Archive for the ‘Und sonst’ Category

Wachpause – so viel zum sum sm

19. 5. 2017

An zwei Tagen nach der Arbeit wie tot ins Bett gefallen. Am zweiten noch davon im Blog geschrieben, während einer Wachpause. 

Vorgeschmack – so viel zum 16.05.

16. 5. 2017

Das Fenster ist auf. Frösche quaken, Grillen zirpen. Und vor der Wirtschaft sitzen Leute und unterhalten sich, Geräusche von Gesprächen kommen ins Haus. 

Der Vorgeschmack des Sommers. Kurz ist er  vor allem anderen. 

Fein, kraft-los – so viel zum 14.05.

14. 5. 2017

Ein feiner, oft heiterer Gottesdienst, hinterher anregende Gespräche. 

Abends dann über tausend Kilometer die Wahlnachrichten aus Nordrhein-Westfalen verfolgt. Martin Schulz ist seit heute kraft-los. (Wie ich schon auf Facebook schrieb.)

P. S. 

Lehrtext:

Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch!

  1. Johannes 3,1

Wir sind’s. Gut. 

Eben mal – so viel zum 10.05.

10. 5. 2017

Eben mal ein Hausbesuch heißt jetzt unter Umständen „eben mal 40 Kilometer fahren.“ 

Mal, meist, Schwätzchen – so viel zum 09.05.

9. 5. 2017

Vielfältig unterwegs, unterschiedliche Gespräche, mal mit, meist ohne Regen… 

Als Tagesabschluss Schwätzchen beim Wirt. 

Jetzt aber – so viel zum 08.05. 

8. 5. 2017

Um vier aufgestanden, unterwegs gewesen bis vier. Danach vorläufig auch keine Ruhe. 

Jetzt aber gute Nacht. 

Nett und fein mit Muße – so viel zum 07.05.

8. 5. 2017

Netter kleiner Gottesdienst mit feinem Kaffeetrinken hinterher. 

Muße am Nachmittag und Abend. 

Der Höhepunkt des Tages am Abend – so viel zum 05.05.

6. 5. 2017

Nass, klein, Zentralgestirn – so viel zum 03.05.

3. 5. 2017

Nass war’s und ich dann draußen. Teilweise. Meist im Kirchenturm. Die Renovierung schreitet voran. 

Bein kleinen Einkauf war kein Regen mehr. 

Abgelegene Höfe lassen das Dorf wie ein Zentralgestirn erscheinen. 

Nicht ausgewechselt, nicht wie immer – so  viel zum 02.05.

2. 5. 2017

Ich will nicht sagen, ich  sei wie ausgewechselt. Ich bin weiterhin derselbe.

Ich will nicht sagen, alles sei wie  immer. Durchaus Veränderung da… 

Rehparieren, schon, ausgetrieben, bewirtet, möglich – so viel zum Monatsende 

28. 4. 2017
  1. Das Auto ist noch nicht rehpariert. 

  2. Wird schon. Also, das Andere. 

  3. „Diese Art wird durch nichts ausgetrieben als durch Beten und Fasten.“ Stimmt.

  4. Danach beim Wirt. 

  5. Möglicherweise Sendepause bis zum nächsten Monat. 

Vom Schluss her – so viel zum 24.04.

25. 4. 2017

Wenn der Tag so lange dauert, ist es schwierig, alles zu beschreiben: die Gespräche und Gedanken, so unterschiedlich. 

Nur dies, vom Schluss her: Zurückkommen, dankbar und satt, aus dem Wagen aussteigen ins Dunkle und über uns der mit Sternen prall gefüllte Himmel. 

Nacht-Impression – so viel zum 22./23.04.

23. 4. 2017

Der Wind rauscht in den Bäumen. Sonst hört man nichts. 

Ein Auto fährt vorbei. Irgendwo knallt etwas, weiter weg. 

Dann hörst du wieder den Wind rauschen. rauschen.  Um das Haus. In den Bäumen. 

Überbrückt – so viel zum 20.04.

21. 4. 2017

Da sagt die freundliche Stimme im Hörer, der gewünschte Gesprächspartner komme in ein paar Minuten zurück und rufe dann an. Und den weiteren Tag meldet sich niemand. 

Und vermisst wird auch der Mensch, der vorbeikommen möchte, um eine Bescheinigung abzuholen. Er hat es  völlig verschwitzt, sagt er dann am Telefon. 

Dafür dann ungeplant ein Mitarbeiter, der vorbeikommt. Da wird das  vergebliche Warten mit Gespräch und Kaffee überbrückt. 

So weit zum Ostermenü – vom 16. 04.

18. 4. 2017

Die freundliche Bedienung kniet sich vor die Sechsjährige, deren  Frage sich aus der Antwort ergibt:

„Natürlich darfst du hier herumlaufen. Du bist hier in einem Gasthaus und nicht in einem Altenheim.“

Ostern 2017

16. 4. 2017

Kein Grab hält IHN auf. auch nicht unser Nein, unsere Sturheit, all das…
Das Leben neu – Wunder

Nicht zu fassen, so herum wie so herum…

Frohe Ostern in Nah und Fern!

Grenze und Silben – so viel am 02.04. zu den letzten Tagen 

2. 4. 2017

So auf der Grenze war ich noch nie: der Wanderweg ist auf der einen Hälfte österreichisch, auf der anderen slowenisch.

Gestern die Superintendentialversammlung (zehn Silben), auf rheinisch Kreissynode (vier Silben) in der Ramsau. Drei Stunden eine Strecke. Evangelisch sein in Österreich… 

Hoheit und Besuch – so viel zum 30.03.

31. 3. 2017

Die Hoheit der weiten Gestirne hilft gegen Niedrigkeiten der engen Stirne. (Stimmt nicht ganz, klingt aber so schön aphoristisch.

Besuch aus Deutschland. Da werde ich mich in den nächsten Tagen etwas rar machen. 

Wo bleibt der Theo beim Mix? 

18. 3. 2017

Fast täglich eine Notiz. Mal ernst, mal heiter. Wo bleibt das Theologische? Es ist sozusagen der Teppich, auf dem der Blog herumtollt.

Jeden Sonntag eine Predigt. Das prägt die Woche.

Und noch mehr. Es gäbe so viel zu schreiben. Vorläufig als Notizen.

Und die #nachtgedanken vermisse ich selbst schon. Zur Zeit ist kein Spielraum dafür.

dies, das, telefon, schreibtisch, haus – so viel zum 17.03.

17. 3. 2017

Dies und das geregelt, bis die Liebste mit ihren Konfirmanden auf die Freizeit gefahren ist. Danach weiter geregelt, am Telefon, am Schreibtisch, im Haus.

 


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