Posts Tagged ‘Sonntag’

Sonntag, 4. Advent

21. 12. 2019

Dieser Sonntag ist der Vierte Advent.

Der Wochenspruch aus dem Philipperbrief:

„Freuet euch in dem Herrn allewege! Und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe!“

Das ist so eine Sache mit befohlener (oder empfohlener) Freude.  Vielleicht gelingt es ja, einen  stillen Moment zu finden und sich zu freuen. Muss ja keine mitreißende Stimmung sein.

Sonntag, 3. Advent

14. 12. 2019

Dieser Sonntag ist der Dritte Advent.

Der Wochenspruch aus dem Propheten Jesaja, Kapitel 40:
„Bereitet dem HERRN den Weg, denn siehe, der HERR kommt gewaltig.“

Mit drei brennenden Kerzen beginnt die innere Vorbereitung.
Mit einem brennenden Herzen setzt sie sich fort.
Und dann? Sich äußerlich vorbereiten? Früher war der Advent eine Fastenzeit. Heutzutage: Geschenke kaufen? Spenden geben? Wie sich äußerlich vorbereiten?

Einen schönen Sonntag wünsche ich!

Sonntag, 2. Advent

7. 12. 2019

Dieser Sonntag ist der Zweite Advent.

Der Wochenspruch aus dem Evangelium nach Lukas, Kapitel 21:
„Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.“

Die große Veränderung kommt. Und wir erwarten sie mit aufrechter Körperhaltung. Wenn Jesus zu uns kommt, möchte er uns mit Rückgrat.

Einen schönen Sonntag wünsche ich!

Sonntag, 1. Advent

30. 11. 2019

Dieser Sonntag ist der Erste Advent.

Der Wochenspruch aus dem Propheten Sacharja, Kapitel 9:

„Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer.“

Macht hoch die Tür. Wen erwarten wir?

Einen schönen Ersten Advent wünsche ich!

Mein Sonntag – fast 10 Jahre noch einmal

14. 7. 2018

Novemmber 2008 geschrieben, vor den Augen liegen die Änderungen.
Original: https://theomix.wordpress.com/2008/11/20/mein-sonntag/

  1. Fast ist der Sonntag ein gewöhnlicher Arbeitstag für mich: Dann ist (im Schnitt alle 14 Tage) der Gottesdienst an der Reihe.
    Aber weitere berufliche Termine an diesem Tag sind selten. So ist der Sonntag auch für mich ein besonderer Tag. Und ich habe mir angewöhnt, den Gottesdienst zu feiern. Ich rede nicht mehr davon, den Gottesdienst zu halten, wie man oft sagt. Ich feiere. Auch wenn ich durch die Liturgie führe und predige: Ich feiere mit, der Großteil der Arbeit ist vorher passiert, jetzt führe ich durch, was ich vorbereitet habe, und ich stelle mich innerlich auf Feiern ein.

  2. Der Beruf prägt mein Freizeitverhalten. Und das ist bei mir nicht „normal“: ich habe selten ein Wochenende, sondern oft genug manchmal ist der Samstag frei und der Sonntag mit etwas Arbeit gespickt. Das widerspricht der gesellschaftlichen Norm, die kennt das durchgängig „freie Wochenende“ – oder zumindest von Samstag Abend bis Montag früh. Für uns ist es immer mit etwas Organisation verbunden, wenn wir von Samstag auf Sonntag privat etwas unternehmen wollen. Daran merke ich, wie stark das Freizeitverhalten der meisten am Gottesdienst am Sonntag-Vormittag vorbeigeht.
    Auf dem Land ist das bäuerliche Leben anders strukturiert, und wer musikalisch engagiert ist – und das sind viele – hat oft am „Wochenende“ zu tun.

  3. Der jüdische Sabbat fasziniert mich: wie bewusst der Tag frei gehalten wird von allem, was das Tun des Schöpfers nachahmen könnte. Kein Feuer darf entzündet werden, auch elektrische Geräte einschalten ist bei orthodoxen Juden verpönt. Das bringt dem Tag Ruhe. Schöpferische Pause. Was ich davon gelernt habe: An „meinem“ Sabbat mache ich keine Termine, habe keinen Kalender dabei. Denn das Einteilen der Zeit gehört zum Tun Gottes bei Erschaffung der Welt: Am ersten Tag teilt Gott die Zeit in Tag und Nacht. Und Termine machen ahmt das nach. Übrigens: die Nachfrage war auch äußerst gering, in den letzten 10 Jahren hat nach dem Gottesdienst niemand bei mir um Termine gebeten.
    Bei diesen weiten Entfernungen hier sind die Gelegenheiten, sich zufällig zu treffen selten. Und mittlerweile ist der Kalender auf dem Telefongerät, das mich auch sonntags begleitet. Da ist es manchmal wichtig, sofort einen Termin zu machen. selten aber immerhin.

Zum Sonntag, 15. Januar

14. 1. 2017

Gut, hier sagt und schreibt man Jänner. „Was Deutschland und Österreich trennt, ist die gemeinsame Sprache. “ Das hat wohl Karl Farkas in die Welt gesetzt, obwohl es anderen zugeschrieben wird.

Hier ist mal gerade der Winter eingebrochen, auf einen Happs fünf bis zehn Zentimeter Schnee. Das war am Freitag Abend.

Nun ist der Sonntag da. Genießt ihn, sofern ihr könnt, und macht es sehr gut!

Zweiter Sonntag nach Weihnachten

2. 1. 2016

Sonntags macht Theomix Pause.
Wie beim Sabbat.  Schöpferisches Tun ist göttlich. Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch.

Dieser Sonntag ist der Zweite Sonntag nach Weihnachten. Der Wochenspruch aus dem Evangelium nach Johannes, Kapitel 1:

„Wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des einzigen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“

Sehr konzentrierte Ausdrucksweise. Was nehmen wir von Jesus Christus wahr, nachdem er auf die Welt gekommen ist? Der Wochenspruch ist eine Antwort und sie ist eher ein Hymnus oder ein Lobpreis, weniger eine philosophische Betrachtung – wie das die ersten Verse des Kapitels nahelegen.

Altes neu: Zum Sonntag

18. 2. 2015

Auch mit sechs Jahren Abstand trifft das noch zu. (Nur beim Wochenende  hat sich ein bisschen was verändert.)

https://theomix.wordpress.com/2008/11/20/mein-sonntag/

Sonntag, 8. September

7. 9. 2013

TdoD2013

Juli-Sonntag

21. 7. 2013

Wer hier regelmäßig liest, weiß: Sonntags bin ich still. Heute auch, ab dem nächsten Punkt.

Sonntag im Juli

14. 7. 2013

Wer hier regelmäßig liest, weiß: Sonntags bin ich still. Heute auch, ab dem nächsten Punkt.

Auch heute Sonntag

6. 7. 2013

 

Sonntags macht Theomix Pause.
Wie beim Sabbat. Schöpferisches Tun ist göttlich.
Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch.
(Und diesen Beitrag habe ich schon samstags eingestellt.)

Ich wünsche allen, die das lesen,
einen erholsamen, erfreulichen und wohltuenden Sonntag!

Kommentare sind am Sonntag an fast allen Ecken erlaubt.
Und willkommen. Sie kommen aber vorübergehend in die Warteschlange.
(Nur in dieser Ecke geht es nicht. Weil Sonntag ist.

Dieser Beitrag bleibt dann auch mal stehen.)

Sonntag, 12. Mai

12. 5. 2013

So vieles könnt ich jetzt schreiben.
Weil Sonntag ist, lass ich es bleiben.

Einen schönen Sonntag allen Leserinnen und Lesern!

Weil von Samstag zu Montag im Kalender vieles anders ist als sonst, ist dieser Beitrag hier.

Sonntag, 5. 5. – Zornfrei

5. 5. 2013

Losung und Lehrtext

Mögt ihr zürnen, nur sündiget nicht!
Psalm 4,5

Lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen.
Epheser 4,2

Aus den Herrnhuter Losungen

In den Achtzigern hatten die Programme der Kirchentage auf dem Deckblatt jedes Tages Losung und Lehrtext stehen. Ich fand das schön. Das fehlt heutzutage. Ich bedaure das. So sehr ich mich über die Losungs-App auf meinem Smartphone freue.

Heute geht der Kirchentag in Hamburg zu Ende. Ich war dabei!

Und die beiden Verse der Losungen sind bedenkenswert. Jeder Vers eine Espressolänge! Mindestens. 🙂

Epiphanias 2013 – am Sonntag

5. 1. 2013

Der „Tag der Erscheinung des Herrn“/ Epiphanias ist in diesem Jahr an einem Sonntag (wie zuletzt 2008). So wird er auch in den evangelischen Gottesdiensten außerhalb Baden-Württembergs und Bayerns genügend gewürdigt.

Ich habe schon öfters etwas zu diesem (Nicht- Feiertag geschrieben, gerade auch zu der zentralen Geschichte aus dem Matthäus-Evangelium.

Der Wochenspruch aus dem 1. Johannesbrief (Kapitel 2, Vers 8 [zweite Hälfte]):

Die Finsternis vergeht, und das wahre Licht scheint jetzt.

Zweieinhalb Wochen nach der Wintersonnenwende nimmt man es vielleicht schon ganz leicht wahr.
Wichtiger finde ich, dass es innen leuchtet: Licht für dunkle Seelen.
Mindestens ebenbürtig: Hoffnungszeichen. Menschen, die etwas Gutes tun und damit etwas bewirken.

Zeit, darüber nachzudenken.

Gerne auch hier in den Kommentaren!

Einen gesegneten Festtag!

Als Ausnahme von den wöchentlichen Ausnahmen ist das Kommentieren heute möglich.

Ein schönes Wochenende und einen guten Sonntag!

16. 11. 2012

Der Wunsch „Ein schönes Wochenende!“ Dieser Wunsch will mir nicht immer gefallen. ich habe hier im Blog manchmal geantwortet: „Und einen guten Sonntag!“ Gehört der Sonntag nicht zum Wochenende?

Der Sonntag ist gefühlt der letzte Tag der Woche, und die Kalender sagen es so. Nach jüdischer und christlicher Tradition ist er der erste Tag der Woche, der letzte ist der Samstag, der Sabbat.

Bis 1976 waren die deutschen Kalender noch so geeicht, seither folgen sie den Maßgaben der UNO: erster Tag der Woche ist der Montag.

Ich erinnere mich an meinen Religionsleher, hauptberuflich Pfarrer, der nach dem Jahreswechsel 1975/ 76 losschimpfte (nicht wahr, Hao, das konnte er…) Seine ganzen Kalenderübersichten seien für ihn unbrauchbar, weil der dicke Strich jetzt NACH und nicht mehr VOR dem Sonntag lägen. Ihm wäre das wichtig, dass der Sonntag der ERSTE Tag der Woche sei. Immerhin sei er der ERSTE Tag, den der Mensch laut Schöpfungsgechichte erlebe, der Sabbat: ein freier Tag.

Überhaupt Sabbat: Nach Schöpfungsgeschichte ist es der siebte Tag, an dem Gott ruhte. und die ersten Christen feierten in Korinth die Gottesdienste am ersten Tag der Woche – am Sonntag.
Das erste Durcheinander brachten Kaiser Konstantin, der den Sonntag zum staatlichen Feiertag erklärte.

Das Lebensgefühl machte dann aus dem ersten Tag den letzten Tag der Woche. Denn mit dem (für die meisten arbeitsfreien) Samstag entsteht ein Zeitraum von 2,5 freien Tagen, das „Wochenende“. Und am Montag beginnt dann die Arbeitswoche.

Damals erschien mir das viel sinnvoller und moderner. Meinen Religionslehrer fand ich etwas albern.

Heute, im selben Beruf wie er, ist der Sonntag für mich herausgehoben aus der restlichen Woche – ob nun letzter oder (für mich eher) erster Tag: Er ist die Krönung. Deshalb erlaube ich mir, auf den Wunsch „Ein schönes Wochenende!“ hin und wieder (vor allem samstags) zu erwidern: „Und einen schönen Sonntag!“  Vielleicht erinnert sich der eine oder die andere an die alte Zählung oder nimmt den gekrönten Wochentag bewusster wahr. .Dicke Striche im Kalender stören mich weiterhin nicht.

Herbstimpression und Gruß zum Sonntag

6. 10. 2012

Herbstimpression

Regen mit großen Tropfen
Regen mit kleinen Tropfen
Platschregen
Nieselregen

Morgens grau, mittags zwei Sonnenstrahlen, nachmittags grau, abends dunkel. Und so früh. Herb. Herber. Herbst.

Gruß zum Sonntag

Der zweite Espressoschluck:

Ihr sagt: Heute oder morgen wollen wir in die oder die Stadt gehen und wollen ein Jahr dort zubringen und Handel treiben und Gewinn machen, und wisst nicht, was morgen sein wird.
Jakobus 4,13-14

Planbar ist das Leben nicht. Manches haut einen aus den Schuhen – und zwei Stunden vorher hat man nichts davon geahnt. Gut, wenn es anders kommt. Wenn man über das Wetter maulen kann, weil es gerade nichts Schlimmeres gibt.

Einen gesegneten Sonntag, mit Überraschungen der guten Sorte!

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So kann es kommen

22. 4. 2012

Tatsächlich, da habe ich doch vergessen, meinen Sonntagstext einzusetzen.
So grüße ich nachträglich zum Sonntag.
In der Verwandtschaft war – 200 km entfernt – eine Konfirmation, bei der ich mit der aufstrebenden Jugend zugegen war.
Interessant ist das, wenn Kollegen am Werk sind. Ich habe es genossen.
Ich wünsche noch einen guten Start in die Woche!

Sonntag 18. März

17. 3. 2012

Auch heute die kleine Sonntagspause, ab Samstag Abend bis in den Sonntag, so gegen 18:00 Uhr.

Der Sonntag heute heißt „Lätare“ – „Sich freuen“, nach Jesaja 66, 10 „Freut euch mit Jerusalem“. Es ist quasi das Bergfest der Passionszeit, darüber darf man sich freuen, meinen die Liturgiker.

Einen schönen Sonntag wünsche ich allerseits!

Rückblick auf die Pause

15. 11. 2010

Von den 50 Stunden war ich 21 Stunden außer Haus, vielleicht 16 bis 18 Stunden habe ich schlafend, schlummernd, dösend zugebracht.

Bleiben etwa 12 Stunden, in denen ich auch nicht nur nach Surfen und Bloggen gelechzt habe.


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