Posts Tagged ‘Tod’

Weiß er?

5. 4. 2016

Manchmal machen diese öffentlichen Tode nachdenklich. Nach dem Tod Hans-Dietrich Genschers erinnerte das Christliche Medienmagazin Pro an eine Äußerung im Interview mit der Illustrierten BUNTE. Auf die Frage, ob er Angst vor dem Tode habe, antwortet er: „Nein, ich bin Christ.“

Ich hatte die Meldung auf Facebook geteilt. Ein Kommentar dazu verwies auf einen etwa gleichalten Atheisten, der auch keine Angst vor dem Tod habe. Nun, gelassen dem Tod entgegengehen ist kein Alleinstellungsmerkmal des Christentums. Ihn als Freund begrüßen ist ab einem bestimmten Alter oder bei großer körperlicher Schwäche weise. So viel ist klar. Und nicht jeder Christ ist vor der Angst vor dem Tode gefeit.

Beeindruckt hat mich die Meldung, weil Genscher sehr häufig ein „Meister des unklaren Wortes“ war und hier kurz udn bündig antwortet. Und da ich mich im christlichen Glauben versuche, finde ich das sogar vorbildlich.

Wer weiß schon

4. 4. 2016

Manchmal machen diese öffentlichen Tode nachdenklich. Wie bei Roger Cicero. Und dann gibt es dieses Lied von ihm:

Roger Cicero, Wenn es morgen schon zu Ende wär‘

„Möge es ihm so ergangen sein“, denke ich mir. Und das alte „Mitten wir im Leben sind/ von dem Tod umfangen“. Leben und TOd liegen dicht beieinander. Und eigentlich besingt es Ostern andersherum: Mitten im Tod sind wir vom Leben umgeben.

Manchmal ist nachdenkliche Zeit. Mitten im Frühfrühling. Habt eine gute Woche und gebt auf euch Acht!

 

The Same Old Theme

25. 3. 2016

Karfreitag

Brüssel, Le Vernet, Srebrenica – Namen, die gestern in den Nachrichten zu hören waren; sie stehen für Gewalt und sinnlosen Tod.

The Cranberries, Zombie

Für Irland mag es stimmen, dasselbe alte Lied erklinge seit 1916 immer wieder. Es erklingt, seitdem Kain den Abel erschlug.

[Nein, das ist nicht wörtlich zu nehmen. Es ist Urgeschichte und beschriebt, dass seit Menschengedenken, also ziemlich von Anfang, die Aggression, die Gewalt, das Totschlagen da waren.]

Es erklang in Srebenica, in Auschwitz, Goma oder jüngst in Brüssel.

Nicht umsonst das Kreuz im Video. Nicht das Bild. das Wort vom Kreuz rettet: Gott will Frieden, ein Ende des Opferns, des Schlachtens und macht sich selbst klein und zum Opfer. Damit der Mensch frei werden kann. Aggression udn Gewalt sind seither nicht abgeschafft. Nur weiß man seither deutlich, dass es anders geht. Und dass Gott solche Gewalt und diese Tode nicht will.

unerledigtes 2

27. 2. 2015

der tod sei nur vorgetäuscht, die bestattung nur gespielt, ihr bruder habe weitergelebt. ich war berührt von der geschichte, wünschte viel erfolg und bat darum, mir weiter zu berichten, wenn sie etwas erführe. nie wieder etwas gehört.

Altes neu: Danach

4. 2. 2015

Sechs Jahre später traut sich das Herz mehr zu. Und immer schon der GUTE HIRTE. Der da ist, bevor ich an ihn denke.

https://theomix.wordpress.com/2008/11/06/was-kommt-danach/

To-do-Liste

6. 2. 2014

😈

Herzlichen Dank an den Blog „guthoerenistwichtig“!

Wie die Alten sungen?

15. 11. 2013

Ja, Herr Jesu, bei dir bleib ich
so in Freude wie in Leid;
bei dir bleib ich, dir verschreib ich
mich für Zeit und Ewigkeit.
Deines Winks bin ich gewärtig,
auch des Rufs aus dieser Welt;
denn der ist zum Sterben fertig,
der sich lebend zu dir hält.

Bleib mir dann zur Seite stehen,
graut mir vor dem kalten Tod
als dem kühlen, scharfen Wehen
vor dem Himmelsmorgenrot.
Wird mein Auge dunkler, trüber,
dann erleuchte meinen Geist,
dass ich fröhlich zieh hinüber,
wie man nach der Heimat reist.

Philipp Spitta (Bei dir, Jesu, will ich bleiben, Strophen 4 und 6)

Zu Hause nicht zu Hause

14. 11. 2013

Weit in die Achtzig ist sie, die russlanddeutsche Frau. Sie trägt nach alter Sitte Kopftuch. Ihr Kopf wackelt ständig, Parkinson. Traurig wirkt sie.

Wir sitzen in ihrem Zimmer, eine Tochter gesellt sich dazu, wir reden über die Enkel und Urenkel der Alten.

Zum Schluss hin möchte ich etwas Aufmunterndes dalassen. Ich sag ihr, ich hoffe sie nächstes Jahr, bei ihrem nächsten Geburtstag wiederzusehen.

Die Frau schüttelt deutlich wahrnehmbar ihrem Kopf. Gedehnt sagt sie „Nein!“ Pause. Hör ich richtig? Ich schaue sie an. „Ich will nach Hause.“

Noch nie habe ich jemanden das so deutlich aussprechen hören. Ich verstehe und innerlich verneige ich mich vor ihr.

Denkwürdig

6. 11. 2013

Johann Peter Hebel: Die leichteste Todesstrafe

Man hat gemeint, die Güllotine sei’s. Aber nein! Ein Mann, der sonst seinem Vaterland viele Dienste geleistet hatte und bei dem Fürsten wohl angeschrieben war, wurde wegen eines Verbrechens, das er in der Leidenschaft begangen hatte, zum Tode verurteilt. Da half nicht Bitten, nicht Beten. Weil er aber sonst bei dem Fürsten wohl angeschrieben war, ließ ihm derselbe die Wahl, wie er am liebsten sterben wolle; denn welche Todesart er wählen würde, die sollte ihm werden.

Also kam zu ihm in den Turn der Oberamtsschreiber: »Der Herzog will Euch eine Gnade erweisen. Wenn Ihr wollt gerädert sein, will er Euch rädern lassen; wenn Ihr wollt gehenkt sein, will er Euch henken lassen. Es hängen zwar schon zwei am Galgen, aber bekanntlich ist er dreischläferig. Wenn Ihr aber wollt lieber Rattenpulver essen, der Apotheker hat. Denn welche Todesart Ihr wählen werdet, sagt der Herzog, die soll Euch werden. Aber sterben müsst Ihr, das werdet Ihr wissen.«

Da sagte der Malefikant: »Wenn ich denn doch sterben muss, das Rädern ist ein biegsamer Tod, und das Henken, wenn besonders der Wind geht, ein beweglicher. Aber Ihr versteht’s doch nicht recht. Meines Orts, ich habe immer geglaubt, der Tod aus Altersschwäche sei der sanfteste, und den will ich denn auch wählen, und keinen andern«, und dabei blieb er und ließ sich’s nicht ausreden. Da musste man ihn wieder laufen und fortleben lassen, bis er an Altersschwäche selber starb. Denn der Herzog sagte: »Ich habe mein Wort gegeben, so will ich’s auch nicht brechen.«

Dies Stücklein ist von der Schwiegermutter, die niemand gerne umkommen lässt, wenn sie ihn retten kann.

Auch er, ja auch er…

15. 4. 2013

Natürlich, die Nachrufe priesen ihn in den höchsten Tönen. Auch zu seinen Lebzeiten hätten ihm Lobhudeleien keinen Cent gebracht. Aber vielleicht der Seele in dem zum Schluss zerschundenen Körper gutgetan.

Das Leben kann so verlogen sein. Erst recht, wenn die Akteure mitlügen. Suchtstrukturen von vorn bis hinten. Aber wer durchschaut das schnell genug? Natürlich hat er sich selbst ruiniert. Deshalb ist er auch selbst gestorben. Gerade mal über Fünfzig.

Die Ruhmesreden helfen über das schlechte Gewissen hinwegzukommen. Dieses Leben war verpfuscht. Unrettbar. Und plötzlich Schluss. Das hatte ungeheurer Wucht. Ein Schlag in die Magengrube: Nie wieder kannst du ihn erreichen. Auf „Zurückspulen“ drücken wäre schön gewesen. Wer einmal so überraschend Abschied nehmen musste, kennt das Verlangen – und weiß, wie schwer Kopf und Herz begreifen…

http://musik.plonki.com/musikvideo/3941803,miriam-bryant-push-play

Ein saures Aufstoßen zum Wochenbeginn. Sorry. Ab und zu einen Roten? Ich will das jetzt nicht diskutieren. Und Nachrufe? Bitte nicht warten! Schon jetzt an die bekannten Adressen. Sofort!

Bleibt sauber und kommt ohne Rausch durch die Woche!

Zum Gedenken an den ungenannten Erwähnten und die anderen Opfer des selbstgepanschten Unglücks. Und mal wieder: Nein, nicht aktuell und auch kein Jahrestag. Myriam Bryant hat das angestoßen…

Stille im Blog

8. 12. 2012

Weh mir, wo nehm ich, wenn
es Winter ist, die Blumen, und wo
den Sonnenschein,
und Schatten der Erde?
Die Mauem stehn
sprachlos und kalt, lm Winde
klirren die Fahnen.

Friedrich Hölderlin, Hälfte des Lebens (2. Strophe)

Aus aktuellem Anlass bin ich heute unterwegs.
Kommentare müssen warten.

Überschrift

28. 11. 2012

Die Überschrift des Arbeitsbuches zur Ökumenischen Bibelwoche 2012/2013:
Der Tod ist nicht mehr sicher

Amen.

Was heißt Amen?

[…] Amen, Amen, das heißt: Ja, ja, so soll es geschehen.

Aus Luthers Kleinem Katechismus:
(Vater unser, Der Beschluss)

Rückblick, Abschied

12. 9. 2012

Gerne hätte ich den Musiker und einige Sänger am Bett des Sterbenden versammelt und das Lied vom Lachen und Vogelflug singen lassen. Vielleicht wäre ihm dann das Weggehen leichter gefallen.

Aber es ging nicht.

Er war an der Grenze des Todes und hat sich so schwer getan.

Das ist nun herum. Gestern Mittag ist er gestorben.

Vor langer Zeit, als er noch bei Kräften war, hat er uns einmal  sehr geholfen. Für ihn war es eine selbstverständliche Pflicht. Dank wollte er nicht.

Auf Gottes Agenda steht nun:

  • In die Arme schließen und in den Himmel aufnehmen.

Fragt mich nicht wie und was; ich meine, es muss so sein.

Kein Samstagabend wie jeder andere

26. 3. 2012

Ein durchaus heiterer Abend mit handverlesenem Publikum. Immerhin gab es Beiträge aus dem  Publikum. (Ein Postmitarbeiter berichtete von seinen Erfahrungen mit Urnen im Postpaket.) Zum  Schluss war es ausgelassen heiter. Albernheit  UND Humor.

Mal sehen, wann der nächste Abend sein wird. Eigentlich bald.😉

Stichwort „vernünftig“

14. 3. 2012

Es geht um Tod und Leben, beim nächsten Abend. Das haben wir uns im Vorhinein so überlegt.

Eigentlich vernuenftig

Wie wir jetzt wissen, ohne Hula.
Gruß an S., aufgeschoben ist nicht aufgehoben – Danke!

Erfahrungen mit Pferden

19. 9. 2011

Gastbeitrag

Ilona hat mir eine Erfahrung mit ihren Pferden mitgeteilt. Mich hat das sehr berührt und ich darf es hier veröffentlichen.

Mein Pferd Clever habe ich fünf Jahre mit Cortison und sonstigen Mittelchen über Wasser halten können, aber letzten Sommer schlug auch das Cortison nicht mehr an.

Clever musste morgens und abends Tabletten schlucken, die Dosierung musste ich dann immer variabel dem Allergiedruck anpassen.
Anfangs brauchte er das nur im Sommer, später das ganze Jahr durch.

Leider wollte er nicht richtig inhalieren, da hat er sich immer so verkrampft beim Atmen, dass er einen Spasmus bekommen hat. Inhalator hab ich auch probiert, aber anscheinend sind Pferde anatomisch nicht so günstig gebaut, um den Wirkstoff auch bis in die Lunge zu bekommen. Zwischendurch musste ich dann immer viel mit Schleimlöser arbeiten, weil sich die Lunge immer massiv zugesetzt hat.

War schon ein armes Männlein, letztes Jahr wurde es über den Sommer so schlimm, dass ich ihn im September habe einschläfern lassen:  Cortison in völliger Überdosierung half nicht mehr und ich hatte riesige Angst, dass er irgendwann elend ersticken muss, weil ich ihm nicht mehr helfen konnte.

Das war ein schlimmer Tag gewesen. Meinen Hund hatte ich ja vorm Pferdestall einschläfern lassen, im Sonnenschein, seine Pferdekumpels gemütlich beim Frühstück, ganz friedlich. Den Pferden hat dieser Akt nichts ausgemacht. aber als Clever „dran“ war, hab ich nicht damit gerechnet, dass der alte Mann total ausklinkte. Clever musste in der Einfahrt sterben, weil der Abdecker ihn ja aufladen musste. Krümel ist völlig ausgerastet, hat geschrien und auf dem Paddock getobt wie verrückt. Als ich danach zu ihm rüber bin, liefen ihm Tränen aus den Augen… Ich wusste nicht, dass Pferde weinen können.😦

Er hat fürchterlich getrauert und war nur noch ein Schatten seiner selbst. Ich hab mich total beeilt, einen neuen Kumpel zu finden. Nach 14 Tagen hatte ich dann Jonathan gefunden. Zuerst war er fürchterlich aggressiv, zur Sicherheit musste der Kleine in die Nachbarbox, weil der Große immer nach ihm getreten hat. Am nächsten Tag hab ich sie dann über’n Zaun Kontakt schließen lassen – und plötzlich blühte der alte Mann wieder auf. Ein kleines, hilfloses Pferdekind hatte sein Herz erreicht, und seither sind sie dicke Freunde.

Letzte Weihnachten, als Krümel sich schon verabschieden wollte, hat Jonathan es geschafft, den alten Mann wieder auf die Beine zu bekommen. Krümel hatte einen Infekt mit hohem Fieber und hatte sich schon zum Sterben hingelegt. Ich bekam ihn alleine nicht mehr auf die Beine und brüllte ihn an. Der Kleine hat sich so erschrocken, dass er auf den Großen draufgesprungen ist. Der rappelte sich dann wieder hoch, und ich bin dann mit ihm stundenlang bei -20 Grad auf der Wiese auf- und abgelaufen, bisendlich der Tierarzt kam. Immer, wenn der Alte stehenblieb und nicht weiter wollte, hat Jonathan ihn in den Po gezwickt und der Alte trottete weiter. Ohne Jonathan hätte ich es nicht alleine geschafft.

Jonathan hat einfach instinktiv das Richtige getan. Pferde sind sowieso ausgesprochen soziale Wesen, sie achten aufeinander und helfen sich gegenseitig. Aber so ein Verhalten von einem Pferdekind – einfach genial.

Früher war mehr Nachruf

23. 8. 2011
Black-naped Oriole  (Oriolus chinensis)

Image by Lip Kee via Flickr

Loriot. Jetzt ist er nicht mehr. Vor einiger Zeit hatte er sich bereits zurückgezogen, da haben wir uns eigentlich schon ohne ihn amüsiert. So wird das jetzt weitergehen.

Seine Sketche sind einmalig – ob  „unsterblich“ , weiß ich nicht.  Aber wer sie sich anschaut: da hat man was fürs Leben.

Und der Mensch dahinter, Victor von Bülow? Die Beerdigung findet im engsten Familienkreis statt. Angehörige und Freunde werden wissen, was oder wen sie verloren haben. Gilt das öffentliche Beileid ihm oder „Loriot“?

Immer lustig…

6. 3. 2010

Einen heiteren Blick auf die Endlichkeit bietet Carl Michael Bellman. Hier in einer Vertonung von Hannes Wader des Ballhaus Quartetts.

Sehnsucht

5. 3. 2010

Eigentlich kein Beitrag zum Thema Tod und Abschied: Philipp Poisel, Wo fängt dein Himmel an

Ein Lied voller Sehnsucht. Und mit den Stichworten „Engel“, „gebetet“, und natürlich „Himmel“ füllt sich das Ganze religiös. Ich habe das Lied vor einiger Zeit oft mit Gedenktexten für Verstorbene gefunden.
Abschied nehmen weckt Sehnsucht nach Wiedersehen. Ob die Liebste nun weit weg im Norden oder verstorben ist.

Irrtum…

4. 3. 2010

Noch ein wenig zum Thema von vorgestern.

Ich bin kein Udo-Lindenberg-Fan. Aber über dieses Lied kann man nachdenken.


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