Posts Tagged ‘Feiern’

Gott zum Gruß, KW 8/9

28. 2. 2014

Freitag Schulgottesdienst und eine Besprechung. Am frühen Nachmittag hin zum Friedwald und wieder zurück. Danach konnte die bescheidene Feier beginnen. Na gut, am frühen Morgen gratulierte die hausansässige Familie. Und es gab Anrufe, Chats, viele viele Glückwünsche auf Facebook und sogar einen auf Google Plus.

Samstags ein Besuch von IG. Sehr schön.

Die EDEKA-Werbung macht Furore. ich finde es schräg – und mutig von EDEKA.

Dienstag Abend: Die Asbacher Tafel hat am Abend eine konstituierende Mitgliederversammlung und danach eine eigenständige Organisation, mit Geschäftsordnung und Vorstand. Die Initiative kam vor zwei Jahren von katholischer Seite, und jetzt geht es richtig los. Und die Ortsgemeinde hat sich ins Zeug gelegt, viele Leute kräftig arbeiten lassen, alles ist toll geworden…

Die Woche biegt in die Kurve der Karnevalstage. Ein bisschen ruhiger. Schön! 🙂

Und damit ich nicht mehr Happy-Versionen verschiedener Orte einzeln aufführen muss, gibt es jetzt diese Seite.

Gemütliche Gottesdienste?

14. 6. 2013

Passen die beiden Begriffe zusammen – „Gemütlich“ und „Gottesdienst“?

Ich meine: Gemütlichkeit im heutigen Sinn, verbunden mit der Geselligkeit, ist keine Auszeichnung für einen Gottesdienst. Außer es geht um Wohlfühlen, Geborgenheit oder Heimat. Diese Begriffe verbinde ich positiv mit Gottesdienst.

Vor ein paar Tagen hatte eine katholische Gemeinde in einem Heimatblatt zum Pfarrfest eingeladen. Dort hieß es dann: „Den Sonntag beginnen wir mit der Familienmesse um 11.00 Uhr; im Anschluss daran findet der gemütliche Teil auf dem Kirchplatz und im Pfarrzentrum statt.“ Wie bitte? Stolperfalle?.

Es gibt auf der einen Seite die Messe und auf der anderen den „gemütlichen Teil“. Das klingt so, als ob die Messe (Familienmesse!) ungemütlich sein müsse. Jedenfalls sind beide deutlich getrennt.

Eine Familienmesse versucht ja wohl, Familien mit Kindern zu integrieren. Das heißt, es geht etwas lockerer zu? Ich habe keine Erfahrung damit. In Familiengottesdiensten bei uns ist die „normale“ Liturgie deutlich gelockert.

Gemeint ist es sicher anders: Die Messe ist etwas Offizielles, Feierliches, der Priester trägt Gewänder, die Gemeinde Sonntagsstaat. Und danach Krawatte aus, Sakko über die Stuhllehne und Ärmel hochkrempeln. Die Menschen sind nicht mehr distanziert, sondern dicht beieinander.

Ich kann feierlich und locker nicht so trennen. Es schadet beiden.  Gemütlich soll es nicht werden im Gottesdienst. Aber etwas zum Freuen muss der Mensch haben, wenn er die Nähe Gottes feiert. Wenn man sich nach Kaffee oder Kaltgetränk sehnt, stimmt etwas nicht.. Ist der Gottesdienst kurz genug und fröhlich, dann wird, meine ich, das Gemeindefest zu einer runden Sache. Wer will, darf das auch „gemütlich“ nennen – wenn es nur „schön“ ist… 😉

Schnapszahlentag

6. 6. 2013

Manchmal kommen Neujahrslieder mitten im Jahr auch ganz gut.

In Gänze hier:
http://www.universal-music.de/max-raabe/videos/detail/video:264930/mit-dir-moechte-ich-immer-silvester-feiern

Schönen Tag!


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