Schreiben, schreiben, merken

Der Google Kalender hat schon länger (so etwa drei Jahre) den analogen ersetzt. Jetzt kann ich wenigstens alles lesen, was ich aufschreibe.
Und was ist mit den Dingen, die zu erledigen sind? Und den Notizen? Am Schreibtisch kann ich alles auf kleine Zettel pinnen, nur pflastern die dann die Fläche. Das hilft nur begrenzt. Und schon gar nicht, wenn ich unterwegs bin.
Meine Lösung: Ich habe Chinabooks für mich entdeckt. Schmale Bücher in DIN A 5, das ist das richtige Format für mich. Dazu schwarzer Kugelschreiber und/oder Druckbleistift. Und seither kommt alles da hinein: To-do-listen, Gesprächsnotizen, Vortragsmitschriften, kreative Ideen. Das bekommt mir sehr.
Für manches, zum Beispiel Einkaufslisten, nutze ich die Notizen des Smartphones oder die von  Google.

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4 Antworten to “Schreiben, schreiben, merken”

  1. mialieh Says:

    Evernote ist prima für Notizen und synchronisiert Computer, Smartphone und Tablet .
    Things ist prima für To-so-Listen .

    • theomix Says:

      Danke für die Ergänzung!
      Evernote habe ich auch von anderen loben hören, ich habe es seit Jahren – aber ich nutze es nicht. eigenartig. Für Links nutze ich mittlerweile Pocket, weil es sich so schön mit Firefox benutzen lässt…

  2. freiedenkerin Says:

    Meine Mutter, mit der ich mich ja nach sieben Jahren Funkstille vor Weihnachten wieder versöhnt habe, überhäuft mich nun bei jedem Besuch förmlich mit Geschenken. Nebst vielen anderen Dingen wie Balsam zur Narbenpflege, eine dicke Weste, eine Jacke zum Radfahren, Nahrungsmitteln, Kosmetika etc. hat sie mir letztens auch ein dickes DIN-A-5- Notizbuch mit fast zweihundert Seiten samt Kugelschreiber mitgegeben. Dieses Buch ist nun neben der kleinen Kamera mein ständiger Begleiter. Und es ist schlicht und ergreifend eine Wohltat, überall flugs zumindest stichpunktartig aufschreiben zu können, was einem durch den Kopf geht. Auch wenn es manchmal nur ein lapidarer Einkaufszettel ist. 😉

    • theomix Says:

      Welch(e) Wohltat(en)! Beim Hinschreiben versperren Salz und Butter schlimmstenfalls den Weg zu Kultur und Geschichte. Also ab ins Buch damit.. 😉

      Meine positive Erinnerung ist eine Fortbildung, bei der jeder Teilnehmende ein Chinabook erhielt, richtig schön mit glatten Seiten. Toll…

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