Liebe hinter dem Grau

Im tristen Grau wird die Liebe zum Rückzugsort und wird so verletzlich, dass die wunden Herzen nur mit Mühe zusammenfinden.

Tricky, Nothing Matters (feat. Nneka)

Das Video erinnert mich an graue Momente, an graue Orte. Gerade an den grauen Orten ist Heilsames so nötig. Und ich bin ja gerne auf Harmonie aus. wenn sie ausbleibt, halte ich das nur schwer aus. Manchmal muss eben. Ob Meditation da noch hilft?

Ich hoffe, meine und eure Woche wird bunt. Ich wünsche euch und mir, dass Liebe heilt, was wund ist. Und wenn bei uns alles heil ist, dass wir’s weitergeben können!

Werbeanzeigen

Schlagwörter: , ,

22 Antworten to “Liebe hinter dem Grau”

  1. allemeineleidenschaften Says:

    Da geht es mir genauso wie dir, lieber Jörg.
    Als harmoniebedürftige Waage, verwelke ich wie eine Blume ohne Wasser, wenn sie, die Harmonie, nicht um mich rum ist, auf längere Sicht gesehen.

    Ob Meditation bei Harmonielosigkeit hilft?
    Hmm… wohl eher nicht. Aber sie soll ja gegen negative Gefühle helfen. Das ist dann wenigstens der Anfang, mit sich selbst in Harmonie zu sein.

    Liebe heilt auf jeden Fall, was wund ist.

    Wünsche dir auch eine kunterbunte Woche, ich hab meine Buntstifte schon gespitzt 😉

    Liebe Grüße!

  2. Hase Says:

    .“Ich wünsche euch und mir, dass Liebe heilt, was wund ist.“

    ich wünsche mir es auch …..

    DANKE

    für das Video und deine Worte dazu

  3. tmp Says:

    Manchmal muss man einfach froh sein, dass wir schon lange Farbfernsehen haben…, sonst wäre das GANZE Leben viel zu trist und melancholisch…
    Aber Schwarz-Weiß-Fotografie hat eben ihre ganz besonderen Reize und Ausdrucksmöglichkeiten…

    😉

    • theomix Says:

      Das Video verstärkt so die Tristesse. Die Gegend sieht auch in farbig wahrscheinlich graulastig aus. Ich kenne solche Ecken…

  4. tmp Says:

    Ich muss mir heute übrigens zwei Farbstifte zum Ausbessern von Möbeln besorgen… Karminrot und anthrazit-grau… Zählt das dann auch schon als „BUNTE WOCHE“..?? 🙄

  5. Tausend Says:

    Manchmal muss man aushalten, dass es nicht harmonisch ist. Besser als Harmonie irgendwo hinzulesen, wo keine ist.

    • theomix Says:

      So sehe ich das auch.
      Aber der Kopf soll das mal der Sehnsucht erklären. 😉

      • tmp Says:

        Da bin ich etwas zurückhaltender, wenn ich z.B. an den schlimmen Bürgerkrieg in Syrien denke oder die unselige Debatte über die Einwanderer aus Rumänien und Bulgarien, und, und, und…

        • theomix Says:

          Zurückhaltender als…? Ich sehe mich nicht im Widerspruch…

        • Tausend Says:

          Den Zusammenhang verstehe ich nicht. Wenn Du an die Kriege denkst, dann bist Du zurückhaltender mit was?

        • Tausend Says:

          Ah ja, da war ich mit der gleichen Frage langsamer. Es gibt Situationen, in denen Harmonie gewaltsam aufgeprägt wird. Ich war mal bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung zugegen, wo auf einer öffentlichen Bühne etwas harmonisch-blablamäßiges darüber gesungen wurde, dass jeder angenommen ist usw. und durch die Menschenmenge spazierten die verlorenen Gestalten, die gekommen waren, weil es für alle warme Suppe gab, aber nicht, weil sie wirklich dazugehörten. Wenn dann am Ende gesagt wird, das war aber wieder schön und wir haben so viel Gutes getan und gehören alle zusammen, empfinde ich das als grausam.

        • theomix Says:

          Eindrücklich geschildertes Beispiel. Ich habe gelernt, ‚wir‘ in Predigten ist riskant: weil es platt machen kann, vereinnahmen, in Richtung zwangsbeglückend. Da sind wir uns ja wieder einig. 😉

      • tmp Says:

        Grundsätzlich bin ich natürlich auch für Harmonie und Ausgleich. Das ist schließlich nicht nur ein oberstes menschliches Bedürfnis, sondern ein Naturprinzip. :raaz:

  6. nandalya Says:

    Grau ist doch auch nur eine Farbe. Aber die Menschen neigen dazu bei tristem Wetter zu verzagen. Ich frage mich schon seit Jahren warum. Das Glück liegt in dir selbst und ist oft so einfach zu finden. Durch und mit den kleinen Dingen des Lebens. Und wenn es nur ein Stück Schokolade ist.

    Meditation ist durchaus geeignet, Glück zu empfinden. Wenn wir meditieren werden wir unseres eigenen Bewusstsein, unseres eigenes Seins bewusst. Negative Gefühle fallen von uns ab. Sie werden unwichtig. Wie der graue Tag. Es ist nur ein Tag. Und dahinter scheint immer die Sonne.

    • theomix Says:

      Das trifft es: grau steht hier im Grunde für trist. Wetter und Klima beeinflussen uns auch in Seele und Gemüt. Die Frage ist für mich, wie sehr wir uns vom Äußerlichen bestimmen lassen. Mediation: sehr schön beschrieben. Und fast vergessen: Herzlich willkommen hier auf diesem Blog!

Kommentare? Gerne! (Wer nicht die IP-Adresse hinterlassen will, darf nicht kommentieren.)

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


%d Bloggern gefällt das: