Teile, aus denen man einen guten Roman machen kann

  • will ich nie wieder
  • Hast du das nicht gewusst?
  • Alles war wie
  • so ein unbestimmtes Geffühl
  • zu seinen Füßen lag
  • sie bedauerte
  • ein Kind
  • das warst du
  • damals konnte ich noch nicht

 

 

 

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50 Antworten to “Teile, aus denen man einen guten Roman machen kann”

  1. OneBBO Says:

    Ich vermisse ein „… und er griff zum…“

  2. nurmalich Says:

    und wann ist es soweit, dass man diesen Roman lesen wird?
    Hast du das erste Kapitel schon geschrieben?
    🙂

  3. nandalya Says:

    Sind die Worte mit Bedacht, oder einer Stimmung folgend ausgewählt?

    • theomix Says:

      Ich schreib einer Intuition heraus und ließ ihn fast zwei Monate liegen, bevor ich ihn veröffentlicht habe. Was ist jetzt die richtige Antwort?

      • nandalya Says:

        Gibt es auch falsche Antworten?

        Der Grund meiner Frage: Die Worte, Sätze wirkten durch die vielen nie, nicht, sehr gedrückt, fast düster. Da im Herbst der Blues umgeht fragte ich. Danke für die Antwort.

        • theomix Says:

          Ich verstehe.
          Ich meinte, ist das jetzt für dich eher „mit Bedacht“ oder „einer Stimmung folgend“. Und natürlich kann es falsche Antworten geben. Sonst wäre ja 5 die Summe von 2 plus 2, nur weil der Schüler so lieb fragt. 😉

          Und wo du es sagst: Die Negationen bringen den Gedankenfluss ins Stocken. Vielleicht deshalb.

        • nandalya Says:

          Richtig. Düsterschwere Worte sind leicht gewählt und schon versinkt der Mensch in ewiger Trauer … Heiter bis wolkig dagegen kommt besser an. Da jubiliert der Geist, steigt empor zu neuen Welten. Okay ich bin schon still und gehe weiter Kantig sein. 😉

        • theomix Says:

          Nixnix, wo du so gut angefangen hast. Humor wächst ja aus dem Dunklen. Hat der weise Kant was dazu gesagt? 😉

        • nandalya Says:

          Man(n) hat sich über Kants Lebensweise lustig gemacht. Das ist bekannt. Der gute Schiller vor allem. Und auch Heinrich Heine. Kant selbst hatte wohl einen recht eigenen Humor. Man darf nie den Mensch mit dem Philosophen vergleichen.

          Und nun zurück zum Thema: Wie theo einen verdammt guten Roman mixt! 😉

        • theomix Says:

          Man darf beides nicht trennen. Und hält beides paradox beisammen…
          Ach, die kleinen Stückchen sind da, ein(e) Größere(r) darf sich bedienen. 😉

        • Tausend Says:

          Immanuel Kant. At least he tried. (Hab ich erst heute gelesen.)

        • Claudia Sperlich Says:

          Ich glaube, Kant hatte nicht genug Humor, um kompetent darüber zu reden.

        • Tausend Says:

          Vielleicht lässt er ihn Dir gegenüber nicht raushängen. Mir hat er letztens die unglaublichsten Anekdoten erzählt.

        • theomix Says:

          Wenn er einen weißen Kittel trug und besorgt geschaut hat, war es nicht Kant. :mrgreen:

        • Tausend Says:

          😛 😉

  4. melcoupar Says:

    Wunderbar 🙂 Da lässt sich einiges draus zaubern. Einen schönen Donnerstag Dir.

  5. Frau Tonari Says:

    Man könnte auch einen ziemlich schlechten daraus machen…

  6. nurmalich Says:

    Manchmal hat sogar ein ungeschriebener Roman eine Fortsetzung.
    (Schließlich muss man früh genug an den Erfolg des erstenTeils anknnüpfen, bevor er vergessen ist…)
    Hier sind die Teile aus denen der zweite Teil geschrieben werden könnte:
    • früher wars mal weiß
    • oh, die sind aber süß
    • Kannst du dir so was vorstellen?
    • Voller Freude
    • Auf keinen Fall
    • das wird schon werden
    • und die Garagen stehen leer
    • Parkett in der Küche
    • Für mich noch einen Cappuccino!

  7. Tausend Says:

    und, oder, weder, noch, fürwahr, dessen ungeachtet, wohl aber, aber, aber, aber nicht, durchaus.

  8. emhaeu Says:

    Bausteine? Ist doch schon der komplette Text:
    Will ich nie wieder, hast du das nicht gewusst? Alles war wie so ein unbestimmtes Gefühl. Zu seinen Füßen lag sie, sie bedauerte es. Ein Kind!
    Das warst du. Damals konnte ich es dir noch nicht sagen.
    — na ja, fehlt noch die Perfektionsfeile, aber es gibt ja auch die Ästhetik des Groben …

  9. minibares Says:

    Wenn mein Kopf jetzt frei wäre, würde ich dir da ein paar Sätze bauen.

  10. wildgans Says:

    Schön, wenn wir Blogger uns gegenseitig bereichern. Vielleicht wurdest Du ja durch meinen „Schreiborte“-Eintrag zu Deinem inspiriert?

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