Archive for the ‘Mariekes Welt und Andrés Weisheit’ Category

Weiter ohne Weisheit?

17. 3. 2010

Nun sind sie herum, die fünfzig Weisheiten von Marieke und André auf diesem Blog. Wegen diverser Blogpausen hat es länger als ein Jahr gedauert, ich bin darüber 51 geworden.

Und was jetzt? Die 50 bunten Karten können wohlverwahrt ins Schatzkästchen, die  Weisheit der beiden Schenker bleibt mir in persönlichen Begegnungen erhalten.

Aber welche Weisheiten sollen nun hierher? Ich habe gemerkt, wie gut es tut, wenn ein Blog auch Struktur hat:  Sonntags mein Sabbatgruß, am Dienstag die Weisheit, und ab und an freitags oder samstags ein Wochenrückblick.

Nun, ein Weilchen kann  ich mit einer besonderen Abteilung der Weisheitsliteratur dienen: Kühlschrankmagneten enthalten deutliche Botschaften, und was sich da Theomix und Hausgenossen jeden Tag ansehen dürfen, das soll auch meine Leserinnen und Leser erfreuen. Darum beginnen mit nächstem Dienstag die gesammelten Kühlschrankweisheiten.

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 50

16. 3. 2010

Lernen ist nicht verpflichtend,
überleben auch nicht.

Den habe ich mir bis zum Schluss aufgehoben. Angesichts der großen weltweiten Probleme muss man sich das immer wieder klar machen.

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 49

9. 3. 2010

Tun ist einfach,
Durchhalten macht den Unterschied.

Ja. Ja? Noch jemand da? Der (oder die) durchhält?

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 48

2. 3. 2010

Sterben ist ein atemberaubendes Ereignis.

Jetzt halt mal die Luft an…

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 47

23. 2. 2010

640 kB sollten für jeden genug sein.
(Bill Gates)

Ich bin bis zum Äußersten gegangen. Aber mehr geht nun wirklich nicht während des Zitatefastens. Schaut bitte in Wikiquote nach!

Dieses Wort wird auf 1981 datiert. Da wusste man wahrscheinlich gar nicht, was ein Gigabyte ist. Und wenn man wusste, brauchte man es nicht.


Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 46

16. 2. 2010

Menschen werden, was sie denken zu sein.
(Gandhi)

Von Gandhi? Glaub ich nicht. Aber wie der Mensch, so das Zitat.

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 45

9. 2. 2010

Wie kann ich nun wissen, was ich denke,
bis ich höre, was ich sage.

Wie kann ich begreifen, was ich erfasse, bis ich lese, was ich schreibe. Oder so…

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 44

2. 2. 2010

Wenn ich eine Sternschnuppe nicht sehe,
wünsche ich, dass du sie wohl siehst.

Das hätte ich besser im Sommer freigesetzt. Jetzt fliegen Schneeflocken herum. Aber man kann ja vom Sommer träumen – und von den Sternschnuppen, die wir dann vielleicht nicht sehen, aber die anderen hoffentlich…

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 43

26. 1. 2010

Deine Freizeit ist so viel wert wie du selbst.

Darüber lohnt es sich nachzudenken.

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 42

19. 1. 2010

Nicht das Fallen ist Versagen,
sondern das Nicht-mehr-Aufstehen.

Es stimmt, sofern ich noch lebe oder Beine habe um aufzustehen…

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 41

12. 1. 2010

Dort, wo etwas verschwindet,
erscheint etwas.

In Physik habe ich das mal anders gelernt. Natürlich stimmt das „irgendwie“, aber oft ist es Fiktion, – so als ob die Luft, die ich dann vorfinde,  „etwas“ wäre.

Oder soll die heutige Weisheit einfach Hoffnung wecken?

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 40

5. 1. 2010

Alles, was Aufmerksamkeit bekommt,
wächst.

Das ist für mich eine „schwebende Wahrheit“, so möchte ich’s nennen: Es verlangt danach konkret zu werden, damit es stimmt. Genauso gut kann es Gegenerfahrungen geben, an die ich jetzt nicht denke.

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 39

29. 12. 2009

Der Geist wird reich von dem, was er empfängt,
das Herz wird reich von dem, was es gibt.

Ob das wirklich so ganz glatt aufgeht? In der Tendenz kann es schon sein…

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 38

22. 12. 2009

Was hinter uns liegt
und was vor uns liegt,
ist nichts im Vergleich zu dem,
was in uns liegt.

Nun bringe ich vom Kopf her eine gehörige Skepsis gegen Innerlichkeit mit. Wenn ich aus dem, was in mir liegt, nichts mache, dann ist auch dessen große Bedeutung nichts.

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 37

15. 12. 2009

Menschen, die denken, dass Zeit Geld ist,
bemerken auf dem Sterbebett,
dass ihre Zeit alle ist,
aber ihr Geld noch nicht.

Wenn am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist, mag man auch an diesen Spruch denken.

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 36

8. 12. 2009

Alles geht in Ordnung,
aber anders als du erwartest.

Dann kommt es eben anders. Das geht schon in Ordnung…

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 35

1. 12. 2009
In Europa hat man Uhren,
in Afrika  hat man Zeit.
(Afrikanische Redewendung)
Ein Hauch „Romantisieren der Wilden“? Es soll Mitteleuropäern schwerfallen, die afrikansiche Definition von Pünktlichkeit zu teilen.

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 34

24. 11. 2009
Wenn du nicht in Bewegung bist,
stößt du nie auf etwas.

Irgendwie stimmt auch das…

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 33

17. 11. 2009

Es ist merkwürdig, dass Menschen, die auf der Suche nach sich selbst sind,
in der Regel meinen dafür tausende von Kilometern reisen zu müssen.

Die Bewährungsprobe ist der Alltag. Da beißt keine Maus den Faden ab.

Mariekes Welt und Andrés Weisheit – 32

10. 11. 2009
See an opportunity in a problem,
but not a problem in an opportunity.

Zugegeben, das ist sehr bekannt. Aber es gehört zu den fünfzig Sprüchen, liebevoll auf Buntpapierkarten gedruckt. Die Sprüche sind nicht ein problem, sondern die opportunity: sich an dieses Geschenk zu erinnern und an den Geburtstag und sich des Lebens zu freuen…

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