Archive for the ‘Herz’ Category

Unten in der Erinnerungskiste

13. 1. 2015

Unten in der Erinnerungskiste, fast vergraben, liegt ein Stück meines Kinderglaubens. Ich hole es hervor und staune. Ja, das war damals so schön. Der Kopf kriegt gerade mal ein paar Minuten Frischluftpause, während das Herz auflebt…

Weil ich Jesu Schäflein bin,
freu ich mich nur immerhin
über meinen guten Hirten,
der mich wohl weiß zu bewirten,
der mich liebet, der mich kennt
und bei meinem Namen nennt.

Unter seinem sanften Stab
geh ich aus und ein und hab
unaussprechlich süße Weide,
dass ich keinen Mangel leide.
Und sooft ich durstig bin,
führt er mich zum Brunnquell hin

Sollt ich denn nicht fröhlich sein,
ich beglücktes Schäfelein?
Denn nach diesen schönen Tagen
werd ich endlich heimgetragen
in des Hirten Arm und Schoß.
Amen, ja mein Glück ist groß.

Henriette Marie Luise von Hayn (1724 – 1782)

Nach Brüssel gehen

8. 10. 2014

Nach Brüssel gehen – wäre für die einen Strafe, für die anderen Traumerfüllung.

Und bei dir so?

Ferienüberraschung

7. 1. 2014

Ferienerlebnis, fast wie Weihnachten

Der Kumpel des Jüngsten übernachtet bei uns. Sie tun es netterweise zurückhaltend, ich schlafe irgendwann ein. Spät genug, denn es folgt ein Urlaubstag, wie herrlich!

Gegen halb sieben poltert jemand mit der Haustür. Kurze Zeit später wird der Mixer angedreht. Kurz nach halb acht schlägt jemand gegen die Schlafzimmertür: „Aufstehen!“, donnert der Älteste in den Raum. Meine Güte, und das Schlafdefizit?

Ich komme blinzelnd an den Esstisch: Ja huch, Smoothie, aufgesprudeltes Wasser, Kaffee – alles da. Und ein großer Korb mit Brötchen.

Goldjungs…

Den Karnevalisten zum heutigen Tag

11. 11. 2013

Könnt ihr eure Masken abnehmen?

Bibeltext für heute, für mich und wen noch

26. 10. 2013

Da sprach er:
Wem ist das Reich Gottes gleich, und womit soll ich es vergleichen?
Es gleicht einem Senfkorn,
das ein Mensch nahm und in seinen Garten warf.
Und es wuchs und wurde zu einem Baum,
und die Vögel des Himmels nisteten auf seinen Zweigen.

Und wiederum sprach er:
Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen?
Es ist einem Sauerteig gleich,
den eine Frau nahm und unter drei Scheffel Mehl mengte,
bis es ganz durchsäuert war.

Lukas 13. 18 – 21
(Ökumenische Arbeitsgemeinschaft für Bibellesen, Fortlaufende Bibellese für heute.)

Kurz, knapp. Jesus von seiner besten Seite.
Bilder für das Reich Gottes.
Es kommt einfach so. Und damit überraschend.

Kurz, knapp, Konzentration auf das Wesentliche.
So eine Text brauche ich heute.
Wer noch?

Mitleiden, aufbauen

12. 1. 2013

Das möchte niemand erleben: Mit gerade 20 Jahren durch einen Arbeitsunfall querschnittsgelähmt. Um dann mehrere Jahrzehnte im Rollstuhl durchs mühsame Leben geschoben zu werden.

Der älteste Bruder hat nicht nur ihn aufgebürdet bekommen, sondern war auch stets um den anderen, geistig behinderten Bruder bemüht.

Die Trauerfeier war ein Moment der Ruhe für ihn. Nun kam es aus ihm heraus, die Tränen flossen, als ob ihn der Schmerz zum ersten Mal träfe.

Ich hätte lieber neben ihm gesessen als vor ihm zu stehen. Mit ihm geweint um das schwere Gepäck, das  er seit Jahren auf dem Lebensweg mitschleppt. Die Aufteilung der Rollen war anders: Ich führte durch die Feier, ich sprach von Hiob, den Lasten des Lebens, dem Loslassen.

Bei allem, was wir Protestanten in den letzten Jahren über den Wert von Gesten und Zeichen gelernt haben: Ich habe hier auf das Wort gehofft, das durch Gottes Geist die Herzen erreicht.

Dank

13. 10. 2012

– Fünf Tage im Herbst –

Für Agnes, Bernhard, Christoph, Dorothee, Gunnar, Isabel, Kaja, Lucie, Magnus, Margit, Marion, Melanie, Rosemarie und Ulli sowie die fünf Personen, die ich hier nicht nenne, weil ich sie auch im wirklichen Leben nicht mit Vornamen anspreche,
und eigentlich auch Guido, obwohl es nur ein Händeschütteln war,
und Johannes, der so bezaubernd grinst.

Danke für die Gastfreundschaft, die Gespräche und all das andere! Es war so interessant, wohltuend, ermutigend, traurig, mal so, mal so…

Rückblick, Abschied

12. 9. 2012

Gerne hätte ich den Musiker und einige Sänger am Bett des Sterbenden versammelt und das Lied vom Lachen und Vogelflug singen lassen. Vielleicht wäre ihm dann das Weggehen leichter gefallen.

Aber es ging nicht.

Er war an der Grenze des Todes und hat sich so schwer getan.

Das ist nun herum. Gestern Mittag ist er gestorben.

Vor langer Zeit, als er noch bei Kräften war, hat er uns einmal  sehr geholfen. Für ihn war es eine selbstverständliche Pflicht. Dank wollte er nicht.

Auf Gottes Agenda steht nun:

  • In die Arme schließen und in den Himmel aufnehmen.

Fragt mich nicht wie und was; ich meine, es muss so sein.

Traumstraße

12. 6. 2012
promenade en bateaux

promenade en bateaux (Photo credit: Wikipedia)

An einem Ausschlafmorgen wache ich sehr früh auf, lege mich zur Seite und schlafe wieder ein. Wie so  oft folgt ein verworrener Traum. Mitteilen möchte ich meine Lieblingssequenz. (Ich hätte Mühe, mehr davon wiederzugeben; verworren halt.)

In einer großen Stadt soll ich zu einer bestimmten Adresse. Sie lautet Lass dich überraschen Nummer 3.
Ich blättere im Straßenverzeichnis des Stadtplans und denke: „Eine Straße mit Namen ‚Rätselspaß‘ wäre auch nicht schlecht.“

Es ist in diesen Zeiten doch ernsthaft zu überlegen 😉 , ob es nicht Heiterkeitsecken, Humorviertel und ausgewiesene Spaß-Orte geben sollte.

Herzenswort

21. 2. 2012

Wenn dein Herz wandert oder leidet,
bring es behutsam an seinen Platz zurück
und versetze es sanft in die Gegenwart Gottes.
Und selbst, wenn du in deinem Leben nichts getan hast
außer dein Herz zurückzubringen,
um es wieder in die Gegenwart deines Gottes zu versetzen,
obwohl es  jedes Mal wieder fortlief,
nachdem du es zurückgeholt hattest,
dann hat sich dein Leben wohl erfüllt.

Franz von  Sales

(Nach: Hildegard Aepli, Thomas Ruckstuhl (Hrsg.), Leben im Haus der Kirche: Zum 100-jährigen Bestehen des Salesianums,  Fribourg 2007, S. 100)

Danke, ig!

Herz, sehnsuchtsvoll

11. 9. 2009

Richtig, dieses Lied hörte ich gerade wieder, und es berührt mein Herz.
(Das Lied, nicht unbedingt das Video.)

Ich stelle es ein mit herzlichen GeDANKEn an alle, die bisher hier kommentiert und dadurch mein Herz berührt haben, von ernst bis heiter.

Im Laufe der letzten  Wochen gab es viel Mix, der Theo will auch mal wieder ran…

Zwischen Gedenktag und Jubiläum

20. 8. 2009

Neun Jahre und neun Monate waren wir im Saarland.  Seit Anfang Mai wohnen wir nun länger außerhalb  als innerhalb dieses besonderen Fleckchens Erde.
Am 1. September sind wir genau 10 Jahre am neuen Ort.

Das Saarland und seine Menschen zu beschreiben, würde diesen Beitrag sprengen. Was die kirchlichen Erfahrungen betrifft, erst recht. Sollte sich da Zeit und Muße finden, habe ich noch einiges nachzuholen…

Heute eine kleine Impression: Manfred Spoos Stimme war mir vom Saarländischen Rundfunk vertraut. Und nun nimmt er ein Kinderlied (Karnevals-Ohrwurm auch) und macht einen Rap daraus. Das für sich genommen ist ein interessantes Experiment. Aber mit dem Video hinterlässt es bei mir starke Eindrücke. Die Bilder zeigen die dreckige Kohle-und-Stahl-Seite. Zum trübsinnig werden. Auch DAS ist das Saarland. So habe ich es da und dort kennen gelernt, und so hat es auch mein Herz berührt.

Guten Genuss!

Fast genau 10 Jahre her

30. 5. 2009

Endlich scheint aus einer Bewerbung etwas zu werden. Vor lauter Austausch die Ausfahrt verpasst, wird nichts, auf der B 256 von Mendig auf der A 61 nach Mayen zur A 48 abzukürzen.

Nächste Chance von Plaidt nach Ochtendung.

Irgendwo um Ochtendung läuft MfG von den Fantastischen Vier.

Falls youtube nicht will, hier.

Das Lied läuft, die Abendsonne malt die Straße rot, die beiden Knäblein auf den Rücksitzen dösen oder pennen, wir vorne haben eine Zeitlang der Hoffnung in uns nachgespürt.

Schön, wenn es Momente gibt, wo sich Hoffnung erfüllt. Da bringt die Abenddämmerung die Morgensonne.

Fast vergessen und immer wieder wichtig

22. 5. 2009

Hanns Dieter Hüsch, 2005 gestorben, ein paar Jahre vorher schon verstummt. Genialer Alltags-Kabarettist.

Obwohl elektrische Orgel mit Sprechgesang nicht das Nonplusultra sind: Sein „Lied vom Runden Tisch“ geht mir immer noch zu Herzen.
Das Lied entstand Jahre, bevor es die Runden Tische in der DDR gab.

Ein Aufruf zur Toleranz. Im guten alten Sinne: sich vertragen und die Meinung anderer aushalten. Es ist wichtig sich daran zu erinnern.

Die Bilder, über die lässt sich streiten, aber das Lied…

Nicht zum Tage, sondern zum Monat

21. 5. 2009

Blüh auf, gefrorner Christ, der Mai ist vor der Tür:
Du bleibest ewig tot, blühst du nicht jetzt und hier.

Angelus Silesius

Der Monat Mai:  …auf dass die harten Herzen sich öffnen für das Leben, das blühende Leben.

Gartenblick, Mai 2009

Gartenblick, Mai 2009

Wichtig ist mir heute, dass der lebendige Christus im Herzen blüht.

Einen schönen Tag wünsche ich an Christi Himmelfahrt!

Lamm, depri oder peppig (Sühnopfer, die dritte)

15. 5. 2009

Gerne bemühe ich mich um differenzierte Urteile. Wenn mein Herz aufatmet, weil kirchenleitende Menschen Denkverbote abbauen, ist das die eine Seite. Die andere ist der stets skeptische Kopf, der fragt, ob ich denn 49 (oder etwa 45 bewusste) Jahre so falsch gelebt habe – als ich diesen Gedanken des Sühnopfers geschluckt hatte.

Unbeschadet der Tatsache, dass es andere Modelle gibt: ich habe einen Zugang, und zwar über das „Lamm Gottes“. „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt“: So heißt es bei Johannes, als der Täufer Jesus kommen sieht. Johannes meint das ganze Lebens Jesu, aber bezogen wurde das traditionell auf die Passion.

Das „Lamm Gottes“, Agnus Dei, ist Teil der Abendmahlsliturgie geworden. Mit dieser Tradition bin ich groß geworden, ich praktiziere sie aktiv in meinem Beruf, fast immer, wenn ich in einem Gottesdienst Abendmahl feiere. Es ist Teil meiner Kultur.

Aber nicht das beste Stück. Das Lamm ist ja hier ein deprihafter Hänger. Ich fand ein aufschlussreiches Video:

In den Gottesdiensten meiner Gemeinde nehme ich nicht wahr, dass das „Lamm Gottes“ so grauselig klingt. Aber die Übertreibung ist lehrreich.
Die Orgel spielt schleppend die alte Melodie. Man kann die Gemeinde nur hören. Wir sehen zwei evangelische Pfarrer. Fast einsam stehen sie da, sie haben kaum Beziehung zueinander. Zur Rechten zeigt das  Gesicht zeigt Mitsingen. Links sehen wir ein wenig Bewegung, weil der Talar mitschwingt. Ich möchte nicht neben dem Filmer sitzen, so vereinsamend ist das anzusehen. Dieses Lamm macht traurig. Wenn es für das Sühnopfer steht, dann folgere ich: Das zieht herunter, es führt den Glauben in eine Krise statt ihn herauszuführen.

Nun Bilder aus einer anderen Kultur:

Im Altarraum verströmt ein Haufen Menschen Schwung, es wird geklatscht, auch in der Gemeinde. Man versetzt sich in Schwingung. Dann der Einsatz der Sängerin („Evangelistin“). Sie wirkt nicht fröhlich,  anders als  Melodie und Stimmung der anderen. Sie singt mit kräftiger Stimme, der Chor unterstützt, auch die Gemeinde singt mit.

Hier hat das Lamm „Power“, Dynamis. Es beschwingt, macht geradezu fröhlich. Und es stiftet Gemeinschaft. Da ist deutlich:  das Lamm befreit, es führt ins Weite, nicht in die Enge. Sogar zugespitzt: das Blut bewirkt das, es hat Heils-Charakter. Eine Botschaft, die bewegt.

Mit dieser Tradition könnte ich ein Sühnopfer bejahen. Natürlich bin ich  dieses Wibbeln und Wackeln im Gottesdienst nicht gewohnt. Groß geworden bin ich theologisch mit einem gewissen Ordnungsdenken.

Wenn auch der Kopf skeptisch bleibt: Wenigstens das Herz stimmt ein, wenn das precious blood of the Lamb besungen wird.  Und es wird den Kopf schon mitziehen.

Lebensfreude

2. 4. 2009

Jetzt noch mal die Lebensfreude aufleben lassen?

Ja, bitte, die unnachahmliche Miss Platnum mit dem einzigartigen Peter Fox:

MISS PLATNUM & PETE FOX – Come Marry Me

 

Espresso von heute

20. 3. 2009

Persönliche Betrachtung

Der Espresso heute morgen hat einen Geschmack von Zimtsternen:

Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe!
Psalm 24,7

Das kann passieren, dass so ein Vers für uns mit einer bestimmten Jahreszeit verbunden ist und dann irgendwo im Jahr auftaucht. Aha, denke ich mir jetzt, dieser Vers ist nicht nur im Advent gut.

Hier in diesem Psalm wird Gott begrüßt. Wo und wie begrüße ich ihn? Advent hin oder her, im Adventshit Nr. 1, einer Vertonung dieses Psalms (und des Evangeliums vom 1. Advent) heißt es in der letzten Strophe:

Komm, o mein Heiland Jesu Christ,
meins Herzens Tür dir offen ist.
Ach zieh mit deiner Gnade ein;
dein Freundlichkeit auch uns erschein.
Dein Heilger Geist uns führ und leit
den Weg zur ewgen Seligkeit.
Dem Namen dein, o Herr,
sei ewig Preis und Ehr.

Den Heiland ins Herz lassen – das kann ich mir einfacher vorstellen als in die ganze Welt.
Bei mir soll es anfangen? Warum nicht? Gnade und Freundlichkeit bringt er mit.

Daran erinnert auch das zweite Tässchen, der Lehrtext aus dem Neuen Testament:

Zachäus stieg eilend herunter und nahm Jesus auf mit Freuden.
Lukas 19,6

Zachäus, der Halsabschneider und Gewinnler, der kleine Mann, der ganz groß rauskam. Dem die Leute endlich mal zeigen konnten, was sie von ihm hielten. Der deswegen auf den Baum kletterte, als Jesus vorbeizog. Der darf Gastgeber sein.

Wenn er zu so einem Unsympathikus geht, dann kann ich ihn auch durch die Herzenstür lassen. Freundlichkeit und Gnade kommen mit. Mut ist in seinem Gefolge. Witz und Humor. Und die frohe Sicht auf alles ringsum.  Da ist der Heilige Geist, sein Kompagnon, auch noch mit von der Partie und zeigt uns einen guten Weg, eine Perspektive fürs Leben.

Und den Skeptikern und Agnostikern unter meinen Leserinnen und Lesern:
Dann wählt euch eben Freundlichkeit, Mut und Humor aus. Das ist für heute schon ein ordentlicher Schluck vom schwarzen Muntermacher.

Lichthungrig – Gedanken zum Grau

15. 12. 2008

Die letzten Tage waren geradezu skandinavisch. Neben den allwinterlich kurzen Helligkeitsphasen war es überwiegend grau. Das geht schleichend aufs Gemüt.

Ich merke, wie wohltuend das Kerzenlicht ist. Zum Lesen reicht es nicht, aber zum Nachsinnen. Wenn es draußen noch dunkel ist, ist das Kerzenlicht eine milde Steigerung zur Dämmerung – die den Sonnenaufgang vorbereitet.

Viele Lichtsprüche aus der Bibel würden jetzt passen. Ich nenne  nur:  „Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht; und über die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell.“ (Jesaja 9, 5).

Und gestern, am Sonntag, kam die Sonne heraus! So mag ich den Winter, kalt, trocken und sonnig. Wonnig.

Herzmoment und Fettfleck

30. 10. 2008

Am Samstag habe ich einen Salbungsgottesdienst besucht. Eines der Lieder war „Jesu geh voran„. Ein Lied, das mir zu Herzen geht. Vom Kopf her: Gott Erbarmen, dieser Text. Jesus nachfolgen, um in den Himmel zu kommen? (Und der wird auch noch „Vaterland“ genannt.) Geduld bei eignem Schmerz und fremden Leiden? Nie und nimmer!… Und so weiter.

Aber das Herz wird gerührt. Ich weiß gar nicht, wo ich das Lied aufgeschnappt habe. Es muss sehr lange her sein. Und wohl deshalb ergreift es mich, fast jedes Mal.

Im Übrigen (more…)


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