Posts Tagged ‘Abendmahl’

Am Tisch Jesu

24. 3. 2016

Gründonnerstag

Denn ich habe vom Herrn empfangen, was ich auch euch überliefert habe, denn der Herr Jesus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm das Brot, dankte und brach’s und sprach:  Nehmet, esset, das ist mein Leib, der für euch gebrochen wird, solches tut zu meinem Gedächtnis! Desgleichen auch den Kelch  nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; solches tut, so oft ihr’s trinket, zu meinem Gedächtnis! Denn so oft ihr dieses Brot esset und den Kelch trinket, verkündiget ihr den Tod des Herrn, bis dass er kommt.
1. Korinther 11, 23 – 26 (Luther 1912/ Schlachter 1951)

Priska schaute immer wieder zu ihrem Mann hinüber: Würden die Fünf vom Hafen heute wieder zu spät kommen? Die anderen Gäste, fast dreißig hatte Priska gezählt, hatten bereits mit dem Essen begonnen. Priska und Aquila kannten fast alle mit Namen und wussten, wo sie wohnten und arbeiteten. Sie alle trafen sich schon fast zwei Jahre lang jeden Abend mit Priska und Aquila in ihrem Haus zum gemeinsamen Abendessen und zur Mahlfeier. Eine bunt gemischte Gruppe waren sie: Da saßen einfache Handwerker neben wohlhabenden Bürgern, Sklaven neben freien Arbeitern, ganze Familien und viele Alleinstehende. Jeden Abend mischten sich auch einige Hungerleider aus dem Slum am Hafen in die Runde. Sie hatten einfach Hunger und wollten sich einmal richtig satt essen. Vor allem Aquila kümmerte sich um sie und achtete dar auf, dass sie genug bekamen. Er fragte nie jemanden nach dem Namen, wenn er oder sie es nicht freiwillig tat.

In der letzten Zeit kam es oft vor, dass die fünf Sklaven im Hafen noch einige Schiffe entladen mussten und darum erst spät zur Gemeinde kamen. Ein paar Mal waren sie auch schon mit leeren Schüsseln empfangen worden. Auch an diesem Abend war es nicht anders. Müde und hungrig kamen die Fünf in die Hausgemeinde. „Jetzt können wir endlich mit der Abendmahlsfeier beginnen!“ rief Severus, ein Beamter aus der römischen Verwaltung. Er hatte schon einiges getrunken und war in Stimmung. Priska war entsetzt: Wie kann man das Mahl feiern, wenn einige noch Hunger haben? Für sie gehörte beides zusammen: sich miteinander satt essen, dabei fröhlich sein und das Abendmahl feiern. Gemeinde Christi sein hieß für sie, alles miteinander zu teilen und so den Auferstandenen erfahren. Er wirkt durch uns. Wir sind sein Leib. Als Priska das sagte, entstand ein lebhaftes Gespräch. Gehören Abendmahl und Abendessen zusammen? Oder sind es getrennte Dinge? Die Gemeinde konnte sich nicht einigen. Die KorintherInnen wandten sich sich brieflich an den Gründer der Gemeinde, Paulus. Der antwortete zu dieser Frage mit dem Predigttext…

Nachdem diese Worte in der Hausgemeinde verlesen waren, war es zunächst still. Priska unterbrach das Schweigen. „Paulus erinnert uns an Jesus. Bei ihm war das gemeinsame Essen immer eine Mahlzeit für alle. Alle waren eingeladen. Und alle wurden satt. Wer Tischgemeinschaft mit ihm hatte, war als Kind Gottes angenommen.“

„Schade“, fügte Junia, die Apostelin, hinzu, „schade, dass wir die alte Sitte vergessen haben, vor dem gemeinsamen Essen das Brotwort und nach dem Essen das Kelchwort zu sprechen. Essen und Trinken hält eben Leib und Seele zusammen.“

„Ja“, sagte Aquila, „und dass Jesus von Leib und Blut sprach, leuchtet ein: Unser Körper verwandelt die Nahrung, die wir aufnehmen. Aus Brot und Wein werden Lebenskraft und Körperwärme. Genauso sol­len wir alles, was Jesus getan hat, in uns auf­neh­men. Und es soll sich in Mut und Trost ver­wandeln.“

Achaikus, einer der Sklaven, ergriff das Wort: „Da kann ich mich gut anschließen. Wir sind Gäste des Gekreuzigten. Aber nicht nur hier, wenn wir beisam­men sind. In seinem Bild sehe ich auch die Gesichter der anderen Sklaven am Hafen. Ich denke an die Leute aus dem Slum: Gekrümmte, gedemütigte Män­ner und Frauen. Gottes Barmherzigkeit hat mich auf­gerichtet und hat mir meine Menschenwürde zurück­gegeben. Wie kann ich sie weitergeben an meinesgleichen? Das beschäftigt mich, wenn ich hier bin.“

Erastus, ein anderer Sklave, ergänzte: „Wenn wir Fünf hier sind, dann ist immer die Not da. Darum tut es mir weh, wenn wir spät von der Arbeit kommen und ihr habt alles aufgegessen.“

Aquila ergriff das Wort: „Paulus hat Recht. Wir feiern das Abendmahl unwürdig, wenn wir die Not aus­blenden, wenn wir den Hunger der Sklaven über­sehen, wenn uns gleichgültig ist, wie es ausgenutz­ten Frauen, Kindern und Männern geht. – Das Mahl Christi würdig feiern heißt doch, wie Christus den dämonischen Mächten widerstehen. Den Mächten, die ihn ans Kreuz genagelt haben: Ungerechtigkeit, Feigheit, Herrschsucht und Gewalt.“

Severus meldete sich auch zu Wort: „Wenn wir hier schon alles sagen dürfen, möchte ich auch noch los­wer­den, was mich stört. Wir sind ja heute Abend aus­nahmsweise unter uns.“ Er blickte in die Runde, tatsächlich, kein Fremder hörte mit. „Mich stört es schon lange, dass aus dem Slum am Hafen immer wie­der Leute mitkommen und einfach so am Abend­mahl teilnehmen. Ihr wisst doch, es sind oft nicht gerade die Anständigsten unter den Armen – um es mal liebevoll auszudrücken. Ich finde, wir sollten das ändern. Nur wer Christ ist, ist würdig genug, am Mahl teilzunehmen. Wir dürfen doch nicht die Perlen vor die Säue werfen.“

Eine Weile war es still. Dann stand Stephanus auf. Er war einer der Ältesten in der Hausgemeinde. Er machte nie große Worte. Aber er hatte ein feines Gespür, wenn die Gemeinde in Gefahr geriet. „Im Gebet, das Christus am Kreuz gebetet hat, heißt es: ‚Die Elenden sollen essen, dass sie satt werden.‘ Wenn wir die ungerufenen Gäste des Gekreuzigten aus unserer Mitte aus­schlie­ßen, schließen wir Christus selbst aus. Dann haben wir kein Recht mehr, Abendmahl zu feiern. Denn am Tisch Jesu saßen und sitzen immer nur solche, die es nicht verdienen.“

Stephanus setzte sich wieder. Niemand sagte etwas. Priska stand auf: „Ich glaube, wir können jetzt wieder Abendmahl feiern. Kommt, alles ist bereit!“ Und sie führte alle an die Festtafel.

Am Tisch Jesu saßen und sitzen immer nur solche, die es nicht verdienen. Das genügt.

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Zum Gedächtnis

17. 4. 2014

Beieinander sitzen, das Brot und den Kelch teilen, sich an den Einen erinnern, der es zum ersten Mal gefeiert hat: das wird am Gründonnerstag-Abend in den Gottesdiensten gefeiert. In vielen Gemeinden wird wirklich an Tischen gesessen. Manchmal wird sogar richtig gefeiert.

Der Eine ist nicht dabei. (Physisch mal nicht.) Was wird mit uns? Was machen wir? Das sagt uns das Lied „Das sollt ihr, Jesu Jünger, nie vergessen„.

Zu einer guten Tischgemeinschaft gehört gute Musik. Bitte sehr:

Vorgefertigte Liturgie hält auf Distanz

7. 11. 2013

Sie wusste, es geht aufs Sterben und sie ließ mich rufen um das Abendmahl zu bekommen. Da bin ich nun.

Sie liegt im Bett. Schmales Gesicht,  spitzes Kinn – ja, sie weiß es. Sie ist bei vollem Bewusstsein.

Am Bett sitzt neben der Tochter eine alte Freundin. Sie ist da, auch wenn das Reisen ihr Mühe macht. Wir feiern eine kleine Feier zu Viert. Sehr dicht.

Am Schluss spüre ich: Die Sterbende braucht einen eigenen Zuspruch, bevor ich mit dem Segen schließe. Ich spreche das an. Sie ist einverstanden und blickt zu mir auf. Ich fasse ihre Rechte, lege ihr die Linke aufs Haupt.  Sie schaut mich mit großen Augen an. Schaut und schaut, sie ist nur Blick. Ich schaue zurück, mein Blick weicht nicht aus. Sie hält meine Hand fest. Ich spreche ein Segenswort. Sie schaut und schaut. Fester Griff in meiner und ihrer Hand. Eine Träne kullert ihr die Wange herab, wir schauen uns weiterhin an. Weitere Tränen kommen still. Ich höre links von mir ein Schniefen, bald auch ein zweites. Und merke, meine Augen werden feucht, bei mir kullert es auch.

Nach einer Weile setze ich mich wieder auf meinen Stuhl. Die alte Freundin zieht die Brille ab und wischt sich mit einem Taschentuch die Augen. Ich tu es ihr gleich.

Schließlich fassen wir uns an den Händen, ich spreche den Segen. Wieder halte ich die Hand der alten Frau. Wieder schauen wir uns an, lange.

Was erspart man sich doch, wenn man sich an die vorgefertigte Liturgie hält.

Fortbildung 3: Wie kriegen wir das hin?

5. 2. 2013

Vorletzte Woche war ich auf einer Fortbildung zum Thema Gottesdienst.

Wo steht der Liturg oder die Liturgin beim Gottesdienst: Vor oder hinter dem Altar? Unfreiwillig komisch geriet die Äußerung:

„Bei uns wird das Abendmahl von hinten eingeleitet.“

Da möchte man lieber nicht dabeisein. :mrgreen:

Auf-Brechen

19. 6. 2012

Gastbeitrag von Ruth Knecht

Ich habe zwei beschriebene Abendmahls-Schokolade-Tafeln zur Kommunion meiner Nichte mitgenommen, zerbrochen und von den Kindern verteilen lassen.


Eine süße Nachspeise für alle, Groß und Klein. Ein Abendmahl ohne theologische Konflikte und alte Feindschaften.
Das war sehr schön, sehr passend, hat meiner Nichte gut gefallen und allen Freude gemacht.

Die ganze Messe am Vormittag handelte von der Eucharistie. Dass dann die halbe Verwandtschaft offiziell nicht zugelassen ist und sitzen bleibt, mutet befremdlich an.
Ich bin trotzdem gegangen. Wie gesagt: Selbst Judas war beim Abendmahl. Ich hätte es weder mir, noch dem Mädchen gegenüber richtig gefunden, nicht daran teilzunehmen.
Theologie hin oder her.

Das war die eine Performance, denn ich betrachte das Leben und den Alltag als eine solche. Die andere Performance war die des Schokolade-Abendmahls.
Wer möchte, kann eine Tafel erwerben und auch ein Mahl der Freude und der Verbundenheit feiern. Das ist dann eine weitere Form der erweiterten Performance.
Denn auf die Erweiterung des Blicks und des Horizonts kommt’s an, das ist Leben und Leben ist Kunst.

http://de.wikipedia.org/wiki/Performance_%28Kunst%29#cite_note-17

Herzlichen Dank, Ruth! Das ist eine gelungene Fortsetzung.

Potzblitz!

30. 5. 2012

Katholikentag Mannheim, Johanneskirche,  Zentrum der „Opposition“ („Initiative Kirche von unten“ und andere). Da steht einer und verteilt Baumwolltaschen.

Was steht darauf?

Potzblitz! Was soll denn das? Provokation? Ein Protestant mit verrutschter Begrifflichkeit?

Auflösung folgt morgen.

Was offenbart sich in der Schokolade?

23. 5. 2012

Wir wandern in Mannheim am Himmelfahrtsdonnnerstag abseits der gut besuchten Meilen. In einer Konditorei oder Konfiserie sehen wir religiöse Kunst in Schokolade. Faszinierend, irritierend.

Und im Türrahmen des kleinen Geschäfts sitzt eine Frau und sortiert Papiere. Na, was soll’s? Irgendwie kommen wir ins Gespräch, und es stellt sich heraus, es ist die Künstlerin.

Jetzt erst einmal das Kunstwerk:

Wie links am Rand zu sehen, lag dort auch noch eine Schokoladenmadonna. Aber aussagekräftiger und Gesprächsthema war das Abendmahlsbild. Die Konfiserie hatte eine Form mit dem Abendmahlsbild von Leonardo da Vinci. Zwischen den Vollmilchstücken waren die Zartbitteren angeordnet,  auf der Rückseite mit weißer Schokolade Worte zum Abendmahl. Jeweils unterzeichnet von der Künstlerin Ruth Knecht.

Zentral das Wort „gab’s ihnen“ – aus den Einsetzungsworten, wie auch das Kelch- und das Brotwort sowie Zitate auf zwei anderen Tafeln. Dazu zwei Aktualisierungen: „Selbst Judas war beim Abendmahl. Ich auch.“ Und „Abendmahl für alle.“
Ruth Knechts Familie ist konfessionell gemischt; da sind die Sätze eindeutige Positionen: Gastfreundschaft in beide Richtungen! Wenn am Sonntag des Katholikentages die Nichte von Frau Knecht Kommunion feiert, dürfen evangelische Familienangehörige nicht bei der Eucharistie mitfeiern.

„Das ist mein Leib – Ruth Knecht“
Absicht oder Zufall?

Hierzu schrieb sie mir: „Der Leib ist Absicht und auch das Blut. Ich dachte dabei an “Herzblut” und mit “Leib und Seele”. Mit Blut habe ich schon viel gearbeitet und so sehe ich meine Kunst, von ganzem Herzen und mit Leib und Seele, will mich aber nicht mit Jesus auf eine Stufe stellen. Provokant darf die Kunst schon sein und, wie von Dir so schön geschrieben: irritieren.“

Ruth Knecht hat eine eigene Homepage. Sie hat ihre künstlerische Wurzeln im Fluxus. Aha. Danke, Wikipedia und Immanuel-Kant-Gymnasium Münster!

Und wie findet ihr das Kunstwerk?

Abenteuer im Gottesdienst, heute:

1. 8. 2011

Was einem beim Abendmahl passieren kann.

Kirchentag 2: Abendmahl

20. 5. 2010

Mit dem Thema „ökumenisches Abendmahl“ habe ich mich in München kaum beschäftigt. Da habe ich einfach nichts vom ÖKT erwartet.

Zu wenig? evangelisch.de hat ein schönes Video herausgebracht:

Nichts mehr zu finden (20.01.2018).

Und was hör ich da? Menschenkette für ein gemeinsames Abendmahl? Nichts davon mitbekommen. Aber es fand statt. Hier geht es zum Video.

Die vielgepriesene ökumenische Vesper am Freitag mit dem Teilen von gesegnetem Brot habe ich nicht mitgemacht. Für die, die teilgenommen haben, war es wohl erhebend. Aber ich fand es nur einen Notbehelf, um ein wenig Berliner Luft zu retten.

Der Kirchentag war für mich trotz dieses Themas ein Gewinn und eine Freude. Aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden.

Mahlzeit – normal oder nicht?

9. 4. 2009

Heute ist Gründonnerstag. Erinnerung an das erste Abendmahl und an die letzte gemeinsame Mahlzeit Jesu mit seinen Jüngerinnen und Jüngern.

Das gemeinsame Essen hat ja für Jesus eine besondere Bedeutung. Nicht umsonst wird er von seinen Gegnern „Fresser und Weinsäufer“ geschimpft. (Matthäus 11,19). Auch viele Gleichnisse drehen sich um Mahlzeiten.

Aus sich heraus hat das Kommunikative einer Mahlzeit schon eine besondere Qualität: Zusammensitzen, reden und dabei essen und trinken – das kann den Tag aufwerten.

In der Zeit im Saarland habe ich viel über die scheinbar säkulare Bedeutung des gemeinsamen Essens gelernt. „Haaptsach gut gess“ sagt man dort. Aber lassen wir die Saarländer selbst zu Wort kommen:

Und Gründonnerstag? Der Tag liegt quer im Magen, quer zur bisherigen Intention. Jesus sitzt ein letztes Mal im Freundeskreis, vor Gefangennahme, Verurteilung und Tod. Aber auch in Trauer und Angst tut gemeinsames Essen gut. Der Austausch tröstet. Und wenn Jesus wie spielerisch Elemente der Mahlzeit zu Symbolen macht und mit seiner Zukunft verbindet – das ist sehr kreativ.

Nicht so lustig wie am saarländischen Schwenker zu stehen, aber es beflügelt.

Trotz der ernsten Stimmung: Ich mag den Gründonnerstag-Gottesdienst:  Im Gemeindehaus sitzen wir in einer Runde an Tischen und teilen Brot und Wein. Eine symbolische Mahlzeit. Und stärker als sonst: Zeichen für eine zufällige Gemeinschaft.

Und ein bisschen ist es so, als ob Jesus selbst am Tisch sitzt. Aber das hält nicht lange, es gibt ja sonst nichts zu essen.


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