Posts Tagged ‘Film’

Kleine Bechermusik

3. 2. 2014

Neulich bin ich darüber gestolpert:

Effektiv keine drei Minuten Musik, instrumental gut untermalt, ein einfacher Rhythmus, ein ansprechendes Video. Ich interessierte mich mehr, entdeckte: die Sängerin hat mit diesem Song eine Schlüsselszene in einem Film gespielt.

Ursprünglich kommt das Lied von der Band Lulu and the Lampshades. Hier ihre „Küchenversion“. Wer will, kann sie sich als Lernvideo zum Nacheifern nehmen. 😉 Mehr lest ihr in der englischen Wikipedia.

Der Whisky wird erwähnt, das lässt auch die Iren hellhörig werden. Und so gibt es bei Youtube jetzt eine Massenansammlung von irischen jungen Leuten, die „Cups“ auf Irisch singen. Beim flüchtigen Hören klingt es für mich irgendwie englisch – aber ich versteh nix…

Es gäbe noch viele witzige Cover und Anleitungen… Kein Wunder: kurz und eingängig ist es, das Liedchen.

Kurz und eingängig möge auch alles sein, was ihr zu tun, zu reden und euch zu merken habt. Kommt mit gutem Rhythmus durch die Arbeitswoche!

dabei wollten wir nur das „Kino unter Sternen“ genießen

9. 8. 2012

Es war fast Sommer an diesem Sommerabend. Gut, dass wir die Jacken für Regenschutz dabei hatten. die waren fest zugeschnürt. So ließ es sich gut ertragen. Waren wir doch rechtzeitig gekommen und hatten noch freie Liegestühle ergattert.

So ließen wir es auf uns zukommen.

Törööö

6. 9. 2010

Warum gibt es bisher keinen Spielfilm (oder „Realfilm“) von Benjamin Blümchen? Diese Frage, die die Welt nicht braucht, kam mir neulich, und sie lässt mich nicht mehr los. Es gibt Comics, die mit Schauspielern verfilmt wurden. Jenseits des Atlantik haben Sjupermänn und Bättmänn angefangen. In Europa folgte Asterix und „hex hex“ war auch Bibi Blocksberg da. Jetzt fehlt nur noch der nervtrötende Elefant. (Und dann hat er noch dieselbe Autorin wie Bibi.)

Warum nur, warum? Ich könnte eine Umfrage starten, aber da bei der letzten Umfrage weniger Stimmen als Kommentare kamen, überlasse ich es  der geschätzten Leserschaft. Warum nur, warum?

Ein paar Lösungsvorschläge hätte ich ja:

  • Die Geschichten eignen sich für Tonkassetten-Halbseiten, aber nie und nimmer für anderthalb Stunden.
  • Die Geschichten sind zu klischeehaft und holzschnittartig. Dafür gibt sich kein Schauspieler her. (Hm, im Ernst glaub ich das nicht. Also das mit dem „Sich hergeben“..)
  • Gérard Depardieu möchte sich keinen langen Rüssel ankleben lassen.

Habe ich den wahren Grund erkannt? Oder warum gibt es noch keinen geschauspielerten Benjamin-Blümchen-Film?

Gutes vom Gabentisch grüßt Glücksmomente

6. 1. 2010

Gutes vom Gabentisch

Was wir uns untereinander auf den Gabentisch gelegt haben, wurde auch am Montag Abend gemeinsam geteilt: Die DVD mit dem Film „Insomnia – Schlaflos„.  Sehr spannend.

Glücksmomente

Dann wollte ich den Fernseher ausschalten, knipste das DVD-Gerät weg, da lief Beckmann.
Da  sah ich, der spirituelle und der humoristische Glücksbringer waren zu Gast: Anselm Grün und Eckhart von Hirschhausen. Ich blieb hängen – und habe es genossen. Jeder für sich ist schon ein Gewinn. Beide zusammen: auch schön. Die Kameraeinstellung zeigt oft einen aufmerksam lauschenden Hirschhausen. Zwischen den beiden gibt es gar nicht so viel direktes Gespräch. Läuft halt alles über diesen …, wie hießt er doch gleich?

Wer auch sein Glück probieren möchte und 36 Minuten Zeit hat: Es geht hier entlang.

Adams Äpfel

9. 2. 2009

Was für ein Film! Ich hatte von ihm gehört oder gelesen. Habe ihn mir zu Weihnachten bestellt und dann mit der Familie geguckt. Eine irrwitzige Verfilmung mit dem Buch Hiob im Hintergrund: Ist Gott auf  Seiten des Leidenden oder ist er sein Gegner?

Der Pfarrer jedenfalls macht ziemlich vieles, was mir als falsch beigebracht wurde. 😉 Es geht an einigen Stellen recht blutig zu, deswegen ist er offiziell erst ab 16 zugelassen.

Hier geht es zur Homepage dieses tollen Films.

Und das ist ein Link zum Trailer. (Der zeigt verrückte Szenen. Da ich den Film jetzt kenne, kann ich sie einordnen.)

Fabelhafte Welt

16. 12. 2008

Die fabelhafte Welt der Amélie“ ist vielleicht kein „großer“ Film, aber voller Poesie und Herz.

Es ist amüsant, wie Amélie möglichst versteckt in das Leben anderer eingreift. Da spielt sie ein kleines bisschen Gott. Das übernehme ich mal und gebe es gleich weiter – als Anregung: einem fremden Menschen eine Freude bereiten. Unerkannt bleiben ist oft schwer.

Erkannt werden und dann noch eine Winzigkeit Freude bereiten aber auch. Für mich sind es meist die Discounterkassen-Gelegenheiten; zum (more…)


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