Posts Tagged ‘Computer’

Meine Suchtgeschichte

15. 3. 2016

Vermutlich, meinen einige Menschen meiner Umgebung, sei ich smartphonesüchtig. Ich wage nicht zu widersprechen, denn damit würde ich den Verdacht ja nur bestätigen.

Davor war ich übrigens internetsüchtig.

Bevor das Internet ins Haus kam, war ich computersüchtig.

Und das alles habe ich überlebt und mein Hirn auch.

Was war eigentlich vor den PC’s? Ich konnte stundenlang telefonieren. (Das kann ich, glaube ich, immer noch.) Und ich habe einfach nebenher das Radio laufen lassen. Diese Süchte sind mittlerweile schon nicht mehr in der Statistik.

Brettspielsüchtig könnte ich auch gewesen sein, doch ja, phasenweise war ich das, also quasi ein Quartalsspieler. Besser: Quartalsbrettspieler.

Und morgens die Tageszeitung: Manchmal konnte ich mich bis mittags nicht losreißen.

Ich erinnere mich weit zurück: Fernsehsüchtig war ich auch.

Nachdem ich den Comics-Entzug überlebt hatte, habe ich Bücher geradezu verschlungen. Ich war also ein echter Bücherwurm. Nun gut, heute wäre das eine Tugend. (Die Harry-Potter-Lese-Revival-Phase ist ja nun auch 15 Jahre her.)

Zähle ich richtig zusammen? Neun nichtmaterielle Süchte habe ich überlebt. Und nun wird mich die zehnte Sucht, das Smartphone, zur Strecke bringen. Oder braucht es noch eine elfte? Und was wird passieren? Wird mein Kopf implodieren? Werde ich das Sprechen verlernen? Na ja, sagen Experten, mit unvollstä Sätz sol es anfang. LAchhaf…

Neue Bereiche der Theologie

23. 1. 2014

„Theologie zu treiben“, das habe ich gelernt. In gewisser Weise kann ich das und tue es gerne. Um nicht zu sagen „mit Leidenschaft“.

Aber manches habe ich nicht gelernt und möchte es gerne:

Wie die Theologie aussieht, wenn ich müde bin. Vielleicht wirklich wie eine Tasse Milchkaffee, ein Espresso  oder der „Aus“-Knopf am PC?

Wie weit da noch Theologie ist, wenn ich in Zeitdruck bin. Geht das, komprimierte Theologie?

Was Theologie unter den Bedingungen eines vielfältigen Arbeitstags bedeutet, mit völlig unterschiedlichen Themen?

Hier gäbe es noch einiges nachzudenken.

Gar kein Problem mit den neuen Medien. Das Evangelium ist auf Kommunikation angelegt. Nur sollten manche sie besser nutzen. Die Stimme der moderaten, vernunftgeleiteten Universitätstheogie fehlt mir.

Und auch das „böse“ Gesichterbuch. Ich arbeite für eine Bewegung, die in ihren Ursprüngen einen Gefangenentransport als Werbeveranstaltung für lebensrettende Maßnahmen an der Seele genutzt hat.  (Apostelgeschichte 27/28). Da darf man auch bei Facebook herumreiten.

Womit wir doch auf einmal mitten in theologischen Fragen sind. Na bitte!

Ist das Passwort sicher?

27. 10. 2012

Ein interessanter Service ist „How secure Is My Password„. Wer die eigenen Passwörter (dem Typus nach) eingibt, wird manchmal ein rotes oder orange Wunder erleben.

Nach einem Hinweis im Netz.

Entdeckung im Netz: Daten sichern

11. 2. 2010

Wie kann ich meine Dateien sicher speichern? Externe Festplatte ist vorhnden, auch USB-Sticks.
Aber was ist, wenn diese Gegenstände der Erdanziehung zum Opfer fallen? Online, auf fremden Servern, das ist Vertrauenssache. Und ein bisschen unpraktisch. So meine Erfahrung bisher.

Nun nutze ich auch ein yahoo-Konto, und das bietet mir neuerdings eine Online-Festplatte namens Zumodrive. Gleich mal angeschaut. Dann auch die  Synchronisations-Software heruntergeladen, und seitdem ist alles in Butter: Wenn ich das Programm starte, dann taucht ein Laufwerk Z auf, die Synchonisation beginnnt, kopiert neue Dateien in die gleiche Ordnerstruktur wie mein Rechner, und im gleichen Maß werden alte gelöscht.

Ein Gigabyte gibt es gratis, und auf spielerische Weise kann man sich vom weißen Gürtel (1 GB) in 256-MB-Schritten zum schwarzen Gürtel emporarbeiten. (Gibt es beim Sumo Gürtel wie beim Judo?) Dann hat man 2 GB: Wer aber Dokumente abspeichern will und wenig Bilder, der hat erst mal genügend Platz.

Das lob ich mir. Und empfehle es.
Aber es ist Vertrauenssache. (Server in den USA und so…)

Schöne Programme 3/3

14. 8. 2009

Ich liebe Weisheitsgeschichten. Es lohnt sich sie zu sammeln. Ein Kollege wies mich auf CUEcards hin und gab mir noch seine eigene Geschichtensammlung dazu.

Daraus ist meine eigene Sammlung geworden. Und immer noch benutze ich CUEcards in der freien Version. Ein „Zettelkastenprogramm“, wie die Experten sagen. Es gibt noch andere, aber ich finde sie alle viel komplizierter. Also, zum Sammeln von Geschichten oder anderen Texten: Schnell Cuecards ausprobieren!

Schöne Programme 2/3

13. 8. 2009

Finde ich einfach gut: Kalenderchen.

„Ein kleiner, übersichtlicher aber mittlerweile umfangreicher Terminkalender mit einer einfachen und schnellen Kalenderdarstellung“, wie Daniel Manger, der Entwickler, mitteilt. Er entspricht genau meinem  Bedarf: besondere Termine, Geburtstage, Schulferien (nur von einem Bundesland herunterladbar, andere müssen per Hand markiert werden). Mehrtägige Termine können eingetragen werden, bis zu vier parallel. Und einzelne Termine,  für jeden Tag oder auch mit regelmäßiger Wiederkehr.

Und das Ganze macht auch in der Registry nichts, es kann auch vom USB-Stick gestartet werden.

Bevor ich bei Kalenderchen gelandet bin, habe ich es mit Sunbird, Rainlendar und ein paar anderen probiert. Sie kamen und gingen. Kalenderchen blieb.

Schöne Programme 1/3

12. 8. 2009

Unterwegs im Internetcafé oder in der Unibücherei: Jetzt mal schnell  eine Mail lesen oder schreiben. Aber bleibt das Passwort nicht auf dem Rechner? Meist ist der Zugriff auf die Systemeinstellungen des Browsers zugenagelt. Was tun?

Hier hilft Browzar, ein kleines Porgramm (200 kb), das sich auf den Internet Explorer aufsetzt. Nach dem Schließen werden die privaten Dateien (Cookies, Cache usw.) automatisch gelöscht.

Eine privaten Modus bieten der neueste Internet Explorer (8) und Firefox (3.5) auch. Aber ob die Uni oder das Café schon weiß? Also, auf den USB damit…


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