Posts Tagged ‘Termine’

Gott zum Gruß, KW 11/12

21. 3. 2014
  • Dass ich diesen Freitag überstanden habe. Ich habe mir im Vorfeld so einen Schiss vielleicht noch mehr Stress gemacht.
  • Sechs Termine wie sie unterschiedlicher nicht sein können, mit Menschen von 6 bis 93. Im Nachhinein: In jeder Situation war es und ging es mir gut. Nur, diese sechs Termine hätten auch auf zwei Tage verteilt sein können.
  • Samstags auf dem Missionale, auch aufbauend. (Für das Klima aufschlussreich: HAPPY in der Missionale-Edition.)
  • Am Sonntag ein ganz normaler Gottesdienst. Einfach schön, beschwingend, und, ja, doch, es geht, mit meiner Kreativität.
  • Der Dienstag, mal wieder rappelvoll. Die Vorkonfirmanden (Viertklässler ganz lieb). Mit den Konfirmanden: entspannt.
  • An anderen Tagen ist es in dieser Woche etwas ruhiger. Auch mal schön…
  • Und warum sind die Smileys jetzt so flatsch-batschi? WordPress, was soll das?
  • So nebenher: Das „Gefällt mir“ bei Kommentaren habe ich abgeschaltet. Nur wenige haben sie ein paar Mal genutzt. Zu jedem Kommentar eine Zeile mehr – das bläht alles nur auf…

Gott zum Gruß, KW 4/5

31. 1. 2014
  • Über das Ganze mit dem Auto schrieb ich bereits Anfang der Woche. Das beschäftigt uns auch weiterhin. Die Versicherung der anderen Seite ist sehr entgegenkommend, da die Lage eindeutig ist.
  • Unser beschädigtes Fahrzeug steht beim Abschleppunternehmen. Ein trauriger Anblick. Ich habe es leergeräumt. Entweder es ist ein wirtschaftlicher Totalschaden, dann muss das kommen. Oder es wird repariert, dann kann der Krempel ja mal durchgesehen werden. Ich kann verstehen, wenn jemand sein Autochen als beseeltes Wesen ansieht. Ich vergleiche es eher mit einer Haushaltsauflösung.
  • Termine. Viele. Zu viele. Solche Wochen müssen nicht allzu oft sein.

Der heutige geistliche und spirituelle Espresso ist wie ein abschließender Kommentar zur Kommentardiskussion:

Wer unvorsichtig herausfährt mit Worten, sticht wie ein Schwert; aber die Zunge der Weisen bringt Heilung.
Sprüche 12,18

Neue Bereiche der Theologie

23. 1. 2014

„Theologie zu treiben“, das habe ich gelernt. In gewisser Weise kann ich das und tue es gerne. Um nicht zu sagen „mit Leidenschaft“.

Aber manches habe ich nicht gelernt und möchte es gerne:

Wie die Theologie aussieht, wenn ich müde bin. Vielleicht wirklich wie eine Tasse Milchkaffee, ein Espresso  oder der „Aus“-Knopf am PC?

Wie weit da noch Theologie ist, wenn ich in Zeitdruck bin. Geht das, komprimierte Theologie?

Was Theologie unter den Bedingungen eines vielfältigen Arbeitstags bedeutet, mit völlig unterschiedlichen Themen?

Hier gäbe es noch einiges nachzudenken.

Gar kein Problem mit den neuen Medien. Das Evangelium ist auf Kommunikation angelegt. Nur sollten manche sie besser nutzen. Die Stimme der moderaten, vernunftgeleiteten Universitätstheogie fehlt mir.

Und auch das „böse“ Gesichterbuch. Ich arbeite für eine Bewegung, die in ihren Ursprüngen einen Gefangenentransport als Werbeveranstaltung für lebensrettende Maßnahmen an der Seele genutzt hat.  (Apostelgeschichte 27/28). Da darf man auch bei Facebook herumreiten.

Womit wir doch auf einmal mitten in theologischen Fragen sind. Na bitte!

Noch etwas Nützliches aus dem Netz

26. 11. 2010

Um mir Dinge gut merken zu können, habe ich bei Gubb ein Konto angelegt. Wenn ich die Seite öffne, lachen mich ein paar bunte Zettel an. Auf denen stehen,  nach Kategorien geordnet, Aufgaben, Notizen und Hinweise. Überischtlich. Leicht zu bedienen. Das Richtige für mich

Ich habe es eine Zeitlang mit dem vielgelobten RememberTheMilk probiert. Irgendwie lief es nicht richtig. Da habe ich mich abgemeldet. Google, Yahoo und andere bieten eine Kombination aus Online-Kalender und Mailkonto. In den Kalender trage ich (an Termine gebundene) Aufgaben ein, bekomme jeden Morgen ein paar Mails mit Erinnerungen, und das läuft.

Muss ich ein bisschen mehr notieren, nehme ich Gubb.

Kleine Ergänzung, denn irgendwie sehe ich mich ein wenig missverstanden:
Für Termine ist mein externe Festplatte äußerst analog und heißt neudeutsch Orgenaiser. Ich nehme die Discountervariante, denn für komplizierte Dinge von zu Hause aus habe ich ja… (siehe oben!)

Im Netz aufgefischt

29. 5. 2009

Vor Kurzem entdeckt: doodle.com

Ein Service, mit dem man Termine koordinieren kann.
Ich sollte  eines Tages einem anderen Menschen Terminvorschläge zumailen. Wie, öde, muss ich jetzt wieder zig Termine abpinnen, mit all den Verschreibern usw.? Ich habe gesucht – und gefunden:
Mit doodle habe ich eine Umfrage erstellt, zwei Handvoll Termine verschickt. Mit einem Link können alle angemailten die Umfrage beantworten.

So kann man zugleich für die Party einen Termin suchen und als nächstes die Bestellliste (Salate, Brot, Getränke) verschicken.

Wovon leben die Menschenfreunde der Doodle AG? Von der Werbung, die auf die Seite kommt. Sie sei ihnen gegönnt.

Noch ein Hinweis: Theoretisch ist jede Umfrage öffentlich. Es ist zwar ziemlich unwahrscheinlich, aber möglich, dass ein fremder Mensch ganz zufällig zu der Umfrage kommt.

P.S.:
Und heute soll doch der
„Welttag der Trockenpflaumen“ sein, nicht wahr.


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