Posts Tagged ‘Gedicht’

Ein Prosit auf die Evolution

28. 2. 2015

Sie stritten sich beim Wein herum,
was das nun wieder wäre;
das mit dem Darwin wär gar zu dumm
und wider die menschliche Ehre.

Sie tranken manchen Humpen aus,
sie stolperten aus den Türen,
sie grunzten vernehmlich und kamen zu Haus
gekrochen auf allen vieren.

Wilhelm Busch, aus: Kiritk  des Herzens

Aus der gehässigen Abteilung, in heiterer Verpackung

31. 1. 2015

Die erste alte Tante sprach:
»Wir müssen nun auch dran denken,
was wir zu ihrem Namenstag
dem guten Sophiechen schenken.«

Drauf sprach die zweite Tante kühn:
»Ich schlage vor, wir entscheiden
uns für ein Kleid in Erbsengrün,
das mag Sophiechen nicht leiden.«

Der dritten Tante war das recht:
»Ja«, sprach sie, »mit gelben Ranken!
Ich weiß, sie ärgert sich nicht schlecht
Und muss sich auch noch bedanken.«

Wilhelm Busch, Aus: Kritik des Herzens

Dunkles im Nonsens

13. 11. 2014

Christian Morgenstern:
Schiff “Erde”

“Ich will den Kapitän sehn”, schrie
die Frau, “den Kapitän, verstehn Sie?”
“Das ist unmöglich”, hieß es. “Gehn Sie!
So gehen Sie doch! Sie sehn ihn nie!”

Das Weib, mit rasender Gebärde:
“So bringen Sie ihm das – und das -,”
(Sie spie die ganze Reling nass.)
Das Schiff, auf dem sie fuhr, hieß “Erde”.

Wenn man überlegt: Vor über 100 Jahren erschienen, und in einer Sammlung von Nonsens-Gedichten – dann erstaunt das sehr und erschreckt mich auch.

Brutales Sommerliedchen

2. 7. 2014

abendrot abendrot
schlage lauter fliegen tot

oder lass sie lieber leben
dass sie an der lampe kleben.

Eine Prise Schadenfreude

10. 4. 2014

Wilhelm Busch:
Tröstlich

Nachbar Nickel ist verdrießlich,
und er darf sich wohl beklagen,
weil ihm seine Pläne schließlich
alle gänzlich fehlgeschlagen.

Unsre Ziege starb heut morgen.
Geh und sag’s ihm, lieber Knabe!
Dass er nach so vielen Sorgen
auch mal eine Freude habe.

Dieser Klassiker darf nicht fehlen

1. 4. 2014

Christian Morgenstern:
Der Lattenzaun

Es war einmal ein Lattenzaun,
mit Zwischenraum, hindurchzuschaun.

Ein Architekt, der dieses sah,
stand eines Abends plötzlich da -

und nahm den Zwischenraum heraus
und baute draus ein großes Haus.

Der Zaun indessen stand ganz dumm,
mit Latten ohne was herum,

Ein Anblick grässlich und gemein.
Drum zog ihn der Senat auch ein.

Der Architekt jedoch entfloh
nach Afri- od- Ameriko.

Wie hat mein Blog das so lange ohne dieses zentrale Gedicht ausgehalten?

wie b itte

18. 2. 2014

von jabelbund nach kirdumir
sind’s hundertzwanzig kilometer.
da kann doch keiner was dafür,
die heidi nicht, auch nicht der peter

zum laufen ist das viel zu lang.
zum fliegen lohnt der aufwand nicht
da wird es auch dem tommi bang,
ist er doch hier ein leichtgewicht.

doch tom, die heidi und der peter
die mögen nicht auf gleisen rutschen,
da machen sie ein mordsgezeter.
wie solln sie nun zum ziel hinflutschen?

nimms auto, rufst du, klare sache.
doch dauert das hier viel zu lange.
wenn ich jetzt eine pause mache,
dann wird mir um die lösung bange.


von wegen pause, gleich ist schluss!
den lesern wird das niemals passen.
ich gebe euch noch gruß und kuss
und kann es selbst noch gar nicht fassen.


ein nachwort noch, ein klitzekleines:
in kirdumir und jabelbund,
da denkt man sich im grunde eines:
du bleibest nur zuhaus gesund.

Der will nur wortspielen

16. 1. 2014

Christian Morgenstern:
Der Werwolf

Ein Werwolf eines Nachts entwich
von Weib und Kind und sich begab
an eines Dorfschullehrers Grab
und bat ihn: “Bitte, beuge mich!”

Der Dorfschulmeister stieg hinauf
auf seines Blechschilds Messingknauf
und sprach zum Wolf, der seine Pfoten
geduldig kreuzte vor dem Toten:

“Der Werwolf”, sprach der gute Mann,
“des Weswolfs, Genitiv sodann,
dem Wemwolf, Dativ, wie mans nennt,
den Wenwolf, – damit hats ein End.”

Dem Werwolf schmeichelten die Fälle,
er rollte seine Augenbälle.
“Indessen”, bat er, “füge doch
zur Einzahl auch die Mehrzahl noch!”

Der Dorfschulmeister aber musste
gestehn, dass er von ihr nichts wusste.
Zwar Wölfe gäbs in großer Schar,
doch “Wer” gäbs nur im Singular.

Der Wolf erhob sich tränenblind -
er hatte ja doch Weib und Kind!!
Doch da er kein Gelehrter eben,
so schied er dankend und ergeben.

Hier besonders an >N< gedacht, mit Dank für die Erinnerung an dieses wertvolle Gedicht, indem sie eine Kopie zur Erweiterung der Kulturbildung für sich, die nachwachsende Generation und eventuell bedürftige Gäste an die Toiletteninnentür geheftet hat. (Und sowieso Dank auch für den Austausch. Ist eigentlich klar, nur nicht allen Leserinnen und Lesern. ;) )

Lied mit neuem Text

5. 12. 2013

Tausend (leider nicht mehr mit dem Blog besenraum) hat mir die Nonsensifizieung eines netten Liedes zur Verfügung gestellt.

Im Zweifel

Im Zweifel für den Zweifel
Das Plaudern und den Kult
Im Zweifel fürs Zerreißen
Des Fadens der Geduld

Im Zweifel für den Zweifel
Und für Absurdität
Im Zweifel gegen Zweifellosigkeit
von früh bis spät

Im Zweifel für den Zweifel
Und gegen den Gesang
im Zweifel für den Teufel
Und den Sonnenuntergang

Im Zweifel für die Süßigkeit
Und meine weißen Strähnen
Weise wird man mit der Zeit
Das muss ich nicht erwähnen

Im Zweifel für Zweifaltigkeit
und eine Falte gratis
Im Zweifel für das letzte Mahl
Und viele bunte Smarties

Im Zweifel für den Zweifel
Die Mauer und den Zaun
Im Zweifel für den neuen Bund
Und für den alten Clown

Im Zweifel für die Sonntagszeitung
Und für meinen Dachs
Für die äußerste Bestechlichkeit
Und Kerzen ohne Wachs

Im Zweifel für die Mittagspause
Unter einer Fichte
Im Zweifel für die Klitterung
der hässlichen Geschichte

Im Zweifel für die Bitterkeit
der schwarzen Schokolade
Ich hab leider keine Zeit
Für Schach und für Scharade

Im Zweifel für Zierrosen und
für welkende Bananen
Im Zweifel für den Mandelbaum
Und gegen die Platanen

Im Zweifel für den Zweifel
Den Esel und das Schaf
Die Kühe und die Schweine
Und einen ruhigen Schlaf

Danke, Tausend, für den schönen Qualitätsnonsens auf deinem Blog!

Gedanken Friedrich Rückerts

8. 11. 2013

Wir verbitten uns Beileidsbezeugungen,
seufzende Worte, stumme Verbeugungen,
förmlich in Falten gelegtes Gesicht,
das hilft uns nicht und tröstet uns nicht.

Wir erbitten uns leichtere Spendungen,
fein gleichgültige Mienen und Wendungen;
denn gleichgültig ist doch der Welt,
was ein Herz für so wichtig hält.

Jeder hat in dem eigenen Herzen
eine Kammer für seine Schmerzen,
aber im Weltgesellschaftshaus
tauscht man nur Unterhaltung aus.

Ich will und kann dein Weh nicht heilen,
und du sollst nicht das meine teilen;
wir wollen uns nur mit Anstand verstehn,
wie sonst miteinander umzugehn.

Hier zuerst gesehen.

Am Brunnen

23. 10. 2013

2013-10-03 10.15.04

hier stehst du jetzt
am kalten morgen
oder läufst herum

da war was
an einem sonntag
ausflug und mittagessen
mit verwandten

rechts um die ecke
am kebab-stand
die kleinen kinder an der hand

am brunnen
kalter morgen
die augen tränen
der kalte wind
wirklich nur der?
frag lieber nicht nach

mein kleines glück (fragmentarisch)

2. 10. 2013

mein kleines glück
das mag ich so
und hielt es gerne fest

doch ist es scheu
und schnell entflohn
bevor ich es fixier

Was mir beim Tod des alten Literaturkritikers

20. 9. 2013

Die Brille

Korf liest gerne schnell und viel;
darum widert ihn das Spiel
all des zwölfmal unerbetnen
Ausgewalzten, Breitgetretnen.

Meistens ist in sechs bis acht
Wörtern völlig abgemacht,
und in ebensoviel Sätzen
lässt sich Bandwurmweisheit schwätzen.

Es erfindet drum sein Geist
etwas, was ihn dem entreißt:
Brillen, deren Energieen
ihm den Text – zusammenziehen!

Beispielsweise dies Gedicht
läse, so bebrillt, man – nicht!
Dreiunddreißig seinesgleichen
gäben erst – Ein – – Fragezeichen!!

Christian Morgenstern

Gemeinsamkeit

14. 9. 2013

Was ist gemeinsam den Ornithologen
mit den Frauen im Freudenhaus?
Beide kennen sich ungelogen
sehr gut mit Vögeln aus.

Mit Gruß an Eva, wegen der Anregung, und an Emily, weil ihr Beitrag [kein Link mehr, da verschwunden] mich an meinen erinnerte. Und ein Dank an.. ja, die Lücke, die dieser Tag im Kalender aufriss, so nackt und beitragslos; so durfte er nicht bleiben.

hier / woanders

3. 9. 2013

hier
mobbing
burn-out
verbale gewalt
trauerarbeit
beziehungsstrukturanalyse
hyperaktivitätsdepression

woanders
verdörren vor hunger
bajonett in den bauch gerammt kriegen
mit beinstumpf leben
angehörige über jahre verschwunden

die schmerzen den anderen,
uns die wehwehchen
ist das so?

schmerz bleibt schmerz
hier wie dort

geld bleibt geld
hier wie dort
ungerecht verteilt

lässt sich schmerz
gerecht verteilen?

wer nimmt maß?

Leergemälde

29. 8. 2013

Das leergemälde zeigt den rahmen,
und sonst gibt’s nichts zu sehen.
Betroffen stehen herren und auch damen
und müssen weitergehen.

Das war ein unvollendetes Gedicht aus der Nicht-Reihe zum Thema Kunst
mit

Nichtgedicht
Unmusik,
Nullskulptur und
Muse mit A vorne

Aus Krähwinkels Schreckenstagen

26. 6. 2013

In der Schule hatte ich mit diesem Gedicht zu tun. Jetzt fiel es mir wieder ein.

Heinrich Heine

Erinnerung aus Krähwinkels Schreckenstagen

Wir Bürgermeister und Senat,
wir haben folgendes Mandat
stadtväterlichst an alle Klassen
der treuen Bürgerschaft erlassen.

Ausländer, Fremde, sind es meist,
die unter uns gesät den Geist
der Rebellion. Dergleichen Sünder,
Gottlob! sind selten Landeskinder.

Auch Gottesleugner sind es meist;
wer sich von seinem Gotte reißt,
wird endlich auch abtrünnig werden
von seinen irdischen Behörden.

Der Obrigkeit gehorchen ist
die erste Pflicht für Jud und Christ.
Es schließe jeder seine Bude,
sobald es dunkelt, Christ und Jude.

Wo ihrer drei beisammenstehn,
da soll man auseinandergehn.
Des Nachts soll niemand auf den Gassen
sich ohne Leuchte sehen lassen.

Es liefre seine Waffen aus
ein jeder in dem Gildenhaus;
auch Munition von jeder Sorte
wird deponiert am selben Orte.

Wer auf der Straße räsoniert,
wird unverzüglich füsiliert;
das Räsonieren durch Gebärden
soll gleichfalls hart bestrafet werden.

Vertrauet eurem Magistrat,
der fromm und liebend schützt den Staat
durch huldreich hochwohlweises Walten;
euch ziemt es, stets das Maul zu halten.

Vieles hat sich in den letzten 180 Jahren geändert. Manche Regierungen heute werden sich ähnliches wünschen wie die Obrigkeit von Krähwinkel.

Zu heiß für Alk, zu schwül zum Dichten

20. 6. 2013

Vom 19. Juni 2013

der sommer ist mir viel zu heiß
in den gin tonic reichlich eis!

es dräut von ferne ein gewitter?
vielleicht hilft jetzt ein magenbitter

bei 20 grad ist’s mild und fein,
das beste wetter für den wein

bevor der winter kommt und ich dann frier
mach ich die flasche auf und trink das bier

ich geb hier tipps, ich dröge nudel:
ich lach mir eins und trinke – sprudel

Lieg vor dir selber auf der Lauer

12. 6. 2013

Christian Morgenstern:

Mopsenleben

Es sitzen Möpse gern auf Mauerecken,
die sich ins Straßenbild hinaus erstrecken,

um von sotanen vorteilhaften Posten
die bunte Welt gemächlich auszukosten.

O Mensch, lieg vor dir selber auf der Lauer,
sonst bist du auch ein Mops nur auf der Mauer.

In der Kreativitätsheptade wiederentdeckt. Ein Kleinod morgensternscher Dichtkunst.

Wer hat da was von schlechter Laune gesagt?

25. 5. 2013

Ludwig Bechstein:

Der Verdrießliche

Ich bin verdrießlich,
weil ich verdrießlich bin
bin ich verdrießlich,
ach so verdrießlich.

Sonne scheint gar zu hell,
Vogel schreit gar zu grell,
Wein ist zu sauer mir,
zu bitter ist das Bier
Honig zu süßlich,
ich bin verdrießlich.

dort wird Musik gemacht,
dort wird getanzt, gelacht,
dort wirft man gar den Hut,
wie mich das ärgern tut!

Ist nicht ersprießlich,
ist nicht in meinem Sinn,
weil ich verdrießlich bin,
ach so verdrießlich bin.

Wo ich auch geh und steh,
ich meinen Schatten seh
immer verfolgt er mich,
ist das nicht ärgerlich!?

Oh, wie mich das verstimmt,
oh wie das mich ergrimmt,
wie das ins Herz mir brennt,
himmelkreuzsakrament!

Ist nicht ersprießlich,
ist nicht in meinem Sinn,
weil ich verdrießlich bin,
ach so verdrießlich bin.


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