Posts Tagged ‘Rückblick’

Fundstück

24. 2. 2015

Im Archiv suche ich etwas über Pfarrer B., hier tätig von 1912 bis Anfang der Zwanziger. Es findet sich nur wenig, das Meiste im Archiv ist 1945 verbrannt.

Dokumentiert ist eine Auseinandersetzung um den Lehrer F. der evangelischen Schule in K. 1919. Der Pfarrer hat die Ortsschulaufsicht, Pfarrer und Lehrer haben da kein gutes Verhältnis. Ganz nachvollziehen lässt sich das Ganze nicht mehr, deutlich ist: Die Wogen gehen hoch: Unterschriften für sein Absetzung, Petition und Unterschriften für seinen Verbleib. Und einen Brief zu seiner Verteidigung hat Lehrer F. auch geschrieben. All das findet sich in Kopie. Allerdings auch nicht mehr, man erfährt nicht, wie es ausging.

Interessant: Die Dokumente der Gegenseite liegen nur kopiert vor. Handschriftlich. Und die Gemeinde war arm. Also hat der Pfarrer es selbst gemacht, er hatte keine Sekretärin. Sehr regelmäßige Schrift, gut lesbar.

Wie muss das sein, eine ausgemachte Gegenposition Wort für Wort abzuschreiben? Hat das nicht auch Einfluss auf die eigene Meinung? Setzt man sich dann nicht besser mit der Gegenseite auseinander?

Wir legen das Blatt mit gegnerischer Position auf den Kopierer, wissen, dass das alles nicht stimmen kann, und lesen es nicht gründlich. Wir lassen dann eine andere Meinung nicht mehr an unser Innerstes heran.

Kann das so sein? Ist das so?

Und wie es ausgegangen ist, erfahren wir auch nicht. Google zeigt, ein “Lehrer F.” war Mitte der Zwanziger Dirigent eines Chores im südlichen Rheinland.

Damals war es so

16. 4. 2014

verdunstet

gestalten willst du
hast guten willen
aber nichts fruchtet

die fragen zu groß
die widerstände zu zäh
die strukturen zu mächtig
und deine kraft zu klein

tausenderlei geschwätz
am grill und beim kaffee
gemütlich und belanglos

ein großer schmerz
weit weg gehalten
ohne echo deine werte

bleibt noch humor
bleibt noch da sein
und der kleine zirkel des glücks

doch gott, dein gott,
bleibt fern in dieser zeit
und ist verdunstet im gestrüpp

2013 wird geprüft

1. 1. 2014

Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2013 an.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 36.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 13 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Quer liegen aus Leidenschaft?

19. 6. 2013

Manches bei ihm beeindruckt mich. Sein Buch “Wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte: Die Pläne der Nazis nach dem Endsieg” halte ich für äußerst lehrreich – und erschreckend.

Ralph Giordano hat mit runden Neunzig ein Interview gegeben. Ein querköpfiger Selbstdarsteller. Nun kommt er sehr nachdenklich daher. Hier der Link zum Kölner Stadtanzeiger.

Manche lernen schnell, andere nie und ich brauchte ein paar Jahre

18. 6. 2013

Hindurchgekommen,
mühsam Abstand gewonnen,
Entwicklung verfolgt.
Der neueste Schritt, warum hat er so lang gebraucht.
Als sich die Fragen setzen, Gefühl der Genugtuung.

War der Abstand doch nicht so groß

Kirchentag 1: Gedränge und Geschiebe

7. 5. 2013

Das gehört dazu. Ich könnte darauf verzichten, aber wenn die Tausend anderen nicht weglaufen, will ich auch bleiben.

Hier ein Eindruck vom Eröffnungsgottesdienst am Rathausmarkt:

eröffnungsgottesdienst Kirchentag Hamburg, Rathauskai

Hinterher beim “Abend der Begegnung” war es dann auch massenhaft. An den anderen Tagen war es seltener so. Manchmal war eine U-Bahn voll. Überfüllte habe ich nicht erlebt. Messehallen und Veranstaltungsräume waren zuweilen überfüllt. Auch erträglich.

Dass viele zusammenkommen, ist beim Kirchentag gewollt. Nur so viele, da muss man halt durchatmen.

Einblick, Ausblick

31. 12. 2012

Zwei Augen hat die Seel: eins schauet in die Zeit,
das andre richtet sich hin in die Ewigkeit.

Angelus Silesius, Cherubinischer Wandersmann III,228

Die Seelenaugen scheinen zu schielen – aber Himmel, was für eine Perspektive!

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern einen besinnlichen Jahresausklang!
Kommt gut an im Neuen Jahr!

Dank

13. 10. 2012

– Fünf Tage im Herbst –

Für Agnes, Bernhard, Christoph, Dorothee, Gunnar, Isabel, Kaja, Lucie, Magnus, Margit, Marion, Melanie, Rosemarie und Ulli sowie die fünf Personen, die ich hier nicht nenne, weil ich sie auch im wirklichen Leben nicht mit Vornamen anspreche,
und eigentlich auch Guido, obwohl es nur ein Händeschütteln war,
und Johannes, der so bezaubernd grinst.

Danke für die Gastfreundschaft, die Gespräche und all das andere! Es war so interessant, wohltuend, ermutigend, traurig, mal so, mal so…

Enthüllungsfoto

20. 7. 2012

Manche Menschen  wollen partout nicht im Internet zu sehen sein. Mir ist es jedoch geglückt, gleich mehrere Exemplare dieser Gattung auf einem Gruppenfoto – gemeinsam mit mir – abzulichten.

(more…)

Persönliche Notiz

7. 5. 2012
Mutter

Mutter (Photo credit: Wikipedia)

Wenn meine Mutter Gelegenheit gehabt hätte, 88 Jahre alt zu werden, dann hätte sie gemerkt: Ihren Wunsch, nicht so zu werden wie mein Vater, den sie mir gegenüber vor fast dreißig Jahre aussprach, konnte ich nicht erfüllen. Ich sehe meine Passfotos und denke, bestimmte Partien sind ähnlich.

Sie hat es nicht auf das Gesicht bezogen. Ihr kann das ja nun auch egal sein. Mir ist es ja auch nur eine kurze Notiz wert.

12. Januar 2012

12. 1. 2012

Wenig Neues, ein paar kleine Denkwürdigkeiten.

  • Vor 100 Jahren waren die letzten deutschen Reichstagswahlen vor dem Ersten Weltkrieg.
  • Vor 10 Jahren starb Cyrus Vance, 1977 bis 1980 Außenminister der USA, im Alter von 84 Jahren.
  • In Indien ist heute Tag der Jugend.

Hier auf dem Blog:

Der kleine Espresso für Kopf und Herz steht hier.

Keine Bange, das soll jetzt nicht jeden Tag so kommen. Am 13. ist noch viel weniger los. (Außer in Schweden inklusive IKEA,  da wird dann Knut gefeiert.)

Und allen Tatjanas und Tanjas sowie allen Ernas und Ernsts einen schönen Namenstag heute!

Ergänzung: Außerdem wird Ilse Härter heute 100 Jahre alt. Ich habe sie einmal vor über 20 Jahren erlebt und war beeindruckt. Eine der ersten Frauen, die zur Pfarrerin ordiniert wurde.

Und, wie war es am Freitag?

5. 9. 2011

Gut war es. Sehr gut. Es gab viel zu lachen, Thomas Kagermann und ich waren aufeinander eingespielt, ich habe das Gefühl: So kann es gehen; so machen wir es…

Zwei Stunden, mit Pause zum Erfrischen. Und alles, wie angekündigt. Mir ging die Zeit ja viel zu schnell vorbei. Aber die Erfahrung zeigte wieder einmal, besser grenzenlos gut mit begrenzter Zeit als umgekehrt.

Fast 40 Menschen kamen, und sie waren ein gutes, aktives Publikum: Einer ergänzte mit einer Anekdote, eine spendierte uns Künstlern einen Apfel – just beim Lied über Adam und Eva.

Ich habe den Eindruck, es hat allen sehr viel Spaß gemacht. Thomas und ich  wollen dann im Frühjahr EIGENTLICH weitermachen..

Gospelkonzert in Kircheib

7. 4. 2011

Am 3. April gab es ein Gospelkonzert in Kircheib. Der “Bürgerkurier Altenkirchen” berichtete. Lest und schaut selbst!

Zum Schluss des Jahres

31. 12. 2010

Herr, sei gepriesen
für das vergangne Jahr.
Was du erwiesen,
das ist uns offenbar:
ein Jahr der Wunder und der Proben.
Heiland und Meister, dich wolln wir loben.

Erdmuthe Dorothea von Zinzendorf

Hier greift es voll in die Tasten und barocke Orgelmusik ertönt. Nicht immer die Musik meines Herzens. Aber heute schwelgt das Herz darin und der Kopf wiegt sich im Takt. “Ein Jahr der Wunder und der Proben”, hier auf dem Blog, im Leben, in der Gemeinde und in der weiten Welt…

Ich wünsche euch, meinen Leserinnen und Lesern,
einen guten Jahreswechsel!

Wochenplan

3. 5. 2010

Morgen kommt die Kühlschrankweisheit.

Dann  folgt eine kleine Reihe poetischer Texte: “Fast eine Elegie”. Sie greift Geschehnisse auf, die lange zurückliegen. Das Unerfreuliche liegt lange zurück und schien bewältigt. Durch eine Begegnung vor etlichen Wochen, durch Telefonate und einen kurzen Mailwechsel trat das Unbewältigte wieder vors seelische Auge.

Wer meine Geschichte weiß, ahnt, worum es geht. Wer sie nicht kennt, soll wissen: Diese Klage ist rückwärtsgewandt. Sie hat mit der aktuellen Arbeit und den gegenwärtigen Freundschaften nichts zu tun. Meine Perspektiven, meine Hoffnungen bauen sich vom jetzigen Lebensmittelpunkt auf.

Ich kündige auch sonst nicht so etwas an. Aber diese Woche wird der Blog etwas ernster als gewohnt. Dafür ist er aktuell…

EIGENTLICH 2 wird davon nicht im Kern berührt.

Und das Ganze noch mal in Sprachbildern

26. 2. 2010

Psalm 124

Wäre der HERR nicht bei uns – so sage Israel –,
wäre der HERR nicht bei uns, wenn Menschen wider uns aufstehen,
so verschlängen sie uns lebendig, wenn ihr Zorn über uns entbrennt;
so ersäufte uns Wasser, Ströme gingen über unsre Seele,
es gingen Wasser hoch über uns hinweg.

Gelobt sei der HERR, dass er uns nicht gibt zum Raub in ihre Zähne!
Unsre Seele ist entronnen wie ein Vogel dem Netze des Vogelfängers;
das Netz ist zerrissen und wir sind frei.

Unsre Hilfe steht im Namen des HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.

Ein Wallfahrtsspsalm. Ein Rückblick auf  unberechtigte Angriffe, die nun überstanden sind.
Ich mag diesen Psalm. Biblische Poesie, zu singen und/oder zu beten nach Befreiungsschlägen wie Rücktritten, Endpunkten von Krisen oder ähnlichem…

Rückblick 4. Woche 2010

30. 1. 2010

Sonntag:
Ein Mal im Jahr, an dem mich der Seniorenkarneval ruft. Ich komme brav. Ich kann dann auch was Lustiges sagen. Trotzdem merke ich mehr und mehr: Karneval ist in den Genen oder im Blut oder in der Muttermilch. Das habe ich nicht zu bieten. Die Begeisterung dafür bleibt für mich eine Fremdsprache.

Montag:
Seit dem späten Sonntag Abend hat es geschneit. Neben den 3 bis 5 Zentimetern Schnee ist es glatt. Die Straßen sind nur mit Mühe befahrbar. Die Kinder gehen zwei Mal zur Bushaltestelle, aber es kommt kein Bus, der sie zur Schule fährt.

Dienstag:
Schulgottesdienst mit der vierten Klasse in Asbach. An die 20 Kinder. Manche zu gut drauf, denke ich. Aber irgendwie ermunternd. –
Ich glaub, ich lese nicht richtig: Salzmangel beim Winterdienst.
Abends Presbyterium. (Mehr wird nicht verraten. Sitzungen sind nicht öffentlich.) Auf dem Nachhauseweg sternenklare Nacht mit klirrender Kälte.

Mittwoch:
Am Morgen sind es Minus Elf Grad Celsius.

Donnerstag:
Der Weg zu meiner Lieblingsschule ist nicht schön: angetauter Schnee liegt auf der Straße, aber schmilzt nicht weg. Dafür werde ich entschädigt mit wieder mal zwei sehr schonen Stunden mit engagierten (eher 3./4. Klasse) und munteren (eher 1./2.) Kindern.

Freitag:
Schnee ohne Ende. –
Wieder mal ein neues Heft der Publik Forum. Im Netz findet sich auch der Zwischenruf eines Entwicklungshilfe-Experten: “Apartheid im Fernsehstudio”. Polemisch und/ aber lesenswert.

Rückblick 2. Woche 2010

16. 1. 2010

Dienstag:
– nachmittags –
Wenn einer ganz plötzlich mit Ende Vierzig stirbt, dann ist die Beerdigung schlimmer als sonst. Eine ungeheizte Friedhofshalle bei Minustemperaturen ist da nur unwesentlich abträglich.

– abends –
Der Ökumenekreis soll das Vortreffen für den Ökumenischen Kirchentag vorbereiten. Es kommen dreie: Außer mir noch der katholische Kollege und eine Presbyterin. Es zeigt sich, dass eine Flasche Sekt sich spielend durch drei teilen lässt. Das mag zwar das Vorurteil übe die Nähe von geistig und geistlich nähren (also geistige Getränke und geistlichen Personen…) – aber es war auch ein nettes Gespräch.

Mittwoch:
Da war die Frauenhilfe bei einsetzendem Schneegestöber rasant gut besucht, so zwischen 15 und 20 Frauen kamen.

Donnerstag:
Wieder als Reli-Lehrer unterwegs. Mein Arbeitsblatt hat die Aufgabe aus dem Schulbuch schon vereinfacht. Und trotzdem waren alle Kinder überfordert. Da sollte man denken, solche Bücher werden von erfahrenen Pädagogen erarbeitet und  helfen  solchen  Nachilfelehrern wie mir zum Gelingen des Unterrichts. Weit gefehlt. Aber die Gruppe (3. und 4. Klasse) hat sich redlich bemüht, hatte einige Ergebnisse und war  trotz  mancher  Schwierigkeit  ruhig  bei der Sache. Da kriegt doch jeder eine 2 als Tagesnote. Was ich ihnen gerne gesagt habe.

Freitag:
Die Bücherei der Kirchengemeinde vergibt jährlich den Preis des “Medienkönigs”: In drei Altersgruppen und in der Kategorie “Gesamte Familien” werden jeweils die TOP Drei der Ausleihen prämiert. (Da der PC in der Auswertung Bücher nicht von Hörbüchern oder PC-Spielen trennt, ist das nicht wie ehedem der “Lesekönig”.)
Es hat schon Tradition, dass ich dann auch was Heiteres im Petto habe und vortrage. War auch dieses Mal so.

Und von den Zeitschriften, die im Verlauf der Woche im Briefkasten waren, muss ich ein anderes Mal erzählen…

Rückblick 41. Woche

10. 10. 2009

Montag:
Zum Discounter, weil es da die netten Kalender/ Organizer gibt, deren Einlagen ich brauche. Und für 4,99 kann ich den Inhalt nicht billiger kriegen. Kommt die Kunstlederhülle irgendwann zum Müll. Blöd, vor allem wenn kein Büroausstatter in der Nähe ist…

Mittwoch:
Die bestellten Fahrkarten sind da!

Freitag:
Die neue Publik-Forum ist im Briefkasten. wie immer lesenswert, kleine Rosinen werden in den nächsten 2 Wochen entdeckt…

Auch die neue fairkehr ist gekommen.

Lieblingslektüre der Woche:
Lustige Lyrik: Fünfzig komische Gedichte; ausgewählt von Harry Fröhlich (heißt der wirklich so??), Stuttgat 2003
ISBN: 3150182522
Für 3,- € zu haben!

Der spirituelle Espresso der Woche:
Sonntag: Psalm 23, 6
“Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.”
Er schmeckte besonders gut, weil er so vertraut ist.


kummerkastenfuerjeden

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postmondän

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Gedichte über Weltschmerz, Natur und Liebe

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Gott, Mensch, Welt

muss das jetzt sein?

...diese Frage wird oft Kindern und Jugendlichen gestellt. Hier soll diese Frage an Erwachsene aus Politik und Gesellschaft gestellt werden - bei Angelegenheiten, die Kinder und Jugendliche oder auch Familien betreffen.

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A victim of circumstance. A walking paradox. A beautiful mistake. Very much human. Sadness has and will always be my muse, though I would've preferred otherwise.

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