Posts Tagged ‘Kalauer’

Wohin kommt…

10. 1. 2015

Wohin kommt man am Ende des Ganges?

Zu einer Tür?
Zu einer Treppe?
Oder doch an den Golf von Bengalen?

Doofer Witz

28. 9. 2013

Stehen zwei am Bahnhof auf dem Gleis.
„Boh, hab ich Hunger!“
„Iss eine Schiene.“
„Die ist mir zu hart.“
„Dann nimm doch ’ne Weiche!“

Scherzfrage mit ernstem Klang

18. 12. 2012

Es gibt ein Volk, – wer kennt seinen Namen? –
von dem verlangt man, stets das Recht zu beugen.
Amnesty International wird in keinem Fall eingreifen. Niemals.
Auch wir lassen es gerne gewähren und neigen uns herab, wenn es vorüberzieht.

Das Volk ist…
(Auflösung später am Tag.)

Tipp um 16:15 Uhr: Manches muss man übersetzen. Es ist mehr als 1 Hinweis (und amnesty International ist keiner! „Gerne gewähren lassen“ auch nicht.)

Auflösung:

Das Volk ist die Dekli-Nation. :mrgreen:

Erläuterung:
Beim Deklinieren muss man Wörter beugen und nicht nur einen Fall verwenden. Und es kommt von lateinisch „declinare“ = herabneigen (nicht im klassischen Latein, na gut… )

Mut in bester Weise

9. 6. 2012

… nennt man
Optimumm

Folgen von EHEC im Alltag

18. 6. 2011

Wir sollen Sprossen meiden.
Und wie komme ich jetzt die Leiter hinauf?

Schlecht ausgezeichnete Bildung und Rückenfabrik

5. 11. 2010

Auf eigentliches.com hatte ich ein hübsches Wortspiel mit Misswahlen produziert. Es gab in den Kommentaren noch mehrere Wortschöpfungen dieser Art.

So kommentierte ich,  die beste Abiturientin eines Jahrgangs werde wohl nicht den Titel „Miss Bildung“ annehmen wollen. Mein Beitrag rankte sich um die „Miss Ernte“.

Der fast ernste Hintergrund: Das Mischen deutscher und englischer Wörter. Die deutsche Schönheitskönigin kann gut „Miss Germany“ heißen. Aber in Verbindung mit deutschen Begriffen muss man eben auf die Bedeutung der Vorsilbe „miss-“ achten. (Also die Bedeutung dieser Vorsilbe nicht missachten… 😉  ).

Auch Bastian Sick hat sich irgendwo in seinen DatiGenisonstwas dazu geäußert.

Mir selbst fällt in einigen Städten immer wieder die Rückenfabrik auf. Geschäfte oder Lieferfahrzeuge mit der Aufschrift „Back Factory„. Ist auch hübsch misslungen. (Also Kandidatin des Miss-Lungen-Titels.) Denn Backen ist das eine, und einen guten Namen für die Produktion zu finden das andere. Nun ist ein englischer Begriff wie factory originell. Da war der Werbetexter sicher stolz, das gefunden zu haben. Nur verträgt es sich nicht mit dem deutschen Backen. Entweder ist es die „Backfaktorie“ (oder eigentlich „faktorü“). Oder es ist eben eine „bäck fäktorie“. Bake factory liegt nahe, ist dann aber wohl zu englisch, geht dort auch gar nicht. Eher schon baker’s factory, aber das klingt zu jenseits des Ärmelkanals, ganz zu schweigen von bakery.

Deshalb geht die Abiturienten mit Auszeichnung auch künftig in die Rückenfabrik um Brötchen zu kaufen.

Tagesweisheiten

30. 4. 2010
  • Hunderttausende Liter Öl ergießen sich täglich in den Golf von Mexiko. Und man kann nicht eben mal drei, vier Stopfen in die Lecks stecken. Das dauert. Wochen… Die Nachricht ereilt mich beim Frühstück bereiten kurz nach sechs, wo das Hirn noch eingesulzt ist. Die ersten erwachenden Gedanken gelten dem Zauberlehrling von Goethe. „Die ich rief, die Geister…“ Nur, hier gibt es keinen alten Meister. Pech, Karibik. Sehr traurig.
  • Mittwoch und Donnerstag muss jeweils einer der Knaben zum Musikunterricht gefahren werden. Den von heute traktiere ich bei der Rückfahrt mit einem Kalauer der übelsten Sorte. Da er das Lachen verweigert, muss ich ihn veröffentlichen. Er steht nun hier, als Warnung für alle, die beim Autofahren noch kreativ sein wollen: So etwas kommt dabei heraus.
  • Rasenmähen macht nicht glücklich, aber es strengt an.
  • Ein Nebengedanke:
    Meine Fehler gehören zu mir.
    Gegen eine gute Summe würde ich sie auch abgeben.

Kurzgedanke

22. 3. 2010

Manche Pädagogen arbeiten prozessorientiert.

Viele Anwälte auch.

Bindung / Trennung

7. 9. 2009

Gesegnet sei der Bindestrich,
er trennt das Widerl von dem Ich.

Neulich bei Sterntau als Kommentar gedichtet.


%d Bloggern gefällt das: