feier, kollege, büro, eisregen – so viel zum 31.01.

31. 1. 2017

Trauerfeier, einen katholischen Kollegen kennen gelernt, im Büro der einen Gemeinde (eigentlich in der anderen, aber was macht das schon?). Etwa 80 Kilometer gefahren. Der Eisregen kam, als das Auto in der Garage stand.

irgendwie stimmt es immer – so viel zum 30.01.

30. 1. 2017

Ich bin neu hier. So fuhr ich nach dem Gespräch zur Trauerhalle, damit ich am Tag der Beisetzung nicht lang zu suchen hätte. Hinter einer Glastür stand ein Plakat mit folgendem Hinweis. Irgendwie stimmt er immer:

2017-01-30-16-32-46

klein, gespenstisch, im boot –  so viel zum 29.01.

29. 1. 2017

Wieder ein kleiner Gemeindesaal, in der anderen Gemeinde. Ich rede davon, dass Jesus der Gemeinde oft fremd und unbekannt vorkommt, also wie ein Gespenst, und es besser ist, wenn er mit im Boot ist.

im boot, sich anstrengen, verfehlen und gerettet werden – so viel zum 28.01.

28. 1. 2017

Zur Predigt morgen:

Der Text steht im Matthäusevangelium, Kapitel 14, Verse 22 bis 33.

Stichworte:

  • Die Jünger im Boot sind ein Bild für die Gemeinde.
  • Sie strengen sich an, aber Jesus ist nicht bei ihnen.
  • Jesus erscheint als fremd und unwirklich.
  • Indem er spricht, erkennen ihn die Jünger. Wie eine Ostergeschichte.
  • Petrus geht auf dem Wasser und versinkt, als er auf den Sturm sieht:
    Auch teilhaben an der Kraft, die der Lebendige gibt, verhindert nicht das Stolpern.

 

 

erschöpfend – so viel zum 27.01.

27. 1. 2017

der tag war es, die auskunft über ihn ist es nicht. 

müde arbeit kopf – so viel zum 26.01.

26. 1. 2017

Während der Arbeit von der Arbeit schreiben geht nicht. Wenn ich von der Arbeit komme, bin ich müde.

Immerhin war auch bei müdem Kopf etwas Luft, um das Kopfbild, also den Header, zu ändern.

erledigt – so viel zum 25.01.

25. 1. 2017

erledigt – wer viel hat, ist dann oft. 

Auf einem Parkplatz der grenznahen kleinen Stadt – so viel zum 24.01.

24. 1. 2017

„Is‘ kalt“, sagt der grauhaarige Mann, als ich den Einkauf ins Auto legen will. Er steht  vor seinem Fahrzeug. Slowenisches Kennzeichen. „Ja,“ sage ich, „es ist Winter“. „Ich war 41 Jahre in Deutschland. In der Nähe von Stuttgart. Ich bin Maurer.“ Er erzählt ein wenig, seine Frau kommt dazu, wir reden weiter, sie empfiehlt ein Bad in der Nähe ihres Wohnortes, wäre besser als hier. Er stimmt zu… Sie verabschieden sich mit Handschlag.

Ins Vulkanland –  so viel zum 23.01.

23. 1. 2017

Therme bringt Wärme. 

Leben, verwandeln, Stille der Provinz – so viel zum 22.01

23. 1. 2017

Ein kleiner Gottesdienst im Gemeindesaal. Jesus spricht ein Wort und das Leben einiger Menschen verwandelt sich. Darüber habe ich gesprochen. 

Ein Gespräch mit einem, der nach vierzig Jahren von Berlin wieder in seine Heimat zurückgekehrt ist und die Stille der Provinz genießt. 

zeichen wunder leben glauben – so viel zum 21.01.

21. 1. 2017

Zur Predigt morgen´.

Der Text steht im Johannesevangelium, Kapitel 4, Verse 46 bis 54.

Stichworte:

  • Zeichen und Wunder oder nur Zeichen?
  • „Dein Sohn lebt“ (2x), „Dein Kind lebt!“
  • Dem Wort glauben.

 

 

 

Der geniale Laden und Shoppen im Dorf – so viel zum 20.01.

20. 1. 2017

Der Ort hat einen kleinen Laden mit Lebensmitteln und notwendigem Kleinkram. Als vor ein paar Jahren der Händler aufgab, hat die Ortsgemeinde eine Kooperative gegründet und das Geschäft fortgeführt. Das Dorf wäre ärmer, wenn es den Laden nicht gäbe. Und Discounter sind weit weg, etwa zehn Kilometer.

Diesem kleinen Laden galt heute ein Ausflug: Einfach nur den Hang hinunter und über die Straße. Zurück geht es dann steil hinauf. Klingt banal,  weil es vorher ja bergab ging, ist aber anstrengend. Auch, weil man ja vielleicht volle Einkaufstaschen nach Hause bringt. Es war ein gemeinsamer Ausflug, also irgendwie Shoppen im Dorf… 

Hier mobil und wenig, dort brutalstmöglich – so viel zum 19.01 

19. 1. 2017

Ich habe seit heute eine dienstliche Handynummer. Die Post brachte die entsprechende SIM-Karte. 

Sonst war es ein Tag mit wenigen Ereignissen. Nicht dass es schadet. Noch nicht einmal dem Blog.

Heute sprang mir http://yolocaust.de/ ins Auge. Brutalstmögliche Satire. 

Nichtwarmer Ort, Wasser, Süß und fröhlich – so viel zum 18.01.

18. 1. 2017
  • Auf Friedhöfen ist es jetzt auch nicht wärmer als sonstwo, nur weil der Pfarrer warme Worte spricht.  
  • Wer Sprudel will, bestellt Mineral(wasser). 
  • Und Krapfen heißen woanders Berliner.  
  • Der Kämmerer zog seine Straße fröhlich. Welchen Grund haben wir, uns zu freuen? http://www.losungen.de/fileadmin/media-losungen/heute/2017/0118.html

Andersgleich, Alltagsmatrix und Dank – so viel zum 17.01.

17. 1. 2017

Was andere können, kann ich auch: Vom Wesentlichen eines Tages schreiben. Zumindest wieder versuchsweise. Systematisch geordnete Beiträge passen zur Zeit nicht. In einem anderen Land, mit andersgleicher Sprache, mit andersgleichen Gewohnheiten, ist die Alltagsmatrix vorläufig nicht zu Ende gestrickt.

Außerdem ist der Winter kälter als gewohnt.

Was auch noch fehlt, sind die Antworten auf die vielen Kommentare der letzten Wochen. Vielen, herzlichen Dank!

Danke, Wibke Ladwig, für die Anregung!

 

Zum Sonntag, 15. Januar

14. 1. 2017

Gut, hier sagt und schreibt man Jänner. „Was Deutschland und Österreich trennt, ist die gemeinsame Sprache. “ Das hat wohl Karl Farkas in die Welt gesetzt, obwohl es anderen zugeschrieben wird.

Hier ist mal gerade der Winter eingebrochen, auf einen Happs fünf bis zehn Zentimeter Schnee. Das war am Freitag Abend.

Nun ist der Sonntag da. Genießt ihn, sofern ihr könnt, und macht es sehr gut!

Notiz vom sehr langsamen Fortschritt 

7. 1. 2017

Alle Pläne und Ideen zur Gestaltung des Blogs – sowie einige  andere nebensächlichen Dinge 😉  – sind ab dem vorletzten Tag des letzten Jahres einem grippalen Infekt zum Opfer gefallen. 

Nun zähle ich wieder als gesund. Schön.

Nachträglich ein gutes, gesegnetes neues Jahr!

Silvester 2016: In den besten Händen

31. 12. 2016

Der du die Zeit in Händen hast,
Herr, nimm auch dieses Jahres Last
und wandle sie in Segen.
Nun von dir selbst in Jesus Christ
die Mitte fest gewiesen ist,
führ uns dem Ziel entgegen.

Jochen Klepper

 

Ich bedanke mich für euer Mitlesen und Kommentieren!
Ich wünsche euch, meinen Leserinnen und Lesern,
einen guten Jahreswechsel!

Weihnachten im Glückskeks

24. 12. 2016

Vor kurzem im Asiatischen Restaurant:

2016-12-20-12-54-56

Noch einmal deutlicher:

glueck

Genau das, genau das läuft seit gut zweitausend Jahren durch die Welt.
Kein Wunder, dass es auch im Glückskeks zu finden ist. 😉
Mit Heiland ist es nur deutlicher, meine ich, und wünsche allen Leserinnen und Lesern

Frohe Weihnachten!

noch ist mir

23. 12. 2016

noch ist mir unstet und flüchtig in geist und sinn. 

almählich wächst etwas wie ein zuhause und wir kommen an

keine zeit hab ich mir fürs bloggen genommen. auch in zukunft sieht  es nicht danach aus. 

gedanken gibt es genug. wir werden sehen. 

herzliche grüße! 


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