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Kirchentag 2: Geplante Begegnungen

8. 5. 2013

IG: Auf dem Blog ist sie seltene Kommentatorin, im analogen Leben treffen wir uns häufiger. Am Dienstag vor Beginn telefonierten wir und stellten fest: Wir werden im gleichen Zug sitzen, in benachbarten Wagen. So war es, und wir haben es auch zu gemeinsamer Planung genutzt (und zum Kaffeetrinken). Wir erlebten gemeinsam den Eröffnungsgottesdienst, den Abend der Begegnung, eine kulturelle Veranstaltung am Donnerstag Abend und das Feierabendmahl mit anschließendem Nachtcafé freitags.,

Hao: Leibhaftig treffen wir uns jährlich auf dem jeweiligen Kirchen- oder Katholikentag. So auch in Hamburg. Manchmal müssen wir uns gar nicht verabreden – zufällig trafen wir uns am Abend der Begegnung, kurz vor der Elbphilharmonie, tags darauf  auf dem Markt der Möglichkeiten. Am Freitag dann ausführlicher und geplant bei einem Kaffee.

Frau und Herrn Momo: Darauf war ich gespannt, die beiden wohl auch. Wir kennen uns bislang nur vom Bloggen, haben kurz vor Beginn des Kirchentags telefoniert – und uns verabredet für den Donnerstag Mittag. Eine gute Milchvartiationskaffeetassenlänge, erfreulich und nach Wiederholung verlangend. Wir trafen uns dann noch mal am Tag darauf auf dem Messegelände, ungeplant, das reichte aber nur für einen kurzen Schwatz. Mal sehen, wo wir das noch einmal schaffen. Und toll war, dass Frau Momo als Mitarbeiterin des Kirchentagesbüros uns höchstpersönlich unser Quartier ausgesucht hatte. Das passte vorzüglich und gedankt habe ich ihr persönlich.

Herr K aus dem Saarland: Alte Zeiten, da waren wir im Saarland und in der Gemeinde war er Kindergottesdiensthelfer. Jetzt haben wir wieder über Facebook Kontakt und verabredeten uns. Rund 10 Jahre hatten wir uns nicht gesehen. Er hatte eine Mittagspause Zeit, da gingen wir ins Fischrestaurant Wischer. Das Essen dauerte lange, weil wir uns reichlich zu erzählen hatten.

Mauzipauzi: Bloggerin und noch mehr. Wir hatten einen Nachmittag Zeit, für Kaffee in der Sonne, Stadtteil angucken und Plauschen im Park. Es ist ulkig, wenn man sich in 3 D gegenübersteht. Ich hatte mir von ihrem Schreibstil und den Bildern (bei Facebook) eine Vorstellung gemacht. Das wirkliche Leben hat die Erwartungen übertroffen.Denn ihr ist bewusst, im Blog schreibt sie oberflächlich. Im wirklichen Leben ist sie eine postmoderne Mystikerin. Im Park haben wir zum Beispiel eine Boule-Mediation eingelegt. (Zwei Gruppen spielten.) Es war ein Oasen-Nachmittag im Trubel des Kirchentags.

Für die postmoderne Mystik habe ich noch einen Arbeitsauftrag aus dem Fantasy-Milieu (aufgenommen in der Marktstraße, St. Pauli).

2013-05-02 12.58.37


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