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Entdeckung im Netz: Daten sichern

11. 2. 2010

Wie kann ich meine Dateien sicher speichern? Externe Festplatte ist vorhnden, auch USB-Sticks.
Aber was ist, wenn diese Gegenstände der Erdanziehung zum Opfer fallen? Online, auf fremden Servern, das ist Vertrauenssache. Und ein bisschen unpraktisch. So meine Erfahrung bisher.

Nun nutze ich auch ein yahoo-Konto, und das bietet mir neuerdings eine Online-Festplatte namens Zumodrive. Gleich mal angeschaut. Dann auch die  Synchronisations-Software heruntergeladen, und seitdem ist alles in Butter: Wenn ich das Programm starte, dann taucht ein Laufwerk Z auf, die Synchonisation beginnnt, kopiert neue Dateien in die gleiche Ordnerstruktur wie mein Rechner, und im gleichen Maß werden alte gelöscht.

Ein Gigabyte gibt es gratis, und auf spielerische Weise kann man sich vom weißen Gürtel (1 GB) in 256-MB-Schritten zum schwarzen Gürtel emporarbeiten. (Gibt es beim Sumo Gürtel wie beim Judo?) Dann hat man 2 GB: Wer aber Dokumente abspeichern will und wenig Bilder, der hat erst mal genügend Platz.

Das lob ich mir. Und empfehle es.
Aber es ist Vertrauenssache. (Server in den USA und so…)

Zeit einteilen

18. 12. 2009

Bei allem Philosophieren über Zeitmangel und Zeit gut nutzen wollen: irgendwann muss man einen Kalender führen.

Beim Kalender bin ich überwiegend der analogen Welt verhaftet. Ein so genannter „Oorgenaiser“, also eine dicke Mappe mit eingelegtem Kalender, das ist das Beste für mich. Aber für bestimmte Aufgaben brauche ich gern einen Kalender am PC: für Geburtstage etwa, oder Urlaubs- und Ferientermine in der Übersicht.

Schon im Sommer habe ich auf dieses Programm hingewiesen, und nun erinnere ich daran: zum Jahresende, wo die guten Vorsätze blühen, vielleicht auch im Umgang mit der Zeit.

Ich habe es mit Sunbird, Rainlendar und ein paar anderen probiert. Sie kamen und gingen.

Kalenderchen blieb.

Er dient genau meinem Bedarf: Ich kann Geburtstage einfügen. (Wenn ich das Geburtsjahr weiß, kriege ich auch das Alter gesagt). Auch regelmäßige Termine. Mehrtägige Termine (also Urlaubszeiten) kann ich markieren, und das bis zu 4 parallel. Mehr wären schon schön. Aber: Das Programmchen gibt es kostenlos.

Oder besser Cardware: Der Entwickler, Daniel Manger, freut sich über eine Postkarte, wenn man Kalenderchen einsetzt.

Das Ganze macht auch in der Registry nichts, es kann auch vom USB-Stick gestartet werden.

Seit über vier Jahren ist die Version 4 nicht verändert worden. Warum auch? Sie läuft stabil. Ein kleiner treuer Helfer.

Schöne Programme 3/3

14. 8. 2009

Ich liebe Weisheitsgeschichten. Es lohnt sich sie zu sammeln. Ein Kollege wies mich auf CUEcards hin und gab mir noch seine eigene Geschichtensammlung dazu.

Daraus ist meine eigene Sammlung geworden. Und immer noch benutze ich CUEcards in der freien Version. Ein „Zettelkastenprogramm“, wie die Experten sagen. Es gibt noch andere, aber ich finde sie alle viel komplizierter. Also, zum Sammeln von Geschichten oder anderen Texten: Schnell Cuecards ausprobieren!

Schöne Programme 2/3

13. 8. 2009

Finde ich einfach gut: Kalenderchen.

„Ein kleiner, übersichtlicher aber mittlerweile umfangreicher Terminkalender mit einer einfachen und schnellen Kalenderdarstellung“, wie Daniel Manger, der Entwickler, mitteilt. Er entspricht genau meinem  Bedarf: besondere Termine, Geburtstage, Schulferien (nur von einem Bundesland herunterladbar, andere müssen per Hand markiert werden). Mehrtägige Termine können eingetragen werden, bis zu vier parallel. Und einzelne Termine,  für jeden Tag oder auch mit regelmäßiger Wiederkehr.

Und das Ganze macht auch in der Registry nichts, es kann auch vom USB-Stick gestartet werden.

Bevor ich bei Kalenderchen gelandet bin, habe ich es mit Sunbird, Rainlendar und ein paar anderen probiert. Sie kamen und gingen. Kalenderchen blieb.

Schöne Programme 1/3

12. 8. 2009

Unterwegs im Internetcafé oder in der Unibücherei: Jetzt mal schnell  eine Mail lesen oder schreiben. Aber bleibt das Passwort nicht auf dem Rechner? Meist ist der Zugriff auf die Systemeinstellungen des Browsers zugenagelt. Was tun?

Hier hilft Browzar, ein kleines Porgramm (200 kb), das sich auf den Internet Explorer aufsetzt. Nach dem Schließen werden die privaten Dateien (Cookies, Cache usw.) automatisch gelöscht.

Eine privaten Modus bieten der neueste Internet Explorer (8) und Firefox (3.5) auch. Aber ob die Uni oder das Café schon weiß? Also, auf den USB damit…


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