Pfingsten 2013

19. 5. 2013

Frohe Pfingsten, liebe Leserinnen und Leser!

Wer an diesen Geist glaubt: Lasst ihn wehen!

Wer damit nichts anfangen kann: Freut euch der Vielfalt!

Bild vom Projekt “Kirche aufmachen“.

Manchmal nachts

18. 5. 2013

bei nebel im abgedunkelten zimmer am pc zu singen (oder zu lesen)

manchmal nachts sitzen
die welt wird still
lesen und suchen
und austausch
und finden und meditieren
und dank und erkennen
die schaltungen regen sich
Gott bist du’s?

Kannibalismus in Chemnitz

17. 5. 2013

(Bild anklicken macht schön groß!)

Chemnitz, aus der Speisekarte eines Gartenrestaurants

So wird das nichts mit der Elitebildung, ihr Sachsen!

Schreibmäppchenmeditation

16. 5. 2013

Bist du auch wie ein Radiergummi und reibst dich auf?

Oder wie ein Zirkel und bewegst dich im Kreis?

Wie ein Bleistift und alles so eintönig anthrazit?

Komm, zieh mal den Reißverschluss und geh aus dem Schreibmäppchen raus!

Kirchentag 4: Was mir besonders gefiel

15. 5. 2013

Donnerstag

Die Bibelarbeit für Kinder über Lukas 18 (Die bittende Witwe), mit Maria von Bismarck, Susanne Niemeyer und Jochem Westhof. Erst erzählte Jochem Westhof die Geschichte nach, dann spielte er sie zusammen mit Maria von Bismarck, dann las er die biblische Geschichte vor und schließlich erzählte Susanne Niemeyer eine Geschichte dazu. Es war eindrücklich. Wenn Bibelgeschichten für Kinder gut umgesetzt werden, haben auch Erwachsene etwas davon.

Abends mit IG in der Katharinenkirche (Zentrum Kultur): “Poltern sie doch nicht so in den Tag hinein” – die literarische Auseinandersetzung zwischen Lessing und dem Hamburger Hauptpastor Michael Goeze, als szenische Lesung. Sehr schön! Danach das Improvisationstheater Hidden Shakespeare zur Ringparabel aus Nathan der Weise. Wtzig, mit Elan.

Freitag

Abends: Feierabendmahl in St.Andreas im Grindelviertel. Keine Prominenz, einfach mit Liebe vorbereitet und durchgeführt. Wohltuend. einladend. Auch danach, das “Gutenachtcafé”, im Gemeinderaum nebenan.

Samstag

Bibelarbeit: Klaas Huizing. den Autor der anregenden Calvin-Biographie, wollte ich einmal live erleben. Über die Speisung der 5.000. Intellektuell, spritzig, witzig.

Auf dem Markt der Möglichkeit ist auf einem der Innenhöfe eine kleine Klappkirche auf Rollen: Werbung für die Aktion “Kirche aufmachen“. Oh, das Buch nehme ich mit (Bezahlt natürlich.) Hat sich gelohnt.

An allen Tagen und überhaupt: der Markt der Möglichkeiten. Für mich jedes Mal das Herz des Kirchentags. Dazu bereite ich noch etwas vor.

Einmal Bilder schauen? Gerne. :-)

14. 5. 2013

Reblogged from Paradalis Weblog:

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Nun liegt sie hinter mir, die Ausstellungseröffnung im Web Museum Oederan. Was war ich aufgeregt. Ich glaube, für den freundlichen, jungen Museumsmitarbeiter Herrn Schneider war ich eine Zumutung, so scheuchte ich ihn durch die Gegend. Dass er dennoch Ruhe bewahrte, wundert mich im Nachhinein immer noch. Ich hätte wahrscheinlich irgendwann die Contenance verloren. *g*

Bis zum 11.06.2013 kann man eine Auswahl meiner  Bilder noch vor Ort betrachten.

Weiterlesen… 191 more words

Wenn es diese Bloggertreffen nicht gegeben hätte und diese Fotos mir nicht vor die Augen gekommen wären - ich hätte mich nicht nach Oederan aufgemacht. ;-)  Und nun war ich da - und es war sehr schön.

schlaflos

14. 5. 2013

nacht zergrübelt
schlaf entfleucht
im morgengrauen
abwägen
und dann doch aufraffen
den ersten viel zu starken kaffee
maulige bisse ins brot
und dann den zweiten
radio oder lektüre?
den gedanken nachhängen
geht auch so

in den hirnwindungen
den humor suchen
und nicht finden
sich sortieren
noch den dritten kaffee

pflichten wie mechanisch
hinleben auf das mittagsloch
durchkommen dann für den rest
und irgendwie geht es doch

Liebe bewegt und erträgt die Umgebung

13. 5. 2013

Wäre nur die Musik, ich hätte ein  Mal hingehört und es dann liegen lassen. Elektronisches Geknarze wie Autobahn von Kraftwerk. Und dann setzt so eine Feenstimme ein. Brauche ich das?

Aber Still Corners haben einen, wie ich finde, begabten Kurzfilmer arbeiten lassen. Das Ergebnis zieht mich in seinen Bann: eine Jugendliche betritt festen Schrittes eine Halle, die Rollschuhe auf dem Rücken. Wir sehen, wie sie sich die Schuhe anzieht, dann etwas herumläuft und immer wieder auf die Eingangstür schaut. Zwischendrin schwenkt die Kamera auf Tessa Murray, die Sängerin, hier vorgestellt als Thekenbedienung. Da – ein Junge betritt die Halle. Das Mädchen schaut absichtlich weg. Sie scheint erst vor ihm wegzulaufen, schließlich bewegen sie sich aufeinander zu. Halten sich an den Händen. Eine kleine Romanze

Wir sehen die beiden bei artistischen Versuchen, das Mädchen landet auf dem Boden – und lacht. “Almost a man, almost a woman” an passender Stelle. ;) Die Szene wandelt sich, in der Halle entsteht Disco-Atmosphäre, inklusive Nebel. Auch Tessa trägt plötzlich Glitzerjäckchen. Wieder sehen wir das Paar Hand in Hand über die Fläche gleiten. Das Lied klingt aus, Nebel umhüllt alles.

Eine Romanze an einem unromantischen Ort. Hier mag es nach Bohnerwachs und allem möglichen riechen. Es ist der Ort, an dem die Liebe bewegt. Da lässt sich eine kühle Atmosphäre ertragen. Gegen die der Disco-Nebel nicht hilft. Nur die Liebe.

Und was um alles in der Welt hat das mit Berlin zu tun?

Zum Start der Arbeitswoche  wünsche ich euch, dass die Liebe zu Gutem bewegt, wie immer die Umgebung ausschauen mag!

Dank an Jens Doell!

Sonntag, 12. Mai

12. 5. 2013

So vieles könnt ich jetzt schreiben.
Weil Sonntag ist, lass ich es bleiben.

Einen schönen Sonntag allen Leserinnen und Lesern!

Weil von Samstag zu Montag im Kalender vieles anders ist als sonst, ist dieser Beitrag hier.

Rechnen mit der Bahn

11. 5. 2013

Bahncard 25, 2. Klasse:

2 verheiratete Erwachsene, 2 Kinder, 6 bis 18: 91 €
2 verheiratete Erwachsene, 1 Kind, 6 bis 18:    81 €
2 verheiratete Erwachsene, kein Kind bis 18:  102 €


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