Archive for the ‘Randnotiz – Politkopf’ Category

Anmerkungen zu einem alten Beitrag und einem noch älteren Gedicht

13. 5. 2016

Damals, ja damals

brauchte man Paraden und Massenaufmärsche.

Heute sind es Shoppingmeilen und tausend Likes bei kurzatmigen Sprüchen.

Oder wie seht ihr das?

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Welttoilettentag

19. 11. 2015

Heute ist Welttoilettentag. Ein ernstgemeinter und ernstzunehmender Welttag.

Frühere Blogbeiträge dazu:

Welttoilettentag 2008
Welttoilettentag 2010
Welttoilettentag 2012
2013

Und hier ein beachtenswerten Beitrag der Frankfurter Allgemeinen.
„Toiletten für unterschiedliche Kulturen“ halte ich im Moment für eine Überforderung. Aber es erklärt gut, warum es gerade dort Probleme gibt Es reicht ja schon, wenn sich viele Menschen aus einer Kultur zu wenig Toiletten teilen müssen…

Probleme mit Flüchtlingen in Deutschland

14. 11. 2014

„Würde Deutschland im Verhältnis ähnlich viele Flüchtlinge aufnehmen wie der Libanon, wären das 25 bis 30 Millionen Menschen.“
SWR1, 28.10.2014
(Ist unexakt, na gut, „pro Kopf“.)

Bitte nicht schütteln

26. 9. 2013

In Indien wurden früher die Alten auf große Bäume am Ganges gesetzt; und dann begann ein Schütteln. Die sich nicht mehr halten konnten, fielen in den Fluss und wurden weggeschwemmt. Wenn man in die Herzen sehen könnte, würde man finden, dass dieses Verfahren auch bei uns stille Anhänger zählt.

Theodor Fontane, Brief an Georg Friedlaender, 9. Mai 1892

Zur Erinnerung

6. 8. 2013

Am 6. August 1945 wurde die erste Atombombe abgeworfen. Hiroshima.

Am 9. 8. auf Nagasaki.

Die Erinnerung daran wachhalten. Damit es sich nicht wiederholt.

Schon 2009 im Blog

Aus Krähwinkels Schreckenstagen

26. 6. 2013

In der Schule hatte ich mit diesem Gedicht zu tun. Jetzt fiel es mir wieder ein.

Heinrich Heine

Erinnerung aus Krähwinkels Schreckenstagen

Wir Bürgermeister und Senat,
wir haben folgendes Mandat
stadtväterlichst an alle Klassen
der treuen Bürgerschaft erlassen.

Ausländer, Fremde, sind es meist,
die unter uns gesät den Geist
der Rebellion. Dergleichen Sünder,
Gottlob! sind selten Landeskinder.

Auch Gottesleugner sind es meist;
wer sich von seinem Gotte reißt,
wird endlich auch abtrünnig werden
von seinen irdischen Behörden.

Der Obrigkeit gehorchen ist
die erste Pflicht für Jud und Christ.
Es schließe jeder seine Bude,
sobald es dunkelt, Christ und Jude.

Wo ihrer drei beisammenstehn,
da soll man auseinandergehn.
Des Nachts soll niemand auf den Gassen
sich ohne Leuchte sehen lassen.

Es liefre seine Waffen aus
ein jeder in dem Gildenhaus;
auch Munition von jeder Sorte
wird deponiert am selben Orte.

Wer auf der Straße räsoniert,
wird unverzüglich füsiliert;
das Räsonieren durch Gebärden
soll gleichfalls hart bestrafet werden.

Vertrauet eurem Magistrat,
der fromm und liebend schützt den Staat
durch huldreich hochwohlweises Walten;
euch ziemt es, stets das Maul zu halten.

Vieles hat sich in den letzten 180 Jahren geändert. Manche Regierungen heute werden sich ähnliches wünschen wie die Obrigkeit von Krähwinkel.

Quer liegen aus Leidenschaft?

19. 6. 2013

Manches bei ihm beeindruckt mich. Sein Buch „Wenn Hitler den Krieg gewonnen hätte: Die Pläne der Nazis nach dem Endsieg“ halte ich für äußerst lehrreich – und erschreckend.

Ralph Giordano hat mit runden Neunzig ein Interview gegeben. Ein querköpfiger Selbstdarsteller. Nun kommt er sehr nachdenklich daher. Hier der Link zum Kölner Stadtanzeiger.

Probleme der Ersten Welt

2. 11. 2012

Das finde ich gelungen. Vor allem der Kontrast von Umgebung und Botschaft der Sprecher.

Eine Aktion von Water is life. Gibt es ein deutsches Gegenstück? Das adventistische Entwicklungswerk sammelt dafür. Brot für die Welt betont das „Menschenrecht auf Wasser„.

Über meine Glückssucht

17. 6. 2012

Hurra, dank Bundespräsident weiß ich jetzt: Ich bin glückssüchtig! Genauer: Ich bin Teil einer glückssüchtigen Gesellschaft.

Ich kann es nämlich wirklich nur schwer ertragen, dass es wieder deutsche Gefallene gibt.

Den Bruder meiner Mutter konnte ich nie Onkel nennen, weil er 16 Jahre vor meiner Geburt gestorben ist. Er war Soldat. Er wurde getötet. Er war ein deutscher Gefallener.

Ich hätte ihn lieber kennengelernt als nur seine Fotos zu betrachten.
Ich wäre lieber zu der Bestattung eines 80-jährigen Onkels gefahren als über die  Umbettung eines 22-jährigen in Nordwestrussland zu lesen.

Dank meiner Erziehung,
die zum überwiegenden Teil meine Mutter übernahm,
finde ich, das Wort „Gefallener“ beschönigt einen meist grausamen, schmerzvollen Tod.

Und dank dieser Erziehung dreht sich mir der Magen um,
wenn ich das Wort „Vaterland“ höre.

Vermutlich verdanke ich es auch dieser Erziehung, dass ich – etwa seit Mitte der Neunziger – bei der „verantwortungsvollen Rolle, die Deutschland in der Welt übernehmen muss“ immer an Willem Zwo denken muss und seinen „Platz an der Sonne“.

Ich bin glückssüchtig. Und vermutlich ein ganz, ganz schwerer Fall.

Der oberste Staatsjob

24. 2. 2012

Da fällt mir ein: Was muss so ein Bundespräsi eigentlich alles können und was darf er nicht. Schauen wir mal ins GG:

Er darf „weder der Regierung noch einer gesetzgebenden Körperschaft des Bundes oder eines Landes angehören.“ Und er “ darf kein anderes besoldetes Amt, kein Gewerbe und keinen Beruf ausüben und weder der Leitung noch dem Aufsichtsrate eines auf Erwerb gerichteten Unternehmens angehören.“ (GG Art. 55) Er soll nicht wirtschaftlich abhängig sein – das war ja die Krux vom zukünftigen Vorgänger.

Wenn er „Anordnungen und Verfügungen“ erlässt, muss der die das Kanzler oder der die zuständige Minister gegenzeichnen. (GG Art. 58)

Was ist nun sein Aufgabe? „Der Bundespräsident vertritt den Bund völkerrechtlich. Er schließt im Namen des Bundes die Verträge mit auswärtigen Staaten. Er beglaubigt und empfängt die Gesandten.“ (Art. 59 [1]) Und auch bei Verträgen, irgendwer anders muss zustimmen.

Im Innern: GG Art. 61:
„(1) Der Bundespräsident ernennt und entlässt die Bundesrichter, die Bundesbeamten, die Offiziere und Unteroffiziere, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
(2) Er übt im Einzelfalle für den Bund das Begnadigungsrecht aus.
(3) Er kann diese Befugnisse auf andere Behörden übertragen.“

Art. 82 (1) „Die nach den Vorschriften dieses Grundgesetzes zustande gekommenen Gesetze werden vom Bundespräsidenten nach Gegenzeichnung ausgefertigt und im Bundesgesetzblatte verkündet.“

Welche Anforderungen bleiben also? Jenseits der 40, lesen und schreiben können.Rechtskundig sein ist von Vorteil, aber da gibt es ein paar Berater im Präsidialamt.

Sonst noch etwas? Vom Grundgesetz her nicht.

Alles weitere ist Tradition und Erwartungshaltung. Oder?

Herr W. und Herr G.

23. 2. 2012

Der Herr W. ist gegangen. Zum Jahreswechsel schwankte die Affäre für mich zwischen „Der hat Sachen gemacht, die er nicht hätte machen dürfen“ und „Der hat beim Empfang der Zeitung X. zwei Kaviarbrötchen eingepackt“. Nu war deutlich, es waren wohl doch üble Sachen.

Für mich war nicht die Glaubwürdigkeit von Herrn W. ein Problem. Man kann so lange in der Vergangenheit eines Menschen porkeln, bis man etwas findet und er nicht mehr glaubwürdig ist. Herr W. hat Sachen gemacht, die er als Ministerpräsident nicht hat machen dürfen. Und dann hilft auch die Flucht ins höchste Amt nicht. Gut, dass er ging.

Jetzt scheint man das Spiel „Wir jagen die Sau durchs Dorf“ mit Herrn G. weitermachen zu wollen. Es soll eine Katastrophe sein, wenn Herr G. seine Meinung sagt. Weil sie anstößig sei. Nun disqualifiziert eine anstößige Meinung nicht für dieses Amt. Selbst Schlimmeres ließ sich schon verkraften:  Deutschland hat z. B. einen Präsidenten mit Nazi-Vergangenheit überlebt, der oft Unfug von sich gab.
Der Unfug kam von einer schweren Krankheit, das war eher traurig. (Metastasen im Hirn, keine Demenz, obwohl es manchmal so wirkte.)

Soll Herr G. also lustige Sachen erzählen, Hauptsache er weiß, was er wann wo unterschreibt – und was besser nicht.

Das richtige Maß, mit Dank und Bescheidenheit

1. 3. 2011

Herr zu Guttenberg ist zurückgetreten. Endlich!, denke ich, und zum anderen: Doch überraschend. Es gab vorher keine Andeutung.

In seiner Position, in diesem Amt hätte er sich auf Dauer nicht halten können, meine ich. Ich hatte befürchtet, es wäre noch zwei Wochen oder mehr so weitergegangen. Aber er hätte niemandem damit einen Gefallen getan.

Zwei Wochen nach den ersten Gerüchten: das ist für einen Politiker nicht lange – wenn ich mich an die letzten Rücktritte aufgrund von Skandalen erinnere.

Herr zu Guttenberg rettet mit diesem Rücktritt den Rang wissenschaftlicher Arbeiten. Auch die Bundeswehr ist nicht mehr von diesem Minister belastet.

„Danke, Herr Guttenberg!“, sage ich hier.

Und beim Nachdenken und aus Gesprächen ist mir noch eins klar geworden: All die Comedians und ansonsten guten Kaberettisten fördern nicht die Kultur, wenn sie sich über Äußerlichkeiten hermachen. Das Gel des Verteidigungsminsters und die Kleidung der Kanzlerin haben mit der Politik der beiden nichts zu tun. Gar nichts. Wenn ich in mich hineinhorche, ich will so etwas gar nicht mehr hören.

Und was für ein Selbstbewusstsein muss ein Politiker mitbringen? Welchen inneren Selbstschutz muss er aufbauen?  Denn solche Dinge muss man ertragen, und dazu noch andere ätzende Kritik und üble Vorwürfe. Wer von „uns anderen“ könnte das auf Dauer ertragen? Ich will nicht die „Politikerkaste“ ans Herz drücken, aber ich möchte künftig bei direkter Kritik oder anderen Äußerungen über Politikerinnen und Politikern bei der Sache bleiben und maßvoller im Blick auf die Persönlichkeiten sein. Im Sinne der „Goldenen Regel“ etwa.

Nachtrag nach Anhören der Rücktrittserklärung: Er erwartet keinen Respekt, aber er hat ihn verdient. Ich warte, bis seine Worte nachzulesen sind, denn einige Sätze fand ich denk-würdig. Ob das Denken hier zu Worten auf dem Blog führt, weiß ich noch nicht.

Neues zum Plagiator

28. 2. 2011

Der „Doktor der Herzen“ beschäftigt mich weiterhin.

Ich persönlich finde es einfach ärgerlich und blamabel, dass noch kein Rücktritt erfolgt ist. Vielleicht ärgere ich mich deshalb, weil ich durchs Studium gelernt habe, was wissenschaftliches Arbeiten bedeutet. Meine Examensarbeiten mussten eine persönliche Erklärung vorgeheftet haben, in der ich versicherte, diese Arbeiten ohne fremde Hilfe angefertigt zu haben. Und Umgang mit Zitaten habe ich auch gelernt. Anführungsstriche sparen nützt eben nichts.

Blamabel ist, dass manche meine, es werde schon Gras über die Sache wachsen. Ja, soll nur. Dann können wir uns die Kosten für weitere PISA-Studien und Vergleichsarbeiten sparen. Deutschlands Ruf im Bereich Wissenschaft ist dann nämlich ruiniert.

Alles Scannen nützt wohl doch nichts: Leider habe ich es verpasst, solvente Erbtanten zu einer Großspende an die Uni zu bewegen.

Leider habe ich mir durchs Examen keinen akademischen Grad erworben. Sonst könnte ich vorübergehend (ich betone: vorübergehend) auf dessen Führung verzichten. Der Medienwissenschaftler Lutz Hachmeister macht es vor.

http://carta.info/38447/ein-akademischer-faelscher-kann-kein-minister-bleiben-ein-aufruf/

Welttoilettentag 2010

19. 11. 2010

Schon vor zwei Jahren habe ich davon berichtet. Dem ist kaum etwas hinzufügen.

Mittlerweile findet sich im Netz eine deutsche Partnerorganisation: German Toilet Organisation.

Spenden per  Überweisung, Kreditkarte, PayPAl oder giropay hier.

Zwischenruf: Stuttgart irgendwas

4. 10. 2010

Dass wir uns nicht missverstehen: Diese Polizeaktion war unnötig gewalttätig.

Aber das Ganze um Stuttgart 21 finde ich eigenartig. So ein Bauvorhaben durchläuft ein Planungsverfahren. Und natürlich drücken die Verwaltungen und politischen Entscheider massiv ihre Interessen durch. Und natürlich werden dabei Bürgeranträge und -anliegen missachtet. Das gehört fast schon zum Spiel, leider.

Aber wenn der Plan einmal steht, ist er gültig, ist rechtens. Proteste nützen etwas während des ganzen Verfahrens. Und kurz nachdem er in Kraft getreten ist. Wenn die Bagger rollen, ist es im Grunde zu spät.

Dass wir uns nicht missverstehen: ich lehne Stuttgart 21 ab. Und ich wünschte, die Proteste erreichten etwas. Aber die Sache ist schon seit Jahren in der Welt. Warum kommt der große Widerstand erst jetzt?

Hin und Her

10. 2. 2010

Ulkige Meldungen gingen durchs Land:

  • Für kleine Kinder gibt es zur Zeit nicht genügend Impfstoff für die Grundimpfungen, hieß es. Später dann, es sei kein direkter Zusammenhang da mit der Produktion des Impfstoffes gegen die Schweinedingens. Hm.
  • Ein Polier soll sich bei den Eisenbügeln für eine Wand für die U-Bahn unter dem Kölner Archiv bedient haben. Um sie beim Schrotthändler zu verkaufen. Später heißt es, an den Eisenbügelchen könne es eigentlich nicht gelegen haben, dass das Archiv eingestürzt ist. Dann wieder, derselbe Mann sei beim Düsseldorfer U-Bahn-Bau eingesetzt und den Düsseldorfern sei schon ganz flau. Hm. Hm.
  • Das Verfassungsgericht hat die  Regelungen der Hartz-IV-Sätze für unvreinbar mit dem Grundgesetz erklärt. Vor allem für Kinder muss nachgebessert erden. Maßstab sei die soziale und kulturelle Teilhabe, hieß es. Später dann, das bedeute nun nicht, dass die Sätze jetzt erhöht werden. Hm.

Es gibt Tage, da geschieht viel. Schlauer wird man davon nicht…

Regierung

25. 1. 2010

In guten zeiten
war aufbruchstimmung:
mit den konzepten der gegenwart
waren die herausforderungen der zukunft
fast schon gelöst

Meistens
ging es pragmatisch zu:
mit den konzepten der vergangenheit
blieben die herausforderungen der gegenwart
in etwa so groß wie bisher

Jetzt
sind wir einen schritt weiter:
ohne konzept
wird erwartet, was die herausforderungen
so bringen

Eindeutig

21. 1. 2010

Fünf Jahre Hartz Vier.

Das nimmt der Paritätische Wohlfahrtsverband zum Anlass, Bilanz zu ziehen:
http://www.5jahre-hartz4.de

Kurz und knapp: Das Ergebnis ist vernichtend. Der Hauptgeschäftsführer bewertet Hartz IV als „gescheitert“.

Eigentlich wundert das nicht, wenn ein Sozialverband das sagt. Aber wer ist „Der Paritätische Wohlfahrtsverband“? Die Restesammlung aller sozialen Wohlfahrtseinrichtungen, die nicht unter ein konfessionelles oder weltanschauliches Dach passen: Von den Adventisten zu den Freimaurern, von der ostalgisch anmutenden Volkssolidarität zum eher staatstragenden Bundeswehr-Sozialwerk. Und natürlich noch ganz viele weltanschaulich neutraler Werke und Einrichtungen. Also wirklich keine einheitliche „Truppe“.

Da gibt diese Bilanz zu denken. Für eher nachdenkliche Momente empfehle ich die Lektüre.

Deutlich kritisiert

4. 1. 2010

Die Neujahrspredigt von Bischöfin Margot Käßmann ist in die Kritik geraten. Sie spricht Afghanistan an und vermisst zivile Perspektiven. Die Politik reagiert zumeist gereizt. Als lutherische Bischöfin weiß sie sehr wohl Luthers Haltung, dass sich die Welt mit der Bergpredigt nicht regieren lässt. Und wir sind auch nicht wie vor 27 Jahren vor der Alternative „Ganz oder Gar nicht“.

Ein guter Blog-Kommentar findet sich hier. Der hat mir einiges an argumentativer Arbeit abgenommen. (Danke dafür.)
[Link funktioniert nicht mehr. Schade.]

Alt und aktuell

30. 12. 2009

Chritsian Morgenstern schrieb 1904:

„Lehrer-Komödie. Die Armut der Lehrer, während die Staaten Unsummen für die Wehrmacht hinauswerfen. Da sie nur Lehrer für 600 Mark sich leisten können, bleiben die Völker so dumm, dass sie sich Kriege für 60 Milliarden leisten müssen.“

(Stufen, Teddington [Großbritannien] 2006, Seite 84)

Die Geldangaben stimmen nicht mehr. Man muss sie nur im Verhältnis umrechnen. Und Lehrer gelten nicht unbedingt mehr als arm. Aber auch die Kriege sind unverhältnismäßig teurer geworden.


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