familie – 1

die gene
die erziehung
die werte
die loyalität

erst die nestflucht
dann die wurzeln

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36 Antworten to “familie – 1”

  1. Susanne Haun Says:

    Die Familie ist da, wo man immer hin gehen kann, egal was man gerade macht.

    • theomix Says:

      Überlegenswert. Obwohl ich das bei guten Freunden auch so sagen kann. Manchmal sogar noch besser.

      • Susanne Haun Says:

        Nein, das geht bei guten Freunden nicht. Ich habe zum Beispiel, als ich krank war, ein knappes Jahr wieder bei meinen Eltern gelebt, damit sie mich pflegen konnten. Ich war 42 Jahre alt. Das geht nicht bei Freunden, dafür ist die Familie da.

  2. allemeineleidenschaften Says:

    na jaaaa….. Nestflucht hört sich negativ an, Jörg. Finde ich zumindest. Ich hoffe nicht, dass meine Kinder regelrecht vor mir flüchten, wenn ihre Flügel stark genug sind. Dann hätte ich wohl irgendetwas falsch gemacht. Meinst du nicht?
    Liebe Grüße und hab einen schönen Tag 🙂

    • theomix Says:

      Ich habe einen Begriff aus der Biologie übernommen. Was damit zum Ausdruck kommt, konnte ich kürzer nicht ausdrücken. Es ist irgendwie notwendig; denn Nesthocker (der Gegenbegriff) zu sein gilt ja nun gar nicht als erstrebenswert.
      Der Begriff ist von mir nicht exakt benutzt. In der Tierwelt geht der Nestflüchtling ziemlich früh. Ihm wird zugemutet, von Anfang an starke Flügel zu haben.

  3. melcoupar Says:

    Ich finde das wirklich sehr treffend formuliert. Vielen Dank dafür. Melanie

  4. Hausfrau Hanna Says:

    Familie im Zeitraffer erklärt,
    lieber Jörg-theomix,
    kurz, knapp, treffend, wahr!

    Herzlich Hausfrau Hanna

  5. nurmalich Says:

    Nest-„flucht“ mag negativ klingen, aber wenn man’s als „selbständig werden“ versteht, ist’s doch eine ganz normale Sache.
    Und dass das auch manchmal mit Distanzierung vom Elternhaus einhergeht… Ist doch auch nichts ungewöhnliches.
    Abstand gewinnen, um später wieder die Nähe zu suchen.
    Schade ist’s nur, wenn diese „Rückkehr zu den Wurzeln“ zu spät einsetzt.

  6. minibares Says:

    Familie ist, die einen formt.
    Auch vererbt sie so einiges, was du Gene nennst, ganz genau.
    Die Liebe, die mitgegeben wurde, kann ich heute weitergeben.
    Das Verständnis füreinander war riesig, so kann ich auch das ab und zu weitergeben.

  7. Christel Says:

    Dein Spruch gefällt mir.
    Ich hatte, als mein Sohn klein war, diesen Spruch mit einem Glückwunsch bekommen :
    Wenn Kinder klein sind
    Gib ihnen Wurzeln
    Wenn sie groß sind
    Gib ihnen Flügel
    Mit den Genen das ist so eine Sache: wenn z.b. der Sohn Wesenszüge des ungeliebten Schwagers zeigt.
    LG Christel

  8. Hase Says:

    sehr schön formuliert, danke 🙂

    zurück zu den Wurzeln
    ich bin in meinem Heimatort mit meiner jetzigen Familie gelandet
    und finde es schön, die Wurzeln zu spüren
    ich bin einst „geflüchtet“, wollte frei sein,
    jetzt sehe ich alles aus einem anderen Blickwinkel und bin dankbar

  9. freiedenkerin Says:

    Gehört die Liebe nicht auch dazu? Zuallererst? 😉

    • theomix Says:

      Gute Frage.
      Sie ist vielleicht selbstverständlich vorausgesetzt, wie die Luft zum Atmen.
      Setzte ich sie nachträglich ein, wäre mir der Text nicht mehr nüchtern genug.

  10. nixe Says:

    Biografie in Kurzform 😉

  11. interplanetar Says:

    Gene sind relevant. Prägung ist das Hautprofil, besonders der Fingerabdruck. Begleitung ist besser wie Erziehung. Werte? Loyalität? Ich bin weder Vogel mit Flügel, noch Baum mit Wurzeln und Früchten, . Ich bin kein Mensch der mit Pastikköder (Spinner) zu fischen ist. Ich denke, fühle nicht mit transplantierbaren Hohl-, Pumporganen. 🙂

  12. Mirjam Marschall Says:

    Hier kommt es auf den Weg an; denn der Weg ist das Ziel.

  13. Mirjam Marschall Says:

    Das Ziel ist die Vorbereitung auf das Reich Gottes. (Im Mustergebet heißt es ja: Dein Reich komme..)
    Es wird sich auch alles zum besseren ändern; der Vorsatz Gottes wird wieder eingeführt und eine neue Ordnung entsteht.

    Du hattest mich doch nach dem Ziel gefragt!!

    • theomix Says:

      Klar, hatte ich. Und eine schöne Antwort provoziert.
      Wobei Reich Gottes ja schon mitten unter uns ist. Da darf man bereits hier etwas erwarten.

      • Mirjam Marschall Says:

        Ja, das darf man.

        Gott wirkt zwar nicht direkt, sondern durch den Menschen, der die Entscheidungskraft hat. (Eine geschenkte Freiheit.) Der Geist Gottes umgibt uns. In ihm leben wir, bewegen wir uns und sind wir. (-;

        • theomix Says:

          Ich schreibe ihm mal lieber nicht vor, ob er eingreift. Und die Kraft des Menschen ist geringer als man manchmal glaubt. (siehe )

  14. interplanetar Says:

    Toll, das wir vom Wind umgeben sind. Der Stuhlgang ist „das“ Ziel, welches sogar der Tote noch bringt. Deshalb gibt es den heiligen Stuhl. In Wirkung durch mich kommt auch jeden Tag gutes Land, (Aretz = mein urkundl. Name) samt Wohlgeruch (Geschenk) an Mutter Erde (Aretz) mit. Mein Urrururopa Ackerer und Mund/Hofbote (zuletzt Munzipalagent) wurde noch reich damit . Er verkaufte, was die goldene Schale = med. Haustrum = Schöpfrad, im Darm produzierte, als goldene Eimer (Latrineninhalt) Die Ordnungen haben sich oft geändert. Erforderliches ist heute für das gute Reich: BBodSchG Bundes-Bodenschutzgesetz
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bundes-Bodenschutzgesetz
     Im Nächsten ist es das Lebensmittelrecht wichtig  http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?. Es ist nur Ausschnitt, um mal den aktuellen Stand zu erfahren.

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