Das muss anders werden!

„Das muss anders werden!“, sagt man oft und dann ändert sich nichts. Das mache ich anders: Ich sage es und tue es auch.

Dank meiner neuen vorübergehenden Arbeit ist der Dienstag oft ganz und der Freitag (mindestens) vormittags PC-frei. Das Smartphone hilft Kommentare zu beantworten. Nur: Wenn keine Zeit da ist, ist auch keine Zeit dafür.

Was wird jetzt anders?
Ich plane künftig, für Dienstag und Mittwoch zusammen einen Beitrag zu schreiben. Und Freitag mittags einen für das Wochenende. Und: es ist nur der Plan. Sein Zweck: Mir die Freude am Bloggen zu erhalten.

Übrigens: Wo sagt ihr jetzt in eurem Leben „Das muss anders werden“?
Wer es offen mitteilen mag, kann gerne kommentieren.

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27 Antworten to “Das muss anders werden!”

  1. OneBBO Says:

    „Sagt man oft“, so so. Wer ist hier man? Ich bin es nicht. Ich bevorzuge den Satz „Das muss besser werden.“ Ohne Ausrufezeichen, ganz schlicht.

    Anders nur um anders zu sein? Nee, sorry, dafür gibt’s von mir kein Thumbs Up und kein „Oh ja, lieber Jörg, welch wunderbare Erkenntnis“ 👿

  2. Susanne Haun Says:

    Guten Morgen, Jörg,
    solche Überlegungen kenne ich zu gut. Es geht mir in einer Sicht wie dir, wenn ich etwas ändern will, dann mache ich es auch. Manchmal benötigt die Planung etwas länger, aber wer mich kennt, der weiß, das ich die Dinge wirklich anpacke.
    Im Moment weiß ich nicht, wo ich die Zeit für meine Ausstellungsbewerbungen hernehmen soll. Das ist immer sehr aufwendig und solch eine Mappe muss schon sehr gut aussehen. Die Ausstellungen sind für mich Überlebenswichtig vom künstlerischen und vom finanziellen. Also muss ich etwas streichen. Ich weiss ehrlich gesagt noch nicht was. Aber ich weiß, ich muß und so werde ich etwas streichen…..
    Ich drücke feste die Daumen, dass du mit dem neuen Blogrhythmus wieder eine größere Zufriedenheit bekommst und das gehetze aufhört……
    Streßfreie Grüße sendet dir Susanne

  3. M. Says:

    Naja, es müsste vieles anders werden, wenn es alleine nach mir gehen würde. Glücklicherweise geht es aber nicht alleine nach mir. Und da ich weder die ganze Welt ändern noch retten kann, beschränke ich mich hier auf das, was ich an mir ändern will:
    Ich möchte mich zum Besseren ändern. Und weil ‚besser‘ eine so leere Worthülle ist, will ich diese konkretisieren:
    Für mich, in diesem Moment, heisst ‚besser‘, dass ich mir bewusster überlege, wie ich meine Prioritäten setze. Dies bedingt wiederum, dass ich mir im klaren bin, was für mich wichtig ist. Um das zu erreichen, werde ich regelmässig Innehalten, um einen Moment der Ruhe, die in der heutigen hektischen Zeit oftmals schwer zu erlangen ist, zu finden. Diese Momente sollen dazu dienen, auszuforschen, ob ich meine Prioritäten noch entsprechend meinen Zielen gesetzt habe; mit anderen Worten, ob diese noch kongruent sind. Aber auch, ob die Ziele, die ich mir gesetzt habe, für mich noch immer stimmen und ob diese Ziele auf einer sozialen Ebene nützlich sind, denn wären sie das nicht, so würden sie meinem Ur-Ziel, die Welt zu retten und zu verbessern, widersprechen.

    Oder das ganze in Kurz: „Eile mit Weile!“

  4. nixe Says:

    Das mit dem Esmußanderswerden denke ich schon viel zu lang, es fehlt der richtige Tritt in den Allerwertesten, du kennst ja den inneren Ahäm ahäm.. Manch Anlauf ist im Sande verlaufen, aber ich arbeite daran..täglich.

  5. minibares Says:

    Bei uns ist gerade was anders geworden.
    irgendwie fast alles.
    Aber wir planen noch mehr: Nämlich mit der Büroarbeit aufzuhören.
    Vielleicht noch ein halbes Jahr, oder ein ganzes…. sicher sind wir noch nicht.
    Dir alles Gute, solange du so sehr eingespannt bist, wäre es wohl gut, ein wenig was zu ändern in Bloghinsicht.

  6. emhaeu Says:

    Das muss anders werden! Stimmt – Du brauchst dringend wieder mehr Zeit zum Bloggen!

  7. wildganss Says:

    Habe den schwarzen Hut aus Mendocino schon entstaubt, jetzt will ich ihn aufsetzen. Vielleicht erst mal beim Blätter fegen und Schnee schippen. Die Dorfbewohner werden staunen, denn einen solchen Hut von so weit her sahen sie noch nie. Da hat einer ganz mit dem Bloggen aufgehört und schrieb dazu:
    http://pitspersoenlichesblog.wordpress.com/
    Gruß von Sonja

  8. nurmalich Says:

    Es muss anders werden?
    Es WIRD anders, und zwar ständig.
    Und meine Absicht ist es, das zu akzeptieren, da ichs auch nicht beeinflussen kann. 🙂
    Aber im Ernst: ichbin mit meiner Situation ganz zufrieden und will gar nicht viel dran ändern. Warum auch.
    Solange ich das guten Gewissens so sagen kann, wie in einem meiner letzten Beiträge…
    http://wittlicher.wordpress.com/2013/11/25/warum-gerade-ich/

    • theomix Says:

      Das ist auch ein Artikel, der es in bester Weise in sich hat.
      Dass sich alles ändert, war schon als laufender Posten einkalkuliert. 🙂

  9. freiedenkerin Says:

    Ich gebe mir alle Mühe, an mir zu arbeiten. Leider – so finde ich – oft nur mit sehr unbefriedigendem Erfolg. :mrgreen: Meine größte „Großbaustelle“: Emotionsloser und sachlicher diskutieren lernen – vor allem im WWW. 😉

    • theomix Says:

      Ich finde das aber auch schwierig. Ich habe vieles auch mühsam gelernt. Es gibt Verhaltensweisen, die wären für mich im analogen Leben unhöflich und ich habe mir abgewöhnt, sauer darauf zu reagieren. Etwa wenn jemand im Chat und auf Nachrichten nicht antwortet. Äußerlich cool zu bleiben geht mittlerweile. Langsam, langsam wächst das auch nach innen und ich fühle mich nicht (mehr [so ganz}) beleidigt.

  10. Hase Says:

    Ich komme gerade sehr glücklich und dankbar aus Valencia zurück. Wir haben eine sehr schöne Zeit verbracht bei Sonnenschein und blauem Himmel, Meer und wunderbaren Begegnungen.
    Ich genieße es zur Zeit, dass es weniger Druck und Belastungen gibt in meinem Leben als früher. Ich bin dankbar, dass ich so reich beschenkt werde. Im Moment möchte ich nichts ändern in meinem Leben.
    Dir wünsche ich alles Gute und Kraft
    lieber Jörg
    schön, wenn Dein Blog erhalten bleibt….

    • theomix Says:

      Ich finde das auch schön mit dem Blog.
      Und innerlich und äußerlich erwärmt in das Ende des Novembers und den Advent zu gehen ist auch sehr gut. 🙂

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