Posts Tagged ‘Gottesdienst’

Zielgruppen oder was?

21. 8. 2015

“Es braucht keine Zielgruppen-Gottesdienste, wenn die Liturgie und Predigt gut gestaltet ist und die, die kommen, gut bedacht sind.”
Katharina Oxen

http://www.weblogs.evangelisch.de/inhalte/88028/02-09-2013/kathrin-oxen-schrumpfen-der-vereinskirche-kein-verlust

Auch hier stimme ich zu. Sorgfalt statt Verzetteln, so nenne ich die Alternative. Auch in Westdeutschland wird es auf dem Land nicht allzu viele “alternativen” Gottesdienste geben. Hier geht es eher um ein stabiles Angebot. In den Städten kann es anders aussehen.

Ich habe es jedenfalls genossen, in der Doppelaufgabe “eigene und Vertretungs-Gemeinde” überwiegend “klassische Gottesdienste” zu feiern. Schöne Lieder auswählen und gute Gedanken für eine Predigt finden – das hat mir Freude gemacht.

 

Feministische Theologie über Eck

16. 1. 2015

“Feminismus” war ja so was von Feindbild damals, igitt, nein, der Frauenkreis, eine Ansammlung rüstiger Rentnerinnen, hatte sich innerlich verbarrikadiert. Der junge Pfarrer damals verstand sich nicht als Feminist. Aber viele Anliegen der feministischen Theologie fand er wichtig. So auch, Gott nicht auf das Männliche festzulegen. So griffen ja Anreden wie “Herr” oder “Vater” zu kurz. Das war ihm eingängig, das fand er logisch.

Zarte Versuche, im Frauenkreis darüber zu reden, unterließ er schnell. Da fielen die Rollläden herunter, bevor die letzte Silbe des Wortes “feministisch” ausgesprochen war. Um sich selber treu zu bleiben, war bei den Gottesdiensten in seinen Gebeten nie die Anrede “Herr” oder “Vater” zu hören. Mehrere Jahre lang nicht. Es gab und gebe in der Bibel schon genug geeignete Bilder, er führte gern Psalm 46 an.

Er wusste nicht, ob die Gemeinde das überhaupt gemerkt hat. Damals war die Luft voller Fragen, vermutlich habe er nicht genug darauf geachtet.

Heute sieht er das alles gelassener. Ob das damals eigentlich jemandem (oder, wie ich witzelte: “jefraudem” – er lachte und fand es gut…) aufgefallen ist? Immerhin, so sagt er, damals konnte er sich selber treu bleiben. Er deutet an, dass es Fragen mit größerem Gewicht gab, die ihn bewegten. Diese Sache her veröffentlichen? Gerne doch.

Sonntag – der Himmel ist nah…

15. 9. 2014

theomix:

So schön und gründlich hat noch niemand einen Tag des offenen Denkmals in Kircheib beschrieben. Ich danke herzlich!

Ursprünglich veröffentlicht auf Hohes und Tiefes:

…und er ist bunt! ;-)

Aber lasst mich mal von vorn erzählen… Theomix hatte eingeladen, und ich bin gern gefolgt, denn ich hatte endlich einen freien Sonntag – heisst: nicht selbst auf die Kanzel – also bin ich nach Kircheib gefahren, in die kleine romanische Kirche.

Und weil Kircheib am Asbach der Welt ist (OK, nur fast Asbach…) komme ich ein wenig verspätet an – zum Anfangslied des Festgottesdienstes. Aber es ist genau richtig so, so soll es sein, denn dieses Lied ist wie für mich gemacht. Heute gespielt vom Duo Feschmir (Akkordeon für den stabilen Grund und Geige für die Lebensfreude) und wir singen: ‘Ich sing’ dir mein Lied – in ihm klingt mein Leben…”

…und da bin ich wieder: in der 4. Strophe… “Ich sing dir mein Lied, in ihm klingt mein Leben. Die Höhen, die Tiefen hast du mir gegeben.” …und ja, da bin ich, mitten…

Original ansehen noch 607 Wörter

Gott zum Gruß, KW 17/18

2. 5. 2014
  • Am Samstag eine schwungvolle Trauung.
  • Sonntag ein kleiner, feiner Gottesdienst.
  • Ab Montag wird es nach den Ferien wieder alltäglicher.
  • Fast gewohnte Abläufe. Wobei ich weiterhin den rappelvollen Dienstag gar nicht schätze.

 

Gott zum Gruß, Osterferien

26. 4. 2014
  • Kleiner Urlaub, vier Tage. Ziel Berlin. Ein besonders herzliches <3 Dankeschön den großzügigen Gastgebern!
  • Danke an Herrn und Frau Tonari, Claudia Sperlich und Susanne Haun. Dank auch an… aber die sind keine Blogger und auch sonst nicht im Netz zu finden.
  • Alte Nationalgalerie (Begegnungen mit Friedrich, Spitzweg, Menzel und Konsorten); Nikolaiviertel, wieder einmal; Lankwitz; Jüdisches Museum; Tiergarten; Gendarmenmarkt; Galerie Lafayette; Wedding; Hellersdorf.; Zentrum, immer wieder.
  • Rückkehr: Alles friedlich.
  • Gründonnerstag: Abends Abendmahl an Tischen in der Vakanzgemeinde; Herausforderung an die Spontaneität, weil ich Dinge nicht wusste. Alles ging gut und hat Spaß gemacht.
  • Karfreitag: Zwei Gottesdienste in der eigenen Gemeinde.
  • Ostersonntag: Abendmahlsgottesdienst in der Vakanzgemeinde.
  • Ostermontag: Eigentlich für Vakanz geplant, aber dort wurde gewählt.
  • Ja, es wurde gewählt! Wirklich. Für die Pfarrstelle der Vakanzgemeinde. Jetzt dürfte klar sein: Es beginnt für mich wirklich die zweite Halbzeit dort!
  • Ein lohnender Fußweg am Karsamstag, zur Nachahmung empfohlen, mehr berichte ich demnächst.
  • In der Woche nach Ostern Termine, privat und beruflich gemischt.

 

 

Berlin, Galerie Lafayette, innen

Berlin, Galerie Lafayette, innen

Zum Gedächtnis

17. 4. 2014

Beieinander sitzen, das Brot und den Kelch teilen, sich an den Einen erinnern, der es zum ersten Mal gefeiert hat: das wird am Gründonnerstag-Abend in den Gottesdiensten gefeiert. In vielen Gemeinden wird wirklich an Tischen gesessen. Manchmal wird sogar richtig gefeiert.

Der Eine ist nicht dabei. (Physisch mal nicht.) Was wird mit uns? Was machen wir? Das sagt uns das Lied “Das sollt ihr, Jesu Jünger, nie vergessen“.

Zu einer guten Tischgemeinschaft gehört gute Musik. Bitte sehr:

Gott zum Gruß, KW 14/15

11. 4. 2014

Die Bestattung schiebt sich in alles andere. Dafür fällt überraschend ein anderer Termin aus.

Zum “anderen” gehört nachmittags der Jugendkreuzweg. wie letztes Jahr führt sein weg ins Kino. Der Film “Noah” lockt. Beeindruckt. Ich finde ihn gut, er phantasiert natürlich einiges zurecht, hat aber eine gewisse Logik, die sich (fast ganz) mit der biblischen Erzählung zusammenreimt. Und tolle Tricks…

Am Sonntag ein Gottesdienst in der Vakanzgemeinde: Zwei Taufen, eine Gebärdendolmetscherin ist dazugekommen, eine Familie hatte sie wegen gehörloser Angehöriger engagiert. Das hatte ich auch noch nicht.

Die Arbeit verteilt sich ungleichmäßig auf die verschiedenen Tage. Die Osterferien sind fest im Blick: Es wird etwas ruhiger, hoffe ich.

 

 

Gott zum Gruß, KW 11/12

21. 3. 2014
  • Dass ich diesen Freitag überstanden habe. Ich habe mir im Vorfeld so einen Schiss vielleicht noch mehr Stress gemacht.
  • Sechs Termine wie sie unterschiedlicher nicht sein können, mit Menschen von 6 bis 93. Im Nachhinein: In jeder Situation war es und ging es mir gut. Nur, diese sechs Termine hätten auch auf zwei Tage verteilt sein können.
  • Samstags auf dem Missionale, auch aufbauend. (Für das Klima aufschlussreich: HAPPY in der Missionale-Edition.)
  • Am Sonntag ein ganz normaler Gottesdienst. Einfach schön, beschwingend, und, ja, doch, es geht, mit meiner Kreativität.
  • Der Dienstag, mal wieder rappelvoll. Die Vorkonfirmanden (Viertklässler ganz lieb). Mit den Konfirmanden: entspannt.
  • An anderen Tagen ist es in dieser Woche etwas ruhiger. Auch mal schön…
  • Und warum sind die Smileys jetzt so flatsch-batschi? WordPress, was soll das?
  • So nebenher: Das “Gefällt mir” bei Kommentaren habe ich abgeschaltet. Nur wenige haben sie ein paar Mal genutzt. Zu jedem Kommentar eine Zeile mehr – das bläht alles nur auf…

Warum muss Alfred sterben?

27. 9. 2013

Und wieso hört die Fete auf, wenn es am schönsten ist?

So sind die Konfis: Sind nicht mit den Kirchenliedern vertraut. Während der Eingangsliturgie wird “Allein Gott in der Höh sei Ehr” gesungen.

Etwa so:

http://www.youtube.com/watch?v=hNA7vZK-U-g

Allein Gott in der Höh’ sei Ehr’
und Dank für seine Gnade,
darum dass nun und nimmermehr
uns rühren kann kein Schade.
Ein Wohlgefall’n Gott an uns hat,
Nun ist groß’ Fried’ ohn’ Unterlass,
all’ Fehd’ hat nun ein Ende.

Wir sind Fehden nicht mehr gewohnt. In den Neunzigern wunderten sich die KonfirmandInnen, warum die Fête endet, wo doch gerade jetzt die Gnade gefeiert wird. Die Anfrage war ernst gemeint. :shock:

Vor einigen Tagen sangen die Konfis – wohl wissend, was es bedeutet! – “Alfred hat nun ein Ende”. Armer Kerl, dieser Alfred, wirklich.

Denk mal an den Denkmaltag

10. 9. 2013

Das war bereits der sechste Denkmaltag in Kircheib. Wir sind es immer noch nicht Leid, das Duo Feschmir im Gottesdienst aufspielen zu lassen. Und das Duo kam auch dieses Mal gerne. Es ist schon etwas Besonderes, wenn im Gottesdienst der Kriminaltango die Eingangsmusik ist.

Mittlerweile ist vieles eingespielt. Neu war ein Tisch mit Eine-Welt-Verkauf. Auch das kam gut an, Während es in der Mittagszeit ganz dünn besucht war, tröpfelte es stetig ab dem frühen Nachmittag, und dann so stetig, dass um 17:00 Uhr erst die Kirche geschlossen werden durfte.

Im letzten Jahr hatte uns das Wetter verwöhnt. Nun war es ein diesiger, kühler Herbsttag. Und es gab auch kaum auswärtige Fotografen. Ich kam auch nicht dazu, Bilder zu machen. Es war dann eben bilderlos schön.

Auch “Hinterm Hühnerstall” war im Angebot am Sonntag.

Sonntag, 8. September

7. 9. 2013

TdoD2013

Antwort auf einen Seufzer

23. 8. 2013

Wieder mal ein vorweggenommener Beitrag, freitags für Samstag. Extra. Gratis ;)

Hohesundtiefes hat laut geseufzt: Wo bleiben die normalen Gottesdienste? Unsereiner wird erschlagen mit Arbeitshilfen, Gottesdienstmodellen und Tipps für Fest- und Gedenktage, die unvorhergesehen aus dem Boden sprießen.

Und hier *trommelwirbel*
ist die Antwort:

Buchtipp, druckfrisch:

Mathilde Hugo-Habicht
Gottesdienste für Normalos: Was vom Tisch der Zielgruppen fällt

Die Dekanin Mathilde Hugo-Habicht hat aus ihren Unterlagen die Liturgien ihres Berufsanfangs ausgegraben und aktualisiert. Die echten, alten Gottesdienste für die normale Gemeinde: Alte plus Konfis plus versprengte Mitglieder der Sandwichgeneration. Wer damals teilnahm, fand sich wieder oder auch nicht. Aber irgendetwas war immer dabei. Solche Gottesdienste werden auch künftig nicht an der Bugwelle des Trends liegen. Aber wer meint, der Heilige Geist könne einfach durch Lieder, Gebet und Predigt wirken, hat in diesem Buch eine schier unendliche Fundgrube. Holen Sie sich liturgische Anregungen für die letzten verbliebenen Sonntage nach Trinitatis!

Gemütliche Gottesdienste?

14. 6. 2013

Passen die beiden Begriffe zusammen – “Gemütlich” und “Gottesdienst”?

Ich meine: Gemütlichkeit im heutigen Sinn, verbunden mit der Geselligkeit, ist keine Auszeichnung für einen Gottesdienst. Außer es geht um Wohlfühlen, Geborgenheit oder Heimat. Diese Begriffe verbinde ich positiv mit Gottesdienst.

Vor ein paar Tagen hatte eine katholische Gemeinde in einem Heimatblatt zum Pfarrfest eingeladen. Dort hieß es dann: “Den Sonntag beginnen wir mit der Familienmesse um 11.00 Uhr; im Anschluss daran findet der gemütliche Teil auf dem Kirchplatz und im Pfarrzentrum statt.” Wie bitte? Stolperfalle?.

Es gibt auf der einen Seite die Messe und auf der anderen den “gemütlichen Teil”. Das klingt so, als ob die Messe (Familienmesse!) ungemütlich sein müsse. Jedenfalls sind beide deutlich getrennt.

Eine Familienmesse versucht ja wohl, Familien mit Kindern zu integrieren. Das heißt, es geht etwas lockerer zu? Ich habe keine Erfahrung damit. In Familiengottesdiensten bei uns ist die “normale” Liturgie deutlich gelockert.

Gemeint ist es sicher anders: Die Messe ist etwas Offizielles, Feierliches, der Priester trägt Gewänder, die Gemeinde Sonntagsstaat. Und danach Krawatte aus, Sakko über die Stuhllehne und Ärmel hochkrempeln. Die Menschen sind nicht mehr distanziert, sondern dicht beieinander.

Ich kann feierlich und locker nicht so trennen. Es schadet beiden.  Gemütlich soll es nicht werden im Gottesdienst. Aber etwas zum Freuen muss der Mensch haben, wenn er die Nähe Gottes feiert. Wenn man sich nach Kaffee oder Kaltgetränk sehnt, stimmt etwas nicht.. Ist der Gottesdienst kurz genug und fröhlich, dann wird, meine ich, das Gemeindefest zu einer runden Sache. Wer will, darf das auch “gemütlich” nennen – wenn es nur “schön” ist… ;)

Fortbildung 3: Wie kriegen wir das hin?

5. 2. 2013

Vorletzte Woche war ich auf einer Fortbildung zum Thema Gottesdienst.

Wo steht der Liturg oder die Liturgin beim Gottesdienst: Vor oder hinter dem Altar? Unfreiwillig komisch geriet die Äußerung:

“Bei uns wird das Abendmahl von hinten eingeleitet.”

Da möchte man lieber nicht dabeisein. :mrgreen:

Fortbildung 2: Sinnspruch

2. 2. 2013

Letzte Woche war ich auf einer Fortbildung zum Thema Gottesdienst.

“Applaus ist ein gestaltetes Amen.”,
sagte ein Referent.

Wunderbar formuliert. Mit einem herzlichen Gruß an Bedenkenträger. ;)

Kurze Unterbrechung für Waschverweigerer

22. 8. 2012

Vorzeiten habe ich mir Gedanken gemacht.

Andere tun das auch.

Fulbert Steffensky plädiert für eine liturgische Sprachentrümpelung…

23. 1. 2012

http://praedicabo.wordpress.com/2012/01/13/fulbert-steffensky-pladiert-fur-eine-liturgische-sprachentrumpelung/

Daran bin ich hängen geblieben und denke darüber nach…

“Hagebuttentee-Spiritualität”

21. 6. 2011

Jetzt mal etwas aus der kirchlichen Innensicht:
Die Männer und die Gretchenfrage von Axel Reimann. Von einem Insider zur Frage, was Männer am kirchlichen Leben stört. Besser stören könnte.  (Wir erfahren deutlich, was Herrn Reimann stört.)

Verschrieben oder verschrieen

25. 5. 2011

Seine Schrift hatte viele Schnörkel, aber sie war gut zu lesen. Trotzdem schrieb Pfarrer P. manchmal unkonzentriert ins Kirchenbuch. Schon ein paar Mal gab es bei Goldkonfirmationen Überraschungen über seine Einträge.

Dieses Jahr: Unsere Bürofachfrau beugt sich übers Kirchenbuch und schlägt die Konfrimationssprüche der Goldkonfirmanden in der Bibel nach. Bei einem fragt sie mich, ob sie richtig gelesen hat. Doch, da steht “Jeremia 16, 9”. Sie hält mir die aufgeschlagene Bibel hin: “Kann das sein?” Ich lese: “so spricht der HERR Zebaoth, der Gott Israels: Siehe, ich will an diesem Ort vor euren Augen und zu euren Lebzeiten ein Ende machen dem Jubel der Freude und Wonne, der Stimme des Bräutigams und der Braut.” Sehr ungewöhnlich.

Theomica kommt gerade zum Kopieren ins Büro. Auch sie entziffert 16,9 und ist erstaunt. Gemeinsam überlegen wir, warum Manfred L. diesen Spruch bekam: Ein Raufbold? Ein frühreifer Frauenheld? Was hatte des Pfarrers Zorn erregt?

Wir plädierten auf Irrtum. Angenommen, Pfarrer P. hätte sich mal wieder vertan, was könnte es dann sein? Jeremia 16,19 vielleicht? “HERR, du bist meine Stärke und Kraft und meine Zuflucht in der Not!” Treffer! Sehr gut.

Für den Gottesdienst hatte ich beide Versionen in der Tasche. Manfred L. hat freudig die mit der 19 gewählt.

Anmerkungen
Gold: Nach 50 Jahren. Die Feier ist auch für höhere Jubiläen. Der Rekord liegt bei der Konfirmation bei Jubilieren nach 80 Jahren. (Der Jubilar arbeitet noch am 85-jährigen.)
Kirchenbücher: Seit den Achtzigern machen das hier nicht mehr die Pfarrersleut.

Das EG

16. 10. 2009

Was gab es nicht vor 20 Jahren? – 4 –

Etwas für kirchliche Insider: Das Evangelische Gesangbuch. Es löste das EKG, das Evangelische Kirchengesangbuch ab, das so 30 bis 40 Jahre auf dem Buckel hatte. Das EG hat noch mehr Lieder und einen umfangreiche Textteil. Zwischen 1993 und 1996 wurde es in den deutsche Landeskirchen eingeführt.

Viele neue Lieder sind zu finden, Taizé-Gesänge auch. Und der Textteil enthält auch viele grundlegende Texte, wie Auszüge aus Katechismen und Bekenntnistexten.

Das vieleicht größte Manko: Es hat die alte Rechtschreibung. Grund, es in ein paar Jahren zu überarbeiten. Denn irgendwann kommen ganze Schülerhorden daher und sagen: “EG – nicht nur die Rechtschreibung ist veraltet. Typisch Kirche.”

Muss ich nicht haben…


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...diese Frage wird oft Kindern und Jugendlichen gestellt. Hier soll diese Frage an Erwachsene aus Politik und Gesellschaft gestellt werden - bei Angelegenheiten, die Kinder und Jugendliche oder auch Familien betreffen.

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