Posts Tagged ‘Mobbing’

Schluss mit Schule – für immer!

17. 2. 2016

oder: Warum soll nur die Kirche Privatsache sein? 

Eine Glosse

Schafft endlich den staatlichen Schulzwang ab. Es geht nicht an, dass Millionen von Kindern übers Jahr staatlichem Gehinrwäscheterror ausgeliefert werden.

Erziehung ist Privatsache. Die Eltern haben die Verantwortung für ihre Kinder, aber sie haben sich in Fragen der Bildung vom Monopol Staat entmündigen lassen.

Überlegt einmal, was der Staat in den letzten Jahrhunderten alles an Fehlleistungen hervorgebracht hat: Übelste Diktatoren, unverantwortliche Monarchen, labile Demokratien, millionenfaches Elend allein durch die beiden Weltkriege – und dieses Gebilde ist in den letzten Jahrzehnten deutlich Handlanger der globalen Wirtschaft. Kein Wunder, dass Korruption grassiert und nur noch Dummbratze Politiker sind oder werden wollen.

Auch die Lehrpersonen als solche sind fragwürdige Gestalten: Stets jammern sie auf hohem Niveau, sind nur an den eigenen Ruhephasen interessiert (Überstundenabbau, Ferien, vorzeitiger Ruhestand). Und oft genug Missbrauchsgeschichten, wie hier bei uns, „nördlicher Kreis Neuwied“, wie es immer so schön heißt. Idealismus von Lehrern? Schöner Schein. Ihr mögt Ausnahmen kennen, aber ach, es sind wirklich Ausnahmen.

Staatliche Pädagogik verdirbt den Charakter. Woher nehmen die Kinder ihre schlechten Ausdrücke und Schimpfwörter? Wo lernen sie Mobbing und Unterdrückung kennen? In Kindergarten und Schule. Offiziell weisen Pädagogen so etwas von sich, aber wer es einmal durchgemacht, ein Mal so richtig von einem sadistischen Exemplar eines Lehrers getriezt worden ist, der weiß: Das hat Methode: Kinder sollen gestresste, leicht handhabbare Wesen werden. Merkt ihr nicht, was für ein Verführungsmonopol der Staat hat?

Und was wird den Kindern beigebracht? Was wird an Werten vermittelt? Oft werden Minderheiten in ihren Bedürfnissen verkannt und missachtet. Das soll Demokratie sein?

Und warum kommt es so weit? Weil der Staat sich anmaßt, besser zu wissen als die Eltern, was den Kindern gut tut. Der Staat hat aufgrund seiner Geschichte das moralische Recht verloren, Kindern  Werte vorzugaukeln – die er selbst nie erfüllt, erfüllen kann. Das sind alles Märchen, die die Gewissen beruhigen sollen.

Was hilft? Endlich die Augen öffnen. Erziehung ist Privatsache. Es ist das höchste Glück, selbst zu bestimmen, was die Kinder lernen. Es gibt keine Autorität über uns, die uns das abnehmen kann!

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Mobbing

2. 7. 2009

Früher litten Arbeitnehmer darunter, dass der Chef einen schlechten Tag hatte, heute übt er Mobbing gegen sie aus. So kommt es mir vor, und es ist wieder einmal der inflationäre Gebrauch, der mir dieses Wort verdächtig macht.

Was Mobbing wirklich ist? Nehmen wir mal an, die Definition von wikipedia sei wissenschaftlich treffend, dann ergibt sich dort: Es geht um ein  systematisches Vorgehen, das durch ungleiche Machtverhältnisse negativ einem Einzelnen gegenüber ausgeübt wird und ihn zum Opfer macht.

Das gab es natürlich immer schon, früher hieß das anders, „für aussätzig erklären“, „verfemen“ und anderes mehr. Und unbestritten erlitten und erleiden dies manche Menschen.

Mobbing ist jetzt aber ein so griffiges Wort, da lässt sich eben vieles darunterfassen, und so fällt die oben angedeutete schlechte Laune eines Vorgesetzten ebenso darunter, genau so wie eine einzelne Äußerung gegen eine Mehrheit schon zur riskanten Situation wird. Weil man ja Kopfschütteln anderer aushalten muss.

Ich karikiere jetzt, aber selbst die Blog-Welt bleibt nicht davon verschont. Wenn einzelne Kommentare gegen eine Mehrheit stehen, sieht sich dann das überstimmte Individuum gemobbt.

Neben einer Runde Bedauern sei daran erinnert: anders als bei gemobbten Schülern oder Arbeitnehmerinnen können alle vermeintlichen Mobbingopfer der Blog-Welt solch eine Situation lösen: Sie können einfach gehen. Oder als Bloginhaber ihr gutes Recht ausüben und Beiträge löschen.


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