So viel zu Pfingsten, Sa bis Mo

Eine ökumenische Trauung im Schloss – bei brütender Hitze.
Nach Kaffee und Eis im nahegelegenen Kirchlein Gottesdienst zu neunt. Bei abnehmender Glut.

Pfingstsonntag Taufe im Grenzstädtchen. Die katholische Gemeinde hat mit einer Kirche ausgeholfen,  da die eigenen noch renoviert wird und sämtliche Fenster beim Glaser waren. Die Familie hat es gut aufgenommen, war sehr hilfsbereit und auch im Gottesdienst engagiert. Nettes Mittagessen mit diesen freundlichen Leuten, danach zur Wirtschaft, in der meine Frau Pfarrer* nach der Konfirmation eingeladen war. Abends Gewitter und Regen.

Pfingstmontag dann ein weiterer Gottesdienst, ohne Abendmahl und ohne Kaffeetrinken im Anschluss. Entspannte Temperaturen.

*  Nicht dass Verwechslungen passieren: „Frau Pfarrer“ ist die reguläre Anrede für Pfarrerinnen. In Deutschland ist es ja „verstaubt“ für Pfarrersfrau. 

 

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