The Same Old Theme

Karfreitag

Brüssel, Le Vernet, Srebrenica – Namen, die gestern in den Nachrichten zu hören waren; sie stehen für Gewalt und sinnlosen Tod.

The Cranberries, Zombie

Für Irland mag es stimmen, dasselbe alte Lied erklinge seit 1916 immer wieder. Es erklingt, seitdem Kain den Abel erschlug.

[Nein, das ist nicht wörtlich zu nehmen. Es ist Urgeschichte und beschriebt, dass seit Menschengedenken, also ziemlich von Anfang, die Aggression, die Gewalt, das Totschlagen da waren.]

Es erklang in Srebenica, in Auschwitz, Goma oder jüngst in Brüssel.

Nicht umsonst das Kreuz im Video. Nicht das Bild. das Wort vom Kreuz rettet: Gott will Frieden, ein Ende des Opferns, des Schlachtens und macht sich selbst klein und zum Opfer. Damit der Mensch frei werden kann. Aggression udn Gewalt sind seither nicht abgeschafft. Nur weiß man seither deutlich, dass es anders geht. Und dass Gott solche Gewalt und diese Tode nicht will.

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4 Antworten to “The Same Old Theme”

  1. OneBBO Says:

    Meine innere Ablösung von der Kirche begann, als man sie mir damit schmackhaft machen wollte, dass die biblischen Inhalt alles nur Gleichnisse sind. Dafür brauche ich keinen Glauben.

    • theomix Says:

      Das „nur“ ist das Problem. Die Geschichten sind nicht von geringerer Wichtigkeit oder Wahrheit, wenn sie Urgeschichte oder Mythos oder Gleichnis sind. Wenn ich das so einteile, um sie mir „vom Leib zu halten“, läuft etwas schief.

      • OneBBO Says:

        Das sehe ich jetzt mal nicht auf mich gemünzt. Ich wollte mir nichts vom Leib halten, eher im Gegenteil. Und es war nur der erste Schnitt. Nicht das Einzige. Aber ich denke, dass meine gesamte Abkehr von „der Kirche“ etwas den Rahmen des Beitrags sprengen würde 😉

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