weit weg und nah

Mensch, fand ich seine Geschichten gut: Heinrich Böll. Und die heutige steirische Tageszeitung erinnert anlässlich seines 100. Geburtstags an ihn:

http://www.kleinezeitung.at/kultur/buecher/5342007/Zum-100er-von-Heinrich-Boell_Bastion-und-Kanonaden

Vor allem seine Kurzgeschichten, „Wanderer, Kommst du nach Spa“, „Mein trauriges Gesicht“ und anderes. Und seine Rede auf der Friedensdemo 1981 in Bonn. Sein letztes Buch, „Frauen vor Flusslandschaft“ habe ich mit hohen Erwartungen begonnen. Kein letztes Wort an die Nachwelt, nur trostlos und traurig…

Es ist dann still um ihn geworden. Vielleicht macht ihn das Jubiläum wieder bekannter.

Heinrich Böll (1983)

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2 Antworten to “weit weg und nah”

  1. emhaeu Says:

    Ich glaube es nicht, dass er wieder bekannter wird, die einzige Erwähnung seines Jubiläums war für mich Dein Blogbeitrag. Für jüngere Menschen ist das alles sehr weit weg, bis hin zu dem Stil seiner frühen Geschichten, den man nur noch historisch einordnen, aber (ich jedenfalls) nicht mehr genießen kann.
    Genieße das Weihnachtsfest, auch wenn es für Dich mit viel Aktivität verbunden sein wird …

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