Gott zum Gruß: Woche 50/ 51 im Rückspiegel

Diese Woche war voll.

  • Schüler, Vorkonfirmanden, Konfirmanden, es bewegt sich dienstags zwischen wild und lieb und lieb und wild, abends Presbyterium mit kurzer Sitzung.
  • Mittwoch Abend eine Ausschusssitzung. Neben der guten Arbeit gab es gute Seitengespräche, blogwürdig.
  • Zu Anfang der Adventszeit bekam  ich von einer freundlichen Bloggerin eine analoge Karte. Herzlichen Dank! Sie erinnerte an das „Hetzen von Besinnung zu Besinnung“ und wünschte mir, dass es fernbliebe. In gewisser Weise tat es das. In anderer Weise fühle ich mich gehetzt und getrieben, die neuen Aufgaben sind  es.
  • Ein barmherziger Umgang mit sich selbst: Wenn von außen die Anforderungen wachsen, wie sieht es dann aus? Und wie barmherzig sind wir in den eigenen Erwartungen an andere? Ich nehme wahr, wie vieles heutzutage schnell den Weg des Skandaliesierens nimmt. Der Weg über Geduld und Nachsicht ist oft zu lang. Er würde vielen, mir und anderen, oft besser bekommen.
  • Mitten in trübseligen Gedanken kommt ein Besucher ganz kurz vorbei. Denkt er. Ich nehme mir Zeit und wir trinken Tee (er; ich bleibe bei Espresso) und plauschen ein wenig. Gut tut das.
  • Schlagwörter: , , ,

    22 Antworten to “Gott zum Gruß: Woche 50/ 51 im Rückspiegel”

    1. Frau Momo Says:

      Mir gelingt es immer besser, nicht mehr von Besinnung zu Besinnung zu hetzen und so gehe ich auch dieses Jahr die Weihnachtszeit entspannt an und versuche sie auf das zu reduzieren, was sie ist. Dieses Jahr auch mit mindestens zwei Gottesdiensten, das kommt davon, wenn man mit einer Pastorin feiert, die zudem noch einen Engel für’s Krippenspiel braucht 🙂 Ich wünsche Dir und den Deinen trotz Streß gesegnete Weihnachten.

    2. Hausfrau Hanna Says:

      Der Spruch ist nachhaltig und tief in meinem Innern eingekerbt,
      lieber Jörg-theomix,
      und deshalb hetzt Hausfrau Hanna auch in dieser Advents- (und nicht Weihnachts!)zeit n i c h t von Besinnung zu Besinnung. Übrigens auch nicht im Alltag!
      Dafür nimmt sie sich jetzt Zeit, um mit dir virtuell eine Tasse glühendheissen Glögg zu trinken: Skål!
      Herzlich Hausfrau Hanna

    3. nurmalich Says:

      Morgen die dritte „Atempause“. Eine Stunde in der Kirche einfach mit meditativen Angeboten, Texte, Musik, Kerzen, Weihrauch, usw.
      Alles ohne Verpflichtung, die ganze Zeit dabei zu sein. Ein Angebot, das anden letzten beiden Samstagen erfreulich viele in unsere Kirche gelockt hat.
      So versuchen wir diesem Besinnungsstress zu entgehen.
      Ach ja und dann noch was:
      Ist Espresso nun DAS Getränke evangelischer Pfarrer? Manchmal kommt mirs fast so vor.
      Aus früheren Jahren ist mir da ganz eindeutig Tee in Erinnerung.
      🙂

      • theomix Says:

        Ein gutes angebot.
        Bei mir selbst ist diese Änderung. Vor 20 Jahren noch gab es vor der Mittagszeit keinen Kaffee und sonst nur Tee. Jetzt gibt es meist Kaffeevariationen und an seltenen Tagen Schwarztee.

    4. minibares Says:

      Besinnung suche ich nicht konkret.
      Aber du hast einiges um die Ohren.
      Wie schön, dass das Gespräch dir doch ein wenig Ruhe beschert hat.

    5. Hase Says:

      danke für deinen Wochenrückblick
      schön, dass es auch ruhige Momente gab
      bei mir ist viel Ruhe eingekehrt, die guttut
      mit dem „Anderen Advent“ und ausgesuchten Bibelstellen haben wir uns in einer kleinen Gruppe mehrmals getroffen und ausgetauscht
      Das tut gut
      auch unvorhergesehene Begegnungen und ein schönes Konzert unseres Chores waren eine Bereicherung in der Adventszeit
      Gestern ist meine Tochter für einige Tage aus Spanien gekommen, das freut mich sehr.
      Ich bin dankbar, dass ich nicht mehr Verpflichtungen habe und mich keinem Druck aussetze
      So schön habe ich früher die Adventszeit nicht genießen können
      liebe Grüße

      • theomix Says:

        Das liest sich gut!
        Ich finde immer wieder ruhige Momente. Problem waren eher die Gedankenwirbel mit Negativsog. Kommt zum Glück nur selten über mich…

    6. Babbeldieübermama Says:

      So „spielt“ das Leben. Ich würde gerne mal von Besinnung zu Besinnung hetzen. Was nicht ist, kann ja noch werden.

    7. Babbeldieübermama Says:

      Auf jeden Fall mehr Besinnung als Hetze. Vielleicht sogar zu viel Besinnung…

    8. Babbeldieübermama Says:

      Theomix, wer issen das und warum hatte der denn soviel Hetze? Woher kennst du den denn? 😉

    Schreibe eine Antwort zu Hase Antwort abbrechen

    Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

    WordPress.com-Logo

    Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

    Google Foto

    Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

    Twitter-Bild

    Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

    Facebook-Foto

    Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

    Verbinde mit %s

    This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.


    %d Bloggern gefällt das: