Einiges

16. 2. 2018

Es war einiges los. Und in den nächsten Zeit ist es ähnlich. Da verfällt der Blog für ein paar Tage in den Schnarchmodus.

Wir lesen uns, bis bald!

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ich still er stark

14. 2. 2018

Psalm 62,2-13:

„Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft.
Denn er ist mein Hort, meine Hilfe, mein Schutz, dass mich kein Fall stürzen wird, wie groß er ist.
Wie lange stellt ihr alle einem nach, dass ihr ihn erwürgt, als eine hangende Wand und zerrissene Mauer?
Sie denken nur, wie sie ihn herabstoßen, haben Wohlgefallen an Lüge;
mit ihrem Munde segnen sie, aber im Herzen fluchen sie. (Sela.)
Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele; denn er ist meine Hoffnung.
Er ist mein Hort, meine Hilfe und mein Schutz, dass ich nicht fallen werde.
Bei Gott ist mein Heil, meine Ehre, der Fels meiner Stärke; meine Zuversicht ist auf Gott.
Hofft auf ihn allezeit, liebe Leute, schüttet euer Herz vor ihm aus; Gott ist unsere Zuversicht. (Sela.)
Aber Menschen sind ja nichts, große Leute fehlen auch; sie wiegen weniger als nichts, so viel ihrer ist.
Verlasset euch nicht auf erpresstes Gut und auf geraubtes seid nicht stolz; nimmt das Vermögen zu, so setzet euer Vertrauen nicht darauf;
fällt euch Reichtum zu, so hängt das Herz nicht daran.
Einmal hat Gott geredet, zweimal habe ich das gehört: Gott allein ist mächtig.
Und du, HERR, bist gnädig und bezahlst einem jeden, wie er’s verdient.“

Situation der Anfechtung – nun überstanden. Wer weiß, wie einem die Liebe Gottes nach der nächsten Ecke begegnet.

Als was hätte ich gehen sollen?

13. 2. 2018

Karneval/Fasching: Als was soll ich da gehen?

Mancher geht als Badewanne und lässt sich volllaufen.
Ist allerdings nicht mein Ding.

Im Angebot ist auch der fiese kleine Streber.
Auch das muss ich nicht.

Irgendwie spielt jeder seine Rolle, 365 Tage im Jahr.
Und Einer sieht, wie es ums Herz bestellt ist.

Schneeschmelze

12. 2. 2018

Dezemberreminszenz

Überraschend wird es warm. Am Morgen des Vortags noch -9°, sind es am Tag darauf +9°. Der Schnee schmilzt, draußen ist Matschepatsche. Wie in vielen Wintern zuvor im Rheinland.

Da ist es nur recht, mal wieder WDR 5 per Livestream zu hören. Bunt und anspruchsvoll. So ein Sender fehlt mir hier.

Ist das Heimweh? Natürlich. Man zieht nicht einfach so tausend Kilometer weg, um dann dauernd quietschfidel durch die Gegend zu laufen.

Will ich wieder zurück? Nein. Da wiegen Radiosender und Erinnerungen an Matschwinter nicht auf, was es alles an Gutem hier gibt. (Landleben, kleine Städte, schöne Herausforderungen, exzellente Gasthäuser mit menschlichen Preisen… Und freundliche Menschen? Da wie dort.)

Notiz am Rand in die Mitte

3. 2. 2018

Per Telefon abgesagt.
Das letzte Mal war bereits das letzte Mal.
Es hat ein Ende.

Und das andere
könnte gut ausgehen.

gott, deine wege sind meine umwege. na dann…

Weltpassporttag

1. 2. 2018

Meines heißt „kl4uNpfe1/“
Kann ich nur empfehlen. Sehr sicher.

Viele Pläne und Gottes Beitrag

1. 2. 2018

In eines Mannes Herzen sind viele Pläne;
aber zustande kommt der Ratschluss des HERRN.
Sprüche 19,21

Das ist für mich das Resümee der biblischen Weisheit, ich habe es am Schluss einer Examensarbeit stehen, in einer eigenen Übersetzung:
Ein Mensch hat viele Pläne im Kopf; aber zustande kommt, was GOTT will.

Damals war ich eben ganz Kopfmensch, da konnten Pläne nur im Kopf entstehen. Dass auch das Herz etwas in Bewegung setzen will und sich vornimmt, habe ich nicht gesehen

Vermittelnd zwischen Kopf und Herz klingt die Neue Evangelistische Übersetzung:
Viele Dinge nimmt ein Mensch sich vor, / doch zustande kommt der Ratschluss GOTTES.

„Der Mensch denkt, Gott lenkt“, sagt der Volksmund – und im 20. Jahrhundert hat er ergänzt: „Der Mensch dachte, Gott lachte.“

Das Erfahrungswissen sagt auch: Die Pläne des Menschen und der Ratschluss des Höchsten müssen sich nicht widersprechen. Das lässt hoffen. Vom blinden Huhn spricht der Volksmund auch…

Das fiel mir heute wieder ein. Vor fast vier Jahren habe ich das hier veröffentlicht. Dies hier ist eine leicht gekürzte Fassung.

Pause ohne viel Lärm

29. 1. 2018

Während ich schwieg, war ich anderswo. Eine Konfirmandenfreizeit, von Freitag bis Sonntag.

Teil eines großen Teams. Phasen der eigenen Arbeit im Wechsel mit Zeiten, in denen andere aktiv waren. 20 Betreuermenschen bei etwa 75 Konfis, aus etwa Dutzend steirischen Gemeinden.

Eine gute Erfahrung. Danke an die EJ Steiermark!

Gie dibt es noch?

22. 1. 2018

Ja, die Serie „Tuten Gag“ auf swr 3 webt leiter… Hätte ich dicht genacht.
Jier hetzt „Tindergeburtskag“:

Hindernisse am Wegesrand

21. 1. 2018

Nicht nur, dass ich zu müde bin, jetzt bin ich auch noch zu müde.

Im übrigen geht es mir gut.

Ich wünsche eine gute Woche!

Wenigstens 

13. 1. 2018

Wenigstens ein Mal in der Woche könnte ich bloggen. Der Alltag, oft genug prallvoll, erschöpft aber auch.

Stattdessen ein Lebenszeichen: Da bin ich.

Gott war für mich früher auch so: nur hin und wieder da. Nun hält er mich. Und auf langen Fahrten ist er ein geduldig zuhörender Beifahrer.

Habt einen gesegneten Sonntag und eine feine Woche!

Transportfrage

2. 1. 2018

Die Überquerung des Sees oder Flusses ist gerecht, denn sie geschieht mit einer Faire.

Neujahrswunsch

1. 1. 2018

Allen in Nah und Fern
ein gutes, gesegnetes Jahr 2018!

 

Segen und Gnadensonne

31. 12. 2017

Sprich deinen milden Segen
zu allen unsern Wegen,
lass Große und auch Kleinen
die Gnadensonne scheinen.

Paul Gerhardt, Nun lasst uns gehn und treten,
Strophe 11

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern
einen guten Jahreswechsel!

Oh dieses assoziative Denken 

30. 12. 2017

„Armen wird das Evangelium verkündet“ lese ich (Matthäus 11,15) und denke „Warum nur Armen und nicht auch Beinen?“

Zun Glück gelingt diese Assoziation nur im Deutschen. 

Den feiern wir

24. 12. 2017

Lehrtext der Losungen 24. Dezember:

Nachdem Gott vorzeiten vielfach und auf vielerlei Weise geredet hat zu den Vätern durch die Propheten, hat er zuletzt in diesen Tagen zu uns geredet durch den Sohn.
Hebräer 1,1-2

Und den feiern wir: den Heiland, den Retter der Welt.

Frohe Weihnachten!

weit weg und nah

21. 12. 2017

Mensch, fand ich seine Geschichten gut: Heinrich Böll. Und die heutige steirische Tageszeitung erinnert anlässlich seines 100. Geburtstags an ihn:

http://www.kleinezeitung.at/kultur/buecher/5342007/Zum-100er-von-Heinrich-Boell_Bastion-und-Kanonaden

Vor allem seine Kurzgeschichten, „Wanderer, Kommst du nach Spa“, „Mein trauriges Gesicht“ und anderes. Und seine Rede auf der Friedensdemo 1981 in Bonn. Sein letztes Buch, „Frauen vor Flusslandschaft“ habe ich mit hohen Erwartungen begonnen. Kein letztes Wort an die Nachwelt, nur trostlos und traurig…

Es ist dann still um ihn geworden. Vielleicht macht ihn das Jubiläum wieder bekannter.

Heinrich Böll (1983)

Hinweis: Haos Mails zum Advent

27. 11. 2017

Liebe Leute,

in der Tat, das Jahr ist schon wieder fast vorbei, am kommenden Sonntag beginnt das neue Kirchenjahr. Und das mitten in der dunkelsten Jahreszeit.

Damit wir auch in diesem Jahr eine schöne Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest erleben, biete ich, wie auch in den vergangenen 14 Jahren, wieder meinen elektronischen Adventskalender an. Einmal anmelden und schon bekommt ihr bis zum Fest jeden Tag einen adventlichen Impuls, der mit Bildern und Musik unterlegt ist.

Unter Naschalnik@vodafone.de kann man sich anmelden.

Zur Technik: Ich schreibe die Adventmails in Outlook. Wer dieses Programm oder Incredimail nutzt, wird den Text, die Bilder, die Hintergründe und auch die Töne so sehen und hören, wie ich diese auf die Reise geschickt habe. Wer aber seine Mails auf dem Server liest, also kein separates Mailprogramm nutzt, wird diese unter Umständen nur in Einzelteile erhalten. Wenn ich z. B. auf einen dunklen Hintergrund in weiß schreibe, kommt natürlich auch bei diesen Usern nur eine weiße Fläche mit weißen Buchstaben, also eine (scheinbar) leere Mail, an. Das gleiche gilt auch, wenn ich, bedingt durch einen Hintergrund, die gelbe Farbe wählen muss. Auch hier kann man nur selbst die Schrift durch eine Farbumstellung lesbar machen.
Alles klar? Dann kann es ja losgehen.

Ich wünsche mir, dass es bei jeder Mail, die euch bis zum Weihnachtsfest erreicht, stets ein Stück heller wird, so dass ihr am Heiligen Abend sagen könnt: „Ein Wunder ist geschehen, Jesus ist auch für mich geboren.“

Liebe Grüße
euer Hao

http://lebensmut.wordpress.com

http://haoshomepage.wordpress.com/2011/11/26/haos-homepage-2/

Fülle und Frage ohne Antwort 

19. 11. 2017

Eine Fülle gäbe es zu berichten. Doch ist im analogen Leben die Zeit knapp bemessen, jedenfalls für das Bloggen viel zu knapp.

Besonderes in der vergangenen Woche? Ich war zum ersten Mal in St. Pölten. Gefälliges Städtchen. Aber ich habe über die ersten Male in bestimmten Orten seit letztem Jahr kaum etwas geschrieben. Zum Beispiel über das erste Mal in Voitsberg. Kein Wunder, denn es gibt eben, wie in St. Pölten, kein Café Schubert dort. Und auch keine Bäckerei Fröstl. Unbeantwortet blieb jedoch die Frage, ob diese im Sommer „Bäckerei Schwitzl“ heißt. 

Ohne Karneval 

11. 11. 2017

Er fehlt mir nicht, der rheinische Karneval. 

Einerseits habe ich es mit ihm versucht. Im rheinischen Westerwald. Den Kindern zuliebe am Straßenkarneval teilgenommen. Das war sogar ganz schön.  Und wegen der kirchlichen Präsenz an (Senioren-)Sitzungen. Das war stets sehr anstrengend. Doch Karneval ist mir eine Fremdsprache geblieben und ich war nicht geeignet und willens sie zu lernen. Man muss den Karneval mit der Muttermilch aufgesogen haben, ist mein Resümee.

Andererseits habe ich gelernt, wie sehr Menschen hier mit Herzblut mitwirken und dass etwa die Gestaltung eines Wagens auch gemeinschaftsbildend sein kann.

Nun, er fehlt mir nicht, der rheinische Karneval. Doch wünsche ich allen, die ihn  mögen, viel Freude. 


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