Posts Tagged ‘Sabbat’

Altes neu: Zum Sonntag

18. 2. 2015

Auch mit sechs Jahren Abstand trifft das noch zu. (Nur beim Wochenende  hat sich ein bisschen was verändert.)

https://theomix.wordpress.com/2008/11/20/mein-sonntag/

Auch heute Sonntag

6. 7. 2013

Sonntags macht Theomix Pause.
Wie beim Sabbat. Schöpferisches Tun ist göttlich.
Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch.
(Und diesen Beitrag habe ich schon samstags eingestellt.)

Ich wünsche allen, die das lesen,
einen erholsamen, erfreulichen und wohltuenden Sonntag!

Kommentare sind am Sonntag an fast allen Ecken erlaubt.
Und willkommen. Sie kommen aber vorübergehend in die Warteschlange.
(Nur in dieser Ecke geht es nicht. Weil Sonntag ist.

Dieser Beitrag bleibt dann auch mal stehen.)

Sonntag, 5. 5. – Zornfrei

5. 5. 2013

Losung und Lehrtext

Mögt ihr zürnen, nur sündiget nicht!
Psalm 4,5

Lasst die Sonne nicht über eurem Zorn untergehen.
Epheser 4,2

Aus den Herrnhuter Losungen

In den Achtzigern hatten die Programme der Kirchentage auf dem Deckblatt jedes Tages Losung und Lehrtext stehen. Ich fand das schön. Das fehlt heutzutage. Ich bedaure das. So sehr ich mich über die Losungs-App auf meinem Smartphone freue.

Heute geht der Kirchentag in Hamburg zu Ende. Ich war dabei!

Und die beiden Verse der Losungen sind bedenkenswert. Jeder Vers eine Espressolänge! Mindestens. :)

Ein schönes Wochenende und einen guten Sonntag!

16. 11. 2012

Der Wunsch “Ein schönes Wochenende!” Dieser Wunsch will mir nicht immer gefallen. ich habe hier im Blog manchmal geantwortet: “Und einen guten Sonntag!” Gehört der Sonntag nicht zum Wochenende?

Der Sonntag ist gefühlt der letzte Tag der Woche, und die Kalender sagen es so. Nach jüdischer und christlicher Tradition ist er der erste Tag der Woche, der letzte ist der Samstag, der Sabbat.

Bis 1976 waren die deutschen Kalender noch so geeicht, seither folgen sie den Maßgaben der UNO: erster Tag der Woche ist der Montag.

Ich erinnere mich an meinen Religionsleher, hauptberuflich Pfarrer, der nach dem Jahreswechsel 1975/ 76 losschimpfte (nicht wahr, Hao, das konnte er…) Seine ganzen Kalenderübersichten seien für ihn unbrauchbar, weil der dicke Strich jetzt NACH und nicht mehr VOR dem Sonntag lägen. Ihm wäre das wichtig, dass der Sonntag der ERSTE Tag der Woche sei. Immerhin sei er der ERSTE Tag, den der Mensch laut Schöpfungsgechichte erlebe, der Sabbat: ein freier Tag.

Überhaupt Sabbat: Nach Schöpfungsgeschichte ist es der siebte Tag, an dem Gott ruhte. und die ersten Christen feierten in Korinth die Gottesdienste am ersten Tag der Woche – am Sonntag.
Das erste Durcheinander brachten Kaiser Konstantin, der den Sonntag zum staatlichen Feiertag erklärte.

Das Lebensgefühl machte dann aus dem ersten Tag den letzten Tag der Woche. Denn mit dem (für die meisten arbeitsfreien) Samstag entsteht ein Zeitraum von 2,5 freien Tagen, das “Wochenende”. Und am Montag beginnt dann die Arbeitswoche.

Damals erschien mir das viel sinnvoller und moderner. Meinen Religionslehrer fand ich etwas albern.

Heute, im selben Beruf wie er, ist der Sonntag für mich herausgehoben aus der restlichen Woche – ob nun letzter oder (für mich eher) erster Tag: Er ist die Krönung. Deshalb erlaube ich mir, auf den Wunsch “Ein schönes Wochenende!” hin und wieder (vor allem samstags) zu erwidern: “Und einen schönen Sonntag!”  Vielleicht erinnert sich der eine oder die andere an die alte Zählung oder nimmt den gekrönten Wochentag bewusster wahr. .Dicke Striche im Kalender stören mich weiterhin nicht.

Sonntag 18. März

17. 3. 2012

Auch heute die kleine Sonntagspause, ab Samstag Abend bis in den Sonntag, so gegen 18:00 Uhr.

Der Sonntag heute heißt “Lätare” – “Sich freuen”, nach Jesaja 66, 10 “Freut euch mit Jerusalem”. Es ist quasi das Bergfest der Passionszeit, darüber darf man sich freuen, meinen die Liturgiker.

Einen schönen Sonntag wünsche ich allerseits!

Herbst-Blog-Pause, zum zweiten Mal

18. 11. 2011

18./19. November: Rückzugstage im virtuellen Leben
20. November: Sonntag
21. November: Irgendwie kein neuer Beitrag

Wieder einmal halte ich mich mit Beiträgen und Beantworten von Kommentaren zurück. Eine schöne Zeit!

Herbst-Pentade

28. 10. 2011

28. / 29. Oktober: Rückzugstage im virtuellen Leben
30. Oktober: Sonntag
31. Oktober: Reformationstag
1. November: Feiertag

Das sind meine Herbstfarben in den nächsten fünf Tagen.
Ich halte mich mit Beiträgen und Beantworten von Kommentaren zurück, mach es mir behaglich oder hab zu tun, je nachdem.

Urlaub und Theologie

4. 8. 2011

Irgendwann, dachte ich, hier stehen lauter Urlaubsberichte. Wo bliebt denn dann das Theologische?

Ich habe bereits etwas zum Thema geschrieben, siehe hier.
Das befreit mich von der Pflicht, dazu noch etwas zu schreiben. Die Ferienzeit soll ihren Charakter behalten.

Auch dieser Beitrag ist älter – als acht Tage. Aber ich will ihn nicht versauern lassen.

Pfingsten 2011

11. 6. 2011

Meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich ein be-geist-erndes Pfingstfest!

Es ist gar nicht so einfach, ins Blaue hinein Gottes Geist zu wünschen. Vor allem, da ja einige Mitleser Gott nicht wahrnehmen. Dann ist das mit seinem Geist ja auch nix.

Ein guter Geist, der unter Menschen herrscht, beflügelt, verbreitet Klarheit. Aber das lässt nicht automatisch rückschließen auf  Gott. Schade, aber nicht zu ändern.
Wer sich daran freut: Gebt es in erfrischender Dosis weiter! Und wer das von Gott nimmt, hat dann ja heute Grund das zu feiern.

Von heute bis Pfingstmontag-Abend ruht das Geschehen auf dem Blog.
Eine gute Zeit!

Und ab Dienstag kommt noch ein bisschen vom Kirchentag.

Rückblick auf die Pause

15. 11. 2010

Von den 50 Stunden war ich 21 Stunden außer Haus, vielleicht 16 bis 18 Stunden habe ich schlafend, schlummernd, dösend zugebracht.

Bleiben etwa 12 Stunden, in denen ich auch nicht nur nach Surfen und Bloggen gelechzt habe.

Erneute Internetpause: mehr als 2 Tage ohne Netz

12. 11. 2010

Wegen mehrerer Termine kann ich mir leicht eine weitere Internetpause gönnen, 50 Stunden lang:

Von Freitag, 14.00 Uhr, bis Sonntag, 16.00 Uhr (frühestens) bin ich ohne Netz, aber mit doppeltem Boden.

Und? Was war?

27. 9. 2010

Von den 40 Stunden Internetverzicht waren statistisch 16 Stunden verschlafen. Aber immerhin, ein ganzer (plus ein halber) Tag ohne “Netz und doppelten Boden”.

Den Samstag nutzten wir (Theo und Thea) für eine Fahrt nach Bottrop. Einmal in die Kulturhauptstadt – zusammen mit einer Freundin, die von dort kommt.

So begann der Besuch quasi rituell auf dem Bottroper Markt mit einigen Fischbrötchen. Das wäre halt so Sitte, bekamen wir gesagt, und die echten Bottroper bedauern die harschen Hygienevorschriften, die seit einem Jahr das Selbstbedienen an Fischbrötchentabletts verbieten.

Wir besichtigten die Stätten von Kindheit und Jugend unserer Freundin, direkt an der Zeche Prosper II. Quasi über die damaligen Gärten hinweg wohnte ihr späterer Mann. Ein Besuch auf dem Friedhof war auch noch drin, denn die Eltern der Freundin liegen dort (Ihren Vater haben wir sogar noch persönlich kennen gelernt. )

Ein bisschen Einkaufsbummel haben wir uns gegönnt, in den zwei Buchhandlungen Bottrops wurden wir fündig. Zum späten Mittagessen waren wir

sculpture park at Quadrat Bottrop in Bottrop/G...

Image via Wikipedia

im Drago Steakhouse Und das Museum für Ur- und Orstgeschichte war auch informativ. Zum Abschluss ging es dann zum Kaffee in den Overbeckshof.

Nach der Rückkehr ging war Lesen an der Reihe: Der Schlussteil der Trilogie von Catherine Jinks, Teuflischer Held. (Der Schluss ist so, dass doch noch ein vierter Teil kommen kann, wenn Frau Jinks das so will.)

Sonntag dann ähnlich wie Samstagabend. Es war mal ein freier Sonntag, und wir haben ihn freizeitlich genutzt. Ab 16.00 Uhr war ich dann am PC.

Resümee: Dank des Ausflugs und der Lektüre blieb das Gefühl von Härtetest aus. Wiederholung kann also demnächst noch einmal kommen.

Pfingsten 2010

22. 5. 2010

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern ein frohes Pfingstfest!

Die Wettervorhersage gibt wenigstens für Sonntag Anlass zur Vorfreude auf Festtagswetter.

Wer sonst etwas Pfingstliches tun mag, kann

  • einen Gottesdienst besuchen,
  • anderen die Hände auflegen oder sich auflegen lassen,
  • für andere beten oder für sich beten lassen,
  • Lieder in anderen Sprachen hören.

An den beiden Festtagen kommt nichts Neues, aber es sind genügend alte Beiträge da. Letztes Jahr zum Beispiel: am 23. Mai 2009.

Schöne Festtage!

Wie sonst sonntags auch, schaue ich gegen Abend nach Kommentaren und beantworte sie oder kommentiere woanders…

Ewigkeits- oder Totensonntag

21. 11. 2009

Mir ist ein schönes Gedicht wieder eingefallen, zu Totensonntag, wie der Volksmund sagt, oder Ewigkeitssonntag, wie die Liturgen meinen. Ob in der Barockzeit “endlich” auch schon so doppeldeutig war?

Johann Christian Günther

Trostaria

Endlich bleibt nicht ewig aus,
Endlich wir der Trost erscheinen,
Endlich grünt der Hoffnungsstrauß,
Endlich hört man auf zu weinen,
Endlich bricht der Tränenkrug,
Endlich spricht der Tod: Genug!

Endlich wird aus Wasser Wein
Endlich kommt die rechte Stunde,
Endlich fällt der Kerker ein,
Endlich heilt die tiefste Wunde,
Endlich kommt aus Sklaverei
Der gefangne Joseph frei.

Endlich, endlich kann der Neid,
Endlich aus Herodes sterben,
Endlich Davids Hirtenkleid
Seinen Saum in Purpur färben,
Endlich macht die Zeit den Saul
Zur Verfolgung schwach und faul.

Endlich nimmt der Lebenslauf
Unsers Elends auch ein Ende,
Endlich steht ein Heiland auf,
Der das Joch der Knechtschaft wende,
Endlich machen vierzig Jahr
Die Verheißung zeitig wahr.

Endlich blüht die Aloe,
Endlich trägt der Palmbaum Früchte,
Endlich schwindet Furcht und Weh,
Endlich wird der Schmerz zu nichte,
Endlich sieht man Freudental,
Endlich, endlich kommt einmal.

Es gibt eine schöne Vertonung von Christof Stählin, aber ich fand weder ein Video noch einen Link. Da muss man das Gedicht eben still noch einmal lesen.

Einen gesegneten Sonntag!

Sonntag

18. 10. 2009

Der geistliche Espresso:

Die Gott suchen, denen wird das Herz aufleben.
Psalm 69,33

Wohlgemerkt: Die ihn suchen. Nicht erst: die ihn finden.

Einen gesegneten Sonntag noch!

Sonntag, 20. September 2009

20. 9. 2009

Sonntags macht Theomix Pause.
Wie beim Sabbat.  Schöpferisches Tun ist göttlich.
Und Gott ruhte am siebten Tag. Deshalb ruht meine Kreativität auch.
(Und diesen Beitrag habe ich schon samstags eingestellt.)

Ich wünsche allen, die das lesen,
einen erholsamen, erfreulichen und wohltuenden Sonntag!

Kommentare sind am Sonntag an fast allen Ecken erlaubt.
Und willkommen.
(Nur in dieser Ecke nicht.)

Heute fahre ich auf eine Tagung, bis Mittwoch. Es ist vorgesorgt.

Am Sabbat…

7. 3. 2009

Am “echten” Sabbat mal ein jüdischer Witz zum Tag:

Endlich ist das Frühjahr da. Wochenlang hat es geregnet. Der Rabbi,  ein begeisterter Golfspieler, hätte so gerne gespielt. Als er am Sabbat aufwacht, scheint die Sonne. Er schielt auf die Uhr: kurz vor 6. Ob er nicht vielleicht? Doch! Schnell zieht er sich an, schnappt seine Golf-Sachen, guckt an der Haustür rechts und links. Niemand. Schnell zum Golfplatz, der zum Glück nur ein paar Meter vom Haus liegt.

Auf dem Platz ist niemand zu sehen. Er packt seine Sachen aus, legt den Ball hin und holt aus.

Derweil im Himmel: Der Prophet Elia läuft zum Thron Gottes: “Ewiger, siehst du, was da dein Rabbiner macht?” “Ja,” spricht Gott. “Du musst ihn bestrafen, bestrafe ihn!”, sagt Elia. Gott nickt.

Der Rabbi holt aus – und in einem großen Satz fliegt der Ball… fliegt… ins Loch!

Im Himmel: Wütend springt Elia hin und her: “Bestrafen solltest du ihn! B E S T R A F E N !” “Habe ich doch!” “Wie, er hat den Ball sofort ins Loch gesetzt!” “Ja, schon – aber wem sollte er’s erzählen?”

Urlaub und Theologie

7. 1. 2009

Nach dem 1. Januar begann der Urlaub, gestern hörte er auf.  Heute ist der erste Arbeitstag, die vom Schreibtsich gefegten Papierstapel müssen erneut gesichtet werden. Und was sonst noch so anfällt.

Konsequenzen fürs theologische Bloggen? Vielleicht wird es wieder theologischer… ;-)

Welchen Einfluss hat Urlaub auf das theologische Arbeiten? Ich nehme anders wahr, habe mehr Zeit für Kultur. Für Begegnungen. So habe ich Museumsbesuche in Bonn sehr genossen. Und der Besuch über Neujahr war auch anregend.

(more…)

Mein Sonntag

20. 11. 2008

Ein Statement für den Buß- und Bettags-Gottesdienst zum Thema “Sonntag”

  1. Fast ist der Sonntag ein gewöhnlicher Arbeitstag für mich: Dann ist (im Schnitt alle 14 Tage) der Gottesdienst an der Reihe.
    Aber weitere berufliche Termine an diesem Tag sind selten. So ist der Sonntag auch für mich ein besonderer Tag. Und ich habe mir angewöhnt, den Gottesdienst zu feiern. Ich rede nicht mehr davon, den Gottesdienst zu halten, wie man oft sagt. Ich feiere. Auch wenn ich durch die Liturgie führe und predige: Ich feiere mit, der Großteil der Arbeit ist vorher passiert, jetzt führe ich durch, was ich vorbereitet habe, und ich stelle mich innerlich auf Feiern ein.

  2. Der Beruf prägt mein Freizeitverhalten. Und das ist bei mir nicht „normal“: ich habe selten ein Wochenende, sondern oft genug ist der Samstag frei und der Sonntag mit etwas Arbeit gespickt. Das widerspricht der gesellschaftlichen Norm, die kennt das durchgängig „freie Wochenende“ – oder zumindest von Samstag Abend bis Montag früh. Für uns ist es immer mit etwas Organisation verbunden, wenn wir von Samstag auf Sonntag privat etwas unternehmen wollen. Daran merke ich, wie stark das Freizeitverhalten der meisten am Gottesdienst am Sonntag-Vormittag vorbeigeht.

  3. Der jüdische Sabbat fasziniert mich: wie bewusst der Tag frei gehalten wird von allem, was das Tun des Schöpfers nachahmen könnte. Kein Feuer darf entzündet werden, auch elektrische Geräte einschalten ist bei orthodoxen Juden verpönt. Das bringt dem Tag Ruhe. Schöpferische Pause. Was ich davon gelernt habe: An „meinem“ Sabbat mache ich keine Termine, habe keinen Kalender dabei. Denn das Einteilen der Zeit gehört zum Tun Gottes bei Erschaffung der Welt: Am ersten Tag teilt Gott die Zeit in Tag und Nacht. Und Termine machen ahmt das nach. Übrigens: die Nachfrage war auch äußerst gering, in den letzten 10 Jahren hat nach dem Gottesdienst niemand bei mir um Termine gebeten.


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