Posts Tagged ‘Spaß’

Trinkfeste Buchstabenweisheit

25. 7. 2014

In jeder Tasse ein paar Asse.

In jeder Flasche eine Lasche.

In jedem Sprudel ein Rudel.

Buchstabenweisheit, Fortsetzung

10. 7. 2014

Im Kreis gibt’s Reis.

Und im Reis das Eis.

In der Freiheit steckt die Reihe.

Und im Verhängnis der Ruf “Erhäng!”

Zuletzt: das Glücken enthält Lücken…

Buchstabenweisheit

9. 7. 2014

“Unter jedem Dach ein Ach,” zitierte die Friseurin meines Vertrauens eine Weisheit ihrer Mutter.

Das stimmt. Und nun möchte ich weise ergänzen:

In jedem Kübel ein Übel.

Unter jeder Leiter Eiter.

In jedem Sturm ein Turm.

Und in jedem Reim ein Ei.

 

 

Was hatte Jesus heutigen Kindern voraus?

11. 1. 2013


(more…)

Eigentlich ohne Titel

19. 9. 2012

Bild schon gar nicht

Thomas Kagermann & Jörg Wilkesmann-Brandtner
geben sich die Ehre zu einem weiteren Abend
mit Vorträgen verschiedenster Art

Interessierte mögen sich bitte

Freitag, den 19. Oktober merken, der Beginn ist einige Minuten nach 19:00 Uhr geplant.

- Kurz: 19.10. um 19:10 -

Der Ort ist das evangelische Gemeindehaus in Asbach (Hauptstraße 52 b / Ecke Schulstraße, 53567 Asbach)

Armes Hänschen und brutale Westerwälder

11. 5. 2012

Bei der Jubiläums-Konfirmation geht es nach dem Gottesdienst in ein Restaurant.

In diesem Jahr hatten wir eine Gastronomie mit kleiner Karte gewählt. Wir wunderten uns über die kannibalischen Genüsse.

image

Und nun kam die Brutalität der Westerwälder: Einige bestellten nicht nur Teile der Brust des armen Hänschens. Sie zogen sogar Bedienung und Wirt damit auf. Also nein… ;)

Das Rumpstaek soll auch erwähnt sein. Aber als einfacher Buchstabendreher fällt es ab gegenüber dem kleinen Hans.

Her mit dem Zaster!

6. 12. 2011

Krieg ich doch gestern eine Mail einer Spieleseite, wir sollten einen “Linktausch” machen. Ich hab die Mail in den Spamordner gelegt.

Gerade habe ich noch einmal hineinschaut: die Mail ist in schlechtem Deutsch. Das senkt meine Laune. Überhaupt, Werbung machen hat WordPress gar nicht gern. Da  muss man sich schon geschickt anstellen.

Das will ich gerne tun. Mein Vorschlag: Ich probiere die Seite aus nach Erhalt eines Vorschusses von 200 €.  Wenn ich weitermachen will, bekomme ich noch einmal 1.800 € , dann platziere ich innerhalb von drei Monaten geschickt ein paar nette Kritiken. Für weitere 2.000 obendrauf setze ich auch einen Link. Bitte alles per Western Union. Einverstanden?

Nein, ihr Spielseitenbetreiber – bemüht euch nicht. Das kursiv Gedruckte ist ironisch gemeint. Alle weiteren Mails werden im Spam landen. Mein Blogs hat zwei Hauptinteressen, Spaß an der Freude und Interesse an Gott und der Welt. Es ist in Ordnung, dass ihr verkaufen wollt – nur für dumm, das läuft nicht.

Wenn der Hass den Reim verzerrt

9. 11. 2011

Vorwort

Es gibt hier, wie ich auch an Kommentaren merke, einige neue Leserinnen und Leser. Da möchte ich noch mal an einen der Grundzüge meines Blogs erinnern

Nämlich: ich schreibe gern ironisch. Nur als Vorwarnung für zarte Gemüter. :) (more…)

Eule und Nachtigall

4. 10. 2011

Ich wäre morgens gerne wie die Butter in der heißen Pfanne -
so richtig ausgelassen…

Antwort auf:

Hin und wieder mache ich mir ja Gedanken, was ich tun würde, wenn ich irgendjemand anderer wäre. Heute morgen beispielsweise habe ich gedacht: “Wenn ich Du wär´, liebes gekochtes Frühstücksei, würd´ ich vermutlich pausenlos Schutzhelm tragen.”

von Thomas Sabinarz.

EIGENTLICH ÜBERFÄLLIG

29. 3. 2011

Ein Frühlingsabend, fast noch im März

Mit Thomas Kagermann (Musik) und Jörg Wilkesmann (Wort)

Seriöser Ulk und humordurchdrungene Ernsthaftigkeit sollen sich wieder einmal ein Stelldichein geben.

Wenn Sie das da jetzt nicht verstehen: Es soll einfach ganz lustig werden am Freitag Abend, es kann aber auch manchmal ein bisschen ernsthaft sein.

Kommen Sie und lassen Sie sich überraschen!

Und wenn es nicht anders geht, kommen Sie zu spät!
Das ist auch ganz überraschend.

Freitag, 1. April, 19.30 Uhr
evangelisches Gemeindezentrum
Hauptstraße 52 b / Ecke Schulstraße
53567 Asbach

Was war gestern?

31. 1. 2011

Auch ein Gedenktag. Ich lasse die Worte fahren und empfehle trotz des ernsten Themas die Karikatur. Ein Hoch auf Charlie Chaplin!

Kleine Erinnerung

24. 11. 2010

In der Jugend hörte ich an langweiligen Samstagen oft “Hermann Hoffmanns kleine Dachkammermusik”. Erinnern sich auch andere daran?

Damals fand ich es manchmal eigenartig bis unwitzig, aber heute würde es mir wohl besser gefallen.  Zum Glück gibt es Fan-Hompages und auch Erinnerungsstücke.

Hier zwei davon:
Und das hier kannte ich noch nicht, aber es ist irgendwie noch aktuell:

Hitzewellen

29. 9. 2010

Schön anzusehen, gut zu hören:

Phil Collins – Heatwave:

Und hier das Original:

Dieses Mal kann ich mich nicht entscheiden, welche Version mir besser gefällt.

Sparbeschlüsse

14. 6. 2010

Es ist ein Mittelchen der Politik: Erst mal einen Jubelanlass geschehen lassen, und zwei Tage später werden die Zitronen und sauren Gurken verteilt. Das hat unser Bundeshorst ja etwas verdorben, sonst wäre es wieder so gewesen: Lena bejubeln lassen – und dann den Katalog der Grausamkeiten aufblättern.

Bei der letzten WM war doch nach jedem deutschen Sieg eine Mitteilung des Innenschäubelis zu erwarten, wie die Rechte des Einzelnen begrenzt, beschnitten wurden. Warum das Finanzschäubeli jetzt nicht warten wollte – wer weiß.

So ähnlich komme ich mir auch jetzt vor. Nun sind die ersten hunderttausend Besuche gefeiert, und ich habe nichts Besseres zu tun als vom Sparen zu reden.

Mehrmals habe ich schon Kürzungen im Artikel-Etat angedroht, nun muss ich es strukturiert durchführen. Die letzten Wochen waren dermaßen anstrengend, dass ich nur mit Mühe den täglichen Beitrag schreiben konnte. Die Kreativitätspause hat mir viel weniger beschert als ich erhofft hatte. Und einen reinen Albernheitsblog will ich auch nicht haben…

Ich merke, in beiden Ärmel ist nicht mehr genug, um etwas herauszuschütteln. Auch das kreative Füllhorn ist bis auf ein paar Krümel leer. Und dann, ich gestehe es mit leichtem virtuellem Erröten: Es hat so gut getan, vier Tage einfach Kommentare abgeben oder beantworten zu können, ohne etwas Neues schreiben oder heraussuchen zu müssen.

Und sagt selbst: Wenn etwas so schönes Freiwilliges wie Bloggen nur noch zur Pflicht wird – dann hat das sicher fatale Folgen. So weit will ich es aber nicht kommen lassen. Die ersten Hunderttausend waren so gut, ich will weitermachen. Keine Bange.

Ich kann noch nicht sagen, wie oft ich zum Schreiben und einstellen komme. Schön wäre ja, drei Mal in der Woche. Vielleicht sogar NOCH weniger? Da müssen wohl erst ein paar Erfahrungen kommen…

Wie lange ich das so machen will? Bis Jahresende vielleicht.

Ich freue mich jedenfalls, dass ich mir beim Bloggen mehr Luft gönne. Angenehm milde, nicht heiße, die muss auf diesem Blog wirklich nicht sein.

EIGENTLICH 2

24. 4. 2010

Ein Abend mit Wort und Musik

Mit Thomas Kagermann,
Robert Haas
und Jörg Wilkesmann

sowie mit Überraschungsgästen

Wort und Musik:
selbstgemacht –
unplugged
und mit Überraschungszitaten

Donnerstag, 6. Mai 2010, 19.30 Uhr
evangelisches Gemeindehaus
Mehrbachtalstraße
57635 Mehren

Der Eintritt ist frei! Um eine Spende am Ausgang wird gebeten.

Bei Stromausfall findet der Abend mit Kerzenschein statt.

Gut war es…

21. 3. 2010

… das Konzert. Es wurde auch aufgezeichnet, aber da weiß ich nicht, ob ich Zugriff bekomme. Und meine eigenen Versuche mit Filmchen von der Fotokamera – na ja, ist so wie experimentelle Kunst geworden.

Aber gut war es, Thomas Kagermann ist genial, er hat viele Volkslieder und Volksliedhaftes auf (s)eine sehr beschwingte Weise gebracht.

Und wir haben uns vorläufig auf den 6. Mai geeinigt, “eigentlich”…

Destruktiver Kurzbeitrag

19. 3. 2010

Dieser Beitrag ist destruktiv,
und ich bin sowieso dagegen.

Immer lustig…

6. 3. 2010

Einen heiteren Blick auf die Endlichkeit bietet Carl Michael Bellman. Hier in einer Vertonung von Hannes Wader des Ballhaus Quartetts.

Ein Bild sagt mehr als taunsend Worte

5. 2. 2010


AOL-Anmeldefenster am 5. Februar 2010 um 8.20 Uhr.

Un-möglich

29. 1. 2010

Als ich jüngst auf einem anderen Blog über Schamorkel und Überripse meditierte, fiel mir auch etwas ähnlich Sinnhaltiges von Christian Morgenstern ein.

Golch und Flubis

Golch und Flubis, das sind zwei
Gaukler aus der Titanei,

die mir einst in einer Nacht,
Zri, die große Zra, vermacht.

Mangelt irgend mir ein Ding,
ein Beweis, ein Baum, ein Ring -

ruf ich Golch und er verwandelt
sich in das, warum sichs handelt.

Während Flubis umgekehrt
das wird, was man gern entbehrt.

Bei zum Beispiel Halsbeschwerden
wird das Halsweh Flubis werden.

Fällte dich zum Beispiel Mord,
ging der Tod als Flubis fort.

Lieblich lebt es sich mit solchen
wackern Flubissen und Golchen.

Darum suche jeder ja
dito Zri, die große Zra.

(Christian Morgenstern)

Wofür man Golch und Flubis benötigt, dürfte klar sein.

Die Überripse: braucht man doppelt, damit die Schamorkel funktioniert. Aber was treibt sie an? Den Sinnhalt vermutlich (siehe oben.)


mein WORThaus

Das Schlimmste, was passieren kann, ist dass wir aufhören zu malen und zu schreiben, weil jemand radiert.

Püttmann's Blog

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Es lebe die Fotografie!

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