Sonntag

20. 9. 2014

Sonntags macht Theomix Pause.
Wie beim Sabbat.  Schöpferisches Tun ist göttlich.
Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch.
(Und diesen Beitrag habe ich schon samstags eingestellt.)

Ich wünsche allen, die das lesen,
einen erholsamen, erfreulichen und wohltuenden Sonntag!

Kommentare sind am Sonntag an fast allen Ecken erlaubt.
Und willkommen. Sie kommen aber vorübergehend in die Warteschlange.
(Nur in dieser Ecke geht es nicht. Denn sonst  verschwinden die Kommentare mit dem Beitrag ab Sonntag Abend oder Montag früh. Das wäre doch schade.)

Meist tauche ich gegen Abend wieder auf. Oder auch nicht.

Der große Wurf

20. 9. 2014

Der große Wurf manchen Tages ist der in die Mülltonne.

1/2 x Beitrag

19. 9. 2014

Heu kom nu ei hal Beit. Zu me ha ic kei Ze. Herzl Grü un no ein schö Ta!

Sechs Jahre

18. 9. 2014

Sechs Jahre schon blogge ich. Theomix ist mittlerweile so etwas wie ein Blog-Senior geworden. Viele haben begonnen und nach zwei, drei Jahre die Puste verloren. Es gibt so ganz alte, zu denen ich Kontakt halte. Im zurückliegenden Jahr konnte ich Onebbo, Susanne Haun, Claudia Sperlich, Frau Tonari, Herrn und Frau Momo und die Freidenkerin wiedersehen – und habe Sandra Schröder und Wortman kennengelernt.

Was im neuen Blogjahr auf mich und euch Leserinnen und Leser zukommt, vermag ich nicht zu sagen. Ich habe keine Pläne, außer am Ball zu bleiben und Gott und die Welt zu verbinden und weiterhin auf der Blogbühne meine Sicht zu beiden vorzutragen..

Mit Freude schaue ich auf die Statistik, zur Zeit haben 155 Menschen meinen Blog abonniert, 8 per Mail und etliche über andere Kanäle (facebook, networked blogs, bloglovin, tumblr…)  Es ist mir eine Freude für euch zu schreiben. (Besser wäre: Ich schreibe gern, es bringt mir etwas und ich freue mich, wenn ich euch etwas geben kann.) Und die vielen stillen Mitleser und Kommentatoren… Ich danke euch für Ermutigungen,  Fragen , Ergänzungen, Mitmachen… ach, und überhaupt!

Relevanzcheck per Umkehrschluss 2

17. 9. 2014

ein sommer
macht noch keine schwalbe.

umstritten.

TdoD14: Mein kurzer Rückblick

16. 9. 2014

Als ich das schrieb, ahnte ich nicht, dass die Blog- und Berufskollegin ihren Bericht in die Welt schickt. Hier ist meiner, kürzer und – na ja… Danke, Hohesundtiefes! Du hast’s drauf… ;)

Tag des offenen Denkmals 2014: Kann es Routine werden, dass dieser Tag gelingt? Mir kommt es so vor. Dabei ist jedes Jahr viel Arbeit damit verbunden: Kuchenspenden, eine Küsterin unter Dauerbelastung, ein Pfarrer mit leichter Überforderung – und hinreißende Musik vom DUO Feschmir. So auch wieder dieses Jahr. Ein herzlicher Dank allen Genannten und Mitgemeinten!

Ein  Mini-Bloggertreffen war es auch: Hohesundtiefes hatte sich auf den Weg gemacht und war dabei.

Da im Mittagsloch keine Besucher da sind (aber ab halb zwei fast durchgehend bis kurz vor vier), haben wir Zeit für eine langen Plausch. Es gibt Kaffee, da geht es uns noch mal so gut.  Und: . die Dame ist nicht nur vielseitig, tiefgründig, freundlich und humorvoll, sie hat – wie sie in der Mitte ihres Beitrags verkündet – wirklich das Zeug zum heißen Feger. ;)

 

Sonntag – der Himmel ist nah…

15. 9. 2014

theomix:

So schön und gründlich hat noch niemand einen Tag des offenen Denkmals in Kircheib beschrieben. Ich danke herzlich!

Ursprünglich veröffentlicht auf Hohes und Tiefes:

…und er ist bunt! ;-)

Aber lasst mich mal von vorn erzählen… Theomix hatte eingeladen, und ich bin gern gefolgt, denn ich hatte endlich einen freien Sonntag – heisst: nicht selbst auf die Kanzel – also bin ich nach Kircheib gefahren, in die kleine romanische Kirche.

Und weil Kircheib am Asbach der Welt ist (OK, nur fast Asbach…) komme ich ein wenig verspätet an – zum Anfangslied des Festgottesdienstes. Aber es ist genau richtig so, so soll es sein, denn dieses Lied ist wie für mich gemacht. Heute gespielt vom Duo Feschmir (Akkordeon für den stabilen Grund und Geige für die Lebensfreude) und wir singen: ‘Ich sing’ dir mein Lied – in ihm klingt mein Leben…”

…und da bin ich wieder: in der 4. Strophe… “Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben. Die Höhen, die Tiefen hast du mir gegeben.” …und ja, da bin ich, mitten…

Original ansehen noch 607 Wörter

Der Hunger, das Leben

15. 9. 2014

Von ihrer ersten CD/ LP:

Tracy Chapman, All That You Have Is Your Soul

Alle Lieder dieses Albums finde ich gut zum Anhören, “Talking ‘about a revolution” schlug damals ein – aber dieses Lied hier ist für mich das Beste.  Ein elementarer Text (leider in der Eile so genuschelt), nur wenige Instrumente – und diese Stimme, zwischen zerbrechlich und stark.

Nach Langem wiedergehört – und sofort wieder ergriffen. Wenn ich in profan sagen sollte, was mich angetrieben hat aus dem Studium in den Beruf, was ich weitergeben kann und soll, was mich im Grunde immer noch  hoffen und manchmal auch verzweifeln lässt – ja, du meine Güte, besser kann es nicht gesagt werden, hört es einfach noch mal an…

Mit Dank an, sie weiß schon, die uns damals die CD geschenkt hat. <3

Gott zum Gruß, Schlussabschnitt

13. 9. 2014

Eigentlich wie immer: der Raum mit warmem hellen Holz und seinen großen Fensterflächen bis zum Boden; das Licht von außen, ergänzt von den drei Kerzen auf dem Altar.  Die hibbeligen Kinder der dritten und vierten Klasse. Ein bewegter Gottesdienst. Alles wie gewohnt. Die Kinder machen gerne mit, das hält  mich munter. Immer wieder zwischendurch der Gedankenblitz: “Heute zum letzten Mal. ” Beim Hinausgehen sag ich den Kindern Adieu. Einer sagt: “Bis nächste Woche!”, schon ist er draußen. Er wird es schon merken.

Die wöchentlichen Schulgottesdienste brachten mir die wichtigsten und schönsten Eindrücke, bei den Nachbarn. Die Küsterin, die Lehrerin und ein Organist gehörten als Erwachsene dazu. Und ich ab jetzt nicht mehr.


Mit dieser Impression beende ich die Reihe “Gott zum Gruß”. Ich bin wieder das, was ich vor dem 1. November letzten Jahres war: Pfarrer in  halber Stelle mit etwas Freiraum zum Bloggen. Das Zeitrad hat ich weiter gedreht, andere Projekte als bisher warten auf mich, nicht nur das Projekt Burgenbloggen, sondern auch im Beruf: Vieles, was ich mir überlegt habe, will nun umgesetzt werden. Auch im Privaten ist es mit mittlerweile zwei erwachsenen Kindern anders geworden. Doch der Wochenrückblick kommt künftig nicht mehr. Das analoge Leben tritt bei theomix wieder in  den Hintergrund.

Hüpfburg

12. 9. 2014

Losung und Lehrtext für Freitag, 12. September 2014

Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen.
Psalm 18,30

Wir überwinden weit durch den, der uns geliebt hat.
Römer 8,37

Farbe in der alten Kirche

11. 9. 2014

Gottes bunte Gnade

Tag des offenen Denkmals – 14. September
in der Kirche Kircheib

zum Thema „Farbe“

10:15 Uhr Festgottesdienst
mit dem Duo Feschmir

anschließend Kaffee und Musik

Ab 12:00 Uhr bis 16:00 Uhr Führungen durch die Kirche.

Kirchstraße, 57635 Kircheib

Relevanzcheck per Umkehrschluss 1

10. 9. 2014

hunde die beißen
bellen nicht.

stimmt!

Die Zukunft des Bloggens

9. 9. 2014
  • an meinem persönlichen Beispiel im September2014 -

Kurzzusammenfassung: Die Zukunft des Bloggens hat eine deutliche Tendenz, ist aber im Grunde offen.

Die Nachbarn haben mich bis Sonntag als Vakanzvertretung, ab Montag könnte das Bloggen im vormals gewohnten Stil weitergehen. Könnte – wenn nicht meine Bewerbung beim Burgenbloggen gekommen wäre. Man kann einen Euro nur ein Mal ausgeben, und auch eine Minute kann man nur ein Mal füllen. Ich möchte mich auch meinem zweiten Blog widmen. was das genau heißt, werde ich selbst als erster merken – und dann ihr, liebe Leserinnen und Leser.

Ein Mal Turbo mit alles

8. 9. 2014

Die Ferien sind herum, der Urlaub war vergnüglich und jetzt beginnt der Schulalltag im hiesigen Bundesland. Ich steige wieder ins relativ normale Bloggen ein.

Heute ein Funkstück mit Turbo – und der will gar nicht so recht zum Text passen: Liebeskummer der härtesten Stufe. In den Sommerferien des Landes hatte ich mit Menschen zu tun, die Kummer hatten. Auch Liebeskummer kam vor, vielleicht sogar härteste Stufe. An die denke ich jetzt und meine, sie könnten sich ja mal das Lied reinziehen Und sich in Schwung bringen lassen. Manchmal muss auch Ablenkung sein.
Und alle anderen auch: einen frischen, kräftigen Start in die Arbeitswoche!

zurücklehnen

5. 9. 2014

Losung und Lehrtext für Freitag, 5. September 2014

Meine Zeit steht in deinen Händen.
Psalm 31,16

Sorgt euch nicht um den morgigen Tag, denn der morgige Tag wird für sich selber sorgen. Jeder Tag hat genug an seiner eigenen Last.
Matthäus 6,34


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