Das Zen des Schenkens

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18 Antworten to “Das Zen des Schenkens”

  1. nurmalich Says:

    schön übersichtlich 🙂

    aber im Ernst, es wird genügend Leute geben, die nichts oder wenig einkaufen können – nicht weil sie vor einem leerenLadenstehen, sondern weil sie sich in vollen Läden nichts leisten können. Auch die sollen wir nicht vergessen.

    Über ein Beispiel, wie es gehenkann, berichtete vor einigenTagen der „Trierische Volksfreund“:
    In den Pfarrkirchen St. Markus Wittlich, St. Peter Wengerohr, St. Andreas Altrich und St. Servatius Bausendorf werden Weihnachts-Geschenkbäume mit anonymisierten Geschenkumschlägen aufgestellt. Als Kooperationspartner begleiten die St. Josefsbruderschaft Wittlich, die Organisatoren des Zeltinger Weihnachtsmarktes, die Deutsche Bank Wittlich und erstmals das Wittlicher Jugendparlament die Weihnachts-Geschenkbaum-Aktion.
    Und so funktioniert es:
    den anonymisierten Weihnachts-Geschenkbrief am jeweiligen Weihnachts-Geschenkbaum aussuchen und abnehmen,
    mit einem Einkaufsgutschein oder einem bei Stadtmarketing Wittlich erworbenen Stadtmarketing-Gutschein oder einem frei wählbaren Bargeldbetrag diesen Weihnachts-Geschenkbrief bestücken (Sie selbst legen dabei fest, welchen Betrag Sie spenden möchten),
    diesen Geschenkbrief in der Caritas-Geschäftsstelle Wittlich, Kurfürstenstr. 6 oder im jeweiligen Pfarrbüro bis zum 11. Dezember abgeben.
    Die Fachdienstmitarbeiter der Caritas-Geschäftsstelle leiten die Spende als „Überraschungsgeschenk“ an die jeweils ausgewählte Familie oder Einzelperson noch vor Weihnachten weiter. Jeder Geschenkbrief ist mit einer Kennziffer und einer Kurzcharakterisierung der Bedürftigen versehen. Diese Kennziffer garantiert, dass die auf dem entsprechenden Umschlag angegebene Familie oder Einzelperson ganz gezielt die Spende erhält.
    Auf Wunsch wird von der Caritas-Geschäftsstelle eine Spendenbescheinigung ausgestellt.
    Info: Caritas-Geschäftsstelle Wittlich, Telefon 06571/9155-30.

    • theomix Says:

      I
      es blieb vieles ungesagt
      die schwindende kaufkraft des aufnahmeortes
      und sein langsames sterben
      und gedanken über ein system,
      in dem einige immer mehr haben
      und andere weder im kopf noch im beutel
      es blieb vieles ungesagt
      mit absicht,
      weil sich manches nur so
      besser ertragen lässt

      II
      selig die menschen
      die sich nicht abfinden
      in wittlich und anderswo

  2. Hase Says:

    Da fällt mir doch gleich dieser ZEN-Spruch ein:

    Ohne Erwartung wartend
    still ist der Geist
    offen und leer

    🙂

  3. minibares Says:

    KonZENtriert auf dieses Foto da oben, fällt mir die Leere so vieler Schaufenster ein.

  4. theomix Says:

    Weiteres FortsetZEN wäre nicht von NutZEN. Vielen Dank fürs Verständnis.

  5. mialieh Says:

    Endlich mal ein Laden, der einen nicht mit seinen Überangeboten quält und aus dem man raus geht, weil man sich vor lauter Dingen, die schreien „Kauf mich“ nicht retten kann. Und die Idee dahinter: Ist denn das wichtigste, was wir schenken können nicht uns selbst. So spiegelst auch du dich in dem leeren Schaufenster und wirst nur auf dich selbst zurückgeworfen.

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