Archive for the ‘Vom Herz zum Kopf’ Category

Gut

29. 11. 2014

Unter dem Schatten DEINER Flügel
wohnt die Herzerwärme.

Überall dabei

27. 11. 2014

Wirklich, er war unentbehrlich!
Überall, wo was geschah
zu dem Wohle der Gemeinde,
er war tätig, er war da.

Schützenfest, Kasinobälle,
Pferderennen, Preisgericht,
Liedertafel, Spritzenprobe,
ohne ihn, da ging es nicht.

Ohne ihn war nichts zu machen,
keine Stunde hatt‘ er frei.
Gestern, als sie ihn begruben,
war er richtig auch dabei.

Wilhelm Busch, aus: Kritik des Herzens

Voll erwischt

2. 10. 2014

Da hetze ich nach Schwerte, nach Villigst, ins Pastoralkolleg. Seit ein paar Jahren bin ich als Vertreter meines Kirchenkreises eingeladen. Ich komme gern, es wird das Programm des übernächsten Jahres geplant, viel diskutiert und angeregt,. Wie es sich gehört, beginnt der offizielle Teil mit einer Andacht. Oft schon war sie für mich eher eine Pflichtübung, – wenn noch die Gedanken halb auf der Autobahn sind. Diess Jahr war ich sehr zeitig und hatte mich vorher akklimatisiert..

Der Dozent hält eine interessante Andacht über Lukas 12, 22 – 31. Ein Gedanke: Das verworfene „Sorgen“ wird klarer, wenn man in die lateinische Übersetzung schaut: Dort steht nicht „curare“, „sorgen in Verantwortung“, sondern „solicitare“, „in sorgender Unruhe umhergetrieben werden“. Das leitet seine Strophenauswahl:

Wir singen die 1.,´ 5. und 7. Strophe von „Wer nur den lieben Gott lässt walten“von Georg Neumark:

1)
Wer nur den lieben Gott lässt walten
und hoffet auf ihn allezeit,
den wird er wunderbar erhalten
in aller Not und Traurigkeit.
Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut,
der hat auf keinen Sand gebaut.

2)
Was helfen uns die schweren Sorgen,
was hilft uns unser Weh und Ach?
Was hilft es, dass wir alle Morgen
beseufzen unser Ungemach?
Wir machen unser Kreuz und Leid
nur größer durch die Traurigkeit.

3)
Man halte nur ein wenig stille
und sei doch in sich selbst vergnügt,
wie unser’s Gottes Gnadenwille,
wie sein Allwissenheit es fügt;
Gott, der uns sich hat auserwählt,
der weiß auch sehr wohl, was uns fehlt.

4)
Er kennt die rechten Freudenstunden,
er weiß wohl, wann es nützlich sei;
wenn er uns nur hat treu erfunden
und merket keine Heuchelei,
so kommt Gott, eh wir’s uns versehn,
und lässet uns viel Guts geschehn.

5)
Denk nicht in deiner Drangsalshitze,
dass du von Gott verlassen seist
und dass ihm der im Schoße sitze,
der sich mit stetem Glücke speist.
Die Folgezeit verändert viel
und setzet jeglichem sein Ziel.

6)
Es sind ja Gott sehr leichte Sachen
und ist dem Höchsten alles gleich:
Den Reichen klein und arm zu machen,
den Armen aber groß und reich.
Gott ist der rechte Wundermann,
der bald erhöhn, bald stürzen kann.

7)
Sing, bet und geh auf Gottes Wegen,
verricht das Deine nur getreu
und trau des Himmels reichem Segen,
so wird er bei dir werden neu;
denn welcher seine Zuversicht
auf Gott setzt, den verlässt er nicht.

Auch die Melodie trägt.

Das Lied erwischt mich voll, plötzlich entstehen Feuchteflecke in den Augenwinkeln: Genügend Sorgen waren da, die anderer, auch eigene und familiäre. Manches läuft einem hinterher. Der Text, die Worte: elementar. Und ich denke an einige, denen diese Worte gut tun können.

Einem Menschen habe ich sie zugeschickt, sie haben geholfen, obwohl zuvor wenig in diese Richtung geprägt hat. Das verdoppelt für mich die Wirkung dieser Worte. Ganz wie Georg Neumark das gedichtet hat. Irgendwie.

Friedensdemo im Fotolabor

15. 7. 2014

Opa war in den braunen Zeiten Mitläufer. Zu Hause sagte er „Die Verbrecher“, wenn er von den Nazis sprach. Niemand hat ihn denunziert.

Im 1. Weltkrieg  hat er das Eisernes Kreuz 2. Klasse und die Württembergische Militärverdienstmedaille in Silber bekommen (als Rheinländer!). Doch sein Herz schlug links und er wusste, für wen er den Kopf hinhalten durfte: Für Kaiser und Industrie.

Im Nachlass fand sich dieses Foto.

Wir haben den Krieg satt

Die Inschrift an der Wand ist nachträglich eingefügt worden, wie man bei genauerem Nachsehen entdecken kann. (Analoges Photoshop des frühen 20. Jahrhunderts, sozusagen.) Anders wäre es zu riskant gewesen.

Nebelraum

14. 5. 2014

Da saß ich dann, draußen war es neblig oder nieselte. Wenn ich zum Lesen zu müde war, drehte ich an der Sendersuche.
Kaum eine Handweit sehen können, aber auf UKW Klänge empfangen, die mehr als 100 Meilen gewandert waren: Radio Regenbogen machte es möglich. Nicht der Sender der ersten Wahl. Aber welche andere hatte ich?

By Ilias81 (Own work) [Public domain], via Wikimedia Commons

Heute und vor 100 Jahren

31. 3. 2014

Heute vor einhundert Jahren starb Christian Morgenstern im Alter von 42 Jahren an Tuberkulose. Aus diesem Anlass ein Gedicht aus den Galgenliedern:

Denkmalswunsch

Setze mir ein Denkmal, cher,
ganz aus Zucker, tief im Meer.

Ein Süßwassersee, zwar kurz,
werd ich dann nach meinem Sturz;

doch so lang, dass Fische, hundert,
nehmen einen Schluck verwundert. –

Diese isst in Hamburg und
Bremen dann des Menschen Mund. –

Wiederum in eure Kreise
komm ich so auf gute Weise,

während, werd ich Stein und Erz,
nur ein Vogel seinen Sterz

oder gar ein Mensch von Wert
seinen Witz auf mich entleert.

Mein musikalischer Beitrag passend dazu: :

Fisches Nachtgesang für Tuba und menschliches Diddeldum.

Blubbert euch gut durch die Arbeitswoche!

Heute beginnt wieder eine Phase, in der es für ein paar Tage ungewiss ist, ob und wie ich ins Netz komme.

11 Fragen und die Antworten

4. 3. 2014

Für die Nominierung zu irgendeinem Award soll ich ein paar Fragen beantworten, selber welche stellen und weiterreichen. So lauten die Regeln:

1. Verlinkt die Person, die Euch nominiert hat.
2. Beantworte die 11 Fragen, die die Person Euch gestellt hat.
3. Sucht Euch 11 Blogger, die unter 200 Follower haben und nominiert sie.
4. Überlegt Euch selbst 11 Fragen für Eure 11 Nominierten.

Das erste und zweite mach ich jetzt – ausnahmsweise. Den Rest schenke ich mir.  Dafür muss ich vermutlich auf die Nominierung verzichten. (Halte ich aus.)

Hier die 11 Fragen:

  1. Wann hast Du das letzte Mal gedacht: Augenblick verweile doch?
    Als ich an Goethes Faust dachte.
  2. Welchen Ort auf der Welt würdest Du gerne mal sehen und warum?
    Uetze und Gifhorn, weil da Leute wohnen, die ich kenne, ich aber noch nie dort war.

  3. Wie schaffst Du es, herunterzufahren, wenn alles um Dich rum in Chaos ausbricht?
    Woher weißt du, dass ich dann herunterfahre? Hinterher, da denke ich vielleicht daran, zur Ruhe zu kommen und ich höre Musik oder mache autogenes Training oder schreibe was (Blog oder so.)

  4. Wie bist Du auf den Namen für Deinen Blog gekommen?
    https://theomix.wordpress.com/about/

  5. Gibt es andere Blogthemen, über die Du gerne schreiben würdest (was du vielleicht schon tust)?
    Was sind die einen, was die anderen? Ich schreibe alles Mögliche, aber wenig Privates.

  6. Welchen Film könntest Du immer wieder anschauen?
    Charlie Chaplin, Der große Diktator.

  7. Welcher Person möchtest Du ganz speziell heute mal danke sagen?
    (Ein Name reicht nicht, weder im Analogen noch im Virtuellen. Aber ich will diese Frage ganz brav beantworten.) Der Nominante Anne danke ich herzlich fürs Nominieren. Das hat mich mal genötigt über manche Fragen nachzudenken.

  8. In welcher Epoche würdest Du gerne leben, wenn Du wählen könntest?
    In dieser jetzigen. Ist schon kompliziert genug. Und die ärztliche Versorgung ist ziemlich gut und der Wissensstand recht hoch…

  9. Mit welcher berühmten Person, tot oder lebendig, hättest Du Dich gerne mal unterhalten?
    Gustav Heinemann. Der hat mir immer imponiert.

  10. Lieber Flip Flops oder Highheels?
    Nein, danke, ich hätte gerne die 41, Gemüsepfanne mit gebratenen Nudeln.

  11. Was wirst Du morgen tun, um noch ein kleines Stück glücklicher zu sein?
    Mich daran freuen, dass ich lebe. („Lehre uns doch, unsere Tage zu zählen, dass Weisheit in unser Herz einzieht.“ – Psalm 90, 12)

 

Würzen an der Saar

27. 12. 2013

Sie hat seit ein paar Monaten eine Beziehung zu einem Saarländer und wunderte sich, dass er beim ersten Besuch ihre Küche durchstöberte – ein verzweifelte Suche nach Maggiwürze. Die gelb-rote Flasche gehört zum Saarland, fast so wie die Saar. Nach knapp zehn Jahren vor Ort war es für mich nichts Neues.

Wenig erstaunlich: Sie wusste nicht, was ein saarländischer Adventskranz ist. Da konnte ich ihr helfen. Wer es auch nicht weiß, darf hier klicken.

Ich war neulich im Saarland, nahm an einem schönen, entspannenden Frühstück teil – und was sah mein müdes Auge?

2013-12-15 10.09.54
Auf dem Rondell mit süßen Brotaufstrichen Liebstöckelsirup? Nein, Liebstöckel enthält die saarländische Stamm-Würze überhaupt nicht.

Ich schickte dieses Bild an die genannte Ungenannte, auf dass sie sich verwunderte:  „Miel de lavendel und daneben die Maggiflasche.“ Sie philosophierte, ob das Saarland nicht ein sehr fernes Land sei… :mrgreen:

Ist es übrigens nicht – aber wie so oft im Leben, bei unbekannten Phänomenen einfach tief durchatmen und leise bis zehn zählen.
Ei jo, is gudd jetzt… 🙂

Eigentlich nichts Besonderes

23. 12. 2013

Der 23. Dezember ist eigentlich nichts Besonderes – und irgendwie doch. Fast alle Behörden und Büros sind geschlossen und dabei müsste es dieses Jahr offiziell ein normaler Werktag sein.

Passend dazu ein Lied, das eigentlich nichts Besonderes ist, ein Liebeslied, wie es chartsauf, chartsab getextet sein mag. Das Besondere für mich. Mir gefällt es. Euch hoffentlich auch.

Kommt gut durch diese Woche mit den vielen Festtagen!

Sonntagsakkuaaufladeaktionsempfehlung

9. 11. 2013

Alle Mediengeräte aus.
Kerze anzünden.
In der Bibel blättern
was Schönes lesen.

Auf der Weide

11. 9. 2013

Früher, da ich unerfahren
und bescheidner war als heute,
hatten meine höchste Achtung
andre Leute.

Später traf ich auf der Weide
außer mir noch mehre Kälber,
und nun schätz ich, sozusagen,
erst mich selber.

Wilhelm Busch, in: Kritik der Herzen

Auf Flanderns Feldern

5. 9. 2013

„In Flanders Fields“ „ist eines der bekanntesten englischsprachigen Gedichte über den Ersten Weltkrieg.“ (wikipedia)

In Flanders fields the poppies blow
Between the crosses, row on row,
That mark our place; and in the sky
The larks, still bravely singing, fly
Scarce heard amid the guns below.

We are the Dead. Short days ago
We lived, felt dawn, saw sunset glow,
Loved and were loved, and now we lie
In Flanders fields.

Take up our quarrel with the foe:
To you from failing hands we throw
The torch; be yours to hold it high.
If ye break faith with us who die
We shall not sleep, though poppies grow
In Flanders fields.

Die dritte Strophe hat noch Pathos, wie es damals zu sein hatte, doch  verhalten genug um nicht wie Hurrapatriotismus zu klingen. Hier die deutsche Übersetzung.

Der Autor, der Sanitätsarzt John McCrae, verarbeitet in seinem Gedicht die Nachricht vom Tod eines Freundes an der Front. Der Legende nach hat er das Gedicht auf der Fahrt eines Krankentransports in ein Krankenhaus in der Nähe, in zwanzig Minuten, heruntergeschrieben. McCrae hatte schon – die zweite Legende – das Gedicht weggeschmissen, aber ein andere Offizier fand es, gab es an Zeitungsredaktionen weiter und Ende 1915  kam es in der Zeitschrift „The Punch“ heraus  Seither ist es in Großbritannien (und wohl auch anderen englischsprachigen Ländern) sehr populär. Und beschert den Soldatenfriedhöfen des Commonwealth Plastikmohnblumen..

Traurig: John McCrae starb 1918, mit 45 Jahren, an einer Lungenentzündung. An Krankheiten und Seuchen starben viele Soldaten des Ersten Weltkriegs, nicht nur durch Kampfhandlungen.

Feind-Bilder

22. 8. 2013

Das beste Mittel gegen Feindbilder: Direkt ran an die vermeintlichen Feinde.

Zwei Erfahrungen:

1. In den Neunzigern: Die Russlanddeutschen: Angeblich fleißig, aber reaktionär und verkorkste Frömmigeit.

Bis mir dann manche ihre Geschichte erzählten, von der Vertreibung 1941, vom Ankommen in Kasachstan oder Sibirien. Und: In Russland waren sie „die Deutschen“, hier sind sie „die Russen“. Und mittlerweile haben Russlanddeutsche ein breites Spektrum eingenommen: Von frommen, rigiden (tatsächlich) Baptisten bis zu den säkularen, gänzlich Unbeleckten…

2. Seit einigen Jahren: die Pfingstler: laut den meisten Medien von den USA ferngesteuerte Reichtumschristen. Stockekonservativ, fundamentalistisch.

Und dann: Vertreter von pfingstlerischen Migrantenkirchen. Offen, klar im Kopf. Sitzen mit uns Volkskirchenleuten zusammen und lesen einen Bibeltext, kommen mit unserer Art der Exegese klar. Keine einengende Theologie.

Das beste Mittel gegen Feind-Bilder: Direkt ran, anschauen, fragen, ins Gespräch ziehen.
Aber Vorsicht: Das könnte die eigenen Vorurteile abbauen! 😉

Wer hat da was von schlechter Laune gesagt?

25. 5. 2013

Ludwig Bechstein:

Der Verdrießliche

Ich bin verdrießlich,
weil ich verdrießlich bin
bin ich verdrießlich,
ach so verdrießlich.

Sonne scheint gar zu hell,
Vogel schreit gar zu grell,
Wein ist zu sauer mir,
zu bitter ist das Bier
Honig zu süßlich,
ich bin verdrießlich.

dort wird Musik gemacht,
dort wird getanzt, gelacht,
dort wirft man gar den Hut,
wie mich das ärgern tut!

Ist nicht ersprießlich,
ist nicht in meinem Sinn,
weil ich verdrießlich bin,
ach so verdrießlich bin.

Wo ich auch geh und steh,
ich meinen Schatten seh
immer verfolgt er mich,
ist das nicht ärgerlich!?

Oh, wie mich das verstimmt,
oh wie das mich ergrimmt,
wie das ins Herz mir brennt,
himmelkreuzsakrament!

Ist nicht ersprießlich,
ist nicht in meinem Sinn,
weil ich verdrießlich bin,
ach so verdrießlich bin.

Mich selbst zitieren…

3. 5. 2013

… möchte ich hier:

Wenn ich einmal weise bin,
möchte ich sagen können:
Unter den gegebenen möglichkeiten
ist der weg, den ich gegangen bin,
der beste aller möglichen wege.

Geistlich

19. 4. 2013

Was macht ein Tun oder Denken, einen Text oder eine Veranstaltung „geistlich“?
Ein Bezug zur Bibel oder zwingend ein direktes Zitat aus ihr?
Ein gesprochenes Gebet?
Ein gedachtes Gebet oder eine Meditation?

Wie viele Menschen braucht es, damit etwas „geistlich“ wird?
Einen, den einsamen Autor oder mindestens zwei – und dann auch noch in Seinem Namen?

Ich finde diese Frage wichtig für das kirchliche Leben und für die eigene Spiritualität/ Frömmigkeit.
Aber wurde schon erfolgreich eine Antwort gegeben?

Auch er, ja auch er…

15. 4. 2013

Natürlich, die Nachrufe priesen ihn in den höchsten Tönen. Auch zu seinen Lebzeiten hätten ihm Lobhudeleien keinen Cent gebracht. Aber vielleicht der Seele in dem zum Schluss zerschundenen Körper gutgetan.

Das Leben kann so verlogen sein. Erst recht, wenn die Akteure mitlügen. Suchtstrukturen von vorn bis hinten. Aber wer durchschaut das schnell genug? Natürlich hat er sich selbst ruiniert. Deshalb ist er auch selbst gestorben. Gerade mal über Fünfzig.

Die Ruhmesreden helfen über das schlechte Gewissen hinwegzukommen. Dieses Leben war verpfuscht. Unrettbar. Und plötzlich Schluss. Das hatte ungeheurer Wucht. Ein Schlag in die Magengrube: Nie wieder kannst du ihn erreichen. Auf „Zurückspulen“ drücken wäre schön gewesen. Wer einmal so überraschend Abschied nehmen musste, kennt das Verlangen – und weiß, wie schwer Kopf und Herz begreifen…

 

Ein saures Aufstoßen zum Wochenbeginn. Sorry. Ab und zu einen Roten? Ich will das jetzt nicht diskutieren. Und Nachrufe? Bitte nicht warten! Schon jetzt an die bekannten Adressen. Sofort!

Bleibt sauber und kommt ohne Rausch durch die Woche!

Zum Gedenken an den ungenannten Erwähnten und die anderen Opfer des selbstgepanschten Unglücks. Und mal wieder: Nein, nicht aktuell und auch kein Jahrestag. Myriam Bryant hat das angestoßen…

Pfffft – Luft raus

26. 11. 2012

Heute kam die Nachricht: Mit 52 Jahren gestorben. Aus dem näheren Umfeld.

Ich unterbreche das normale Programm für ein paar Tage. Wir lesen uns!

Ist das Internet unnütz?

15. 11. 2012

Wer das bejaht und bestätigt haben möchte, gehe bitte zur Seite „The Useless Web„. Please, press Please!

Wie man sich anständig trennt | Chrismon | Alter | aufräumen | ausmisten | Ballast | Beratung | Bücher | Erinnerungen | Geschenke | Kleiderschrank | Müll | Spielzeug

7. 11. 2012

Das Interview hat mich motiviert, das Buch zu kaufen. Empfehlung! (5 von 3 Sternen).

See on Scoop.itEvangelische Theologie

Finde ich gut: RT:@DerFrager Ausmisten ist nicht einfach – wie man sich anständig trennt.

See on chrismon.evangelisch.de


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