was ist

was ist
wenn pläne enden

sind es sackgassen?

wenn es sackgassen sind
wie sieht der rückweg aus?

oder geht es weiter?

wenn es weitergeht
kommt ein neuer plan?

wenn ein neuer plan kommt
kommt er von selbst?

wenn der neue plan
nicht von selbst kommt
machen wir ihn
oder entdecken wir ihn bloß?

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26 Antworten to “was ist”

  1. allemeineleidenschaften Says:

    alles hat seine Zeit. Kommt Zeit, kommt Rat und ein neuer Plan wird geboren.
    Sackgassen sind es doch nie. Irgendetwas kommt immer dabei heraus.

  2. nandalya Says:

    Vielleicht entdecken wir ihn in uns selbst. Vielleicht sollten wir ihm folgen und nicht anderen.

  3. nurmalich Says:

    Ich wünsche Dir und allen Planern, dass neue Pläne nicht in neue Sackgassen führen!

  4. Claudia Sperlich Says:

    Am Ende einer Sackgasse ist ja nicht nichts. Sondern evtl. eine Mauer, oder ein Wald, oder schlimmstenfalls ein größeres Gebäude der 60er Jahre. Also entweder umkehren, oder klettern, oder wandern, oder klingeln.

  5. minibares Says:

    Am Ende einer Sackgasse gibt es manchmal einen kleinen Fußweg, der einem hilft, rauszukommen.
    Neue Ideen haben wir von einem lieben Freund bekommen.
    Ihnen sind wir gefolgt.

  6. Tausend Says:

    „Life is what happens to you while you’re busy making other plans.“
    Es kann nie schaden, ein paar Pläne in der Tasche zu haben.

  7. Hase Says:

    da fällt mir wieder mein Verslein ein, das ich vor Jahren schon einmal bei dir schrieb:

    ER-FAHREN

    Vorfahrtsstraße
    Einbahnstraße
    Kreisel
    Feldweg
    Umweg
    Sackgasse
    Ausweg

    EIN WEG

    Die Fahrt geht weiter

    e.m. 2011

  8. Hase Says:

    Gott hat einen Plan für uns,
    auch wenn unsere Pläne ver-enden.
    Manchmal entdecken wir ihn,
    manchmal tappen wir im Dunkeln.
    Wenn wir auf ihn vertrauen,
    können wir uns auf jeden Weg trauen.

    • theomix Says:

      Solche Reden von Gottes Plan sind am besten, wenn sie im Rückblick erfolgen. Mittendrin helfen sie (mir zumindest) nicht.
      Vertrauen auf IHN ist auf alle Fälle gut.

      • Tausend Says:

        Ich finde, was *jetzt* hilft, wenn Pläne zerbrechen: den Moment zu finden, in dem man ausgefüllt ist von dem Wissen, dass man auch *ganz* ist, wenn alles, was man glaubte, geschaffen und vorbereitet zu haben, zerbrochen scheint. Dass theoretisch auch ein Sein ohne Weg und Plan möglich ist und die Freiheit in dem Moment des Nichtfestgelegtseins empfinden. Dann den Moment finden, in dem neue Pläne wieder Antrieb geben und sich gelassen genug fühlen, dass man auch dann, wenn Pläne B-Z scheitern, immer noch da ist und Möglichkeiten nie ganz versiegen. Das soll kein Rezept sein, es ist eine Erfahrung, mehr nicht.

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