganz nah

24. 12. 2018

Lehrtext vom Tage:
Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird;
denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.
Lukas 2, 8-9

„Gott ist nahe gekommen. Gott wohnt unter uns, und niemand mehr ist von seiner Nähe ausgeschlossen.“
Aus meiner Predigt zu Heilig Abend

Ich wünsche allen ein frohes Weihnachtsfest!

grüße vom rand der welt

15. 12. 2018

einen halben tag
ein bisschen eingeschneit
keine termine draußen
heimelig und warm ums herz
stress? war da mal was?
und dankbar schauen
auf fliegende flocken und wachsendes weiß

Mit Bedauern und ohne

30. 11. 2018

Mit Bedauern nehme ich wahr, wie sehr 11 Schulstunden an vier Schulen, zwischen 1 und 45 km entfernt, Zeit und Energie verzehren. Da bleibt manchmal noch nicht einmal der Gedanke an den Blog.

Gut ist so einiges andere, wie Motore für die Garagentore und Entwicklungen im beruflichen Bereich. Aber, mit Bedauern, schildere ich nicht ausführlicher.

Mutmach-Blitz-Impresso

19. 11. 2018

Losung und Lehrtext für Montag, 19. November 2018

Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen.
Josua 1,5

Jesus spricht: Eure Traurigkeit soll zur Freude werden.
Johannes 16,20

 

Fast ein Déjàs-vu

14. 11. 2018

Beim Surfen im Netz stoße ich auf die Vokalgruppe Árstíðir , die die isländische Hymne in einer Bahnhofshalle singt. Was für eine Akustik!

Moment: Diese Halle in fahlem Licht – hier war ich schon einmal. Wo ist das? Lange her, mehr Menschen in dieser Halle… WO, UM HIMMELSWILLEN, IST DAS?

Ich schaue mir das Video gründlicher an. Ein „Bürgerbahnhof“ (3:32), es gibt mehrere im deutschsprachigen Raum, aber ist es wirklich der? Eine ganze Weile das Hinweisschild „econex“ (0:26 bis 2:07). Treffer. Mit den Großeltern eine Fahrkarte gekauft. Zig Jahre her, damals gab es noch Schalter. Wohin die Reise ging? Keine Ahnung. Wenn ich bei ihnen war, war ich bei ihnen und es gab höchstens kurze Ausflüge in die Nähe.

Au, ist das schräg!

6. 11. 2018

Erstes Wiener Heimorgelorchester (EWHO) – heute erst kennengelernt. Die sind so schräg und spielen mit den Worten, ich werde bass vor Eid…

Erstes Wiener Heimorgelorchester, Die Letten werden die Esten sein

Schöne Übung

27. 10. 2018

Immer wieder schön: mit Schülern Bibel aufschlagen üben.

  • Wo ist das alphabetische Inhaltsverzeichnis?
  • Und bitte beachten: das Neue Testament fängt beim Seiten zählen wieder bei 1 an.
  • Name, Kapitel, Vers. Gilt immer, außer bei den Psalmen, da heißt das Kapitel Psalm.

Irgendwann haben sie’s. :)

Worüber

10. 10. 2018

Über den Segen wäre zu schreiben und was für Folgen er hat,
über den Kampf, der einem verordnet ist,
und darüber, wo Gott zu finden ist.

Was unterbleibt.

Weil der Segen im Analogen verpackt ist,
der Kampf nicht in den Kommentaren stattfindet
und weil Er mich eher findet, wenn ich Geräte aus der Hand lege.

Sich noch mal an Bibelstellen erinnern, Folge 10

29. 9. 2018

Maßstäbe

Der Predigttext von Sonntag: Jakobus 2, 1-13

Meine Brüder und Schwestern, haltet den Glauben an Jesus Christus, unsern Herrn der Herrlichkeit, frei von allem Ansehen der Person. Denn wenn in eure Versammlung ein Mann kommt mit einem goldenen Ring und in herrlicher Kleidung, es kommt aber auch ein Armer in unsauberer Kleidung, und ihr seht auf den, der herrlich gekleidet ist, und sprecht zu ihm: Setze du dich hierher auf den guten Platz!, und sprecht zu dem Armen: Stell du dich dorthin!, oder: Setze dich unten zu meinen Füßen!, macht ihr dann nicht Unterschiede unter euch und urteilt mit bösen Gedanken?

Hört zu, meine Lieben! Hat nicht Gott erwählt die Armen in der Welt, die im Glauben reich sind und Erben des Reichs, das er verheißen hat denen, die ihn lieb haben?
Ihr aber habt dem Armen Unehre angetan. Sind es nicht die Reichen, die Gewalt gegen euch üben und euch vor Gericht ziehen? Verlästern sie nicht den guten Namen, der über euch genannt ist?

Wenn ihr das königliche Gesetz erfüllt nach der Schrift: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst«, so tut ihr recht; wenn ihr aber die Person anseht, tut ihr Sünde und werdet überführt vom Gesetz als Übertreter.
Denn wenn jemand das ganze Gesetz hält und sündigt gegen ein einziges Gebot, der ist am ganzen Gesetz schuldig. Denn der gesagt hat: »Du sollst nicht ehebrechen«, der hat auch gesagt: »Du sollst nicht töten.« Wenn du nun nicht die Ehe brichst, tötest aber, bist du ein Übertreter des Gesetzes.
Redet so und handelt so als Leute, die durchs Gesetz der Freiheit gerichtet werden sollen. Denn es wird ein unbarmherziges Gericht über den ergehen, der nicht Barmherzigkeit getan hat;
Barmherzigkeit aber triumphiert über das Gericht.

Lutherbibel 2017, © Deutsche Bibelgesellschaft

Wie jetzt? Leicht, verrückt, schön

27. 9. 2018

Die Politik in Österreich spielt verrückt, die Politik in Deutschland spielt verrückt. Wo noch?

Das analoge Leben ist schön und frisst Zeit. Das Leben des Blogs ist minimiert. Es geht trotzdem weiter.

Die Herbstsonne einfangen und die Leichtigkeit des Seins mitbekommen. Das ist was. Nicht Reich Gottes. Nur Herbstsonne. Leben. Verrückt und schön.

Lu Colombo, Maurizio Geri Swingtet: Gina

10

19. 9. 2018

Was wollte ich nicht alles schreiben für diesen Anlass. Das analoge Leben ist, wie meist, im Vordergrund.

Dieser Blog hatte gestern vor zehn Jahren seinen ersten Beitrag. Und den Blog gibt’s immer noch! Bescheidener als früher, aber lebendig.

Danke fürs Lesen, Liken und Kommentieren!

Ich schweige, soll Gott doch reden

18. 9. 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

wie ich heute erfahren habe, ist Hao (Hans-Otto Hebbinghaus) gestorben. Seinetwegen hatte ich die Nachtgedanken wieder begonnen.

Ich breche die Folge der Nachtgedanken ab, vorläufig oder länger. Ich schweige für eine Weile, soll Gott doch reden.

Losung und Lehrtext für Donnerstag, 20. September 2018

Gott wird mich erlösen aus des Todes Gewalt; denn er nimmt mich auf.
Psalm 49,16

Christus Jesus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium.
2.Timotheus 1,10

#nachtgedanken 17.09.

17. 9. 2018

https://www.losungen.de/fileadmin/media-losungen/heute/2018/0917.html
gerettet – gereinigt – geliebt – erlöst

#nachtgedanken 16.09.

16. 9. 2018

https://www.losungen.de/fileadmin/media-losungen/heute/2018/0916.html

Wenn ich es mir aussuchen darf, bin ich heute für das Freuen ohne Ende.


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