Posts Tagged ‘Dankbarkeit’

Weltmeister gesucht – in 4D

14. 6. 2018

Sehr anregend:

Allen, die es tun: Fröhliches Zuschauen bei der WM!

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Andersgleich, Alltagsmatrix und Dank – so viel zum 17.01.

17. 1. 2017

Was andere können, kann ich auch: Vom Wesentlichen eines Tages schreiben. Zumindest wieder versuchsweise. Systematisch geordnete Beiträge passen zur Zeit nicht. In einem anderen Land, mit andersgleicher Sprache, mit andersgleichen Gewohnheiten, ist die Alltagsmatrix vorläufig nicht zu Ende gestrickt.

Außerdem ist der Winter kälter als gewohnt.

Was auch noch fehlt, sind die Antworten auf die vielen Kommentare der letzten Wochen. Vielen, herzlichen Dank!

Danke, Wibke Ladwig, für die Anregung!

 

Fünf

18. 9. 2013

Heute vor 5 Jahren ist der erste Beitrag auf dem Theomix-Blog erschienen. Das erste Eintauchen in die wunderbare Welt des Web-Zwo-Null.

„Danke“ an alle, die mitlesen. Schön, dass ihr dabei seid!

Ein zweites Dankeschön an meine Abonnenten: Ihr seid ein Ansporn für mich, den Blog weiterhin vielseitig zu halten.

Und ein besonders herzliches Dankeschön allen, die hier kommentieren! Ihr seid das Salz in der Suppe für meinen Blog.

Ich hatte in den letzten Wochen überlegt, ob ich irgendeine Änderung ankündigen könnte. Aber nein, da ist nichts. Manchmal bin ich müde. Nach wie vor will ich für jeden Tag einen Beitrag schreiben. Obwohl ich manchmal des Schreibens müde bin: Eine gute Herausforderung und eine geistliche und geistige Aufgabe.

Kein bitterer Schluck Espresso heute

11. 7. 2013

Seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.
1.Thessalonicher 5,18

Das geht. Meist.

Ein wohltuender Vers, der an gewohnten Maßstäben rüttelt.

Manchmal nachts

18. 5. 2013

bei nebel im abgedunkelten zimmer am pc zu singen (oder zu lesen)

manchmal nachts sitzen
die welt wird still
lesen und suchen
und austausch
und finden und meditieren
und dank und erkennen
die schaltungen regen sich
Gott bist du’s?

Dank

13. 10. 2012

– Fünf Tage im Herbst –

Für Agnes, Bernhard, Christoph, Dorothee, Gunnar, Isabel, Kaja, Lucie, Magnus, Margit, Marion, Melanie, Rosemarie und Ulli sowie die fünf Personen, die ich hier nicht nenne, weil ich sie auch im wirklichen Leben nicht mit Vornamen anspreche,
und eigentlich auch Guido, obwohl es nur ein Händeschütteln war,
und Johannes, der so bezaubernd grinst.

Danke für die Gastfreundschaft, die Gespräche und all das andere! Es war so interessant, wohltuend, ermutigend, traurig, mal so, mal so…

Rückblick, Abschied

12. 9. 2012

Gerne hätte ich den Musiker und einige Sänger am Bett des Sterbenden versammelt und das Lied vom Lachen und Vogelflug singen lassen. Vielleicht wäre ihm dann das Weggehen leichter gefallen.

Aber es ging nicht.

Er war an der Grenze des Todes und hat sich so schwer getan.

Das ist nun herum. Gestern Mittag ist er gestorben.

Vor langer Zeit, als er noch bei Kräften war, hat er uns einmal  sehr geholfen. Für ihn war es eine selbstverständliche Pflicht. Dank wollte er nicht.

Auf Gottes Agenda steht nun:

  • In die Arme schließen und in den Himmel aufnehmen.

Fragt mich nicht wie und was; ich meine, es muss so sein.

Der Espresso heute (25. Mai)

25. 5. 2012

Du sollst anbeten vor dem HERRN, deinem Gott, und fröhlich sein über alles Gut, das  der HERR, dein Gott, dir gegeben hat.
5. Mose 26, 10.11

Ausgerechnet das ist mein Konfirmationsspruch. Ich konnte zunächst nichts mit ihm anfangen. Selbst heute, da Dankbarkeit eines meiner Themen ist, ist er kein Leitspruch für mich.

5. Mose hat in den Gesetzestexten eine starke soziale Komponente. Auch hier, aber das hat man für die Konfirmation abgeschnitten. Denn so geht es weiter im Text:

.. und deinem Hause, du und der Levit und der Fremdling, der bei dir ist.

Der Blick soll also nicht nur ins eigene Kämmerlein gehen, sondern auf die Hausgemeinschaft. Vielleicht sogar darüber hinaus. Zwei Pole: Hier der Levit, also der Tempeldiener, einer, der dadurch eine bevorzugte Stellung vor Gott hat. Dort der Fremdling. Der gar nicht zum auserwählten Volk gehört.

Dem Fremden und dem Frommen – beiden sei also der Reichtum gegönnt, weil der auch meinem Wohlstand nutzt.
Gemeindank geht vor Eigendank.
Dann doch ein guter Leitspruch. Für heute. Mindestens.

Ach Ja!

20. 4. 2012

Das zweite Hunderttausend hat begonnen.  Danke, liebe Leserinenn und Leser!

Ich bedanke mich weiterhin bei allen Kommentierenden.
Manche haben es in den vierstelligen Bereich geschafft: Hase Erika mit 2.008 Kommentaren, es folgen mit einer 1 vorne OneBBO und Mialieh.)
Ich vermisse den Platz 4: tmp, bei ihm ist seit Juli 2010 Funkstille. :(  (Platz drei übrigens Werner.)
Aber ich könnte auch Bachmichels nennen, die als neueste Kommentatorin erst drei Mal aufgetaucht ist.( Ihr Blog ist sehr anregend. schaut mal hin.)
Euch allen – auch den jetzt Ungenannten – herzlichen Dank. Es gibt so etwas wie „virtuelle Wegbegleitung“. Das ist anregend und tut gut.

Und weiter geht es, wir lesen uns….

P. S.: Insgesamt sind es etwas mehr als 19.200 Kommentare.

Der Espresso vom Tage (5. 8.)

5. 8. 2009

Heute mal wieder zu meiner fast täglichen Tasse Espresso, meiner spirituellen…

Du sollst anbeten vor dem HERRN, deinem Gott, und sollst fröhlich sein über alles Gut, das der HERR, dein Gott, dir und deinem Hause gegeben hat.

5. Mose 26, 10.11

Dankbarkeit fürs Materielle. Schön und gut. Zugleich mein Konfirmationspruch. Damals hat mein Pfarer ihn ausgesucht hat – heute machen das die Konfirmanden selbst. Was hat ihn bewogen, diesen Vers auszuwählen?

Ich habe mir seither, fast 40 Jahre lang, natürlich Gedanken gemacht. Er hat seinen Sinn. Aber nach wie vor, es gibt bedeutendere Lebensworte. Das ist nun meins geworden. Und ich übe mich in Dankbarkeit fürs Materielle.

Und freue mich auch, diesem Vers  in den Losungen zu begegnen…

Dankbarkeit: Das Rezept der Hundertjährigen

28. 3. 2009

Wenn Hundertjährige interviewt werden, kommt regelmäßig die Frage nach dem Geheimnis oder Rezept, wie er oder sie so alt werden konnte. Genauso regelmäßig ist dann etwa Folgendes zu lesen: Maßvoll leben, ein Gleichmaß über Jahrzehnte – und Dankbarkeit.

Das maßvolle Leben lässt sich lernen. Negativen Stress vermeiden ist etwas schwieriger. Und dankbar leben? Als innere Haltung durch und durch? Ich glaube, es geht. Öfters tief durchatmen, sich umschauen und einfach mal sich am Guten freuen.

Das allein ist mir zu wenig. Aber wenn es ein Baustein ist, um sinnvoll einhundert Jahre Lebenszeit zu füllen, dann ist es das wert.

Zwei Begegnungen

24. 1. 2009

Die erste: Frau H., Anfang 80,  bat mich telefonisch um einen Besuch. Ich kam und traf eine verbitterte Frau: Alle waren schlecht zu ihr. Niemand da, der seit dem Tod ihres Mannes etwas Gutes für sie tun wollte. Sie habe Pech mit jeder Haushaltshilfe, jede sei noch nach wenigen Wochen unzuverlässig geworden und habe sie bestehlen wollen. Ob ich nicht eine wüsste? Nein, ich wusste keine. Und wenn, hätte ich den Mund verschlossen. Hätte ich hier jemanden ins offene Messer laufen lassen sollen? Und ich wäre noch Schuld daran?

Der Tod ihres Mannes, so sah sie es, hatte sie aus dem Paradies geworfen. Und nun haderte sie mit dem Schicksal, dass sie um ihr Recht auf Glück betrogen sei. ein einzelnes Gespräch konnte dieser negativen Grundhaltung nicht abhelfen. Kurze Zeit darauf zog sie aus der Kirchengemeinde weg in ein Heim.

Ich frage mich seitdem, ob es ein Recht auf  Glück gibt. Ich meine, es gehört zum Glück, dass es einem zufällt, geliehen wird.

Das ganze Gegenteil ein paar Tage später, bei einem Besuch im Krankenhaus: eine kleine schmale Frau, an die 90, versinkt fast in Kissen und Bettdecke. Ich begrüße sie, stelle  mich vor. „Und, wie geht es Ihnen?“ „Danke, gut!“ Habe ich richtig gehört? „Und warum sind sie dann hier, wenn es Ihnen gut geht?“ „Ach, das, das ist das Alter. Mir geht es doch gut, ich habe zu essen, und hier kümmert man sich um mich. Wenn ich die schlimmen Bilder im Fernsehen sehe, wie da Menschen  verhungern, dann merke ich, dass es ich es besser habe als die.“

Wie ganz anders nahm diese Frau ihr Leben. Sie sah in allem einen Anlass zur Dankbarkeit.

Seitdem rätsel ich, wie sich ein dankbares Leben gewinnen lässt, wie ich es vermeiden kann, ein unzufriedener Griesgram zu werden. Ich merke, Dankbarkeit lässt sich üben.
Bis dahin, dass ich einmal ein Schreibtraining daraus gemacht habe. In einer Phase, in der es mir dreckig ging, habe ich am Schluss jeden Tages 10 Dinge aufgeschrieben, für die ich dankbar bin, die gut gelaufen sind, die gut waren. Das hat geholfen.

Wenn sich jetzt die Dankbarkeit entwickelt, dann frage ich mich als nächstes, wie ich Selbstzufriedenheit vermeide. Ich weiß nicht, was die Ahnen empfohlen haben. Ich weiß nur: Bloggen hilft :-D

Finanzkrise und Dankbarkeit

20. 1. 2009

Mein kanadischer Vetter (6. Grades), 63 Jahre, Abteilungsleiter der Kartographie in einer Universitätsbücherei, schrieb mir:

„My family and I are still in ‚the land of the living‘ and that is always a good thing.  And we have food on the table and a roof over our heads, and those of us of employment age are still working.  In these difficult days, with recession looming, these are matters about which we should be most grateful and should give thanks to He who watches over all of us.  Wow…deep thoughts!“

Da will ich nichts weiter dazu sagen, außer: Dankeschön!

Dankeschön auch für die Übersetzung von Ute-Marion:

Meine Familie und ich leben noch, und das ist immer gut. Wir haben etwas zu essen auf dem Tisch und ein Dach über dem Kopf. Die von uns, die noch nicht im Rentenalter sind, haben noch eine Arbeit. In diesen schwierigen Zeiten, wo die Rezession uns bedroht, sind das Dinge, für die wir äußerst dankbar sein sollten und wir sollten dem danken, der über uns alle wacht. Oh je… schwere Gedanken.


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