Posts Tagged ‘Zitate’

Verkorkstes Stöckchen

24. 4. 2014
  1. Öffne das links von dir am nächsten liegende Buch, öffne es auf Seite 1070, nimm den am vollständigsten klingenden Halbsatz von unten und schreibe ihn in deinen Blog.
  2. Dann wirf das Stöckchen an 120 andere Blogger. Wenn dir das nicht möglich ist, erfinde innerhalb der nächsten fünf Jahre ein neues Stöckchen.

Na dann bitte sehr:

  1. Immer nur Wein oder nur Wasser trinken.
  2. Ich verlinke schon mal vorsichtshalber auf den Blogbeitrag vom 24.04.2019.

John Cage und die Handys

8. 6. 2013

“Mein Klingelton auf jedem Handy? Wahnsinn!”

Andreas Gryphius und das Internet

7. 6. 2013

“Bringt doch nichts. Alles vergänglich.”

Baron Münchhausen und das Internet

5. 6. 2013

“Ich hab’s erfunden. Und die anderen verdienen daran. Das steht eigentlich alles mir zu.”

Häuptling Seattle und das Internet

4. 6. 2013

“Das ist wie Rauchzeichen ohne Feuer.”

Fortbildung 3: Wie kriegen wir das hin?

5. 2. 2013

Vorletzte Woche war ich auf einer Fortbildung zum Thema Gottesdienst.

Wo steht der Liturg oder die Liturgin beim Gottesdienst: Vor oder hinter dem Altar? Unfreiwillig komisch geriet die Äußerung:

“Bei uns wird das Abendmahl von hinten eingeleitet.”

Da möchte man lieber nicht dabeisein. :mrgreen:

Das Ende der Zitateseiten? Verbot für Zitate ohne Zusammenhang

18. 1. 2013

Antwort auf die Frage: Klares Nein! Dazu nachher mehr.

Aber es sieht bedrohlich aus. Beim Urteil gegen einen Verlag, der aus einer Loriotbiographie wilde Zitate herausnehmen muss, sagte der Richter:

“Einfach weil es so schön geschrieben ist, darf ein Zitat nicht verwendet werden”

LG Braunschweig prüft Urheberrechtsverletzung: Prozess um Loriot-Biografie hat begonnen. In: Legal Tribune ONLINE, 21.11.2012,  http://www.lto.de/persistent/a_id/7602/ (abgerufen am 17.01.2013)

Wer ins Urheberrecht hineingeschnuppert hat und weiß, wie die Dinge heutzutage laufen, hätte es sich denken können. Im Sinne der Urheberrechtsinhaber: Es gibt Werte, die mehr zählen als die subjektive Erheiterung. Und ein pures Zitat erfüllt auch keinen Bildungsauftrag. (Jaha, auch Schulen müssen das Urheberrecht beachten. Es darf nicht gnadenlos kopiert werden. Also, es sollte nicht… :shock: ) Und, nein, es ist keine willkommene Werbung, einen schönen Text oder einen tollen Song ins Netz zu stellen.

Das kann ich grundsätzlich nachvollziehen. Die Frage ist nur, wie man vorgehen darf. (Pfui, Abmahnhaie!) Und 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers – das finde ich zu lang.

Und wie ist das jetzt mit den Zitateseiten?

Die darf es weiterhin geben. Bei 80 Prozent steht eh der falsche Autor darunter.

Frei zum Gebrauch 2012

4. 1. 2012

Werke von Menschen, die 1941 gestorben sind, unterliegen seit Jahresbeginn nicht mehr dem Urheberrecht. Das gilt zum Beispiel für James Joyce, Virginia Woolf und Rabindranath Tagore.

NichtvonLuther 2.0

7. 6. 2011

Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge,
würde ich heute noch ein Blögchen anfangen. 

Falsche Zitate erkennen, Folge 28

30. 5. 2011

“Wie schon Heinz Lebertran sagte/ schrieb:”
Was folgt, ist garantiert nicht von Heinz Lebertran.

Noch weniger, wenn es altertümelnd heißt:
“Wie einst Karla von Pudel..”

Und wer sind eigentlich Heinz Lebertran und Karla von Pudel? :shock:

Nur noch knapp ein Jahr…

11. 1. 2011

… dann sind zum freien Zitieren freigegeben:

  • Ludwig Quidde
  • Rabindranath Tagore
  • Virginia Woolf

Sie alle starben 1941 und unterliegen ab nächstem Jahr nicht mehr dem Urheberrecht.

Ludwig Quidde? Nicht bekannt? Friedensnobelpreis 1927. Schaut mal bei Wikipedia nach.

Erstes Zitatemaulen im Jahre 2011

5. 1. 2011

Man nehme 12 irgendwo gefundene Worte, putze sie sauber von jeglicher Quelle und schreibe sie in schöner Schrift.

Man unterlasse jegliche Suche nach sicheren Belegen, freue sich wie ein Schneekönig über das Zitat und finde es noch 31 mal mit 3 unterschiedlichen Rechtschreibvarianten im Internet. Dann wird die Misere mit viel Zuckerguss oder Grafiken oder Videoclips übergossen.

Das fertige Zitat schmücke man mit Sträußchen der Bewunderung für die Weisheit der Autorin.

Katharina Elisabeth Goethe, Johann Wolfgangs Mutter

…hat das mit dem Neujahrs-Rezept nie geschrieben.
Warum ist das so schwer zu begreifen?

Wikiquote hat es wieder herausgenommen, weil es keine sichere Quelle hat.

Zitateforschen – Auswertung mit theologischer Perspektive

10. 6. 2010

In den Zeiten, als mir das Zitateforschen noch geholfen hat, bekam ich vor allem drei Argumente zu lesen, wenn ich eine Autorschaft bestritt:

  • Es gefällt mir, eigentlich ist mir die Herkunft gleichgültig.
  • Ich habe es im Netz so gefunden.
  • Der vermeintliche Autor könnte es so gesagt haben.

Mir fiel schwer, das zu akzeptieren. Der wissenschaftliche Kopf wehrte sich. Aber der wissenschaftliche Kopf erinnert sich: Das Neue Testament ist teilweise nicht anders entstanden. Denn welche Worte überhaupt vonJesus stammen, ist höchst umstritten. Die Wetten gehen zwischen 0 und 99 Prozent.

Man kann davon ausgehen, dass es in den Gottesdiensten der ersten Gemeinden lebhaft und ekstatisch zuging. Da wird mancher Prophet vom Geist ergriffen aufgestanden sein und gesagt haben: “Der Herr spricht…”, und ein weiteres Herrenwort war entstanden.

Ernst Käsemann bezeichnet das als “judenchristliche Anschauung”, “welche Propheten im Namen und als Mund des erhöhten Christus sprechen lässt”. (E. Käsemann, Der gottesdienstliche Schrei nach der Freiheit, in:  Paulinische Perspektiven, 2. durchgesehene Aufl. 1969, s. 214)

Damals also kein anderer Zugang zu Zitaten als heute:

  • Das Wort trifft mich,
  • ich habe es im Gottesdienst so gehört,
  • und Christus könnte es so gesagt haben.

Ich habe mich beim Neuen Testament damit angefreundet. Immerhin haben die ersten Gemeinden bona fide gehandelt, und hatten wohl ein gutes Gespür für den Geist Jesu Christi.

Dass sich das nun im beginnenden 21. Jahrhundert ähnlich abspielt, bedaure ich sehr. Denn nun liegt die Aufklärung mehr als drei Jahrhunderte hinter uns, mit allen Standards, die es sich erkämpft hat.  Das aufgeklärte Bewusstsein scheint  im Netz zu verdunsten.

Aber es verschwindet auch das, was ich “gutes Gespür” genannt habe. Die Kriterien wirken beliebig. Hauptsache, es “passt”.

Denn der Zitateschatz wächst wie eine Hydra, und so werden in 10 Jahren die Werke Goethes, Einsteins und anderer einige Ergänzungsbände bekommen.

Ich versuche es mit dem Humor zu nehmen, mit dem der Blog an anderen Stellen ausgezeichnet ist. Gott segne die Arbeit von wikiquote!

EIGENTLICH 2

24. 4. 2010

Ein Abend mit Wort und Musik

Mit Thomas Kagermann,
Robert Haas
und Jörg Wilkesmann

sowie mit Überraschungsgästen

Wort und Musik:
selbstgemacht –
unplugged
und mit Überraschungszitaten

Donnerstag, 6. Mai 2010, 19.30 Uhr
evangelisches Gemeindehaus
Mehrbachtalstraße
57635 Mehren

Der Eintritt ist frei! Um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

Bei Stromausfall findet der Abend mit Kerzenschein statt.

Was bleibt vom “Zitatefasten”?

21. 4. 2010

Zu Beginn der Passionszeit hatte ich versprochen, mich der “Zitateforscherei” zu enthalten. Das habe ich im Großen und Ganzen durchgehalten.

Jetzt liegt Ostern schon fast drei Wochen hinter mir – ich will berichten, was daraus geworden ist:

Ich bin in dieser Zeit gelassener geworden, habe statt an Zitaten zu beißen lieber wild draufloskommentiert, und das war viel besser, weil humorvoller. Nach Ostern habe ich nur an wenigen Stellen etwas zu Zitaten gesagt.

Ich halte weiterhin die meisten Angaben bei Zitaten für Mumpitz und nicht authentisch. (Ich meine vor allem Zitate, bei denen nur der Name des Verfassers  steht.)  Aber was soll’s? Der hagere Ritter aus Spanien, der gegen Flügel von Windmühlen rennt, ist nicht mein Vorbild. Goethe hat ihn ja einmalig beschrieben. Oder war es Eichendorf? ;)

Urheberrecht

18. 3. 2010

Mal grundsätzlich:

Ich bemühe mich ans deutsche Urheberrecht zu halten. Klare Regel:

Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (UrhG)
§ 64
Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tode des Urhebers.

§ 71 sagt: War ein Werk bis zum Erlöschen des Urheberrechts noch nicht erschienen, hat der, der es zuerst veröffentlicht, das Nutzungsrecht für 25 Jahre.

Dieser Paragraph ist für Gesamtausgaben oder ähnliches wichtig, wenn die Werke  noch nie veröffentlicht worden sind. Wenn zum Beispiel heute ein Brief von Luther zum ersten Mal auftauchte und  der Murksverlag ihn als erster veröffentlichte, dann hätte dieser Verlag 25 Jahre das Nutzungsrecht, obwohl sonst Luthers Werke seit 1616 als frei anzusehen sind.

Solange das Urheberrecht gilt, muss man die Rechteinhaber fragen, ob man veröffentlichen darf. Bei einem Ja darf man dann.

Zitate (Kleinzitate) sind erlaubt.

Im wikipedia-Artikel “Zitat” heißt es: “Kleinzitate dürfen weiterreichend verwendet werden. Der Zitierzweck muss erkennbar sein. Das Zitat muss also in irgendeiner Beziehung zu der eigenen Leistung stehen, beispielsweise als Erörterungsgrundlage. Der Umfang des Zitats muss dem Zweck angemessen sein.”

Ich bemühe mich das Urheberrecht einzuhalten und bitte alle, die einen Kommentar abgeben, dies auch zu tun. Beiträge, die meiner Ansicht nach gegen das Urheberrecht verstoßen, lösche ich, sobald ich sie entdecke.

Links auf Veröffentlichungen sind aber erlaubt, solange sich nicht herausstellt, dass sie illegal sind.

Fasten beim Zitateforschen

17. 2. 2010

Heute beginnt die Fasten- oder Passionszeit. Auch bei der Bloggerei möchte ich spürbar fasten: Ich werde auf die Zitateforscherei verzichten. Es scheint mir nicht der konstruktivste Beitrag bei Kommentaren zu sein.

Wie jedes Fasten ist auch das ein Experiment mit mir selbst: bekommt es mir, es zu lassen, mehr als es zu tun? Daher kann ich auch nicht zusagen, nach Ostern damit wieder loszulegen.

Die schwierige Kunst wird sein, Beiträge zu lesen und Zitate darin zu umschiffen wie scharfe Klippen. Auch das wird ein Experiment.

Hier auf diesem Blog wird sich wenig ändern, da ich beim Erstellen von Zitaten in den letzten Monaten eh sehr zurückhaltend war. Zum Leidwesen einiger Leser. Sie müssen mit der Gewissheit leben, dass sich bis Ostern nichts daran ändern wird.

Sammel-Surium

13. 2. 2010

“Klaue keine Zitate, denn das ist die Frucht der heiteren Lüge.”
Mysterius von Symbiosa

“Das wahre Sein verbirgt sich auch im Imitat. Das verkennen die Wahrheitsfanatiker.”
K. Müller, Gespräche mit Heidegger und anderen, Neustadt 1978

“Wo die Sonne scheint, hat der Schatten scharfe Grenzen.”
Christa Mogel, Zitate für Konkursverwalter, Seite 13

“Alle mögen es positiv. Nur die Anionen  nicht. Für die wäre es tödlich.”
Albert Einstein

“Glaube keinem Zitat, auch dem selbstgemachten nicht.”
Arthur Schopenhauer, Geheime Briefe,  Frankfurt 1888

Leider fehlt mir die Muße, über Moderne Sagen und die Bücher von Rolf W. Brednich zu schreiben. So begnüge ich mich mit diesem Zitatestrauß.

Freundlich zugedachte Kommentare werde ich wahrscheinlich nicht vor Montag beantworten. Aber wie sagte schon Konrad Duden? “Man kann nie wissen”.

Schönes Lied, Zitateklau

5. 2. 2010

Ein schönes Lied, nicht wahr?

Hier als Audio-Datei:

Hannes Wader, Rohr im Wind

Weder auf dem Plattencover noch sonstwo steht der Autor des Gedichtes.

Hier ist er, mit seinem Gedicht –  samt der im Lied gestrichenen mittleren Strophe:

Christian Morgenstern

Rohr im Wind

Ich bin ein Rohr im Wind.
Bind dich nicht an mich.
Ich bin kein Halt für, Kind,
dein Boot und dich.

Ich bin ein Rohr im Wind,
der singt mit mir zusamm’
ein Lied vom fahrenden Stamm
des Söhn’ wir sind.

Ich bin ein Rohr im Wind.
Bind nicht an mich dein Boot.
Es war für dich, lieb Kind,
wie mich – der Tod.

Warum ich Zitaten hinterherjage

8. 1. 2010

Manchmal wundere ich mich über mich selbst. So auch hier: Bei manchen Autoren kann ich den Zitaten hinterherjagen, als ob es nichts Wichtigeres gäbe.

Warum ist mir das so wichtig? Hier ist meine vorläufige Antwort:

Im Studium habe ich gelernt, jedes Zitat mit Quellenangabe zu versehen. Nun ist ein Blog keine wissenschaftliche Arbeit. Zitate mit einem berühmten Namen zu übernehmen hat auch mit dem Umgang mit Autoritäten zu tun. Denn hinter guten Namen lässt es sich gut verstecken. Und wenn es A oder B gesagt hat, und der Name gilt etwas, sind meine Schultern entlastet, die diese Aussage stemmen sollen.

Ich bemerke dann auch eine um sich greifende Leichtgläubigkeit. Die meisten Zitate finden sich auf entsprechenden Zitate-Seiten oder auf anderen Blogs. Da steht dann der gute Satz mit dem Namen eines Autors. Und das glaubt man dann. Aber wann oder wo der Satz gesagt oder gedruckt worden ist, fehlt meist. Was so sicher dasteht, muss ja wohl stimmen… Hinterfragt wird da nicht.

Aber Hinterfragen habe ich gelernt. Die Bibel herauf und herunter. Das ist gut und wichtig, denn – steil theologisch gesagt – um Gottes Wort in der Bibel zu hören, muss ich es auch voll und ganz als Menschenwort wahrnehmen. Die historisch-kritische Methode hilft da enorm. So lange man sie für den Bereich des Kopfes gelten lässt.

Hyperkritische Medien greifen ab und zu die Ergebnisse der Exegese auf und meinen, sie widerlegen den Glauben höchstselbst: dass man nur sehr wenig konkret über das Leben Jesu weiß, dass sein Geburtstag sicher nicht Weihnachten ist, und der Geburtsort mit großer Wahrscheinlichkeit nicht Betlehem ist. Dass einige Paulusbriefe eben nicht von Paulus sein können. Und dergleichen mehr. Das wird gerne geschluckt.

Und in der gleichen Öffentlichkeit verbreiten sich dann Sprüchlein und Verslein mit unsicherer Herkunft. Aber die Autorenangabe wird einfach so geglaubt. Wie nennt sich das dann, wenn man das so bei der Bibel macht? Einfach so glauben, wie es da steht? Naiv wäre die richtige Antwort. Aber in der öffentlichen Wahrnehmung ist so etwas schon “Fundamentalismus”.

Dieser Widerspruch ist es, der mir an die Nerven geht. Wobei ich die Bloggerinnen und Blogger in Schutz nehme, deren Zitate ich untersuche: Sie haben sich nie wie oben beschrieben über die Bibel geäußert.

Aber für sie und alle anderen drei Tipps:

  • Macht die Zitate zu euren Aussagen. Der Autor ist nicht wichtig, wenn der Gedanke gut ist.
    Natürlich ist es  richtig und wichtig, die Quelle anzugeben. Das ist aber dann “dieses Buch” oder “jene Homepage”.
  • Der Name des Autors / der Autorin sagt gar nichts. Auch wenn ihr es von einer Zitateseite oder dem Lieblingsblog habt. Wer wirklich wissen will, ob der kluge Mensch das so gesagt oder geschrieben hat: WikiQuote oder Google Buchsuche sind vortreffliche Hilfsmittel.
  • Zuletzt: Eine Spur Misstrauen ist immer gut. Nur weil es gedruckt irgendwo steht, oder nur weil es Bilder, Videos und Berichte über etwas gibt, muss es nicht stimmen!

Serendipity and Mee

von der Kunst zu finden ohne zu Suchen...

hibbot

home of the hobbit

bei frl charlie

life is life

Depressiver Optimist

Extrovertierter Nachdenker. Introvertierter Adrenalinjunky.

DenkenderTraum

Autismus, Aspie, Ich

seppolog

Irrelevanzlieferant.

Fsmilla

gelesenes....gesehenes.....gedachtes.....

Nun also klein Paris

“Frau Momos Leipziger Tagebuch”

Tell the truth

Gott, Mensch, Welt

muss das jetzt sein?

...diese Frage wird oft Kindern und Jugendlichen gestellt. Hier soll diese Frage an Erwachsene aus Politik und Gesellschaft gestellt werden - bei Angelegenheiten, die Kinder und Jugendliche oder auch Familien betreffen.

thestoryofaunicorn

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