Das Internet hat mein Leben verbessert

Internet, Facebook und so weiter sei nutzlos und vertane Zeit, heißt es.

Wie war das in den Zeiten vorher? Ich versuche, die Erinnerungen zu wecken und gehe noch weiter zurück in meiner Biographie: Das Computerzeitalter begann für mich 1998, die Zeit mit Kindern 1994

War vor 1994 jede Minute sinnvoll genutzt?

Ich habe damals:

  1. blöde Zeitungsartikel aus Langeweile mehrfach gelesen
  2. weit entfernte Radiosender auf UKW oder Kurzwelle gesucht
  3. mit mühsamen analogen Mitteln Wahlergebnisse recherchiert, kopiert (teils handschriftlich) und aufbewahrt
  4. öfters Frust geschoben, weil ich manche aktuellen Fragen nicht schnell recherchieren konnte (Lebt dieser Autor noch, was schrieb jener wann?)

Natürlich habe ich damals auch mehr Briefe geschrieben. Das ist der einzige Punkt,an dem ich einen Verlust  bedauern könnte. Auf die anderen Sachen kann ich gut verzichten.

Genauer: Punkt 1 ist weggefallen. Stattdessen interaktiv chatten ist lustiger. Punkte 2 bis 4 haben sich mit Benutzung des Internets verbessert.

Das ist mit leichter Polemik geschrieben. Wie geht es euch so bei dieser Frage?

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43 Antworten to “Das Internet hat mein Leben verbessert”

  1. allemeineleidenschaften Says:

    Guten Morgen 🙂
    Mein Internetzeitalter begann im Jahr 2001. Unglaublich, wie lange das schon wieder her ist, merke ich gerade. Denn ich weiß noch ganz genau, wie wir uns damals AOL und ein email-Fach eingerichtet haben.
    Ich finde es eine unglaubliche Verbesserung des Alltags, nutze dieses Medium täglich mehrere Male und will gar nicht daran denken, jemals wieder ohne Internet auszukommen.
    Meine Kinder sind damit groß geworden (genauso wie mit dem Euro), die wissen gar nicht wie es ohne ist.
    Ich liebe es, sofort nach etwas zu recherchieren wenn ich was wissen will. Google anklicken und voila – da ist alles was ich wissen muss. Rezepte suchen: ein Klick und ich werde bedient. Fragen wie: wer hat das Buch geschrieben? Wer singt den Song der gerade im Radio läuft? Wie ging nochmal dieses eine Gedicht? Wie hieß der Schauspieler in dem gestrigen Film? Welche Zutaten hat Lafer gestern nochmal alles in sein Menue getan und welche Gesprächspartner hatte die Böttinger am Freitag? – sind in sekundenschnelle beantwortet!
    Auch bei Facebook kann ich nur Gutes empfinden, hab ich doch dadurch wieder Kontakt zu vielen ehemaligen Klassenkameraden und sogar mein Vater und ich können uns darüber fast täglich „begegnen“.
    Ich finds toll!
    Einen schönen Tag wünsche ich dir lieber Jörg, auch dich hätte ich ohne Internet nicht kennen gelernt 😉
    Einen schönen Tag wünsche ich dir.

  2. mialieh Says:

    Ich bi deiner Meinung. Und auch die Ausstattung mit Computern hat sich verbessert. Wo früher ein Familienrechner stand, gibt es jetzt Laptops, Handys usw. Als meine Tochter jetzt nach Malta flog, konnte sie und unproblematisch über whatsapp informieren, dass sie gut angekommen ist.
    Allerdings geben Handy, Internet und Co auch neue Erziehungsaufgaben. Wenn man einmal erlebt hat, wie ein normaler Streit zwischen 13jährigen Schülerinnen über das Internet hochgeschaukelt wird, dann kommt man ins Nachdenken. Wo man früher vielleicht nur den Fernsehkonsum reglementiert hat, muss man jetzt vieles im Blick haben. Und wenn dann das Smartphone während des Essens und Uralubs ständig in Benutzung ist, nur um mal kurz…. dann ist das keine Verbesserung.
    Dennoch: Bilanz positiv. Gerade soziale Netze und Blogs empfinde ich mit meinen über Deutschland und weiter verteilten Freundschaften sehr angenehm. Dass ich vieles unmittelbarnrecherchieren kann, begeistert mich immer wieder (auch wenn es die Recherchekultur Referate zum Teil so vereinfacht, dass Bücher nicht mehr in Betraht gezogen werden). Ich kann Nachrichten jederzeit anschauen und Die Zeit lesen, ohne mich über den gesamten Wohnzimmerboden auszubreiten. Ich kann einzelne Lieder kaufen und muss nicht dienganze CD kaufen… Usw. Usw. Super Sache!

    • theomix Says:

      Meine kleine Polemik besteht ja darin, die negativen Seiten für einen Moment mal wegzulassen. Über die wird oft genug geredet. und es mischt sich dann auch Falsches unter. Alles Wasser auf die Mühlen der Skeptiker.
      Und deren Argumente haben stets dieselbe Qualität. Heute Internet, vorher Handys, davor der Computer, dann der Fernseher, das Telefon, das Radio, das gedruckte Buch… Das Neue ist stets anders. Das überfordert manchmal.

  3. OneBBO Says:

    Komisch, hast du in der Vor-internetzeit gar nicht telefoniert?? 🙂

    Meine Meinung, noch recht frisch:
    http://vollwert.wordpress.com/2013/06/10/die-reise-ohne-email-und-internet/

    • theomix Says:

      Es hat sich beim telefonieren nicht wesentlich verändert. Gut, vor 20 Jahren habe ich nicht auf die Mattscheibe eines Rechners geschielt. aber damals wie heute: Quasseln in erster Güte. 🙂

  4. Frau Momo Says:

    Ich habe früher Unmengen von Zeitungen gekauft, jetzt kann ich gezielter das lesen, was mich interessiert (werden die Verlage nicht gerne hören), ich habe viele tolle Menschen kennengelernt, die ich so wahrscheinlich schon aufgrund der örtlichen Entfernung nie kennengelernt hätte.
    Ich habe auch noch meine Examensarbeit mit wochenlangen Studien in Bibliotheken geschrieben, auch das ist vermutlich heute einfacher. Beide Zeiten hatten was für sich, aber ich schätze auch viele Vorteile des www.
    Wir haben auch noch die Friedensbewegungsdemos ohne fb, twitter und Handys organisiert. Wie haben wir nur 100 tausende auf die Straße mobilisiert 🙂

    • theomix Says:

      Ach, Examensarbeiten… Das wäre heute anders. Wer hat heute noch tipp-ex?

      • Frau Momo Says:

        Lach… und entweder war zu wenig Platz für die Fußnoten oder viel zu viel und dann sah’s auch nicht aus…Ich habe noch die meisten meiner Hausarbeiten in die Schreibmaschine gehämmert.

        • theomix Says:

          Obwohl DAS kriegt man heute auch leicht hin: ein Komma hinzugefügt und schon purzelt das Seitenlayout… ward amals aber weitaus arbeitsintensiver zu beheben…

  5. Claudia Sperlich Says:

    Natürlich hat Internet Suchtpotential – wie vieles auf der Welt, z.B. analoge Trivialliteratur und analoge Genußmittel. Aber richtig verwendet ist es natürlich eine Bereicherung!
    Übrigens habe ich bereits mehrmals das Internet als hervorragendes Mittel zur Vernetzung von Helfern gefunden. Jüngstes Beispiel: das Hochwasser. Leute vernetzen sich auf fb zu wirklich effektiver Hilfe.
    Und viele uralte Bücher, die ich sonst nur in einer alten Bibliothek weit weg von Berlin fände, sind Dank Internet für massenhaft Leute lesbar und werden dadurch nicht strapaziert.

  6. herr_momo Says:

    Für mich begann das Computerzeitalter schon eher, genau gesagt, 1974 bei beginn meiner ersten Ausbildung bei einem grossen Kassenhersteller in Bielefeld – und kurz danach mit programmierbaren Rechnern wie dem Sinclair zx 80, dem sagenhaften Commodore C64, und irgendwann dem ersten echten PC.

    Im Netz bin ich seit etwa 1995 aktiv, seinerzeit noch per Modem, seit 1997 per ISDN usw.

    Die Vorteile dabei sehe ich genau so wie Du, zudem wäre ich wohl ohne die Möglichkeiten der Netzwelt der besten aller Ehefrauen niemals begegnet, ebenso vielen anderen Menschen nicht, die ich heute zu meinem Bekanntenkreis zähle.

    Insofern kann ich Deine Überschrift durchaus unterschreiben, denn ohne das Internet wäre mein Leben wohl ganz anders, als es heute ist – und ich bezweifle, dass es ohne besser wäre.

  7. Susanne Haun Says:

    Ich stelle mir diese Frage nicht, ich benutze das Internet und erfreue mich daran.

  8. Ja, es hat ;-) | Mensch lebt nur einmal Says:

    […] stellt in seinem neuesten Beitrag die These auf, das Internet habe sein Leben […]

  9. minibares Says:

    Oh ja, was habe ich viele Briefe geschrieben, lange Briefe.
    irgendwie musste immer Briefpapier besorgt werden. Dann stieg ich schon auf Block-Papier um, das auch ein wenig bedruckt und leicht farbig war.
    Heute brauchen wir kein Lexikon mehr, das die Regale füllt.

  10. elsuho Says:

    Das Internet hat mir die Welt nach Hause gebracht.
    Das Internet hat mir mein Leben erfüllter gemacht.
    Das Internet gibt mir die Chance, meine große Liebe Schreiben in einer völlig anderen Dimension auszuleben als zuvor.

  11. Hase Says:

    Danke für Deinen Beitrag.

    Ja, für mich kann ich sagen, dass mich das Internet bereichert hat. Habe über die Blogs, die ich lese, nette Menschen auch persönlich kennengelernt.
    Von Facebook lasse ich ab aus verschiedenen Gründen.
    Auch meine Blogs, die ich lese und kommentiere halten sich derzeit in Grenzen.
    Ich habe schon beobachtet, dass ich die Zeit vergessen habe am PC und will versuchen, das etwas einzuschränken.
    Auch Google finde ich wunderbar, wie schnell hat man was nachgeschaut.
    Jede/r muss das für sich entscheiden, wie er das Internet nutzt, solange die Kontrolle darüber vorhanden ist. Das Suchtproblem ist ernst zu nehmen, wenn Menschen sich vom realen Leben ganz abwenden….

    • theomix Says:

      Ich wollte heute bewusst die negative Sicht außen vor lassen. Die hat ihr Recht. Aber Schattenseiten hat vieles andere auch. Und nichmaterielle Sucht kann auch beim telefonieren, Fernsehen und Bücher lesen entstehen…

      • Hase Says:

        da gebe ich Dir eigentlich auch recht….. Ich spreche ja in meinem Kommentar auch für mich:… Für meine Sucht, mich leicht zu zerstreuen, ist es besser , mich etwas einzuschränken 🙂
        ….. und ohne Internet hätte ich diesen Blog und -Betreiber nicht kennengelernt…. Es macht mir nach all den Jahren (!!!) täglich große Freude, hier zu lesen und zu kommentieren

  12. magdalena36 Says:

    Die Brockhaus Enzyklopädie wird eingestampft, wie ich gestern den Nachrichten entnommen habe. Die elektrische Schreibmaschine wurde von meinem Chef 1992 in Altersteilzeit entlassen. Der PC auf meinem Schreibtisch war nicht von Bill Gates sondern Siemens gefüttert. Keine Maus, alle Befehle mussten wir auswendig lernen und per Tastatur eingeben. Und so habe ich bis heute alle Entwicklungen praxisnah miterlebt. Ein Befreiungsschlag, so kam mir das INet vor. Ich möchte es nicht mehr missen.

    • theomix Says:

      Die wirtschaftlichen Veränderungen sind mit Abstand wertneutral. ein Buchhändler wird das jedoch anders sehen. Und ich sehe das Wachsen der Ketten mit Sorge.

      „Befreiungsshclag“ – das überholt meine positive wertung im ICE-Tempo. 🙂

  13. theomix Says:

    Herzlichen Dank für die Kommentare! So plötzlich ganz viel. Ich musste mit Zustimmung rechnen, denn wer das Internet nicht (gerne) nutzt, wird bestimmt nicht auf einem Blog kommentieren. :mrgreen:

    • herr_momo Says:

      Dann war das Ergenis also vorhersehbar 😉
      Aber macht auch nix, es ist einfach gut, sich mal Gedanken über etwas zu machen, was wir täglich nutzen, und was Teil unser aller Alltage geworden ist.

      • theomix Says:

        Jein. Mit großem Widerspruch habe ich nicht gerechnet. Befürchtete eher, dass viele ein „Ja, aber“ vorbringen.
        Wie stark mein Beitrag zum schreiben angeregt hat – das ist für mich die Wucht in Tüten. 🙂

  14. interplanetar Says:

    Zwecks schneller Rechersche zu aktuellen Fragen ist das Web obtimal. Selbstbestimmung, angewandte Wissenschaftsfreiheit ist mir wichtig. In engeren Beziehungen tausche ich grundsätzlich Face to Face, per Telefon oder Email aus.
    Handschriftliches auf Papier ist Frage des Umweltschutzes, wenn es nicht behördlich zwingend ist.

    • theomix Says:

      Auch eine Sicht. Grundsätzlich positiv zum Internet.
      Leider ist das „papierlose Büro“ eine Illusion geblieben.

    • Wolfram Says:

      Handschriftliches auf Papier kann durchaus sehr sinnvoll sein, vor allem, wenn es bleiben soll. Die Liebesbriefe vergangener Zeiten sind etwas ganz anderes als die SMS und Mails von heute…
      Wo man viel mehr überlegen sollte, ist beim Ausdrucken. Alles ausdrucken und ablegen ist doch arg bedenklich.

      Und was den Umweltschutz angeht, scheint mir immer noch ein Einkaufszettel aus Papier umweltfreundlicher, als alles in ein stromfressendes Smartphone einzutippen, das mit sehr umweltschädlichen Methoden hergestellt wurde und im Mittel etwa zwei Monate länger hält als die Frist, bis man ein neues beziehen kann…

  15. freiedenkerin Says:

    Das Internet hat mein Leben bereichert – daran gibt es nicht den geringsten Zweifel. Und ich denke, dass es mir heute nicht im Grunde genommen so wohl ergehen würde, gäbe es das WWW nicht, den virtuellen – und auch realen – Zuspruch liebgewonnener Menschen, und auch die Erfüllung, die ich beim Schreiben und Fotografieren dank meiner drei Blogs finden darf…

    • theomix Says:

      Ich hab das mit der Kommunikation und den Menschen außen vor gelassen, weil ich ja über die Zeitvergeudung nachgedacht habe. Dieser Bereich zählt nicht dazu. Du hast es gut und sehr schön ergänzt. 🙂

      • Erde (@erdlicht) Says:

        Ja, aber „Zeit“ (Janus, Chronus, Zurvan,…) steht in Abhängigkeit zu menschlich erfundenen Kalendersysteme, Uhrsysteme, Werke.. .Energie wird nicht erzeugt, nicht vernichtet, war und ist immer. Es gibt einen Verlust an nutzbarer Energie, physikalisch ausgedrückt Entropie. Welt = Kosmos (Universum) expandiert..Bei fehlender Reibung, ausschließlichem Wirken der Gewichtskraft erfahren alle Körper (unabhängig von ihrer Masse) die gleiche Fallbeschleunigung von 9,81 m/s². Mineralienaufnahme, Stoffwechselumwandlung, mit jeweiligem Rest, ist eher durchlaufender Posten. In der Asche (nach Krematorium) bleibt unabhänigig von Größe und Gewicht (Implantate ausgenommen) eines Menschen etwa gleich viel an Mineralien. Bereicherungen Einbildungen?

  16. Dr. Ehrlich Says:

    Das Internet nutze ich schon seit 1985; damals über Dates-P mit einem 1200 Baud Modem. Später gar mit 9600 Baud = Zeichen/s.
    Meine „Karriere“ als Softwareentwickler hatte gerade begonnen und ich stand in regem Kontakt mit Leuten wie Alexander von Bechtholdsheim (SUN), Steve Wozniak (Apple) und Bill Gates (MS).
    Die Gemeinde der Entwickler war damals sehr überschaubar, man „kannte“ sich. Anders als die drei genannten, bin ich nicht zum Milliardär geworden und heute habe ich auch keinen Kontakt mehr zu ihnen. Das Internet ist aber mehr denn je integraler Bestandteil meines Lebens. So sehr, dass ich gelegentlich die geistige Verkrüppelung befürchte, weil ich dazu neige „das Internet“ zu fragen, statt selbst zu denken. Einen Gutteil meines Gehirns habe ich bereits ins Internet verlagert. Die Telefonnummern und Adressen von Freunden, Verwandten und Bekannten weiß ich nicht aus dem Kopf, mein Orientierungssinn hat stark gelitten, seit ich eine Navigations-App habe und in einer Bibliothek war ich schon seit Jahren nicht mehr. Auch zum Einkaufen gehe ich kaum noch. Das alles erledige ich via Internet. Ob das wirklich eine Bereicherung darstellt? Auf jeden Fall ist es bequemer geworden, aber in gleichem Maße auch sozial isolierender. Ich treffe keine alten Freunde mehr zufällig nach Jahren auf der Straße wieder, weil ich kaum noch auf die Straße gehe. Ich sitze meist in meinem gut klimatisierten Büro und schaue durch mein 27″-Fenster in die virtuelle Welt hinaus und treffe meine virtuellen Freunde.
    Der alte Lao Tse hatte durchaus recht als er sagte, die Einsamkeit sei der Tropfen im Ozean.

    • theomix Says:

      Ein ganz alter Kämpfer, ui..
      Aber je länger ich lese, um so mehr tauchen die Nachteile auf. Einsamkeit als Resümee? Einsam macht jede Zeitvergeudung, der soziale Faktor verbessert die Lage.

  17. interplanetar Says:

    Erscheinung…. Mein Ebenbild ist der Waldmensch (Oran Utan) .Dicke Haare, dünne Haut. Empfindlich gegen über Kälte-, Wärmereiz und Strahlen. Energie (Youle), Hautnähe reicht! Körpersprache, Mimik, Gestik, Laut, reicht für sozialen Faktor. Die verlieren keinen verwesten Ahnenflatus, werden nicht davon bereichert.

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