„Wir danken Gott für Fondue, Alphörner und Kuhglocken“

Erfrischend: Der Ökumenische Rat der Kirchen ist bunt wie die Summe der Mitgliedskirchen. Und dabei arbeitet er seit fast 70 Jahren an der weltweiten Einheit der Kirchen.

Ausdruck dafür ist der Fürbittkalender, der von Woche zu Woche das Licht der Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Region der Welt richtet. Diese Woche Andorra, Österreich, Liechtenstein, Monaco, San Marino und die Schweiz. Sozusagen die westeuropäischen Bergländer. Und alles, wofür gedankt wird (unter anderem siehe oben…) und was erbeten  wird, hat mindestens Nachdenken verdient. Mehr noch Mitbeten…

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6 Antworten to “„Wir danken Gott für Fondue, Alphörner und Kuhglocken“”

  1. Sabine Waldmann-Brun Says:

    …habe mal hineingeschaut. Da finden sich doch recht sinnvolle Anliegen…:)

  2. nurmalich Says:

    Recht hast, dieser Dank und diese Bitten sind überall möglich und notwendig.
    Fondue kannmanüberall essen, Kuhglocken gibts auch in der Eifel und Alphörner? ja die gibt es sogar in Wittlich:

    • theomix Says:

      Dann sollte der Ökumenische Rat auch für das Eifelbergvolk beten… 😉
      Wobei auch die Bitten nicht nur für die genannten Länder zutreffen, da gebe ich dir recht.

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