Die wirklich wichtigen Dinge

Ich komme, meine ich, oft nicht zu den wirklich wichtigen Dingen. Anderes schiebt sich vor. So nehme ich das oft wahr.

Das, was vorderhand anliegt, ist eben oft das Wichtige des Augenblicks. Und solcherart Anliegendes gibt es reichlich. Und leere Zeiten, wie lange Autofahrten, die zugleich auch Konzentration benötigen.

Manches früher Liebgewonnene rückt nach hinten, obwohl es lange im Vordergrund stand – weil es mir wirklich wichtig war. Wie das Bloggen zum Beispiel. Trotzdem: Ich denke nicht daran, damit aufzuhören, nur weil ich selten dazu komme.

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4 Antworten to “Die wirklich wichtigen Dinge”

  1. Gisela.Zierau@t-online.de Says:

    Gut so! Lieber seltener als gar nicht mehr. Deine Wortkunst und Gedankensplitter würden mir fehlen. Danke dafür einmal an dieser Stelle.

  2. Digiloge Says:

    Dito, Gisela Zierau!

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