Posts Tagged ‘Urlaub’

Schöne touristische Orte: Pont du Gard

26. 11. 2015

Der oder die oder das Pont du Gard (Aussprache Pong dü Gar) ist der vorhandene Rest der römischen Weinleitung vom heutigen Uzès nach Nîmes. Kaiser Hadrian ließ sie in 30 Tagen errichten. (Oder 30 Monaten?) Die Leitung wurde unbrauchbar, als Burgunder und Goten immer mehr Wasser in den Kanal schütteten.

Architekten begannen im frühen Mittelalter, die quaderförmigen Steine rechts und links der Brücke abzutransportieren, damit ihre Schüler Bauklötze staunen konnten.

Später wurde eine Brücke auf der unteren Ebene gebaut, damit große Weinfässer transportiert werden konnten. Erst seit 1792 ist Personenverkehr zugelassen.

Hier ein schönes Bild, gefiltert mit simplificator 4.3:

Pont du Gard, Detail

Pont du Gard, Detail

Eine Reise lohnt sich auf alle Fälle. Und der Wein schmeckt auch ohne Bleileitung.

Eine gravierende Veränderung am Pont du Gard zeige ich euch in einem der nächsten Beiträge.

 

 

Heiter beschwingt in den November

3. 11. 2014

„Heiter beschwingt“, so soll die erste volle Arbeitswoche des Novembers beginnen:

Heiter beschwingt sind auch die Erinnerungen an die beiden Ferienwochen: erst eine Woche im Kloster bei reizarmer Umgebung. Mit anderthalb Dutzend Kolleginnen und Kollegen aus dem Kirchenkreis, zum Thema Burnout und Burnoutprophylaxe. Im Kloster Volkenroda, das von der Kommunität der Jesusbruderschaft getragen wird.

Dann ein paar Urlaubstage in Mannheim. Sonst nicht so die Touristenattraktion, diese bunte (über 110 Nationen) und graue (nicht überall gepflegt) Stadt. wir hatten das Glück, IG zu treffen, bei einer Führung durch das jüdische Mannheim, sowie über den jüdischen Friedhof.

Die zweite Wochenhälfte der zweiten Woche führte wieder in den Arbeitsalltag. Aber wenn er mit guten Gesprächen verbunden ist, dann will niemand meckern.

Haltet euch munter!

Sprechende Namen

1. 9. 2012

Was andere machen, kann ich auch.

Fundstück aus dem Urlaub.

Urlaubsinvestitionen

12. 8. 2012

Im Urlaub habe ich investiert in:

  • Förderung der Kaffeekultur
  • Bier-Aktien
  • Salat-Erstellung
  • Kleinere Anteile: Schnitzelwerke, Backproduktion, Beilagenmix.

Mit positivem Ergebnis. Mein Bauchgefühl sagt: Pfund um Pfund ist hinzugekommen…

Dabei habe ich auf Hochprozenter und Weingenossenschaften fast völlig verzichtet. Auch das Bezwingen von Eisbergen und das Durcharbeiten von Sahneträumen ist unterblieben.

Enthüllungsfoto

20. 7. 2012

Manche Menschen  wollen partout nicht im Internet zu sehen sein. Mir ist es jedoch geglückt, gleich mehrere Exemplare dieser Gattung auf einem Gruppenfoto – gemeinsam mit mir – abzulichten.

(more…)

Eifel, Juli 2012

18. 7. 2012

Im Sommer muss es hier schön sein.

(Stand: 12.07.)

Nicht viel los

2. 7. 2012

.. und da ist auch nicht viel zu erwarten.

Samstag und Sonntag war ich unterwegs. Da entstand dieses Bild.

Urlaub und Theologie

4. 8. 2011

Irgendwann, dachte ich, hier stehen lauter Urlaubsberichte. Wo bliebt denn dann das Theologische?

Ich habe bereits etwas zum Thema geschrieben, siehe hier.
Das befreit mich von der Pflicht, dazu noch etwas zu schreiben. Die Ferienzeit soll ihren Charakter behalten.

Auch dieser Beitrag ist älter – als acht Tage. Aber ich will ihn nicht versauern lassen.

Über zwei Arten der Hölle auf Erden

15. 7. 2011

Mein Buch aus Wald-Michelbach:

Mikka Bender, „Is Nebensaison, da wird nicht mehr geputzt“ bei Rowohlt, 8,99 €.

Eine kleine Rezension, die (fast) alles sagt, gibt es hier.

„Welcome to hell“ von Plan B beschriebt eine andere Hölle auf Erden. Da möchte ich nicht tauschen.

Das Stichwort „Hölle“ hätte mehr verdient, aber es sind Ferien.  Da sind meistens andere Themen an der Reihe. Auch für mich. Heute muss eine kleine Doppel-Impression genügen.

Kleine Nachrichten

25. 6. 2011
  1. Auf rheinland-pfälzischem Boden schreibt theomix und fügt sich den Vorgaben der Kultusministerkonferenz: Vom 27. Juni bis zum 5. August sind Sommerferien im Land. (Dieser Blog unterwirft sich allerdings nur in diesem Punkt.)
    Hin und wieder schweife ich durchs Land oder besichtige antike Trümmer oder gehe auf Tauchstation oder mache sonst Feriengemäßes. Ich mache alles Mögliche, nur auf diesem Blog nichts Regelmäßiges!
  2. Kein Zufall: Johannisbeeren gab es gestern am Johannistag. In einem halben Jahr ist Weihnachten.
  3. „Ich als Urne“ – Kaffeefahrt ins Krematorium. Ein lesenswerter Artikel auf evangelisch.de.
  4. Gestern kommentierte die „Zauberin“. Heute verlinke ich auf ihren Blog: Ein treffender Kommentar zur Frauenfußball-WM. Besser könnte ich es auch nicht sagen.

Dublin: Irisches Frühstück – voll fett

9. 5. 2011

Die Absteige mit „de Luxe“ im Namen bot kein Frühstück an. So haben wir uns täglich umgetan und in den Cafés der Umgebung gefrühstückt.

Erster Morgen: Café Bliss
Nette Bedienung. Die Karte zeigt: Entweder Schmalspur (Toast, Butter, Konfitüre) oder üppige Wraps. Jeder Kaffee wird extra berechnet, aber Wasser kriegen wir mehrmals geliefert, kostenloser Service.

Zweiter und dritter Morgen: Yum Yums
Ein Restaurant nur für Breakfast und Lunch. Die Frühstücke sind üppig, mit Speck und/oder Würstchen, mit einem aufgebackenem Kartoffelrösti aus der Tiefkühlecke. Die vegetarsiche Frühstücksvarinate bietet Ei und Backed Beans. Auch nichts zum Abnehmen. Kaffee inklusive, wird auch kostenlos nachgereicht. Man könnte ja auch Porridge nehmen, nun ja…

Vierter Morgen: O’Briens
Diese Franchise-Kette wirbt mit Bagels, das klingt gut. Bagels schmecken auch gut. Aber bei einem voll fetten irischen Frühstück? Mein Bagel hat Sour Cream und Bacon. Das günstige Sonderangebot gibt es nur mit normalem Kaffee, dabei sind die anderen üblichen Varianten, Latte, Cappu und so, auch erhältlich. Freundliche Atmosphäre.

Fünfter Morgen: The Bald Barista
Dieses Café ist Teil des Hostels „Avalon House„. Der Kaffee ist wirklich gut, und es  gibt endlich, endlich eine Auswahl, die nicht fetttriefend ist: Scones mit Konfitüre – auch kein Diätfrühstück, aber fast ein Vorgeschmack auf das kontinentale Frühstück zu Hause. Es herrscht emsiger Betrieb, auch, weil die Gäste des Hostels auch da sind. Das mindert den Genuss.

Ergebnis: Wer in Dublin frühstücken will, braucht eine gesunde Galle. Oder muss lange suchen und laufen, um etwas Fettfreies zu finden.

Gedenktafel

21. 3. 2011

In Wien erkundete ich die Josefstädter Straße, sie ist ganz abwechslungsreich, alte Häuser, teils ausgefallene Geschäfte. Hinter langweiliger Fassade ein SPAR-Markt. Wie praktisch! Ich kaufte mir ein, zwei Sachen, wandte mich draußen nach rechts und stolperte sozusagen über die Gedenktafel am Nachbarhaus:

Noch mal genau hinschauen.

Was war da noch? Da gab es doch noch dieses dicke Buch, „Gödel – Escher – Bach„. Und der erste Teil widmete sich natürlich der grundlegenden Erkenntnis Kurt Gödels. Die wollte mir partout nicht einfallen. Macht nichts, Sylvia war es genauso ergangen wie mir: Gelesen, aber kaum noch Erinnerung daran.

Und hier zu Hause merke ich,  in der Florianigasse hatte ich nur Augen für das gute Café, die Plakette dort ist meinem Auge entgangen.

P.S. Damals, als ich das Buch las,  gab es noch kein youtube, das den Krebskanon so wunderbar vor Aug und Ohr gebracht hätte.

Da kann Simson schwach werden

12. 3. 2011

Gesehen in Wien-Neubau. Die haarigen Variationen nehmen kein Ende. Diese gefiel mir und ich habe mir direkt die Genehmigung zum Veröffentlichen geben lassen. Vielen Dank, GmbHaar!

Und warum kann hier Simson schwach werden? Deshalb.

Gedanken zum Wiedereinstieg

21. 10. 2010

Der Lehrtext für heute:

Niemand lebt davon, dass er viele Güter hat.

Lukas 12,15

Leiden wir mittlerweile unter der Vielzahl? Wie viele Dinge braucht der Mensch? Vor einigen Jahren wurde darüber diskutiert, immer wieder. Weniger Dinge zu haben hat mit Muße zu tun, meint etwa Eva Demski.

Oder umgekehrt. Eine Woche in einer Ferienwohnung zu viert kann das lehren: Man lässt die eigene Wohnung zurück und beschränkt sich auf das Wesentliche. 44 Quadratmeter mussten reichen. Und die Ferienwohnung war mit allem ausgestattet, was das Leben in Luxus braucht, etwa Wasserkocher, Toaster und Kabelfernsehen.

Das freundliche Quartier war in Marckolsheim, im Elsass. Und von diesem kleinen Ort aus erkundeten wir Colmar,  Reichenweier, Schlettstadt, Straßburg und Freiburg (im Breisgau, auch nur 40 km entfernt).

Ein bisschen könnte noch darüber kommen. Wenn etwas kommt. Denn wieder zu Hause, überfallen einen die vielen tausend Dinge, die zu einem gehören. Bei mir ist es speziell der gefüllte Schreibtisch.

Aber ein bisschen kreativ war ich schon, es liegt wieder etwas parat. Und ein Blog lebt ja nicht nur von Beiträgen, sondern auch von kommentaren.

An dieser Stelle Danke allen, die in der Pause kommentiert haben!

 

Noch etwas Essen-zielles

13. 8. 2010

Noch ein Werbeschild zum Hingucken. Die Grenzregion um Aachen macht wohl sensibel für die Feinheiten der Sprache.

Solche Esskapaden sind sehr schön. Da könnte man doch mal hingehen und ein kleines Fesst begehen. Auch mit dem Bruder oder der Schwesster..

EYE EYE

9. 8. 2010

Aachen – nicht nur Doppel-A, sondern auch doppeldeutig. Wenigstens hier:

Auf ins frohe Bloggen

2. 8. 2010

Die Sommerpause ist herum. Es war heiß – und das lähmte die Freude am Schreiben. Manchmal war anderes dran als Bloggen:

Ein kurzer Urlaub führte nach Müchen (Danke, Margot!) Und fünf Tage waren wir in Paris. Zum zweiten Mal mit der Familie. Untergebracht waren wir im Foyer le Pont.

Von den Erinnerungen wird noch einiges auf den Blog kommen. Herzlichen Dank den Kommentatoren, die sich von der künstlichen Warteschlange nicht abschrecken ließen.

Und was ist nicht alles passiert in dieser Zeit: Bischöfin Jepsen ist zurückgetreten, der Lutherische Weltbund hat getagt und die Mennoniten um Verzeihung gebeten, die Loveparade führte zur Katastrophe und Theo Albrecht ist gestorben. All das habe ich weder kommentiert noch das Kommentieren bewusst vermieden.

Jetzt soll es wieder normal weitergehen. Aber was ist schon normal?

Auch ein Musentempel

12. 7. 2010

Das war die Dominikanerkirche in Maastricht. Bis Napoleon kam. Und jetzt ist es ein Musentempel.

Weitere Ein- und Anblicke gibt es hier. Und hier auf Deutsch.

@was aus der Maasm@ropole

9. 7. 2010

Sylvia hat sich Bilder gewünscht. Na bitte:

Gesehen in Maastricht.

Lektüre unter 8 Euro aus dem Urlaub

21. 10. 2009

Von vorletztem Montag (12.10.) bis gestern, Dienstag (20.10.), war noch ein kurzer Urlaub angesagt. Heute soll das normale Leben weitergehen.

Von dem einen habe ich noch nicht viel sortiert, von dem anderen kann ich erst morgen wieder loslegen.

Heute nur etwas über die Lektüre aus der Buchhandlung des großen Bahnhofs:

Matthias Nöllke/ Christian Sprang:
Aus die Maus: Ungewöhnliche Todesanzeigen.

KiWi-Taschenbuch, 7,95 Euro.

Für mich berufsbezogen und trotzdem entspannend, weil sehr heiter.

Interview und Link zu Kostproben aus der FAZ gibt es hier.

Das Meiste aus der Sammlung von Christian Sprang auf seiner Homepage.

Viel Vergnügen im Angesicht des Todes. Dort heiter zu sein ist eines theologischen Blogs würdig.


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