Archive for the ‘Eigentlich geliehen’ Category

Vor 10 Jahren: Warum Lehrer gerne schlecht bezahlt werden

30. 12. 2019

https://theomix.wordpress.com/2009/12/30/alt-und-aktuell/

Vor 10 Jahren: Atheistische Weihnachten

28. 12. 2019

https://theomix.wordpress.com/2009/12/28/atheistische-weihnachten/

Vor 10 Jahren: Schlimmes zur Weihnacht

23. 12. 2019

https://theomix.wordpress.com/2009/12/23/schlimme-weihnachten/

Vor 10 Jahren: Der Wecker und die Hoffnung

10. 12. 2019

https://theomix.wordpress.com/2009/12/10/wach-bleiben-und-schlafen/

Minze, Bourbon, Zucker und Eis – und die Folgen

22. 7. 2019

Gute Abkühlung und fröhliche Erholung bei diesem alkoholischen Mischgetränk. Achtet auf die Folgen… 😉

Outsourcing

8. 6. 2019

Theodor Fontane:
Aber wir lassen es Andere machen

Ein Chinese (’s sind schon an 200 Jahr)
in Frankreich auf einem Hofball war.
Und die einen frugen ihn: ob er das kenne?
Und die andern frugen ihn: wie man es nenne?
»Wir nennen es tanzen«, sprach er mit Lachen,
»Aber wir lassen es andere machen.«

Und dieses Wort seit langer Frist
mir immer in Erinnerung ist.
Ich seh das Rennen, ich seh das Jagen,
und wenn mich die Menschen umdrängen und fragen:
»Was tust du nicht mit? Warum stehst du beiseit?«,
so sag ich: »Alles hat seine Zeit.
Auch die Jagd nach dem Glück. All derlei Sachen,
ich lasse sie längst durch andere machen.«

Das kommt dabei herau

11. 4. 2019

Der Vergess

Er war voll Bildungshung, indes,
soviel er las
und Wissen aß,
er blieb zugleich ein Unverbess,
ein Unver, sag ich, als Vergess;
ein Sieb aus Glas,
ein Netz aus Gras,
ein Vielfraß –
doch kein Haltefraß.

Christian Morgenstern

Das ist ein eigentlich…

14. 3. 2019

nahezu alltäglich vorkommendes Liebesdrama
und soll auch in Österreich schon mehrfach vorgekommen sein.

Und nur vom Text her beschreibt es ein Dilemma.

Gut gemacht

9. 3. 2019

 

ein gutes cover und ..

21. 1. 2019

.. weil es stimmt, irgendwie

(auch, wenn man nicht weiß, ob es dann wirklich so…)
(doch, ja)

Im Mai

15. 5. 2018

https://www.freudenwort.de/2018/05/15/im-mai/

Balkanmelodien

13. 4. 2018

Vor einigen Jahren stieß ich auf das Lied „Sarajevo“ von Damir Imamović. Ich verstand (und verstehe weiterhin) kein Wort, aber mich erfasste die Traurigkeit, die dieses Lied ausstrahlt. Wenn man bei YouTube „Weiter“ klickt, liest man auf englisch, was da gesungen wird: Ein Lied auf Sarajevo, die Heimatstadt des Sängers. Er wird hin und wieder eingeblendet. Ein stechender Blick – verstörend: er passt nicht zu dem traurigen Lied. Ich schaue hier und dort, – der Sänger war etwa 14, als die Belagerung der Stadt im Bosnienkrieg begann.

Mich ergreift die Trauer des Liedes.

Und was mussten diese Augen mit ansehen?

Gie dibt es noch?

22. 1. 2018

Ja, die Serie „Tuten Gag“ auf swr 3 webt leiter… Hätte ich dicht genacht.
Jier hetzt „Tindergeburtskag“:

Und das lässt sich hören beim langen Fahren

10. 10. 2017

 

Sexuelle Gretchenfrage aus den USA

14. 9. 2017

Die Gretchenfrage („wie hältst du’s mit…“) der Sexualität wird vor allem in den Kirchen der Vereinigten Staaten lautstark gestellt. Hier zwei mögliche Antworten. Ich reblogge den artikel von Rolf Krüger:

https://www.aufnkaffee.net/2017/09/nashville-und-denver-im-vergleich-wie-glaubst-du/

Ehe für alle – schon vor 110 Jahren erwünscht 

30. 6. 2017

​Christian Morgenstern: Die beiden Flaschen



Zwei Flaschen stehn auf einer Bank,
die eine dick, die andre schlank.
Sie möchten gerne heiraten.
Doch wer soll ihnen beiraten?

Mit ihrem Doppel-Auge leiden
sie auf zum blauen Firmament…
Doch niemand kommt herabgerennt
und kopuliert die beiden.

Zum Welttag der Poesie 

21. 3. 2017

Durch Nuscheln verhunztes Meisterwerk  

Hom hom homhom hom hom. 

Hom hommom homhomm hom hom

Hom hommhom hom. 

Hom hommom homom hom hommom

Homhom hom hommhom

Hom hom 

29. 10. 2016

Hermann von Lingg:
Das Krokodil

Im heil’gen Teich zu Singapur,
da liegt ein altes Krokodil
von äußerst grämlicher Natur
und kaut an einem Lotosstiel.
Es ist ganz alt und völlig blind,
und wenn es einmal friert des Nachts,
so weint es wie ein kleines Kind,
doch wenn ein schöner Tag ist, lacht’s.

Haarsträubend

15. 10. 2016

Der Frosch

Es ging ein Frosch spazieren
an einem schönen Sommertag,
wollt lassen sich frisieren
an einen Gartenhag.

Da sprach der Herr Frisierer:
„Ihr Frösche seid ein dummes Korps!
Wie kann man euch frisieren?
Ihr habt ja gar keen Hoor!“

Aus: Göpels deutsches Lieder- und Commersbuch, 1847, Verfasser unbekannt

Warnung vor Waldspazorgängen

8. 10. 2016

Zwei Löwen gingen einst selband
in einem Wald spazoren
und haben da, von Wut entbrannt,
einander aufgezohren.

Da kamen eines Tags daher
des Wegs zwei Leute, edel,
die fanden von dem Kampf nichts mehr
als beider Löwen Wedel.

Daraus gehet nun für groß und klein
die weise Lehr hervor:
Selbst mit dem besten Freunde dein
im Walde nie spazor.

Anonym, Fliegende Blätter (1845)


%d Bloggern gefällt das: