Posts Tagged ‘Kalender’

Schreiben, schreiben, merken

26. 2. 2016

Der Google Kalender hat schon länger (so etwa drei Jahre) den analogen ersetzt. Jetzt kann ich wenigstens alles lesen, was ich aufschreibe.
Und was ist mit den Dingen, die zu erledigen sind? Und den Notizen? Am Schreibtisch kann ich alles auf kleine Zettel pinnen, nur pflastern die dann die Fläche. Das hilft nur begrenzt. Und schon gar nicht, wenn ich unterwegs bin.
Meine Lösung: Ich habe Chinabooks für mich entdeckt. Schmale Bücher in DIN A 5, das ist das richtige Format für mich. Dazu schwarzer Kugelschreiber und/oder Druckbleistift. Und seither kommt alles da hinein: To-do-listen, Gesprächsnotizen, Vortragsmitschriften, kreative Ideen. Das bekommt mir sehr.
Für manches, zum Beispiel Einkaufslisten, nutze ich die Notizen des Smartphones oder die von  Google.

Noch ein Schnapszahlentag

7. 7. 2012

Auch heute gab es einiges.

http://de.wikipedia.org/wiki/7._Juli

Geburtstag hatte zum Beispiel Elisabeth von Thüringen.

Zeit einteilen

18. 12. 2009

Bei allem Philosophieren über Zeitmangel und Zeit gut nutzen wollen: irgendwann muss man einen Kalender führen.

Beim Kalender bin ich überwiegend der analogen Welt verhaftet. Ein so genannter „Oorgenaiser“, also eine dicke Mappe mit eingelegtem Kalender, das ist das Beste für mich. Aber für bestimmte Aufgaben brauche ich gern einen Kalender am PC: für Geburtstage etwa, oder Urlaubs- und Ferientermine in der Übersicht.

Schon im Sommer habe ich auf dieses Programm hingewiesen, und nun erinnere ich daran: zum Jahresende, wo die guten Vorsätze blühen, vielleicht auch im Umgang mit der Zeit.

Ich habe es mit Sunbird, Rainlendar und ein paar anderen probiert. Sie kamen und gingen.

Kalenderchen blieb.

Er dient genau meinem Bedarf: Ich kann Geburtstage einfügen. (Wenn ich das Geburtsjahr weiß, kriege ich auch das Alter gesagt). Auch regelmäßige Termine. Mehrtägige Termine (also Urlaubszeiten) kann ich markieren, und das bis zu 4 parallel. Mehr wären schon schön. Aber: Das Programmchen gibt es kostenlos.

Oder besser Cardware: Der Entwickler, Daniel Manger, freut sich über eine Postkarte, wenn man Kalenderchen einsetzt.

Das Ganze macht auch in der Registry nichts, es kann auch vom USB-Stick gestartet werden.

Seit über vier Jahren ist die Version 4 nicht verändert worden. Warum auch? Sie läuft stabil. Ein kleiner treuer Helfer.

Schöne Programme 2/3

13. 8. 2009

Finde ich einfach gut: Kalenderchen.

„Ein kleiner, übersichtlicher aber mittlerweile umfangreicher Terminkalender mit einer einfachen und schnellen Kalenderdarstellung“, wie Daniel Manger, der Entwickler, mitteilt. Er entspricht genau meinem  Bedarf: besondere Termine, Geburtstage, Schulferien (nur von einem Bundesland herunterladbar, andere müssen per Hand markiert werden). Mehrtägige Termine können eingetragen werden, bis zu vier parallel. Und einzelne Termine,  für jeden Tag oder auch mit regelmäßiger Wiederkehr.

Und das Ganze macht auch in der Registry nichts, es kann auch vom USB-Stick gestartet werden.

Bevor ich bei Kalenderchen gelandet bin, habe ich es mit Sunbird, Rainlendar und ein paar anderen probiert. Sie kamen und gingen. Kalenderchen blieb.


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