Archive for the ‘Glosse/Zunge – Kopf’ Category

ein dahingegangener über einen nun auch dahingegangenen- so viel zum 16.06.

16. 6. 2017

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Die ersten 20 mittleren Wortvorschläge bei der Tastatur des Smartphones 

22. 10. 2016

Und ich habe mir abgewöhnt und ich habe ich auch keinen sichtbaren Beweis dafür haben und die aus dem Buddhismus kommende Achtsamkeitsmeditation finde ich sehr interessant 

Alt und neu

5. 10. 2016

Heute gibt es keine Neuigkeit. Und auch keine Altigkeit. 

Island

16. 9. 2016

Adjektivische Fußball-EM Meditation vom Juli.

Die isländische Mannschaft war eine Überraschung. Doch warum war das keine isische Mannschaft? Was aus Irland kommt, ist irisch. Aus Island kommt isländisches. Es könnte meinetwegen auch isisch heißen. Oder es gibt bald eine deutschländische Fußballmannschaft?

Eine Reihe, jetzt unterbrochen

8. 6. 2016

Elf Parkplätze sind in einer Reihe an der Straße. Sie können gemietet werden.

Die ersten drei gehören dem Büro und können wochenends genutzt werden, trotz der harschen Drohungen („werden kostenpflichtig abgeschleppt.“) Seit kurzem stehen zwei rot-weiße Pfosten zur Straße hin im Abstand von zwei Parkplätzen. Rot-weiße Plastik-Gliederketten grenzen die beidem Plätze zur Straße und zu den Nachbarplätzen hin ab.

Seit Tagen hat niemand dort geparkt. Vermutlich konnte der Besitzer zwei Stellplätze nicht vermieten. Dann darf auch niemand anders dorthin. Basta. Ob Paketdienst oder Pflegedienst, solen sie doch woanders ihr Glück versuchen. Wer nicht zahlt, ist böse.

Oder lässt sich die Motivation anders, positiver beschreiben?

Pferd im Milchprodukt

28. 4. 2016

Wieder ein neuer Lebensmittelskandal? Ach, lest selbst… (more…)

Psychoanalytisch-grammatikalische Besteck-Erkundung

26. 4. 2016

Gabeln sind spitz, Löffel sind rund . Da weiß man, wie man das in der freudschen Schule einzuordnen hat: männliches und weibliches Geschlechtsmerkmal, – so weit, so populärpsychologisch klar. Aber die Grammatik zeigt das ganze Gegenteil: DIE Gabel ist eine Frau, DER Löffel ist ein Mann.

Das verstehe, wer will.

Wahrscheinlich soll man mit den Dingern einfach essen. Wenn man sich Gedanken über Esswerkzeuge macht, ist noch nix auf dem Teller. Haut rein, Leute…

Meine Suchtgeschichte

15. 3. 2016

Vermutlich, meinen einige Menschen meiner Umgebung, sei ich smartphonesüchtig. Ich wage nicht zu widersprechen, denn damit würde ich den Verdacht ja nur bestätigen.

Davor war ich übrigens internetsüchtig.

Bevor das Internet ins Haus kam, war ich computersüchtig.

Und das alles habe ich überlebt und mein Hirn auch.

Was war eigentlich vor den PC’s? Ich konnte stundenlang telefonieren. (Das kann ich, glaube ich, immer noch.) Und ich habe einfach nebenher das Radio laufen lassen. Diese Süchte sind mittlerweile schon nicht mehr in der Statistik.

Brettspielsüchtig könnte ich auch gewesen sein, doch ja, phasenweise war ich das, also quasi ein Quartalsspieler. Besser: Quartalsbrettspieler.

Und morgens die Tageszeitung: Manchmal konnte ich mich bis mittags nicht losreißen.

Ich erinnere mich weit zurück: Fernsehsüchtig war ich auch.

Nachdem ich den Comics-Entzug überlebt hatte, habe ich Bücher geradezu verschlungen. Ich war also ein echter Bücherwurm. Nun gut, heute wäre das eine Tugend. (Die Harry-Potter-Lese-Revival-Phase ist ja nun auch 15 Jahre her.)

Zähle ich richtig zusammen? Neun nichtmaterielle Süchte habe ich überlebt. Und nun wird mich die zehnte Sucht, das Smartphone, zur Strecke bringen. Oder braucht es noch eine elfte? Und was wird passieren? Wird mein Kopf implodieren? Werde ich das Sprechen verlernen? Na ja, sagen Experten, mit unvollstä Sätz sol es anfang. LAchhaf…

Für zwischendrin: Wunderbare Zitate

3. 3. 2016

Wunderbare Zitate, und dann noch so hübsch bebildert! :mrgreen:

Schluss mit Schule – für immer!

17. 2. 2016

oder: Warum soll nur die Kirche Privatsache sein? 

Eine Glosse

Schafft endlich den staatlichen Schulzwang ab. Es geht nicht an, dass Millionen von Kindern übers Jahr staatlichem Gehinrwäscheterror ausgeliefert werden.

Erziehung ist Privatsache. Die Eltern haben die Verantwortung für ihre Kinder, aber sie haben sich in Fragen der Bildung vom Monopol Staat entmündigen lassen.

Überlegt einmal, was der Staat in den letzten Jahrhunderten alles an Fehlleistungen hervorgebracht hat: Übelste Diktatoren, unverantwortliche Monarchen, labile Demokratien, millionenfaches Elend allein durch die beiden Weltkriege – und dieses Gebilde ist in den letzten Jahrzehnten deutlich Handlanger der globalen Wirtschaft. Kein Wunder, dass Korruption grassiert und nur noch Dummbratze Politiker sind oder werden wollen.

Auch die Lehrpersonen als solche sind fragwürdige Gestalten: Stets jammern sie auf hohem Niveau, sind nur an den eigenen Ruhephasen interessiert (Überstundenabbau, Ferien, vorzeitiger Ruhestand). Und oft genug Missbrauchsgeschichten, wie hier bei uns, „nördlicher Kreis Neuwied“, wie es immer so schön heißt. Idealismus von Lehrern? Schöner Schein. Ihr mögt Ausnahmen kennen, aber ach, es sind wirklich Ausnahmen.

Staatliche Pädagogik verdirbt den Charakter. Woher nehmen die Kinder ihre schlechten Ausdrücke und Schimpfwörter? Wo lernen sie Mobbing und Unterdrückung kennen? In Kindergarten und Schule. Offiziell weisen Pädagogen so etwas von sich, aber wer es einmal durchgemacht, ein Mal so richtig von einem sadistischen Exemplar eines Lehrers getriezt worden ist, der weiß: Das hat Methode: Kinder sollen gestresste, leicht handhabbare Wesen werden. Merkt ihr nicht, was für ein Verführungsmonopol der Staat hat?

Und was wird den Kindern beigebracht? Was wird an Werten vermittelt? Oft werden Minderheiten in ihren Bedürfnissen verkannt und missachtet. Das soll Demokratie sein?

Und warum kommt es so weit? Weil der Staat sich anmaßt, besser zu wissen als die Eltern, was den Kindern gut tut. Der Staat hat aufgrund seiner Geschichte das moralische Recht verloren, Kindern  Werte vorzugaukeln – die er selbst nie erfüllt, erfüllen kann. Das sind alles Märchen, die die Gewissen beruhigen sollen.

Was hilft? Endlich die Augen öffnen. Erziehung ist Privatsache. Es ist das höchste Glück, selbst zu bestimmen, was die Kinder lernen. Es gibt keine Autorität über uns, die uns das abnehmen kann!

Im Schatten der drei Könige

7. 1. 2016

Korrekte Aussprache mit Beispielsatz. Heute Myrrhe.

Zitatebücher

16. 12. 2015

„Auch Zitatebücher sind eine unzuverlässige Quelle, vor allem  ab dem Jahr 2000.“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)

Was Heilig Abend in der Kirche so gesagt wird

15. 12. 2015

Auf dem Blog von Alexander Schnapper ist das Bullshit-BingoWeihnachtspredigt 3.0“ erschienen:

Größere Version hier.

 

Predigten werden selten ohne „Amen“ auskommen. Auch „Fürchtet euch nicht!“ und „Ehre sei Gott in der Höhe…“ als Zitate aus der Weihnachtsgeschichte (Lukasevangelium, Kapitel 2) finde ich noch angemessen. Aber alles andere sollten“wir  Menschen auf den Kanzeln“ auf Floskelrisiko“ überprüfen…

Habt ihr noch weitere Floskeln aus Weihnachtspredigten?

Ein ernster Gedanke zum vorigen Beitrag

4. 12. 2015

Manche versuchen Windmaschinen zu werden. Doch was immer wir tun, wir geben dem Wind keine Richtung, sondern nur uns, und so können wir gegen den Wind laufen. Oder in seiner Richtung segeln.

Das Internet beteiligt mich mit vielen anderen, Meinungen kundzutun. Da möchte ich das Netz nicht missen, es lässt sich bestens demokratisch nutzen. Die sozialen Netzwerke gaukeln gerne vor, man hätte viel Einfluss. Er ist gering. Und es ist nicht vorherzusehen, welche Äußerungen etwas bewirken und was sie bewirken, auch nicht.

Kaffeekränzchen gegen Terror

3. 12. 2015

Das Kaffeekränzchen Oberweidendorf hat entschieden gegen den islamistischen Terror Stellung bezogen: Zum Kaffee gibt es entweder Schweineohren oder Teilchen mit Gelatine.

Chancenreiches Leben

17. 9. 2015

„Das Leben ist manchmal sowas wie ein Vier-Chancen-Turnier.“
Jean-Jacques Rousseau

Heute ist ein wetterwendischer Tag

27. 8. 2015

„Wetterwendisch“ ist auch so ein Wort.

Es wird einem leicht gemacht

26. 8. 2015

Wie wird es einem doch leicht gemacht, wenn man bestimmte Axiome akzeptiert. Zum Beispiel, dass alle Menschen gleich sind, und dass niemand aus Vergnügungssucht seine Heimat verlässt.

Wir kriegen Flüchtlinge ins Land und die Mehrheit bejaht das. Viele engagieren sich ehrenamtlich, damit die Fremden keine Fremden bleiben und hier ein Zuhause finden, wie lange das auch sei.

Anders als vor über zwanzig Jahren sind die Medien, die Verwaltungen und viele Einzelne wachsam und hilfsbereit.

Das ist gut so.

Allergikers Sommermeditation

25. 6. 2015

Entweder gut gelaunt mit verstopfter Nase
oder melancholisch mit freiem Atmen.

Und dann ist auch genug mit kaltem Sommer. Wenigstens hier auf dem Blog

Passwörter

19. 6. 2015

Zu viele. Ich kann sie mir nicht alle merken, ob PIN, Passwort oder Sicherheitsfrage.
Jammern hilft nicht. Und ein völlig analoges Leben? Will ich auch nicht.


jasaxndi

Ja saxndi! Do legsdi nieda...

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Westfälische Momentaufnahmen

.... wenn es eine Hanseatin ins Münsterland verschlägt

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Frei wie ein Vogel hoch über dem Alltag und du bist der Wind, der mich trägt. (Liedvers)

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