Wohin ist der Blick gerichtet?

Gedanken zur Perspektive kirchlicher Arbeit – ursprüngliche Fassung

Mein Beitrag ging zurück auf drei Tweets, ausgelöst durch das Papier „Projektion 2060“ der beiden großen Kirchen in Deutschland. Hier sind die Originale.

Wohin ist der Blick gerichtet? „Wir“ sind zu oft auf uns selbst konzentriert. Dabei gibt es reichlich Interessierte am Rand. Deswegen inspiriert mich ein Café, weil dort eine besondere Kommunikation entstehen kann.

Wohin ist der Blick gerichtet? „Wir“ zerstören uns durch Prioritätsdebatten, weil es dann so aussieht, als ob wir uns neu erfinden müssten. Predigt, Seelsorge, Theologie, Arbeit an der Bibel – das ist mein „Handwerk“, dafür bin ich da.

Wohin ist der Blick gerichtet? Dunkel wird es, wenn Menschen von außen nicht erwünscht sind. Zuletzt erfahren bei der Aufnahme iranischer Täuflinge. Verkappt, wenn „wir uns über jefen freuen“, und kaum ist er/sie drin, muss er aber in gewohnter Spur laufen.

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